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Stellen Sie sich vor,

es gäbe eine Partei,
die sich zum Ziel gesetzt hat,
die Macht der Parteien
zu stutzen.

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Partei,
die sich zum Ziel gesetzt hat,
Wahltage endlich wieder zu
wahren Entscheidungstagen
zu machen.

Stellen Sie sich vor, es gäbe eine Partei,
die nichts anderes will, als die
Strukturen und Prozesse
der Demokratie zu
reformieren,

damit eines Tages tatsächlich alle
Staatsgewalt von Volke
ausgeht ...

Stellen Sie sich vor,

es gäbe tatsächlich die eine Partei,
die Sie gerne wählen würden ...

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Genre
Sachbuch Soziales
Autor
Werner Peters
ISBN
978-3-938175-65-1
Umfang
135 Seiten
Preis (D)

 9,80 €

 

- das wird bald Wirklichkeit sein -

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Partei der Nichtwähler

Der schlafende Riese

 

Gewonnen haben die Nichtwähler

43 Prozent der Sitze in der Bremer Bürgerschaft blieben leer, würden die Mandate im Verhältnis der gewonnenen Stimmen zu 100 Prozent der Wahlberechtigten vergeben.

Verloren haben die Nichtwähler.

Denn Sitze werden auch diesmal nur im Verhältnis der abgegebenen gültigen Stimmen verteilt.

Ist das in Ordnung? 

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Werner Peters unternimmt in diesem Buch die längst fällige Rehabilitierung der politisch bewussten Nichtwähler, die erkannt haben, dass die etablierten Parteien sich nirgends mehr auf der Höhe der Zeit und ihrer Probleme bewegen.

Noch schweigen die Nichtwähler. Nicht, weil sie von der Politik nichts verstehen, sondern weil sie viel zu viel wissen, das sie von der Teilnahme an folgenlosen Wahlritualen abhält.

Hier schläft ein Riese, zahlenmäßig inzwischen deutlich stärker als jede der sogenannten Volksparteien.

Erwächst der erstarrten Parteiendemokratie hierzulande in Gestalt der "Partei der Nichtwähler" die erneuerte Volkspartei von morgen?

Bernd Guggenberger

Bernd Guggenberger ist Professor für Politkwissenschaft und Rektor der Lessing-Hochschule zu Berlin

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Werner Peters

verband das Studium der Philosophie und der Altphilologie mit einem langjährigen Studienaufenthalt in den USA, unter anderem am amerikanischen Kongress.

Als Mitglied der Gesellschaft für Philosophische Praxis und Inhaber des Künstlerhotels "Chelsea" und des literarisch-philosophischen "Café Central" in Köln, als Gründer der "Partei der Nichtwähler" und durch zahlreiche Aktivitäten zur Wahrung bürgerschaftlicher Interessen ist Werner Peters ein inspirierendes Element der Demokratiebewegung in Deutschland geworden.
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Werner Peters beleuchtet in seinem Buch nicht nur den Zustand der Parteiendemokratie in Deutschland, er macht auch durchaus gangbare Vorschläge für eine Reform des "Politbetriebes".

Dazu aber braucht es eine politische Kraft - und die will er mit der "Partei der Nichtwähler" in die Parlamente heben, um dort folgende Ziele umzusetzen:

  • Ergänzung des repräsentativen Systems durch basisdemokratische Elemente
  • Begrenzung der Mandatsdauer auf zwei Legislaturperioden
  • Eindämmung der Parteienmacht durch strikte Begrenzung ihrer Finanzmittel
  • Trennung von Abgeordneten- und Regierungsamt
  • Abschaffung des Fraktionszwangs
  • Abkehr von Koalitionsverträgen
  • Verbesserung des Wahlsystems, um unabhängigen Einzelkandidaten Chancen einzuräumen.

Das Erscheinen des hier vorgestellten Buches ging der Neugründung der Partei der Nichtwähler unmittelbar voraus. Nun stellen sich "DIE NICHTWÄHLER" zur Bundestagswahl auf.

 

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ggg