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Warum ich die Statistik über
Stellenabbau und Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland
nun doch weiterführe

 

Etwa zwei Wochen lang konnten Sie von der Statistikseite aus an einer Umfrage teilnehmen, mit der ich herausfinden wollte, wie groß das Interesse an meiner Statistik überhaupt noch ist.

Zunächst herzlichen Dank, an alle, die sich die Zeit genommen haben, die dort gestellten Fragen zu beantworten, und ganz besonders an diejenigen, die sich auch die Mühe gemacht haben, über die vorgegebenen Auswahlantworten hinaus auch Ihre individuellen Anmerkungen zu formulieren.

Die Statistikseite wurde während dieser 2 Wochen ungefähr 4.000 Mal aufgerufen, pro Tag also knapp 300 Mal.
Ich weiß nicht, auf wie viele Besucher sich diese Seitenaufrufe verteilen, viele kommen ja täglich vorbei, andere mindestens jede Woche einmal, aber mit insgesamt 210 Teilnehmern haben sich nach meiner Abschätzung deutlich mehr als 20 % der regelmäßigen Besucher an der Umfrage beteiligt. Das ist ein sehr hoher Wert.

 

 Die grundsätzlichen Aussagen zur Statistik (Mehrfachantworten waren möglich)
 Ich komme auch ohne diese Statistik zurecht, meinten nur

13,3 %

 Bitte machen Sie weiter, das wünschten sich

 81,0 %

 und die klare Aussage: "Ich brauche diese Information kam von

 21,4 %

 Zur Nutzung der Statistik (Mehrfachantworten waren möglich)
 persönliches Interesse

91,0 %

 Input für private Diskussionen

 61,4 %

Input für meine politische Argumentation

 48,1 %

 berufliches Interesse

 36,2 %


 Zur Nutzung der übrigen EWK-Seiten (Mehrfachantworten waren möglich)
 Paukenschlag am Donnerstag

90,5 %

 Alles über das Geld

 63,3 %

Antides Volkszorn-Index

 63,8 %

 EWK-Verlag

75,7 %

Ältere Kommentare 

61,9 %

 Leserbriefe

66,7 %

 Gedanken zur Gesundheitsreform

53,3 %



 Was ist mir die Statistik wert? (Keine Mehrfachantworten möglich)
 Gar nichts

10,0 %

 Höchstens 1 Euro pro Monat

8,1 %

Höchstens 5 Euro pro Monat

12,4 %

 Kein Geld - aber ich könnte helfen

15,2 %

Ich kaufe hin und wieder ein Buch

41,4 %

 Sie ist mir noch viel mehr wert

12,9 %

 

Etwa die Hälfte der Teilnehmer an dieser Umfrage haben es vorgezogen, anonym zu bleiben, aber ein Großteil derjenigen, die ihre E-Mail-Adresse hinterlassen haben, hat auch ein paar Zeilen dazu geschrieben.

Und diese persönlichen Mitteilungen waren es, die letztlich den Ausschlag dafür gegeben haben, dass ich gesagt habe: "Ich kann die Menschen, die sich die Fortführung dieser Statistik - aus den unterschiedlichsten Gründen dringend wünschen - nicht enttäuschen!"

 

Was kann ich tun?

Sehr geehrter Herr Kreutzer,
gerade heute wollte ich Ihre Statistik weiterempfehlen. Ich besuche Ihre Seite durchschnittlich einmal im Monat. Durch das Sichten der Statistik erfahre ich frühzeitig, in welchen Firmen sich etwas zum Schlechteren tut. Dies ist wichtig für die Bewertung von Geschäftspartnern und die Vorhersage bestimmter Trends, einzelne Betriebe oder Branchen betreffend. Ihre politischen Ansichten, so wie ich sie nach dem Lesen Ihrer Kommentare interpretiere, teile ich äußerst selten. Wahrscheinlich würden Sie meine Ansichten auch nicht teilen\
Hallo Herr Kreutzer! Ihre Statistik ist nach wie vor sehr wichtig. Auch wenn die Menge der Meldungen geringer wurde, ist sie für Menschen, die den Finger am Puls des Deutschen Arbeitsmarktes haben, der "Hallo-Wach-Effekt" schlechthin. Wie Sie selbst sagen, bekommt man ja sonst kaum brauchbares Material, um Trendänderungen oder Trendbestätigungen schnell zu erkennen. Da auch an mir der "Aufschwung" vorüberging (seit 1995 erlebe ich als Handwerksmeister und Bautechniker nur Abschwung, aber vielleicht bin ich ja nur zu blöd?), sind meine finanziellen Mittel sehr mager\
Ich selber kann Ihnen nur sagen, dass die Arbeit von Ihnen sehr wichtig ist. Leider kann ich Ihnen keinen Cent dazu beisteuern (da selber einer von ihren Statistiken). Bücher werde ich mir natürlich von Ihrem Verlag zulegen. Wichtig wäre eine größere Popularität des Übels upps, ich meine die von Ihnen in viel Arbeit zusammengestellten Statistiken. Dann hätten Sie vielleicht das doppelte an Besuchern (oder mehr). 15000 sind nicht wirklich viel pro Monat (die habe ich auch \
Lieber Herr Kreutzer, ich danke Ihnen aus tiefer Verbundenheit für Ihre Mühen. Ihr Durchhaltevermögen und die Unermüdlichkeit, mit der Sie auf die Mißstände aufmerksam machen, finde ich aussergewöhnlich und Ihre Ausführungen sind mir quasi eine Selbstverständlichkeit im WWW geworden, auf die ich gerne zurückgreife (Noch gestern las ich wiederholt den Brief an H.Stoiber wieviel Geld denn wohl überbliebe, wenn alle Schulden getilgt würden). Ich bin der Meinung, Sie sollten es nun mit der Statistik gut sein lassen. Verbringen Sie mehr Zeit mit Ihrer Familie (Enkelkinder?), der PaD ist mehr, als sich ein interessierter Leser regelmässig wünschen kann. Und wenn Ihnen dann doch langweilig wird, weil Sie 180 min Freizeit überbrücken müssen \
Konkret könnte ich, da ich Hartz IV Empfänger bin, so wie ich kann, einen Betrag spenden der je nach finanzlage zwischen einem und fünf Euro pro Monat liegt. Ich finde diese Statistik unheimlich wichtig, da ich nur hier konkrete und nachvollziehbare Informationen zum Thema Arbeitslosigkeit und Stellenabbau finde. Ihre wertvolle Arbeit ermöglicht es mir in politischen Diskussionen stichhaltige Argumente zur Disfunktionalität unseres Wirtschafts- und Sozialsystems in der BR Deutschland zu bringen. Ausserdem werden die offiziellen Medien in Deutschland niemals die wirklichen Ausmaße der Arbeitslosigkeit in den monatlichen Verlautbarungen der BA darstellen. Sie müssen bitte weitermachen. Diese Informationen sind für viele Mensche die ich kenne sehr wichtig Mit herzlichen Grüßen
Setzen sie sich doch mit M. Winkler zusammen und zeigen Sie den Menschen in unserem Land was in Ihrer Nachbarschaft passiert. Was sind schon Zahlen von Arbeitslosen im Fernsehen, die schön manipuliert sind, wenn im Nachbarort wieder eine Firma schließt die man dann noch kennt. Wenn man die Firmen im Automobilbereich sieht, weiss man was auf uns zu kommt! Gruß P.S. Weiter so!
Gerne stelle ich Ihnen meinen Vortrag zum Thema Finanzkrise zur Verfügung. Eventuell können Sie daraus ein paar Anreize ziehen. Gerne schicke ich Ihnen auch einmal im Quartal die Aktualisierungen zu In Anerkennung Ihrer Leistung, investierten Zeit und Arbeit
Diese Statistik ist bundesweit einzigartig, bietet estwas, was in unserer Medienlandschaft vorsätzlich verschwiegen wird. Daher wäre es äußerst schade, wenn Sie die Arbeit daran einstellen würden. Ihre Gründe, die Arbeit daran einzustellen, kann ich selbstverständlich nachvollziehen. Wenn es mir möglich wäre, würde ich dieses Projekt finanziell unterstützen, aber bei Einnahmen auf HartzIV-Niveau ist es mir leider nicht möglich. Wie kann Ihnen zugearbeitet werden? Beste Grüße
Aus Mangel an Zeit kann ich Sie nur finanziell unterstützen. Die Statistik ist aber in Deutschland einmalig, wenn auch unvollständig, doch immens wichtig um den neoliberalen Schreihälsen mit konkreten Zahlen zu kontern. Herzliche Grüße
Sehr geehrter Herr Kreutzer, Flyer mit Ihrem Bücherangebot würde ich gerne in meinem Lesekreis verteilen. Alle 3 Monate treffen wir uns, 10 Frauen, es waren auch mal 2 Herren dabei, lesen und besprechen ein Buch. Vielleicht entschließt sich die Leiterin, ein oder mehrere Bücher aus dem EWK-Verlag zu bestellen. Außerdem hat hier ein Blumenladen eröffnet, mit einem kleinen Cafe. Mit der Besitzerin hatte ich am Sonntag ein Gespräch, ich denke, sie wird ebenfalls Flyer bei sich auslegen. Ich könnte mir sogar vorstellen, das sie ein kleines Bücherregal dort aufstellt. Aber das ist erst mal Utopie von mir. Unsere Gemeindebücherei ist schwerpunktmäßig eher auf Kinderbücher ausgerichtet, sonst gibt es nichts für Erwachsene. Beides wäre einen Versuch wert. Liebe Grüße
Die Gemeinde der Hartz IV ler kann keine große Geldmengen aufbringen. Es ist eine rechtlose, entwürdigte Masse von Menschen, die total desillusionsisiert in die Zukunft schlappert. Ohne Hilfe und ohne Halt. Menschen wie Sie, sind die einzigen die nicht nur für Infos für Hartzer sorgen, sondern auch für andere Bevölkerungsgruppen. Gibt es diese Menschen nicht mehr und diese Einrichtungen, dann werden wir in Zukunft nur noch von den Lügen und den Betrügereien unserer Politik und dem globalen Neoliberalismuss mit Infos gefüttert, bis wir es wieder auskotzen müssen. Ihre Statistik dient dazu die Lügen unserer Politiker zu entlarven. In Deutschland, gibt es 7 Mill. Hartz IV Leistungsempfänger. Ob die jemals von Ihnen gehört haben. ????? Ganz großes Fragezeichen ??? Viele wird es auch gar nicht interresieren, was Sie alles an Infos liefern. Aber wenn alle aufgeben, dann wird Deutschland - und gerade Deutschland - in einem ganz niederträchtigen und schäbigen Lügensumpf ersticken. gruß
Ich würde gerne, wie bereits gelegentlich getan, mit Arbeitsplatzverlustinfos aus Niedersachsen (Quelle: HAZ) zu Ihrer Statistik beitragen, denn sie gibt ja neben den nackten Zahlen auch Aufschluss über betroffene Firmen und Branchen. Als ALGII-Empfängerin mit ehrenamtlicher Tätigkeit für eine Künstlerinnen- und eine Umweltschutzorganisation kann ich leider keinen Obulus entrichten. Mfg
Sehr geehrter Herr Kreutzer, diese Statistik war uns auf vielen Montagsdemos ein Begleiter und führt doch den Herrschenden und den Vielen die nix wissen wollen den Spiegel vor Augen. In meiner Biografie bin ich schon mehrere Male aus der Statistik verschwunden und wieder aufgetaucht. Heute freue ich mich über jeden, der seine gute Stelle verliert und hoffe, dass sie nicht jammern. Denn eigentlich wollen es doch fast alle so, nur wenige oder gar niemand wehrt sich. Dafür die Statistik. mit freundlichen Grüssen
Die unbereinigte Arbeitslosenstatistik ist, auch wenn sie viel Arbeit macht, ein wichtiger Teil der "Gegenoeffentlichkeit" zur Propaganda, die wir dringend brauchen, wenn wir nicht gleichgeschaltet und "verblödet" werden wollen. Als Langzeitarbeitsloser und Aktivist der seit über 5 Jahren gegen H4 ankämpft, der zudem politisch aktiv ist, weiss ich um die Probleme unserer Gesellschaftlichen Akzeptanz solcher Arbeit (geh lieber ackern statt rumzumäkeln). Es ist nicht die Gesellschaft insgesamt die uns braucht, es sind die Menschen, die als "Kolateralschäden des Kapitalismus" keine "Anwälte" mehr haben. Diese System brauchte keine 40 Jahre um uns gefügig zu machen (nach dem Krieg), wie können wir erwarten, dass wir einen gesellschaftlichen Wandel in 3 Jahren hinbekommen, noch dazu wenn wir nicht mit Geld winken können??? Aber wenn wir nicht untergehen wollen müssen wir weitermachen!
Meldungen über Entlassungen/Schließungen weitergeben.
Einen Wert hier festzulegen ist schwierig - Ihre Arbeit ist sehr viel wert aber wie soll man - z.B. 5 Euro überweisen wenn die gleiche Überweisung nnochmal 5 Euro Bankgebühren kostet? (wie ich letztens mal ziemlich überrascht bemerkt habe, als ich einen Betrag von einem PostGirokonto auf ein (!) PostGirokonto überweisen habe - knapp über 5 Euro Gebühr dafür, daß sich die Post das Geld von einer Tasche in die andere steckt! Ihre Arbeit, sehr geehrter Herr Kreutzer ist immer noch wichtig, wie angekreuzt für Argumentationen und so weiter aber natürlich ist es auch verständlich wenn gerade Ihnen der Aufwand langsam zu groß wird. Immerhin schaffen Sie sowieso ein unglaubliches Pensum, wie ich schon mehrfach festgestellt habe. Es bleibt Ihnen überlassen aber ich bitte sie weiterzumachen. Mehr als Bitten kann ich nicht, bitten, und den Hut ziehen vor Ihrer gigantischen Arbeitsleistung, die sich durch die Aufgabe der Statistik wohl nur marginal veringern würde. Mithelfen kann ich kaum - ich sitze bereits im Schnitt 18 Std. täglich am Computer (wohlgemerkt: Schnitt - es können teilweise durchaus bis zu 30 Std. werden) und gehe selbst dann nur widerwillig schlafen weil es noch so viel zu machen gäbe - und im einzigen Urlaub der letzten 8 Jahre hatte ich mein Laptop dabei und habe weitergemacht.
Hallo, diese Statistik macht einen wichtigen Teil, aber nicht DEN Hauptanteil Ihrer Seiten aus. Gern gugg ich da rein und konnte schon manches gut verwerten. Aber notfalls ginge es eben auch ohne. Mittlerweile ist die Erkenntnis bei vielen angekommen, dass ihr Arbeitsplatz nicht mehr sicher ist. Dennoch war es in der Zusammenfassung der Daten immer wieder interessant, hier Zahlenmaterial zu bekommen. Sie sehen, ich bin da geteilter Meinung. Ich denke, da es nicht Ihr Haupterwerb ist diese Statistik zu führen, haben viele Verständnis, wenn dieselbe wegfällt. VIEL informativer für mich sind Ihre Paukenschläge, Literaturhinweise und die hier zu findenden Verlinkungen. Danke für Ihre Arbeit.
Lieber Herr Kreutzer, da selbst zu den Erwerbslosen zählend kann ich leider kein Geld aufbringen. Vielleicht könnte ich aber mithelfen z. B. bei der Dateneingabe oder auch bei der Bekanntmachung, dass es diese wichtige Statistik gibt. Mit freundlichen Grüßen
Ich würde gerne hin und wieder einen Artikel für Sie schreiben.
... und ich kaufe Bücher (aber das notfalls auch ohne Statistik :))
Die letzte Frage ist gut. Wenn ich es mir leisten könnte (225€ ALGII), würde ich dafür bezahlen. Auch würde ich gerne einige Ihrer Bücher kaufen, geht mangels Geld nicht. Ich kann im Moment nicht mal meine Medikamente bezahlen. Ich halte die Statistik für sehr wichtig, habe im Internet nichts vergleichbares gefunden. Informiere mich regelmäßig auf Ihrer Webseite, besonders gern lese ich den "Paukenschlag am Donnerstag". Sie leisten sehr gute Aufklärungsarbeit im Bereich Geld und Politik. Besten Dank für die von Ihnen geleistete Arbeit.
Sehr geehrter Herr Kreutzer, bei " Was ist mir die Statistik wert?" habe ich Schwierigkeiten mich zu entscheiden. Punkt "Gar nichts" kommt nicht in Frage. Spontan würde ich mich mit einer Spende beteiligen (50.- Euro). Ich würde mich freuen, wenn Sie weiter die Mühe sich machen würden, ihre Seiten akutell zu halten. Denn Sie sind mit ihrer Statistik eine bekannte Größe im Internet und entlarven damit das System. Ich hoffe, viele Leser werden Sie unterstützen. Mit freundlichen Grüßen
informationen erteilen.
Rechercheunterstützung
hallo, egon! ich habe ehrlich gesagt kein ahnung, wie ich helfen könnte. mein radius wird immer enger, ohne meinen freund wäre ich schon ein armes schwein. tageszeitung hab ich nicht, internet und da auch besonders deine seiten sind für mich die quellen, denen ich meine informationen verdanke. wenn es dir reicht, dass ich hin und wieder ein buch kaufe, ich bin momentan schon wieder am herumzüngeln, dann mach bitte weiter damit. man kann deine stellenabbaudokumentation so einigen zeitgenossen, die den knall immer noch nicht gehört haben, schön um die ohren hauen....^^ ganz lieber gruss
Sorry,aber bin leider zu arm .......
Ich persönlich halte die Statistik immer noch für wichtig, auch wenn Sie mit Ihrer Argumentation in Bezug auf die vorgebrachten Gründe durchaus auf mein Verständnis zählen dürfen. - Zuwendungen finanzieller Art kann ich weder für meine Person noch für den Großteil der Mitglieder unseres Vereins in Aussicht stellen - aber ich könnte mir eine Zuarbeit und Zusammenarbeit in der Sache sehr wohl vorstellen ... Ich würde ggf. innerhalb unseres Vereins (mich eingeschlossen) um Mitstreiter werben, welche sich an der Suche nach und Zusammenstellung von relevanten Fakten zu beteiligen bereit sind. Desweiteren würde ich ggf. auch eine eigene Rubrik auf unserer Seite (evtl. in absehbarer Zeit eine neu gestaltete) zur Weiterverbreitung der Statistik anlegen. Über andere Möglichkeiten einer Zusammenarbeit in dieser Hinsicht kann man jederzeit mit mir sprechen.
Schade wenn Sie diese Statistik einstellen - aber Ihre Beweggründe sind nachvollziehbar. Gehöre leider den aussortierten an und kann daher keine matteriele Unterstützung leisten. Ich hoffe aber, daß Sie Ihre Paukenschläge weiter veröffentlichen! Sie sind in dieser Zeit der flachen Berichterstattung seitens des Mainstreams sehr viel Wert.
Sehr geehrter Herr Kreutzer, ein grosses Lob und Dank gebührt Ihnen! Ich stelle fest, dass in unserer Gesellschaft die allgemeine "verblödung" immer verherender um sich greift. Somit ist der Wert der Tabelle für eine immer kleiner werdende Gruppe interessant. Wenn diese Tabelle als ein politischer Hebel genutz werden kann, dann bekommt sie (die Tabelle) einen Wert der Ihr zusteht. Unsere Politpiraten haben alles für sich derartig abgesichert, dass kaum einer den "Elfenbeinturm" der Politgangster erreichen kann. Ihre Tabelle kann die Leiter sein mit der der "Elfenbeinturm" erklommen wird. Nun heißt es eine Person zu finden die eine solche Tat für Deutschland begeht. (...) Mit freundlichen grüssen K. Raup
Zahlensalat und wirres Statistikdeutsch machen mir keine Angst Viele Grüße Ingo Kübler
Ich würde ein anderes Projekt sinnvoller finden (und inhaltlich daran mitarbeiten - ja, vielleicht sogar selbst ein solches in Gang bringen): gehostete Tabellenblätter zur volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung - möglicherweise auch mit direkten Links zum Statistischen Bundesamt -, die die Umverteilungsgeschichte der Bundesrepublik dokumentieren. Ziele: 1) Aussagen, die bei Ihnen oder Dieter Petschow manchmal etwas summarisch oder ohne komplette Ableitung erscheinen, möglichst wasserdicht und nachvollziehbar zu machen 2) Auf den Anteil an den politischen Multiplikatoren zielen, der prinzipiell überzeugbar ist, aber bis dato noch in den Daten-Sturzbächen der offiziösen Volkswirtschaftslehre hilflos herumrudert. Mein dritter Punkt: aus demographischen Gründen wird die Arbeitslosigkeit abnehmen, ohne dass sich zwangsläufig auch an der Massenarmut etwas ändern müßte. Die schleswig-holsteinische SPD hatte mal einen Landesvorsitzenden (Steffen), der vor Schlachten im falschen Saal warnte. Sozial ist eben nicht alles, was Arbeit schafft - und da die Arbeitskräfte relativ zur Vergangenheit weniger werden dürften, müssen die Konflikte über das Was und Wie der Arbeit zukünftig in den Vordergrund rücken (Finanzkapitalismus und Privatisierung versus soziale Marktwirtschaft, Militär-"Keynesianismus", etc.) Genauer gesagt: die kommende Krise könnte evtl. "milder" ausfallen als erwartet, wenn Deutschland sich nach US-Muster aufgrund des jahrzehntelangen Niedergangs der Gewerkschaften zur ersparnisbefreiten Gesellschaft wandelt (und auf welchem Politikfeld wären die USA derzeit nicht mißratenes Vorbild?) Wenn die Krise - aufgeschoben, aber nicht aufgehoben - dann jedoch zeitlich später und womöglich noch härter zuschlägt und auf eine in "workfare"-Verhältnissen befindliche Bevölkerung trifft, wird die bloße Verfügbarkeit von Arbeit nicht mehr das Problem sein. Und wenn bei uns die Medien auch eine Alaska Rambolita auftreiben, können wir uns des Erhalts unserer Grundrechte nicht mehr sicher sein. (Eva Herman hat nur nicht die tatsächlich bestehende Marktlücke identifiziert - als "Pitbull mit Lippenstift" wäre ihr mehr Erfolg beschieden gewesen. Sie machte den Fehler, den Musliminnen ihr "Küchenprivileg" zu neiden.)
Was mit die Statistik wert ist? Seeeehr viel, bestärkt sie doch meine eigenen Beobachtungen... Wo der Aufschwung auf blühende Landschaften prallt, da werden wir demnächst vollbeschäftigt sein.... ...mit dem Ausfüllen der Anträge auf Alters-Grundsicherung, der kommenden kollektiven Einheitsrente nach neo-liberalem Strickmuster. Dank der beratenden Einflußnahme eines mittlerweile einschlägig vorbestraften Wirtschaftstäters dürfen wir bis dahin ja schon mal üben, wie Formulare zur Absicherung des täglichen (Über-)lebens in ständig steigender Taktfrequenz zwischen heimischem Schreibtisch und Behördenbriefkasten hin- und herpendeln... Und wer gezwungenermaßen in Vollzeit vorgedrucktes Papier mit *selbstverständlich* dauerhaft datenschutzrechtlich abgesicherten, persönlichen Informationen vollkritzelt, der hat keine Zeit, über die Fensterbank hinaus zu schauen. Sieht nicht die zunehmende Zahl leer stehender Ladenlokale. Bemerkt nicht, daß die Nachbarschaft keinen Grund mehr hat, morgens um halb sieben das Haus zu verlassen. Erkennt nicht, daß immer häufiger die Fahrzeuge in der Straße auch tagsüber stehen bleiben - bis sie nach einem Jahr auf einmal plötzlich verschwunden sind. Warum wohl...? Kurz und knapp: Kommt nicht mehr vor's Loch - bricht Verbindungen im Freundes- und Verwandtenkreis ab - isoliert sich dauerhaft - und erfährt somit auch nicht, daß es Millionen anderer genau so geht... *Deshalb* wird es dauerhaft ein Problem, verlässliche Quellen zu finden. Weil einfach die persönlichen Kontakte der Leser als Informanten für den weiterhin stetigen Abbau wegbrechen, die gleichgeschalteten Medien sich mit der drohenden Nähe der nächsten Wahlen auf hirnbefreite Sinnlos-Nachrichten aus der Trivialitäten-Schublade stürzen. Somit das Recherchieren der Teil- oder Voll-Liquidationen nicht mehr so leicht von der Hand geht... Und bis auf den einen oder anderen gelegentlichen zarten Hinweis auf käuflich zu erwerbende Sekundär-Literatur lässt sich damit *ganz* bestimmt auch kein monetärer Vorteil erwirtschaften. Es verbleiben somit zwei Wege: Weiter so - und selbst wenn es nur aus ideologischen Gründen wäre... Oder alternativ: Die Zeit - früher oder später gezwungenermaßen - mit dem Ausfüllen von Formularen zwecks Beantragung der persönlichen Grundsicherung verbringen... Oder ist's noch nicht so weit...? *wegduck*
Hallo Herr Kreuzer, ich könnte Ihnen beim recherchieren helfen. Bitte machen Sie weiter. In dieser Zeit zählt jede Stimme. Viele haben schon aufgegeben.
Hallo Herr Kreutzer, ich verfüge leider nur über äußerst geringe finanzielle Mittel. Ich könnte mir eine Zusammenarbeit jedoch in vielerlei Hinsicht vorstellen, z.B. durch gegenseitige Verlinkung, gegenseitige Infos über recherchierte Daten, etc. Meine Arbeitslosenstatistik kommt auf über 15 Mio. Arbeitslose, weil sie alle Menschen mit einbezieht, die arbeiten würden, wenn es (ausreichend gut bezahlte) Arbeit für sie gäbe. Also arbeitsuchende Hausfrauen, unfreiwillige Frührentner, unfreiwillige Wiederholer der 10. Hauptschulklasse, Studenten mit Extrarunden, Menschen auf "Qualifizierungsparkplätzen" (auch außerhalb der BA-Statistik), etc. (...)Herzliche Grüße,
Für meine gewerkschaftlichen und beruflichen Aktivitäten ist die Seite eine große Hilfe. Spontan fällt es mir schwer konkrete Hilfsangebote zu formulieren. Bisher habe ich die Seite häufig als wichtige Info im Rahmen von Arbeitsmarktdebatten bekannt gemacht. Dies möchte und würde ich gern auch künftig tun. Viele Grüße und die Hoffnung einen Beitrag zur "Umstimmung" zu leisten.
Ich würde beim recherchieren helfen!
Machen sie bitte weiter so
Es wäre wichtiger sich mehr für Freigeld einzusetzen und auch die Regioinitiativen endlich ernst zu nehmen statt sie nur wegen ihrer beschränkten geographischen Reichweite zu belächeln.
Also, dieses Statistik wird gerade in den nächsten 12 Monaten wichtig. Denn wenn wie zu erwarten die Rezession kommt, kann dies ein nützlicher Spiegel des Istzustandes sein. Ich will helfen, die Frage ist nur wie ?
Hallo, Sie sind einer der wenigen welcher noch nicht bei "Brot und Spiele" verblödet ist - der Fels in der Brandung - mit einer handvoll Mitstreiter im Netz - wäre für mich ein schwerer Verlust - wobei ich Sie verstehen kann.
Sehr geehrter Herr Kreutzer! Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit. Ich lese seit vielen Jahren immer wieder ihre Statistik und freue mich auf die Paukenschläge. Ich bin immer wieder erstaunt und erfreut über Ihre Ausführungen zu unterschiedlichen Themen, die oft einen ganz anderen Blickwinkel als die offizielle Deutung zeigen. Was den Zeitaufwand anbelangt war ich immer erstaunt mit welchem Enthusiasmus und mit welcher Ausdauer Sie die Fakten und Ihre Meinung im Internet darstellen. Für mich stellt Ihr Informationsangebot ein notwendiges Korrektiv zum main stream dar und sollte eigentlich nicht verloren gehen. Klar wäre es schön, wenn Sie weiterhin die Zeit für das Angebot aufbringen - 6 Jahre sind aber schon weit mehr als die Internet-Gemeinde von Ihnen erwarten kann. Vielleicht schreiben Sie hin und wieder einen Paukenschlag :-). Ciao!
regionale Arbeitsplatz-Streichungen an Sie weiterleiten (Region Regensburg - Cham)
Daten einpflegen
Bitte machen Sie weiter! Bitte machen Sie weiter! Bitte machen Sie weiter! Bitte machen Sie weiter! Mir würde sonst etwas fehlen! Mit freundlichen Grüßen
in der tat ist die statistik unbezahlbar. denn ich kenne keine andere seite die (wenn auch nicht mit dem anspruch auf vollständigkeit) eine derart ausführliche übersicht über den stellenabbau vermittelt. insbesondere auch von kleineren unternehmen (bspw. möbelhäuser u.ä.) dieser einmalige bundesweite gesamtzusammenhang sollte unbedingt erhalten bleiben. ich verfolge die statistik nahezu seit anbeginn. sie ist mir, auch und gerade wegen der kurzen, süffigen kommentare ein steter quell bester informationen. ich sehe,auch bei mir, manchmal einen gewissen abnutzungs- oder sogar erschöpfungszustand. manchmal besuche ich sie auch eine woche nicht. allein weil man ja am zustand dieses landes auf dauer verzweifeln kann. dann allerdings studiere ich die letzten einträge wieder um so gründlicher damit ich in den unvermeidlichen debatten die immerzu und allerorts aufbrechen (im betrieb, in der kneipe, in der familie) gewappnet sein kann. insgesamt haben sie in den jahren ein vorzügliches projekt gestemmt. an dieser stelle nochmals herzlichen dank für die aufwendige arbeit. ich würde es sehr begrüßen wenn sie weitermachen würden. vielleicht in einer weniger aufwendigen form: einmal die woche update. oder nur meldungen die eingereicht werden. ggf. unter einer eigenen mailadresse um ihr postfach zu entlasten. denn, wie bereits angeführt, diese datenbank scheint mir ziemlich einzigartig zu sein. und sie werden ja auch ab und an in anderen seiten zitiert: bei nachdenkseiten bspw. des öfteren. nochmals meine hochachtung für ihr projekt. bitte machen sie weiter. beste grüsse
Ich schlage vor viele Mitteillungen über Stellenabbau / Insolvenzen wegen mangelnder bestätigungs Infos im Netz trotzdem einfach mit der Bezeichnung: Vermutung, Verdacht, Gerücht........ weiter laufen zu lassen. Bitte machen Sie weiter, es ist sonst zu mühsam alles im Netz zu suchen. Auch Verdachtsmitteillungen sind Interresant wenn sie glaubwürdig sind. Vorallem Arbeitssuchende wüssten dann Besser bescheid, ob es Sinn macht dort sich zu bewerben oder nicht. Bei Beschäftigten kann es ähnlich sein wenn Er oder Sie vieleicht von der Mitteilung betroffen sind inderekt oder direkt oder es noch werden könnten um dann darauf zu reagierren.
als ALG2 Bezieher reicht es vorne und hinten nicht um etwas davon abzugeben. Leider.
Sehr geehrter Herr Kreutzer, ich bin Studentin der VWL und besuche jede Woche Ihre Internetseite. Mein Studium hat ja viel mit Arbeitsmarktpolitik zu tun, umso interessanter ist Ihre Seite diesbezüglich. Ich würde mir sehr stark wünschen, dass Sie Ihre Arbeit fortsetzen. Wie Sie richtig bemerkt haben, ist die Berichterstattung in den Medien unzureichend. Ihre Seite bietet den einzigen Überblick im deutsche Web zu dieser brisanten Thematik. Ich hoffe die hier abgegebenen Stimmen, können Sie umstimmen. Mit freundlichen Grüßen
....darüber bin ich mir noch nicht im Klaren. Vielleicht bedarf es nur einer kleinen Initialzündung.
Ich kaufe hin u. wieder ein Buch und runde den Betrag auf.
ich habe mir die komplette sammlung wolf´s wahnwitzige Wirtschaftslehre gekauft
lokale Recherche (Südwestpresse)
Die Statistik ist für mich persönlich viel wert, weil sie unabhängig und neutral berichtet. Viele Pressemeldungen von Firmen und Medien "schönen" doch die Zahlen nach unten und geben auch keine Hintergrundinfos. Man erfährt so auch von der Vielfalt der Arbeitgeber in Deutschland und kann sich in jedes einzelne Schicksal hineinversetzen. Seit fast zwei Jahren kenne ich diese Seite und habe sie unter meinen Favoriten gespeichert. Falls sie weg wäre, würde ich sie echt vermissen! Und das ist nicht nur so daher gesagt.
Sehr geehrter Hr. Kreutzer, während unsere bunte Kanzlerin immer noch von Aufschwung faselt, geht es doch täglich weiter: http://www.radioen.de/lokalnachrichten.html Die IG Metall konnte die beabsichtige Zahl der Stellenstreichungen beim Sprockhöveler Etikettenhersteller Avery Denisson um 70 Arbeitsplätze reduzieren. Das ist gestern bekannt gegeben worden. Von den rund 100 Mitarbeitern die am Sprockhöveler Standort ihren Job verlieren, sollen 70 betriebsbedingt gekündigt werden, aber eine Abfindung von 1,3 Brutto-Monatsgehältern pro Beschäftigungsjahr bekommen. Eine Transfergesellschaft soll bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz helfen. Weitere 30 Stellen fallen durch das Auslaufen befristeter Verträge oder Altersteilzeitregelungen weg. Zukünftig werden dann nur noch 350 Mitarbeiter am Standort an der Kleinbeckstraße in Niedersprockhövel tätig sein. Der Etikettenhersteller Avery war in der vergangenen Woche mit dem branchengleichen Unternehmen Paxar offiziell zur Avery Dennison Central Europe GmbH verschmolzen. http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2008/9/1/news-73546172/detail.html Essen. In der Essener Zentrale der Karstadt Warenhaus GmbH soll noch in diesem Jahr etwa jede fünfte Stelle gestrichen werden. Über entsprechende Pläne wurden die Mitarbeiter bei einer Betriebsversammlung von der Geschäftsführung unter der Leitung von Stefan W. Herzberg unterrichtet. Nach NRZ-Informationen will der Kaufhaus-Konzern zwischen 400 und 450 Stellen einsparen. Bereits in den vergangenen Wochen wurden in der Hauptverwaltung 16 von insgesamt 42 Leitungsstellen gestrichen. Ziel der Maßnahme, die intern unter dem Titel "Effizienzprogramm" läuft, ist es laut Geschäftsführung, "die Abteilungen in der Hauptverwaltung konsequent darauf auszurichten, den Verkauf in den Warenhäusern durch schnellere Entscheidungswege und geringere Komplexität zu unterstützen". Nach den Vorstellungen in der Chef-Etage könnten etliche der rund 2000 Mitarbeiter aus der Hauptverwaltung demnächst ganz unmittelbar zur "Verkaufsunterstützung" eingesetzt werden. Wie die NRZ erfuhr, will das Unternehmen einem Teil der Belegschaft den Vorschlag machen, künftig nicht mehr am Schreibtisch, sondern in den Warenhäusern des Unternehmens zu arbeiten. Bereits vor Jahren waren Verwaltungs-Angestellte während des Weihnachtsgeschäfts als Aushilfen im Verkauf tätig. Die Gespräche zwischen Geschäftsführung und Karstadt-Betriebsrat laufen bereits, nach dem internen Zeitplan soll das Maßnahmen-Paket noch 2008 abgeschlossen werden. Für die Mitarbeiter, die nicht aus der Zentrale hinter die Ladentheke eines der 90 Warenhäuser wechseln können oder wollen, soll es im Rahmen des Stellenabbaus "sozialverträgliche Lösungen", etwa Vorruhestandsregelungen, geben. Allerdings schließt die Geschäftsleitung auch betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. (NRZ)
Sehr geehrter Herr Kreutzer, Sie wissen wir sehr mir ihre Statistik am Herzen liegt und ich bin froh dass sie damit einst begonnen haben. Wir beide arbeiten ja bekannterweise an den gleichen Baustellen, und mir selber ist es infolge von Überlastung und widrigen Umständen zur Zeit kaum mehr möglich die eigenen Dinge aufrecht zu halten. Doch jederzeit werde ich bereit sein zu Unterstützen wenn es hoffentlich wieder einmal geht. Solange kann ich nur immer und immer wieder auf ihre Seiten, ihre Inhalte und das was sie tun verweisen. Persönlich läge mir auch eine Statistikführung wieviel Menschen denn nun wo in reale Arbeit gekommen sind am Herzen. Doch dazu findet man so gut wie gar nichts. Wen wundert es? Mich schon lange nicht mehr. Ihre Statistik ist auch insofern wichtig, das sie auch erfasst wieviele Unternehmen heute in die Pleite gehen. Viele müssten es von den Kleinen nicht, das wissen wir beide ja. Wenn es eine solche Statistik aber nicht mehr gäbe, dann würde eine gute Grundlage für die gesellschaftliche, politische und soziale Arbeit verloren gehen. Deshalb bitte ich Sie: Machen Sie bitte weiter so lange es noch geht. Danke, danke auch für die vielen guten in der Vergangenheit geführten Gespräche mit Ihnen.
Hi verehrter Herr Kreutzer, ich hatte Ihnen vor Jahren schon einmal vorgeschlagen zu überlegen, ob es Ihnen - über Ihre schon jetzt bewundernswerte Informations-Arbeit hinaus - möglich sein könnte, in Deutschland so eine ähnliche Seite aufzubauen, wie es sie in Amerika mit www.moveon.org gibt, "Demokratie in Aktion". Sie hatten damals angekündigt, darauf zurückzukommen, das ist aber leider nicht erfolgt. Ich habe natürlich alles Verständnis der Welt, denn ein derartiges Projekt bedeutet eine Menge Arbeit, die nicht mehr so nebenher als Hobby erbracht werden kann. Aber inzwischen habe ich den Eindruck, dass die Zahl der Seiten im Netz, die Ihre Themen ebenfalls behandeln (nachdenkseiten, jjahnke, spiegelfechter, adsinistram und wie sie alle heißen) und die Zahl der Menschen in Deutschland, die ebenso oder ähnlich denken wie Sie, so groß geworden sind, dass es langsam lohnen könnte, die "Demokratie in Aktion" zu bringen. Vielleicht ist ja "Antides" schon ein erster Schritt! Da ich noch sieben Jahre lang von morgens bis abends "meinen Dienst verrichten" muss, kann ich derzeit kein konkretes Mitarbeitsangebot unterbreiten. Danach aber bin ich aus heutiger Sicht gern bereit, hauptamtlich an einem solchen Projekt mitzuarbeiten. Mit freundlichen Grüßen - und machen Sie bitte weiter so, ob nun mit oder ohne Arbeitslosenstatistik
Zunächst einmal bedanke ich mich herzlich für die Arbeit die Sie im Rahmen dieser Statistik auf sich nehmen. Zugegebenermaßen nutze ich Ihre Informationen und wäre somit auch bereit, einen monatlichen Beitrag bis zu 15 Euro zu bezahlen. Ich gleiche in der Regel meine eigenen Recherchen zum Thema Stellenabbau, Schliessung, Verlagerung oder Restrukturierung mit der Ihrigen Recherche ab. Insolvenzen haben für mich weniger Priorität. Wichtig und interessant für mich sind jedoch gerade die Informationen, die ich selbst nicht durch tägliche Medienrecherche erhalte bzw. die oftmals nur in der lokalen Ortspresse erscheinen und die ich im Rahmen meiner Recherche ggf. übersehe. Ich würde mich freuen wenn Sie die Statistik weiterführen. Sollten Sie sich dagegen entscheiden, was ich ebenfalls gut verstehen kann, nochmals herzlichen Dank für Ihre Engagement der letzten Jahre. Mit freundlichen Grüßen,
Mitarbeit bei der Datengewinnung - regionale Pleiten brauchten ja bisher länger, bis sie registriert wurden.
Wie sind in Hamburg ein Verein für arbeitlslose über 50. Die aktive Generation 50 plus ,benötigt Unterstützung, deswegen sind Ihre Statistiken und Erhebung für unser Vorhaben sehr hilfreich.
Bei der letzten Frage kann ich nichts ankreuzen, Herr Kreutzer! Die Statistik ist mir viel wert, aber immateriell eben - und helfen kann ich auch nicht. Ja mei, das einzig Beständige ist eben der Wandel - schade drum, doch verständlich. Und was ist dann mit dem Paukenschlag?? Also den würde ich wirklich vermissen. Viele Grüsse und besten Dank,
Ich arbeite in der pol. Bildung in einer Berufsschule, bin Fachleiter Politik/Wirtschaft und verwende Ihre Zahlen in diversen Unterrichtsreihen. Um Schülern Wahrheiten aufzuzeigen brauche ich Leute wie Sie oder auch Jürgen Manneck (Darwin Dante), den ich auch schon mal zu Vortrag und Diskussion an meiner Shule hatte. Die Arbeitsplatzvernichtung ist dabei ein sehr sehr wesentliches Argument.
Ich würde im Zweifel auch dafür ein Beitrag entrichten, dann ggfs. mit zusätzl. Features / Infos zum Stellenabbau.... (welche mir jetzt nicht konkret einfallen...) MfG
Bitte, bitte machen Sie weiter! Ihre Arbeit führt zu den einzigen im Netz verfügbaren, zusammengefaßten Daten zum Arbeitsplatzabbau in Deutschland - aktuell und neutral. Sollten Sie nicht umzustimmen sein - vielen, vielen Dank für Ihre langjährige Mühe! Herzliche Grüße
Ich bitte sie die seite weiter zu führen,sind sie die spiegel deuschtland die realität.Bin auch seit jahre auf artz IV angewiesen,und sehen und fühle,wie million deuscht betrofen. lebe seid 25 jahre in Berlin,bin franzose und hat diese stadt verteidigt,als militär,es wahr damals alles in ordnung. Traurig das alles heute so zu sehen das ziele deuschtland hartz IV In europa,frankreich fangt auch an die social status zu reformieren,ziele deuschtland zarko-Merkel salut bonne journée aus Berlin 26/08/08
Ich könnte mir vorstellen aus den Regionen rund um Gießen, Marburg, Wetzlar, Friedberg, Alsfeld, aufgrund von Medienberichten bspw. entsprechende Informationen zusammen zutragen, um die Statistik fortzuführen.
Da ich im moment in Großbritanien arbeite und der selbe quatsch nuin auch hier anfängt ( Post Office closings , alles wird teuer Energie u.s.w. die Sparliesel flötet hier den selben Unfug wie in Deutschland vor Jahren . Massenhaft Entlassungen wegen rückläufiger oder besser eingebrochener Konjunktur) Ich für meine Teil kann hier auf Grund meiner Erfahrungen in Deutschland als Prophet auftreten.Bis letztes Jahr war Scheck zahlung keine Frage ,heute will den wie in Deutschland keiner mehr ,die Gründe sind bekannt.Die Leute sind immer knapper denn sie können das Geld nur einmal ausgeben.
..........habe bedauerlicherweise 2 Jobs, bin alleinerziehend......
Ich kann mir keine Mitarbeit vorstellen aber Sie sind genial. Ich kenne keine Seite die so aufklärend wirkt wie die Ihre. Ich bitte Sie aus tiefster Überzeugung, machen Sie weiter weiter! Hochachtungsvoll
Ggfs. könnte ich selber im Web recherchieren und die Ergebnisse weiterleiten.
Hallo Herr Kreutzer, auch wenn es bestimmt schon zwei Jahre her ist, erinnern Sie sich vielleicht, dass wir zu dieser Statistik schon telefoniert haben. Ich bin Miteigentümer einer Beratungsgesellschaft, die u.A. Unternehmen in sogenannten Sondersituationen (insb. Ertragsschwäche) in Finanzierungsfragen berät. I.d.R. wird unser Honorar nicht von den Firmen, sondern von dem passenden Financier getragen. In diesem Zusammenhang haben wir Dank Ihrer Statistik schon einige Firmen vor dem endgültigen Aus retten können und somit Arbeitsplätze, die möglicherweise bei Ihnen schon als verloren gekennzeichnet waren, erhalten können. Ich glaube, es ist richtig, wenn Sie sagen, dass die Recherche schwieriger und Ergebnisse seltener geworden sind. Das liegt meiner Meinung aber an der wirtschaftlichen Erholung der letzten Jahre. Ich bin relativ sicher, dass wir in den nächsten Jahren insbesondere für den dt. Mittelstand eine größere Gefahr sehen werden, als beispielsweise in den Jahren 2001-2004 und ich fürchte, dass in Kürze wieder größere und nachhaltigere Bewegung in diese Statistik kommt. Ich glaube, dass diese Statistik über die reinen Zahlen hinaus auch viel Gutes geschaffen und (nicht nur über unser Unternehmen) auch Arbeitsplätze erhalten hat. Viele Grüße
Finanziell kann ich leider keine Hilfe anbieten. Als Vorstand einer ehrenamtlichen sozialen Einrichtung kann ich Sie zur Untermauerung der Statistik mit aktuellen Berichten von Betroffenen beliefern. Dies betrifft zwar nur Hamburg, aber als Ballungsgebiet ist die Großstadt durchaus repräsentativ. Unser Verein ist ein Verein von Betroffenen für Betroffene.
Hallo, Herr Kreutzer! Sie kennen ja meine Situation, und daß ich zwar gern wollen würde, aber nicht können tu. Sie sind neben ganz wenigen anderen Quellen einer der Punkte, wo mensch etwas fundierte Info findet. Und wenn jemand das Morgen erkennen will, dann muß er halt das Heute verstehen, und dafür liefern Sie jede Menge Munition, und es wäre in der Tat schade, wenn die Sache nicht fortgeführt würde. Vielleicht könnten Sie jemanden anderen mit einbinden, damit die Arbeit nicht an Ihnen hängen bleibt? Ich bin mir sicher, daß sich dazu allerhand Leute bereit erklären würden. Mit herzlichem Gruß
Mitteilung/Erfahrungsaustausch über arbeits-/wirtschaftspolitische Ereignisse in der Region Bayern/München


Nochmals vielen Dank an alle, die mich ermuntert haben weiterzumachen. Ich kann nicht allen einzeln antworten, aber ich werde die Anregungen soweit möglich aufgreifen und vor allem ein Meldeformular für regionalen Stellenabbau in die Statistik-Seite integrieren, die ich überhaupt zum 6. Jahrestag ein wenig renovieren will.

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