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Reaktionen auf den Paukenschlag No.20

Auf fast jeden meiner Artikel hin erreichen mich viele
Zuschriften mit Anregungen und Kritik.

Weil die Inhalte oft auch zusätzliche Informationen beinhalten und andere, auch abweichende Standpunkte
erkennen lassen, will ich Sie alle daran teilhaben lassen und werde künftig an dieser Stelle eine Auswahl von
Leserbriefen, z.T. auf das Wesentliche gekürzt, online stellen. Zum Schutz der Absender allerdings nur in anonymisierter Form.


Hallo Herr Kreutzer,

sehr interessiert lese ich immer Ihre Kommentare (habe auch schon eines Ihrer Bücher über Geld bei Ihnen gekauft).

In Ihrem Kommentar: "Lügenmärchen für Kinder, Enkel und die zukünftigen Generationen" schreiben Sie am Ende:

"Und wenn sie nicht gestorben sind, dann sparen und tilgen, tilgen und sparen sie noch heute. Die Frau Bundeskanzlerin und ihr Finanzminister und die Herren Ministerpräsidenten und deren Finanzminister, bis das ganze Geld weg ist.

Und dann?

Dann borgen sie sich Neues und sparen und tilgen weiter."

Ich verstehe schon, was Sie damit sagen wollen, meine aber, dass vielen unbedarften Lesern dies aufstoßen könnte, weil denen zunächst nur die Antwort einfällt:

"Wenn wir einen ausgeglichenen Haushat haben, machen wir keine neuen Schulden mehr und können dann, zwar langwierig, aber doch peu a peu alle Schulden zurückzahlen."

Dass dies nicht geht, darauf hätte am Ende dieses Kommentars am besten ein Link auf einen anderen Ihrer Kommentare gepasst, z.B.: kann-denn-tilgung-suende-sein. In Diskussionen über Ihren Kommentar stellte ich nämlich fest, dass das makroökonomische Problem der Schuldentilgung gar nciht verstanden wird.

Nun aber zu meinem eigentlichen Anliegen. Auf google entdeckte ich ein sehr schönes, englsich-sprachiges Video mit deutschen Untertiteln (47 Min), das die Entstehung des Geldes und das, was es heute ist und welche enormen Folgen es für uns alle hat, sehr einfach, eindringlich aber ebenso klar und verständlich erläutert. Schauen Sie es sich doch einmal an. Ich denke, so
etwas gehört noch wesentlcih breiter unter Voilk gestreut:

http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603

Mit freundlichen Grüßen


...the Bundeskanzlerin and her 16 Ministers are still alive, the people of the land they govern must expect day to day: joyful and perhaps tearful surprises . It will go on so long as they live, and they will....


...SUPER!...

Habe mich be...... als ich das Märchen gelesen habe, bissig, würzig und so klasse formuliert, jetzt müsste eigentlich auch der letzte CDU/SPD/FDP-Wähler den Schwachsinn dieser verlogenen Republik erkannt haben! Habe zuerst auf meinem Schreibtischstuhl gesessen, dann auf dem Tisch gesessen, zum Schluss fast gelegen und gelacht! Schade, dass es kein wirkliches Märchen ist, sondern brutale Realität...


Hallo Herr Kreutzer,
Feudalistische Systeme, wie die in vielen Märchen beschriebenen Königreiche werden (im Märchen) oft von einem guten König regiert. Der entscheidet stets salomonisch und weise und sorgt für das allgemeine Wohlergehen seines Volkes.

In den meisten Sagen und sogar in vielen geschichtlichen Interpretationen werden Herrscher immer noch als gut oder zumindest erfolgreich dargestellt. „Sie haben das Land zu dem gemacht was es ist/war.“ (Alexander wird immer „der Große“ sein und niemals der Schlächter oder der Verbrecher, obwohl er ohne jede Berechtigung zigtausend Menschen schlachten ließ und deren Länder überfallen und geplündert hat.

Angela als unsere „Besser als erwartet“ Kanzlerin kann man aber eigentlich nicht als Herrscherin bezeichnen. Ich würde sie eher als Truchsess, wie in der Zeit des Franken-Reiches betrachten. Die Landesfürsten dagegen, machen ihrer Position alle Ehre. Ständig aufmüpfig und nach der Krone greifend!

Überhaupt stellt sich mir immer wieder die gleiche Erkenntnis in den Weg: Wir sind da wohl irgendwo im Mittelalter stehen geblieben. Warum das keiner merkt? Na ja, wir haben mittlerweile viel gewieftere Magier als den „guten“ Merlin oder?

Ihnen weiterhin das Beste

Ps.: tolle Idee wieder, das mit dem Märchen!!!






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