Gott liebt Syrien!

Brüder und Schwestern im HERRN!

 

Gott liebt Syrien - doch wie lange noch?

 

 

Hört das Wort des HERRN, wie es geschrieben steht in der Heiligen Schrift, in Hebräer 12, 5-11

 

5 Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn und verzage nicht, wenn er dich zurechtweist!

6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat.

7 Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet! Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?

8 Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie es doch bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr keine legitimen Kinder, ihr wäret nicht seine Söhne.

9 Ferner: An unseren leiblichen Vätern hatten wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben?

10 Jene haben uns für kurze Zeit nach ihrem Ermessen in Zucht genommen; er aber tut es zu unserem Besten, damit wir Anteil an seiner Heiligkeit gewinnen.

11 Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu bringen, sondern Leid; später aber gewährt sie denen, die durch sie geschult worden sind, Gerechtigkeit als Frucht des Friedens.

So ist es Frevel wider GOTT, jene, die in SEINEM Auftrag und nach SEINEM Willen die Zuchtrute führen, als "Irre" oder "Arschlöcher" zu bezeichnen. Sie sind Werkzeuge in SEINER Hand.

Betrachtet man nun allerdings die Geschehnisse der letzten Nacht, die außerordentliche Milde der Züchtigung, so müssen Zweifel aufkommen, ob GOTT sein Ziel, Assad vom Weg der Sünde abzubringen, mit diesem sanften Backenstreich schon erreicht haben wird.

Wir wissen, Assad ist verstockt und leugnet seine Missetaten, ja er erdreistet sich gar, den erhabenen Werkzeugen in GOTTES Hand vorzuhalten, sie hätten die Welt getäuscht, das Gas des Grauens selbst eingesetzt, oder, noch schlimmer, nur die Mär verbreitet, er habe ruchlos das eigene Volk gemeuchelt.

Das klingt nicht nach Reue, das klingt nicht nach Einsicht, das klingt nach einem verstockten Geist, der ganz und gar des Teufels ist.

Wir wissen, dass Donald Trump, Theresa May und Emmanuel Macron mit Tränen in den Augen, ob des Leids, das sie über Syrien bringen, den Befehl zum Erstschlag gegeben haben, doch durften sie als fromme Christenmenschen sich dem Auftrag des HERRN nicht verweigern, dessen Wege unergründlich sind und dessen Ratschluss nicht verachtet werden darf.

Nie und nimmer hätten sie aus eigenem Entschluss ihre Waffen gegen ein sowieso schon gequältes Volk eingesetzt, nie und nimmer hätten sie sich der Gefahr ausgesetzt, einen Gegenschlag der tückischen Russen gewärtigen zu müssen, doch GOTT war bei ihnen, hat seinen schützenden Schirm über ihre Schiffe und Flugzeuge, über ihre Kanonen, Bomben und Raketen gehalten und den Piloten und Waffentechnikern seinen Segen zum Gelingen gegeben.

Nun, da sie gesehen haben: "Der HERR ist mit uns!", werden sie das Werk vollenden, das der Prophet Zbigniew seinem Volke und der ganzen Welt schon vor Jahrzehnten offenbarte.

Freut euch nicht, ihr Ungläubigen! Trotzt dem HERRN nicht, ihr Anhänger Satans!

Der HERR wird mit Feuer und Schwert über euch kommen, er wird eure Feinde stärken und ihre Waffen segnen, bis Damaskus in Trümmern liegt, wie einst Jericho.

Hört die Worte, die Josua für uns bewahrt hat über alle Zeiten:

Josua 6, 24,25

24 Aber die Stadt verbrannten sie und alles, was darin war. Allein das Silber und Gold und eherne und eiserne Geräte taten sie zum Schatz in das Haus des HERRN.

25 Rahab aber, die Hure, samt dem Hause ihres Vaters und alles, was sie hatte, ließ Josua leben. Und sie wohnt in Israel bis auf diesem Tag, darum, dass sie die Boten verborgen hatte, die Josua auszukundschaften gesandt hatte gen Jericho.

 

Brüder und Schwestern im HERRN!

Ihr habt nun den Willen des HERRN gehört. Also steht auf, gürtet eure Lenden, ergreift eure Waffen, und fleht eure Anführerin an, da sie sich noch verstockt zeigt und dem Willen des HERRN nicht folgen will, sich mit eurem großen Heer der Teilnahme an der großen Züchtigung nicht länger zu verweigern.

Denn so, wie Deutschland am Hindukusch verteidigt wird, muss es auch in Syrien verteidigt werden.

Der HERR hat es befohlen! Folget ihm, wenn nicht auch ihr die Zuchtrute spüren wollt!

 

 

 

Ich danke euch - und ich segne euch, und der Frieden des Weißen Hauses sei mit euch!

Doch vergesst beim Gehen nicht die Kollekte!

 

Und dann: Auf in den Kampf!