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Buchvorstellung 2 Neuerscheinungen

Artur P. Schmidt

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 zum vierten Mal mit einer
Neuerscheinung im EWK-Verlag
vertreten

David Dejori


Unter Bankstern


Subskription bis 28. Februar
11,95 Euro

(Umschlag wird erst noch gestaltet)
 


Die schwarze Angst

Ab sofort lieferbar
9,80 Euro

Finanzkrise - Bankenkrise - Wirtschaftskrise
Schuld sind die Bankster!
 

Diagnose:
Psychisch krank.

Unter Bankstern
Der legalisierte Bankraub

Die Banken haben den Planeten in ein riesiges globales Ponzi-Schema verwandelt.

Sie werden fragen, was dies ist? Nun, es ist ein Schnellballsystem, bei dem diese immer mehr Geld von den Kunden einsammeln, Ihnen damit Produkte verkaufen, mit denen nur sie selbst verdienen, bei dem sie darauf hoffen, dass der Kunde die ihm angedrehten Produkte möglichst für immer behält und sie, falls das ganze Kartenhaus dennoch zusammenbricht, den Staat um Hilfe rufen.

In diesem Buch erfahren Sie in ungeschminkter Form wie Banken Geld aus dem Nichts schöpfen, wie sie als Wiederholungstäter eine Krise nach der anderen produzieren und wie sie mit kriminellen Praktiken alles tun, um ihre Kunden über den Tisch zu ziehen.

Sie erfahren wie Banken Krisen ausnutzen, um Geld zu horten, und lieber Eigenhandel tätigen als innovativen Firmen Kredite zu geben.

Banken haben sich in den letzten Jahrzehnten zu den schlimmsten Machiavellisten der Ökonomie gemausert, schlimmer noch als die berüchtigten Räuberbarone zu Anfang des 20. Jahrhunderts. Dabei kennen Sie keine Moral, schieben die Verantwortung auf den Steuerzahler ab und sind in ihrer Gier nach Geld in nichts zu übertreffen. Es lässt sich deshalb vortrefflich von einer Parade der Lügenbarone sprechen, vor denen selbst ein Freiherr von Münchhausen erblassen würde.

Die gefährliche Mischung aus Gangster und Bankier hat zur Reinkarnation des "Banksters" geführt, einer Berufsbezeichnung die Banker wegen ihres korrupten Verhaltens und Missmanagements bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts bekamen.

Gepaart wird das Unvermögen der Banken mit völlig fahrlässig agierenden Notenbanken, die, anstatt das Übel einer jeden Blase, nämlich zu niedrige Zinsen, wie einst der US-Notenbanker Paul Volcker, mit hohen Zinsen auszutreiben, die Rettung lieber in immer neuen Blasen suchen.

Wenn diesem Treiben nicht durch eine radikale Reformation des Bankwesens Einhalt geboten wird, werden am Ende dieses Treibens eine Hyperinflation und der Staatsbankrott stehen. Es scheint in der heutigen Zeit in Vergessenheit geraten zu sein, dass frühere Krisen auch ohne Eingriffe von Notenbanken und Politikern zu Ende gingen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Krisen um so schlimmer und länger ausfielen, je mehr der notwendige Strukturwandel - Schumpeter hätte von der kreativen Zerstörung alter Industrien gesprochen - verhindert wird.

Genau aus diesem Grunde sind inflationssteigernde Konjunkturprogramme für sich genommen das falsche Mittel, um Krisen zu bekämpfen, da sie die Schuldenwirtschaft weiter forcieren. Vielmehr geht es vor allem darum, durch Innovationen neue gewinnbringende Branchen zu erschaffen.

Da dies in erkennbarer Weise nicht oder nur unzureichend durchgeführt wird, ebenso wie eine unabdingbare Erneuerung des Geldsystems, werden die Steuerzahler die Zeche der Weltwirtschaftskrise bezahlen und deren Verursacher, die Banken, werden, weil sie fälschlicherweise als systemrelevant angesehen werden, wieder einmal ungeschoren davonkommen.

Durch eine inflationstreibende Wirtschaftspolitik besteht die aktue Gefahr, dass grosse Teile der Mittelschicht der Bundesrepublik Deutschland durch Massenarbeitslosigkeit unter die Armutsschwelle rutschen wird, die natürlich dann sofort abgesenkt werden muss, getreu dem Motto aller Ökonomen: Glaube nur der Statistik, die Du selbst gefälscht hast.




Ein im wahrsten Sinne des Wortes "aufregendes" Buch von größter Aktualität.
ISBN 978-3-938175-48-4, Taschenbuch,
ca. 250 Seiten
 

Die schwarze Angst

Alles deutet darauf hin, dass Katrin psychisch krank ist. Panische Ängste quälen sie.

Dejori schreibt so eindringlich, so nah, so mitreißend, dass man sich automatisch in das Leben dieser Katrin versetzt, das eigene Eingeständnis, krank zu sein ebenso mitvollzieht, wie den eisernen Willen gesund zu werden. Kleine Erfolge und herbe Rückschläge wechseln sich ab, eine hilfreiche Freundin stützt - bis endlich der Therapeut gefunden ist, der Katrin zu der Türe führt, die den Weg zurück ins Leben öffnet.


Ein Auszug


1

Ein Faustschlag mitten ins Gesicht. Ein Geißelhieb der mir Fleischstücke aus meinem Körper reißt. Wie ein geschlagener Hund - gequält - gemartert - getreten. Peiniger beißen in meinen Hals, zerfetzen meine Haut. Ich ringe nach Luft. Blut spritzt auf die weißen, kahlen Wände.

Hocke zusammengekauert und wehrlos in diesem winzigen Raum. Werde zerdrückt von mächtigen Gestalten. Tosendes Gelächter. Kein Weg führt nach draußen und Feuerzungen greifen nach mir. Der Himmel bricht, stürzt herab. Er begräbt mich unter sich. Ein greller Schrei! Ein Letzter! Blitzschnell! Doch er verstummt.

Schweigen - Totenstille. Vom Grauen erstarrte Augen.
Über allem hat die Furcht einen Bogen gespannt mit herunterhängenden, klebrigen Fäden.

Werde durch die Luft geschleudert, ins Spinnennetz geworfen. Ein haariges Biest, übergroß, direkt vor mir - furchterregend! Es wird mich in einen Kokon hüllen, mich hängen lassen, bis es Hunger verspürt, um mich dann gierig auszusaugen. Es packt mich die Angst. Sie trifft mich wie ein spitzer Gegenstand, wie ein Pfeil, der aus dem Nichts auftaucht und mich mit Leichtigkeit durchbohrt. All dies könnte wahr werden. Es könnte passieren, auch dann, wenn diese Angst wieder von mir weicht.

Ich stehe in diesem Raum, im dritten Stock eines alten Gebäudes in der Stadt Bozen und blicke aus dem Fenster, zitternd und blass. Der kalte Novemberwind fegt ahnungslos durch die Straßen und Gassen der Stadt. Er hat mich nicht bemerkt. Er weiß nicht, wo er mich finden kann. Er wird mich nicht erreichen. Nicht, wenn ich im Schutz dieser engen Behausung ausharre. Es geht mir wieder gut. Alles ist vorbei, und das Zittern lässt nach.
Der Wind scheint sich an den Menschen zu ergötzen, die mit eiligen Schritten die Wärme ihrer Häuser aufsuchen, in Gastlokalen verschwinden, ins Theater gehen oder ihre Körper in weiche Kinosessel drücken.
Ich schaue von hier oben dem Wind zu. Er wühlt sich durch die Frisuren der vielen vorbeiziehenden Köpfe. Er rüttelt an den bunten Kleidungsstücken, die sich wie Farbtupfer vom eintönigen Grau des Straßenpflasters abheben. Der Wind lässt Verkehrsschilder tanzen und auf dem Boden liegendes Papier wie Flugzeuge abheben. Er wirbelt wie ein wild gewordener Besen Blätter, Staub und getrockneten Hundekot durch die Luft. Ich stehe hinter der dicken Glasscheibe in meinem Zimmer und schaue diesem unsichtbaren Gaukler zu. Er hat scheinbar Freude daran, seinen kalten Schweif durch die Straßen zu jagen.

Es ist nur der Wind. Beruhige dich. Er gehört zum Herbst dazu. Er will sich austoben wie ein übermütiges Kind. Soll er doch. Er lässt sich nicht bremsen, nicht berechnen, nicht stoppen, von keiner Menschenhand. Er spielt sein Spiel und er spielt es gut. Ich beneide ihn. Er ist schnell, stark, geschickt und kühn, wenn er andere erschreckt.




Eindringlich, packend, mitreißend - und authentisch.

ISBN 978-3-938175-46-0, Taschenbuch,
148 Seiten, 9,80 €

 


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Mit besten Grüßen
Egon W. Kreutzer


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