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EWK-Verlag
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15. September 2011
Liebe Newsletterempfänger,

Jedes neue Buch ist für den Verleger wie eine neue Liebe,

dieses ist eine Liebe fürs Leben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit der


Heyse-Stiftung, Regensburg
(Herausgeber)



präsentieren wir Ihnen heute,
den ersten Band der Reihe

Menschenbilder - Menschenbildung

Er trägt den Titel:


"Arbeitsplatz Seele"

Aleksandr Alekseicik,

einer der führenden litauischen Psychotherapeuten, hat darin eine ins Autobiografische gehende Dokumentation seiner Philosophie der

"Psychotherapie durch das Leben"

geschaffen, die dank ihrer verständlichen, einfühlsamen und überaus menschlichen Sprache weit über das Fachpublikum hinaus jedem interessierten Leser großen Gewinn zu bringen vermag.

 

 

 

 

Dieses Buch hat mich zutiefst berührt.

Da ist ein Mensch, der seine Arbeit schildert, seine Erfahrungen und Erkenntnisse - ohne sich selbst je zu rühmen. Im Gegenteil, Aleksandr Alekseicik sieht sich als ein Teil jenes großen Ganzen, das von Adam und Eva bis in die Ewigkeit reicht - und seine Aufgabe sieht er darin, die Entwicklung dieses großen Ganzen auf dem Platz, den er gefunden hat, zu unterstützen und zu fördern.
Sein Leben, reich an Erfahrungen und Erfolgen, skizziert er in großer Bescheidenheit und voller Liebe für alle Menschen, die ihm begegneten. Er sieht in ihnen Geschenke, die er empfangen durfte, und freut sich, anderen ein Geschenk sein zu dürfen.

Die Gedanken, die er vor uns ausbreitet, sind keineswegs nur für ein Fachpublikum geschrieben, es sind Gedanken, die jeder verständige Mensch nachvollziehen und sich und seinen Mitmenschen zum Nutzen anwenden kann.

Schon als ich das Manuskript zum ersten Male las, schickte ich einzelne Passagen davon mit Begeisterung an mir nahestehende Menschen, um sie an dieser glücklichen und beglückenden Entdeckung teilhaben zu lassen.

Ich freue mich, dass Prof. Dr. Heyse einer Empfehlung folgend den Kontakt zu mir aufgenommen und meinen Verlag für die Veröffentlichung dieses Werkes ausgewählt hat. Ich sehe in diesem Buch ein wahres und großes Geschenk, das mir auch persönlich neue, freudige Perspektiven aufgezeigt hat.

Egon W. Kreutzer

Verleger

 

Subskriptionsangebot:

Aleksandr Alekseiciks Buch wird von der Heyse Stiftung

am 15. Oktober 2011 offiziell vorgestellt.

Für alle bis dahin eingehenden Bestellungen gilt der Subskriptionspreis von 15,00 Euro.
Danach wird das schöne Hardcover Buch zum Preis von 17,50 Euro erhältlich sein.

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Genre
Sachbuch Soziales
Autor
Aleksandr
Alekseicik
 Ausstattung
Hardcover, illustriert
ISBN
978-3-938175-69-9
Preis (D)

Subskription
 
15,00 €

danach
17,50 €


 

 

Einführende Wort von
Frau Dr. med. Gerda Jun


In den 70-er Jahren erlebte ich den Autor in der Psychotherapie- Ausbildung in einer Großgruppe, also nicht ganz nah, aber doch so, dass er mir nicht unbekannt ist. Meine persönliche Er-innerung an ihn: Originell, kein Mitläufertyp, mehr suchend-fragend als behauptend, dabei auch sensibel- konfrontativ.
So habe ich seinen Text nicht nur aus fachlichem Interesse, sondern nach der Distanz der Jahre auch aus wohlwollender Neugier auf den Autor gelesen.

Originell ist er geblieben; in seiner authentischen Selbstreflexion bleibt er sich treu, von der ersten bis zur letzten Seite: ein Sinnsucher, der auch in seinem Wertebewusstsein die Ebene der Transzendenz nicht abspaltet, nicht für sich und auch nicht in der Beziehung zum Patienten.

Auch wenn der Leser selbst in seiner Suche nach dem Ewigen im Vergänglichen, in seinem Fragen nach dem "Höheren", in seiner persönlichen Religiosität nicht mit der spezifisch-religiösen Präferenz des Autors übereinstimmt, so wird er doch angeregt, diese geistige Daseinsebene für sich erneut zu befragen.

Insgesamt besteht sehr deutlich eine Brücke zum Konzept der Logotherapie nach Viktor Frankl, auch in der Wertschätzung der Methode der Selbstdistanzierung, der Integration von Humor und indirekt auch der paradoxen Intention.

Heilen, Heil-Sein führt den Autor zum Begriff der Ganzheit, der im Text an verschiedenen Stellen immer wieder einen Ehrenplatz erhält. Damit ist Alekseicik im Zeitgeist auf der richtigen Seite, die der Wissenschaftsentwicklung den Vorwurf entgegenhält: Die Spezialisten wissen vom Einzelnen alles und vom Ganzen nichts.

 

 

Dr. med. Gerda Jun Medizinerin, Psychologin, Publizistin

 

 

Aleksandr Alekseicik nimmt seinen Leser mit in eine Welt des Verstehens, des sich einander gütig Annehmens und voneinander Lernens.

Alle, die ihm begegnet sind, ob Lehrer, Patienten, Freunde oder Kritiker, sie alle waren ihm "Geschenk" und Grund zu einer Dankbarkeit, aus der heraus er sich selbst, seine Zeit, sein Wissen, auch immer gerne anderen geschenkt hat.

Wer seine Lebenseinstellung kennen und schätzen lernt, wird auch in der Lage sein, die eigenen Potentiale zu erkennen und zu entfalten.

Es ist eigentlich so einfach - und doch für viele so schwer:

Den eigenen Platz im Leben anzunehmen und dort, im Vertrauen auf die eigene Bestimmung, das zu verwirklichen, was möglich ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Daraus entsteht ein erfülltes Leben, voller Freude, Glück und ruhiger Gewissheit, seine Aufgabe erfüllt zu haben.

Der Unterschied zwischen seelischer Krankheit, deren Heilung A. Alekseicik sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, und seelischer Gesundheit, die wir alle anstreben und bewahren wollen, ist nicht groß.

Es genügen oft kleine Anlässe, um im Kummer einer Depression zu versinken oder neurotische Vorstellungen zu entwickeln.

Mit diesem Buch wirbt der Autor für mehr Achtsamkeit, auch sich selbst gegenüber, um fähig zu sein, das wichtigste christliche Gebot im rechten Sinne zu erfüllen:

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."

 

 

 

Aleksandr Alekseicik

Honorary Member of EEAET, Member of Editorial council of magazine EXISTENTIA: psychology and psychotherapy,

Geboren wurde ich im Jahre 1940. Ich kann mich noch an den Krieg erinnern, an die Sirene und den Bombenangriff, an "die Deutschen" und an "die Russen". Meine Heimat ist Minsk, mein Vaterland ist Vilnius. Die Menschheit ist Wilenschtschisna. Der Ort meiner Berufung war die Familie, die Familientradition. Mein Handwerk ist das Heilen, das Kurieren. Ich - der "Sohn zweier Ärzte"- ging auf eine russisch-polnische Mittelschule, eine gute provinziell- patriarchische.

Dann betrat ich die doch recht provinzielle Medizinische Fakultät der Vilniuser Universität. Ich erlebte einige glänzende Hochschullehrer, einige Sonderlinge, einige Psychopathen, aber auch viele herzliche Menschen, bei denen es am besten ist, Medizin zu studieren.

Danach erhielt ich eine klinische Ordination auf dem Gebiet der Psychiatrie. 1967 begann ich meine Arbeit als Psychiater und Psychotherapeut im Vilniuser Psychiatrischen Krankenhaus, 1968 eröffnete ich die erste psychotherapeutische Beratungs- und Behandlungsstelle und 1989 gründete ich die erste psychotherapeutische Abteilung. Als außerordentlicher Professor organisierte ich die ersten Autorenseminare in der damaligen Sowjetunion, wo ich meine jahrzehntelangen Erfahrungen weitergeben konnte.

Insgesamt währte meine Fortbildung in Moskauer und St. Petersburger psychiatrischen Kliniken zwei Jahre. Des Weiteren prüfte ich - für mich - ein halbes Jahr lang die psychotherapeutische Praxis in der damaligen DDR, in Polen, Ungarn und der damaligen Tschechoslowakei. Mehr als hundert psychotherapeutische Seminare, die ich in Russland, im Baltikum, in der Ukraine und Kasachstan abhielt, brachten mir zusätzliche Erkenntnisse und viele offene Fragen. Solche Seminare halte ich noch immer ab und sehe in ihnen eine unschätzbare Quelle des gegenseitigen Gebens und Nehmens.

Mein persönliches Problem: Wie kann ich den vielen Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet und unterstützt haben, meine Dankbarkeit zeigen, wenn ich nicht einmal die Möglichkeit habe, alle meine Praxis-Lehrer aufzuzählen? Vielleicht sollte ich es nur symbolisch, aphoristisch machen und nur einige von ihnen erwähnen und mich ansonsten zurückhalten; angesprochen sind sie alle. Tatsächlich besitze ich sehr viele Paten in der Psychiatrie und Psychotherapie. Sie haben mich "als Kreuz" getragen, und ich "trage" viele noch bis heute in mir. Die Bürde unausgesprochenen Dankes ist nicht leicht. Ich möchte sie hier abwerfen!

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