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Nachtrag am 3. April 2006, 18.30 Uhr
Erfahre soeben, dass Herr Hipp sich missverstanden fühlt. Er habe nur darauf hinweisen wollen, dass die Gefahr bestünde, dass spätere Generationen irgendwann einmal nicht mehr bereit seien könnten, alle hinterlassenen Verpflichtungen zu erfüllen. Ihm käme es niemals in den Sinn, über die Einschränkung medizinischer Leistungen für ältere Menschen aus wirtschaftlichen Gründen nachzudenken. Er habe nur darauf hinweisen wollen, dass es dennoch zu einem solchen Szenario kommen könne, falls die heutige Generation nicht beginne, alles zu vermeiden, was kommende Generationen belaste.

Nun, die Tatsache, dass Herr Hipp diese Sorge umtreibt, sagt ja auch etwas aus - der folgende Beitrag ist so unberechtigt nicht - und im Zweifelsfall muss man eben der kommenden Generation ins Gewissen reden. Es wäre schön, wenn Claus Hipp dabei mithülfe, anstatt mit seinen Äußerungen ein Gespenst in die Welt zu setzen, dass seit Mißfelders Mißgriff wieder verschwunden schien.

Darf man Claus Hipp noch ernst nehmen?

Ein Kommentar
zu der ohne Anzeichen von Scham geäußerten Idee,
die medizinische Versorgung älterer Menschen einzustellen

Egon W. Kreutzer
03.04.2006


Ich meine,
Herr Hipp redet neuerdings ziemlich dummes Zeug.

Dies gleich in zweierlei Hinsicht:

Erstens ist es ziemlich dummes Zeug, wenn man Menschen ab einem bestimmten Lebensalter die medizinische Versorgung versagen will.

Zweitens ist es ziemlich dummes Zeug, zu glauben, die medizinische Versorgung älterer Menschen belaste die Wirtschaft.

 

Natürlich wird Herr Hipp gleichermaßen von mir meinen, ich rede ziemlich dummes Zeug. Schließlich haben wir Meinungsfreiheit - auch Sie, liebe Leserin, lieber Leser, haben die freie Wahl, ob Sie nun meinen wollen, Herr Hipp rede dummes Zeug oder ich rede dummes Zeug - nur eine Wahl haben Sie diesmal nicht, Sie können zu diesem Thema nicht einfach keine Meinung haben.


Schließlich besteht (bei mir) die begründete Hoffnung, bzw. (bei Herrn Hipp) die panische Angst, dass auch Sie einmal so alt werden, dass Sie - rein statistisch gesehen - vermehrt medizinische Hilfe in Anspruch nehmen müssten.

Soweit die unvermeidliche meinungsfreiheitliche Rechtfertigung für den folgenden Aufsatz. Nun zu den eigentlichen Begründungen, auf die sich meine Meinung stützt:

 

Herr Hipp will Kosten sparen

und deshalb die medizinische Versorgung der Menschen in Deutschland an deren Lebensalter koppeln. Ab einem bestimmten Alter will er sie wohl einfach unbehandelt sterben lassen.

Nun, was mag sich Herr Hipp dabei gedacht haben?

Nehmen wir zu seinen Gunsten an, er habe sich nichts dabei gedacht.

Denkt man den Gedanken nämlich vom Anfang her und bis zum Ende durch, dann kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass medizinische Versorgung entweder immer und in jedem Fall gerechtfertigt, oder immer und in jedem Fall vollkommen sinnlos und überflüssig ist, und dabei ist es ganz egal, welches Alter der Kranke hat.

Kostet die Versorgung von Kleinkindern etwa nichts?

Könnte man sich neben dem völlig übertriebenen pränatalmedizinischen Vorsorgezirkus, neben den Kinderärzten und den Kinderstationen in den Krankenhäusern nicht auch noch gleich den ganzen Aufwand für Kinderkrippen, Tagesstätten und Vorschuleinrichtungen genau in dem Maße sparen, wie man es wagt, auch schon bei kranken Kleinkindern ausschließlich auf die Selbstheilungskräfte genetisch gesunder Individuen zu vertrauen und die schwächeren lieber sterben lässt, bevor man sie einer Welt aussetzt, die sie später nur überfordern würde?

Würde man neben den möglichen Einsparungen im reinen Medizinbetrieb nicht auch jede Menge Lehrkräfte in allen Stufen des Schulsystems einsparen können, wenn man systematisch die Natur selbst die natürliche Auslese treffen ließe und folglich neben kranken Kleinkindern auch kranke Schüler und Jugendliche vorsorglich unbehandelt lässt - ganz egal, ob nun der Blinddarm rumort, die Meningitis ihr Opfer sucht oder der komplizierte Trümmerbruch im Ellenbogengelenk bei jeder Bewegung schmerzhaft daran erinnert, dass selbst Schulsport Mord sein kann?

Und da fängt es doch erst an.

Die Sterbetafeln der Lebensversicherer sind doch durch die Eingriffe der Medizin vollkommen verfälscht.

Wie viel besser und hoffnungsfroher sähe unsere Alterspyramide wohl aus, hätten wir nicht durch die völlig überflüssige und unkontrollierte medizinische Versorgung aller Menschen von Kindesbeinen an die heutigen Alten erst künstlich gezüchtet!

Gäbe es nicht auf ganz natürlichem Wege viel weniger dieser kostspieligen Alten, ließe man ganz grundsätzlich und in jedem Lebensalter die Finger von Stethoskop und Rezeptblock, von Röntgengerät und Skalpell - also einfach jeden dann und auf die Art und Weise sterben, wie die Natur es für ihn vorgesehen hat? Pfuschen die Ärzte dem lieben Gott nicht viel zu viel ins Handwerk? Sind unsere Probleme nicht nur die zwangsläufige Folge unserer Weigerung, uns frohgemut und gläubig dem göttlichen Willen unterzuordnen?

Nein, Herr Hipp, das müssten Sie eigentlich selbst zugeben: Es ist dummes Zeug, nur die Alten von der medizinischen Versorgung abschneiden zu wollen. Wer wirklich Kosten sparen will, im Gesundheitswesen, der darf die Leute nicht erst mit riesigem Aufwand hochpäppeln, bis sie 70 sind, um sie dann unversorgt verrecken zu lassen. Wer wirklich und konsequent Kosten sparen will, der darf nicht zimperlich sein. Der muss die Kostenverursacher benennen und ausmerzen, wo immer er sie antrifft - und wenn sie aus humanitären Gründen (wer gibt sich schon gerne für so etwas her?) nicht durch aktives Eingreifen ausgemerzt werden können, so muss doch wenigstens jener unsägliche Irrtum der "Unterlassenen Hilfeleistung" aus dem Gesetzbuch getilgt werden.

...und eine reformierte Fassung des Hipp-o-kratischen Eides wird sich schon auch formulieren lassen.

Ist es denn nicht ganz grundsätzlich so, Herr Hipp, dass, wer seine Kraft an Kranke verschwendet, in Wahrheit nur den Gesunden die Mittel stiehlt, die diese dringend bräuchten, um ihr Leben wirklich in vollen Zügen genießen zu können?

Wissen Sie denn nicht, Herr Hipp, was an einem einzigen Dialyse-Patienten zu sparen wäre, ließe man ihn nur von Anfang an völlig unbehandelt? Da kommen über die Jahre Beträge zusammen, gegen die sind die Rest-Aufwände für einen über Siebzigjährigen geradezu ein Witz.

 

Vermutlich ist die Inkonsequenz Ihrer Überlegungen die Folge eines auch bei Ihnen vorhandenen "rein menschlichen Gefühls". Das wäre zumindest ein tröstlicher Gedanke.

Nun sind Sie aber darüber hinaus auch noch ein Mensch, der gerne an den wirtschaftlichen Sachverstand appelliert, weswegen Sie in der Begründung für ihre Gedankengänge behaupten, die kranken Alten würden die Wirtschaft belasten.

Da wollen wir doch auch einmal ein bisschen darüber nachdenken.
Welchen Anteil der Gesundheitskosten der Alten an den gesamten Gesundheitskosten wollen wir denn sparen, Herr Hipp? Wo wollen Sie den Strich ziehen?

Rund 250 Milliarden Euro machen die jährlichen Gesundheitskosten in Deutschland aus, wie viel davon wollen Sie denn sparen?

Haben Sie eigentlich jemals darüber nachgedacht, Herr Hipp, dass das Geld, das für die Gesundheitskosten aufgewandt wird, auf der anderen Seite auch wieder von irgendjemand eingenommen, und, wenn es gut geht, von dem auch wieder ausgegeben wird?

Haben Sie jemals einen Gedanken daran verschwendet, dass rund 4 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland direkt im Gesundheitswesen zu finden sind, davon mehr als eine Million in den Krankenhäusern, über 1 Million in ärztlichen Praxen aller Fachrichtungen, 280.000 in Pharmaindustrie und Apotheken, 155.000 im Gesundheitshandwerk, usw. ...?

 

Ihre ziemlich dumme Überlegung führt doch keinen Schritt weiter!

Von den 250 Milliarden Euro für das Gesundheitswesen, die übrigens nur zur Hälfte von den gesetzlichen Krankenkassen aufgebracht werden, wovon wiederum nur die Hälfte aus dem Beitragsanteil der Arbeitgeber finanziert wird, wollen Sie einen bestimmten Anteil einsparen, indem Sie älteren Menschen die medizinische Behandlung verweigern.

Also gut, nehmen wir an, Sie sparen auf diese Weise volle 20 Prozent des Gesamtkuchens!

20 Prozent von 250 Milliarden sind 50 Milliarden. Entlasten Sie damit die Wirtschaft um 50 Milliarden?

Sehen Sie, das funktioniert doch so überhaupt nicht!

Was ist denn in Wahrheit die Folge?

20 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitswesen verlieren den Job.

Die Arbeitslosenzahl steigt schlagartig um 800.000 - und dann noch ein ganzes Ende weiter, weil der Kaufkraftverlust bei den Arbeitslosen ganz automatisch weitere Arbeitslosigkeit nach sich zieht.

Außerdem sinken die Gewinne der Unternehmer im Gesundheitswesen.

Die Gewinne sinken dabei übrigens weit stärker als nur um 20 Prozent, weil die meisten Unternehmen nämlich überhaupt erst Gewinne schreiben, wenn sie eine Auslastung von 80 Prozent erreichen. Schon mal was gehört von Fixkostendegression?

 

Und was ist der Nutzen Ihres Kahlschlags?

Sie sparen den Arbeitgebern Beiträge zur Krankenversicherung in Höhe von 12,5 Milliarden - wenn Sie es geschickt anstellen, und die Behandlungsverweigerung nur für Pflichtversicherte gelten soll, dann schaffen Sie möglicherweise eine Einsparung von 25 Milliarden. Diese Einsparung mehrt bei blauäugig-monokausaler Weltsicht die Gewinne der Wirtschaft.

Aber Sie vergessen dabei, dass diese zusätzlichen Gewinne nur erzielt werden können, wenn die Umsätze hoch und die Preise stabil bleiben. Doch wie soll der Umsatz erhalten bleiben, wenn 50 Milliarden Primär-Umsatz im Gesundheitswesen und viele Milliarden Folgeumsätze aus den Löhnen der Beschäftigten, aus den Investitionen und Gewinnen der Unternehmen verloren gehen?

Sie glauben doch nicht etwa, dass die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung, wenn sie einmal gezahlt sind, für alle Zeiten spurlos verschwunden sind?

 

Geld, Herr Hipp, verhält sich im Gebrauch ganz anders als Babynahrung.

Man muss es nicht mit Hilfe von Windeln auffangen und dann entsorgen.
Es ist prinzipiell mehrfach verwendbar.

 

Soviel zu Herrn Hipp.

Möge ihn ein gnädiges Schicksal davor bewahren, dass seine Vorschläge wie ein Bumerang auf ihn zurückfallen.

Glücklicherweise gibt es auch Menschen, die das Leben aus ganz anderen Perspektiven betrachten, die es schätzen, schützen und bewahren wollen - ganz unabhängig von betriebs- und volkswirtschaftlichen Nutzenüberlegungen.

 

 

Wir sind doch nicht da, um der Wirtschaft zu nutzen. Die Wirtschaft soll uns nützen, uns unterstützen, auch im Kampf gegen das Leid auf dieser Welt.


Ute Jenkel hat als Mutter ein Buch über das kurze Leben ihres Sohnes Philipp geschrieben.


Philipp war viel zu früh auf die Welt gekommen. Sein Leben war ein einziger Kampf, umgeben von technischen Apparaten, künstlich warm gehalten im Brutkasten, während Ärzte ihr ganzes Wissen und Können einsetzten, um sein Leben zu retten, während Schwestern Tag und Nacht an seinem Lager wachten, um auf jede Veränderung seines Zustandes reagieren zu können, entstand zwischen Philipp und seiner Mutter eine ganz wunderbare, liebevolle Beziehung in die ganz selbstverständlich auch viele andere Menschen mit eingebunden wurden - vereint in der Hoffnung und in der Trauer.

Wer dieses Buch gelesen hat, wird nicht mehr verstehen können, wie überhaupt ein Mensch auf die Idee kommen kann, das Leben eines anderen Menschen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu bewerten ...

Auch wenn dieses Buch eigentlich nur geschrieben wurde, um anderen Menschen in vergleichbaren Situationen Kraft und Halt zu geben, kann ich es nur jedem empfehlen, dessen Seele von Ideen, wie sie Claus Hipp verbreitet, gestört, verletzt, gekränkt worden ist. Es hilft, den eigenen, menschlichen Standpunkt neu zu finden und ihn kraftvoll gegen kaltherzige Rechenmaschinen zu verteidigen.

Ute Jenkels Buch "Schlaf wohl, kleiner Liebling" ist vor wenigen Tagen im EWK-Verlag erschienen.

 

Ebenso eindrucksvoll ist die Geschichte von Ulrike Andrea Brocke, auch ihr bescherte das Schicksal von einem Tag auf den anderen eine äußerst unangenehme Überraschung.

Die Diagnose lautete: Morbus Basedow mit endokriner Orbitopathie.

Die Krankheit drückt in Folge eines entzündlichen Prozesses die Augen aus den Höhlen, die Lider schließen nicht mehr, die Hornhaut droht, trotz ständiger Benetzung auszutrocknen, eine Therapie folgt auf die andere, die Hoffnung springt von einer Operation zur nächsten, doch der wirkliche Heilerfolg bleibt aus.

Frau Brocke lebt ihr Leben aber weiter. Viel intensiver als vorher, und in dem Bewusstsein, dass es ihre Aufgabe ist, dieses Leben trotzdem zu leben und ihm einen Sinn zu geben.

Von Viktor Frankl, dem Begründer der Logotherapie, hat sie sich den Begriff der "Trotzmacht des Geistes" ausgeliehen, um zu beschreiben, wie sie es geschafft hat, allen Sorgen und Ängsten, allen Einflüsterungen und negativen Gedanken mit einer positiven Einstellung zu ihrem durch die Krankheit völlig veränderten Leben entgegenzutreten.

Wer sich mit diesem Schicksal auseinander gesetzt hat, begreift, was schon die reine Hoffnung auf medizinische Hilfe bewirkt und wie verheerend eine Gesellschaft auf den einzelnen Menschen wirken muss, dem gesagt wird: Wir haben beschlossen, dir künftig aus Kostengründen nicht mehr zu helfen.

Auch Ulrike Andrea Brocke hat ihr Buch "Fremde Augen in meinem Gesicht" im EWK-Verlag erscheinen lassen - und auch dieses Buch ist eine äußerst hilfreiche Lektüre, für alle Menschen, die in persönlichen Lebenskrisen bestehen müssen.

Aber die Thematik hat noch einen weiteren Aspekt. Denken wir an alle diejenigen Menschen, die als Ärzte, Schwestern oder Pfleger, als Sozialhelfer und ehrenamtliche Mitarbeiter sozialer Einrichtungen daran arbeiten, kranken Menschen die bestmögliche Hilfe angedeihen zu lassen.

Deren Arbeit ist schwer genug. Nicht wenige sind nach kurzer Zeit ausgebrannt, halten die psychischen Belastungen des Helfens und des "Nicht-mehr-helfen-Könnens" kaum aus.
Soll denen auch noch die Belastung des "Nicht-mehr-helfen-Dürfens" aufgehalst werden?

David Dejori, ein junger Südtiroler, der den Sozialbetrieb von innen kennt und auch mit den schwierigsten Fällen zu arbeiten hat, ist darauf in zwei Büchern eingegangen.

"Hilfe, ich bin sozial", heißt der Band, mit dem er den Sozial-Tätigen Hilfestellung gibt, ihren Beruf nicht nur gut und richtig auszuüben, sondern ihn auch selbst psychisch zu verkraften.

In "Dem Sozial-Sein auf der Spur" geht er über den Kreis der sozialen Berufe hinaus und gibt allen Menschen, die in besonderen Situationen soziale Hilfe zu leisten haben, die Informationen, die sie brauchen, um bestmöglich damit umgehen zu können.





Also, fürchten Sie sich nicht vor den Ideen des Herrn Hipp.
Es gibt viele, viele Menschen, die ganz andere, bessere, liebevollere Gedanken verbreiten.
Die Medien kümmern sich um die Sensationen, die Herr Hipp, mit seinen Sprüchen auslöst.

Die Bücher aus dem EWK-Verlag sind mit den Fernsehgebühren leider nicht bezahlt - aber, und das ist wichtiger: Es gibt sie!




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* 1949 im
oberfränkischen Neustadt bei Coburg



Egon W. Kreutzer
der Verfasser dieses Artikels
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