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Paukenschlag am Donnerstag der wöchentliche Kurzkommentar (No. 11) Egon W. Kreutzer - 15. März 2007 |
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Elf? Nein, ileffen!
Es ist jetzt mehr als
fünf Jahre her, dass die Bilder der einstürzenden Hochbauten
erstmals in unsere Wohnzimmer drangen.
Es war relativ schnell klar, dass da etwas nicht mit rechten
Dingen zugegangen ist. Weder am World-Trade-Center, das so
nicht hätte einstürzen dürfen, noch am Pentagon,
dessen Beschädigungen sich nicht mit den Dimensionen eines
Passagierjets in Übereinstimmung bringen ließen, blieben
die offiziellen Angaben über Ursachen, Verlauf und Ergebnis
glaubhaft. Dass seltsamerweise auch das gar nicht getroffene Gebäude
WTC-7 einstürzte und dass von dem Passagierjet, der das Pentagon
getroffen haben soll, weder Flügel noch Leitwerk auf der
Wiese vor dem Haus gefunden wurden, ist dabei schon gar nicht
mehr relevant.Dass es darüber hinaus aber immer noch und
immer wieder neue Enthüllungen, neue Details, neue "Wunder"
zu berichten gibt, welche die offizielle Version zum xten Mal
widerlegen, ist inzwischen nur noch lästig. Ich meine, die
Welt sollte endlich aufhören, sich mit dieser Geschichte
zu beschäftigen. Warum denn auch?
Eine offizielle Version, die
mit den Dokumenten und den Gesetzen der Physik im Allgemeinen
und der Bauphysik im Besonderen in Einklang zu bringen ist, wird
es zu unseren Lebzeiten nicht mehr geben. Egal, wie viele Zweifel noch angemeldet, wie viele
Beweise noch vorgetragen werden. Manchmal neige ich dazu, zu glauben,
dass der Fall der Zwillingstürme von den Spin-Doctors nicht
nur genutzt wurde, um den Vorwand für die Kriege in Afghanistan,
im Irak und im Iran zu liefern - sondern zugleich auch, um das
Denkvermögen einer großen Zahl intelligenter Köpfe
zu binden, sie im Blick auf das unglaubliche Ereignis vor Schreck
erstarren zu lassen, wie das Kaninchen, das die Schlange gesehen
hat. Wie lange wollen wir uns noch vom Phänomen 9/11 fesseln
lassen?
Die nächste, noch umfassendere, noch elementarere Szenerie
zur Profitmaximierung der Global Player wurde und wird in diesen
Tagen und Wochen wie aus dem Nichts in Windeseile vor unseren
Augen aufgebaut - und wir sind wieder nicht darauf vorbereitet.
Ein Wunder ist geschehen.
Regierungen, Regierungsparteien, Spitzenpolitiker und Hinterbänkler,
die über Jahrzehnte den Umweltschutz und die Umweltschützer
verhöhnt haben, die alle Argumente der Öko-freaks in
ihren Birkenstocksandalen von hochbezahlten Experten in feinsten
Lacklederschuhen flugs widerlegen ließen, Regierungsvertreter,
die sich bis vor ein paar Wochen nie und nimmer mit der Thematik
beschäftigt haben, genau jene Figuren reden sich nun die
Zunge wund und verlangen von ihren Bürgern die verrücktesten
Kopfstände, vorgeblich um das noch zu retten, was sie über
Jahrzehnte mit aller Macht, auch mit erheblicher Gewalt gegen
gewaltfreie Demonstranten, dem Untergang zugeführt haben.Dass
ich nicht lache!
Es gibt zwar überhaupt
keinen Zweifel, dass Umweltschutz
wichtiger geworden ist, als je zuvor. Es gibt überhaupt keinen
Zweifel, dass wir auf eine Katastrophe zulaufen, wenn der Raubbau,
der heutzutage "Ressourcenverzehr" heißt, nicht
gebremst, die Verschmutzung mit Unmengen von Müll und Giftmüll,
die heute "Entsorgung" heißt nicht ganz erheblich
reduziert, die Bevölkerungsexplosion, die heute den Hasardeuren
noch einmal "Wachstum" verheißt, nicht gestoppt
wird und die Menschheit endlich kapiert, dass sie wieder lernen
muss, im Einklang mit der Biosphäre des Planeten zu existieren,
so wie es bis vor zweihundert Jahren ganz selbstverständlich
war.
Es steht aber zu befürchten, dass die "Blaue
Fahne Klimaschutz", die - inflationär wie die schwarz-rot-goldenen
Fußballerwimpel des Jahres 2006 - nun von Tony Blair und
George W. Bush, von Angela Merkel und Kurt Beck, von EU-Kommissaren
und UN-Sprechern allüberall gehisst und/oder in den Boden
gerammt wird, mit wahrem Umweltschutz nicht mehr zu tun hat, als
der Einsturz der WTC-Türme mit Saddam Hussein.
Ein gigantisches Geschäft
wird gerade eingefädelt!
Ein Geschäft, das
der Atom-Lobby, also den Kraftwerksbauern, den Kraftwerksbetreibern
und den Sprenkopffabrikanten auf Jahrzehnte hinaus den Nachschub
an Geld und Plutonium sichert.
Ein Geschäft, das erst noch die letzten Erdöl-Reserven
verbrennt, indem es den Menschen vorgaukelt, dass ein Automobil,
das nur noch 5 Liter Diesel auf 100 km verbrennt die Umwelt rettet,
aber verschweigt, dass die Zahl der Automobile und deren Fahrleistung
weltweit soweit steigen wird, dass die CO2-Emmissionen des Straßenverkehrs
garantiert nicht sinken werden. Das hilft der Automobilindustrie,
der es mit Hilfe steigender Spritpreise und steigender Steuerbelastung
und zunehmender Fahrverbote ermöglicht wird, schneller und
mehr neue Fahrzeuge auf den Markt zu werfen, als ohne diese blaue
Fahne.
Ein Geschäft, das es überhaupt der gesamten Industrie
erlaubt, die letzten drei Generationen ihrer Erzeugnisse, die
noch in Betrieb sind, viel schneller technisch veralten zu lassen,
als bisher angenommen und so, mit dem Prügel des Klimaschutzes
eine überflüssige Wachstums-, Raubbau- und Verschmutzungswelle
zu erzwingen, an deren Profit sich die Shareholder erfreuen können,
während die von Öko-Steuern und Abgaben, von Verboten
und Vorschriften geplagten Verbraucher sich verschulden müssen,
um den Wahnsinn, in den sie getrieben werden, bezahlen zu können.
Wieviel Ernsthaftigkeit daran ist, am Klimaschutz per CO2-Einsparung, lässt sich mit ein paar ganz einfachen Fragen klären:
Wie viel CO2 könnte Deutschland
einsparen, hätte
es nicht den Ehrgeiz, alle Jahre als Exportweltmeister auf dem
Treppchen zu stehen? Nur um einen Exportüberschuss zu erzeugen,
der der Volkswirtschaft nicht nutzt, wie behauptet wird, sondern
schadet?
Wie viel CO2 könnte Deutschland einsparen, wäre
Flugbenzin ebenso mit Steuern belastet, wie der Kraftstoff für
den Pkw?
Wie viel CO2 könnte Deutschland einsparen, gäbe
es nicht jene endlosen Kolonnen von Lastwagen auf unseren Straßen,
die Milch aus Dänemark nach Sizilien, Joghurt aus Polen nach
Portugal, Papier aus Finnland nach Tschechien und China-Textilien
von Rotterdam nach Rom schaffen? Lkws, die teils aus gutem Grund
unterwegs sind, teils aber auch nur, um in den Genuss von Subventionen
oder Steuergutschriften zu gelangen, zumeist aber, um einen Gewinn
zu erzielen, der durch das billige, die Fahrer menschenverachtend
ausbeutende und die Umwelt belastende Transportmittel Lkw erst
möglich wird?
Dabei ist die Geschichte um die CO2-Folgen ähnlich fragwürdig,
wie die offizielle Version vom Ende des World Trade Centers.
Astronomen stellen fest, dass sich in der jüngsten Vergangenheit
an vielen Stellen im Sonnensystem die Oberflächentemperatur
der Planeten und Monde erhöht hat, was mit unserem irdischen
CO2-Ausstoß nun überhaupt nichts zu tun haben kann,
wohl aber mit Veränderungen der Strahlungsintensität
der Sonne, die dann allerdings auch auf der Erde wirksam sein
müssten ...
Biologen meinen, die Pflanzen am Land und die Algen in
den Meeren, für die ein Mehr an CO2 so ähnlich wirkt,
wie eine Sauerstoffdusche für den Menschen, könnten
durchaus große Mengen CO2 aufnehmen und, meist nach Abspaltung
und Freisetzung des Sauerstoffs, als Kohlenstoff in ihre dauerhaften
Strukturen einbinden.
Laien fragen sich, ob ein milder Winter, wie er sich in
diesem Jahr (als Folge erhöhter CO2-Konzentrationen in der
Atmosphäre) abgespielt hat, nicht viel mehr CO2 durch vermindertes
Heizbedürfnis einspart, als notwendig war, ihn hervorzurufen.
Deutsche Umweltschützer, die zuletzt statt des gewünschten
Einwegflaschen- und Getränkedosenverbotes nur ein Dosenpfand
bekommen haben, fragen sich, ob die komplette CO2-Saga nicht ebenso
verlogen ist, wie das Märchen, die aufwendige Mülltrennung
führe direkt zur stofflichen Verwertung, obwohl die fein
säuberlich getrennten Müll-Fraktionen am Ende nur zu
oft doch wieder gemeinsam im gleichen Müllverbrennungsofen
landen und - verbunden mit erheblichem CO2-Ausstoß - der
thermischen Verwertung anheimfallen.
Noch einmal, damit keine Missverständnisse aufkommen:
Umweltschutz tut not! Klimaschutz ist wichtig!
Den Gletschern und den Polkappen
ist es egal, ob die Sonne intensiver heizt, oder ob wir selbst
die Wärme erzeugen. Der sich aufheizenden Atmosphäre
ist es egal, was der Grund für ihre vermehrte Energie ist,
die sich in Extremwetterereignissen und Klimaverschiebungen, im
Steigen des Meeresspiegels, im Wachstum von Wüsten und dem
sommerlichen Versiegen der europäischen Ströme äußert.
Was wir tun können, um diesen Veränderungen entgegen
zu wirken, sollten wir tun. Aber wir sollen uns nicht ins Bockshorn
jagen lassen und blind jenen Rezepten folgen, mit denen wir derzeit
- und vermutlich noch auf Jahre hinaus - überschüttet
werden. Wir sollten schon gar nicht auf Verheißungen hereinfallen,
die sich anhören wie die Werbesprüche für Schlankheitsmittelchen.
So wie man eine gute Figur nicht in der Apotheke oder in der Drogerie
kaufen kann, kann man den Klimawandel weder im Autosalon kaufen,
noch im Jahresabbonnement einer Zeitschrift erwerben, die verspricht,
ihren Lesern nach und nach "Die 1.000 tollsten Umwelttricks"
zu verraten.
Die Formulierung, man müsse
entscheiden, ob man den Klimawandel durch Fortschritt, also durch
den Einsatz neuer Technologien bremsen will, oder durch Rückschritt,
nämlich durch Verzicht (auf schädliche Gewohnheiten), die uns derzeit von Spitzenpolitikern um die
Ohren gehauen wird, ist doch verräterisch.
Sie ist doch nichts anderes,
als das Versprechen: "Ihr dürft weiter essen, was euch
schmeckt und so viel ihr wollt - so lange ihr nur zusätzlich
unsere Pille in euch hineinstopft, werdet ihr abnehmen, abnehmen,
abnehmen..."
Es funktioniert so nicht!
Wir sollen jetzt Energiesparlampen kaufen. Wir sollen uns
von allen Geräten mit Standby-Schaltung trennen, wir sollen
Autos kaufen, die weniger Sprit verbrauchen, Kühlschränke
und Häuser mit dicker Isolierung ausstatten, wir sollen freiwillig
eine Umweltabgabe zum Flugpreis zahlen,
aber wir sollen um Gottes Willen nicht aufhören zu fliegen,
ganz im Gegenteil, wir sollen die zusätzlichen Start- und
Landebahnen, die im Bau und in der Planung sind mit weiter wachsenden
Passagierzahlen rechtfertigen, wir sollen um Gottes Willen nicht
aufhören, jedes Jahr ein bis zwei neue Handys, einen neuen
Computer, sackweise Billigklamotten, sackweise Zeitungen, eimerweise
Kosmetika und bis zum Erbrechen Fertiggerichte und Fertiggetränke
zu kaufen.
Es ist das Wachstum, das den Planeten
ruiniert.
Es ist Wachstum, und nichts
als Wachstum, das mit der Klimapropaganda erzeugt werden soll. Das Klima, als
Vorwand, soll uns Gutmenschen motivieren, wider besseres Wissen
noch einmal an der Wachstumsschraube mitzudrehen. Bald wird es
in jeder Straße Umwelt-Sheriffs geben, die aufpassen, dass
auch ja jeder alles kauft, was dem Klima nützt. Die Weltbank
wird Kredite an die Entwicklungs- und Schwellenländer geben,
damit auch die sich die schönen neuen Klimaschoner leisten
können, ganz egal, wie sie die Schulden dann abbezahlen.
Es ist schließlich
Feuer am Dach!
Das Geld droht nämlich auszugehen.
In den USA platzt die Immobilienblase.
Immer mehr Amerikaner
werden zwangsweise aus ihren Häusern vertrieben, weil sie
die Hypotheken nicht mehr bedienen können. Das zieht die
unsinnig überhöhten Immobilienpreise in den Keller und
die Banken in die Pleite. Eine ganze Reiher kleinerer Institute
ist schon aus dem Markt gefallen. Nun ist erstmals eine größere
Hypothekenbank, die New Century Financial, in ganz
erheblichen Schwierigkeiten und hat das Neugeschäft einstellen
müssen. Jetzt heißt es, rette sich wer kann. General
Electric, der omnipotente Gemischtwarenladen fährt das Personal
seiner Kreditsparte um 20 Prozent zurück und will ebenfalls
keine neuen Kredite mehr vergeben.
Die Kursrutsche an den Börsen in aller Welt sind die
erste spürbare Reaktion auf die unheilvolle Entwicklung am
US-Immobilienmarkt. Eine Volkswirtschaft, die wie keine andere
auf Pump gelebt, mit ihren frisch gedruckten Dollars Exporte aus
aller Welt aufgenommen, aber im Gegenzug viel zu wenig produziert
und geliefert hat, um Handels- und Zahlungsbilanz auch nur näherungsweise
ausgleichen zu können, steckt tief in der Vertrauenskrise.
Gigantische Dollarbestände bei den Zentralbanken in Japan,
China und Europa könnten sehr schnell sehr viel an Wert verlieren,
wenn es nicht doch noch gelingt, den großen Gläubigern,
von denen Wohl und Wehe dieser Welt abhängt, eine Chance
auszumalen, eine Chance auf einen Bombengewinn, der unbedingt
noch mitgenommen werden sollte, bevor man die alte Finanz- und
Wirtschaftsordnung zerschellen lässt.
9/11 war der Auftakt für Kriege zur Sicherung der Rohölreserven
am Kaspischen Meer und in der Golfregion. Der Klimawandel ist
der Auftakt für eine neue, und die vielleicht letzte Wachstumsphase
der industriellen Produktion vor dem Crash. Danach wird die Umwelt
schlechter dastehen, als je zuvor, weil aller Klimarummel nur
dazu führen wird, die Wachstumsspirale eine Umdrehung weiter
in Richtung Katastrophe zu drehen.
Was ist zu raten?
In Bezug auf den Klimawandel gar nicht
viel.
Es hilft nichts, wie gebannt
auf das CO2-Problem zu starren und dabei alle anderen Gefahren
aus den Augen zu verlieren. Bilden Sie sich bei allen Entscheidungen
stets Ihr eigenes Urteil. Vertrauen Sie nicht den überzeugenden
Reden der allgegenwärtigen Experten. Fallen Sie vor allem
nicht auf wohlfeile Patentlösungen und "klimatechnische
Schlankheitsmittelchen" herein, sondern tun Sie, an dem Platz,
an dem Sie stehen, das was Sie für richtig halten und was
Ihnen möglich ist, um die Umweltbelastungen insgesamt zu
reduzieren.
Tun Sie das als Konsument,
indem Sie Ihren Ressourcenverbrauch verringern. Weniger Heizung,
weniger Licht, weniger Fast- und Convenience-Food, weniger Mode,
weniger Auto, weniger Flugzeug - dafür ein bisschen mehr
Sport, ein Stündchen mehr Schlaf, öfter aus frischen
Zutaten selbst eine Mahlzeit kochen, überall, auch und gerade
bei der Bekleidung, mehr langlebige Qualität kaufen, öfter
zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren, den Urlaub wieder
einmal zu Hause verbringen und bei allem, was Sie brauchen, darauf
achten, ob Sie nicht einen Anbieter finden, dessen Produkte nicht
erst um die halbe Welt gekarrt werden mussten, bevor Sie sie hier
in Deutschland in den Müll werfen können.
Tun Sie es als Beschäftigter
in Unternehmen oder Behörden, indem Sie Verbesserungen
vorschlagen und sich an "Schweinereien" nicht beteiligen.
Tun Sie es als Unternehmer,
indem Sie zugunsten der Umwelt auf mögliche oder vermeintliche
zusätzliche Gewinne verzichten.
Und in Bezug auf den Finanzcrash?
Machen Sie möglichst
keine neuen Schulden. Orientieren Sie sich ausnahmsweise am Finanzminister.
Der Crash kommt dadurch zwar schneller, aber Sie persönlich
kommen besser davon. Hüten Sie sich aber gleichzeitig auch
vor "Geldanlagen" jeder Art - kaufen Sie stattdessen
Sachwerte, über die Sie selbst und direkt verfügen können.
Wenn es für Immobilien oder Diamanten nicht reicht, dann
eben Schrauben und Nägel, Schutzhandschuhe und anderen Heimwerkerkram.
Denn selbst wenn Sie Glück haben, und Ihren Job behalten
- es kann innerhalb kurzer Zeit einige Millionen neue Arbeitslose
geben, die verzweifelt versuchen werden, sich und ihre Familie
mit einfachsten Mitteln irgendwie am Leben zu halten. Schrauben,
Nägel und ein paar Bretter können da sehr wertvoll werden.
Bohrmaschinen und Handkreissägen hingegen gibt es hierzulande
mehr als genug. Die funktionieren auch nach dem Crash noch - solange
der Besitzer noch Zugang zu einer stromführenden Steckdose
hat.
Sicherlich fällt Ihnen dazu auch selbst noch etwas Nützliches
ein. Wenn nicht, dann füllen Sie einfach Ihre Vorräte
auf, so gut es geht.
Das nächste Stadium der
Weltwirtschaft ist die globale Hyperinflation.
Geld wird nichts mehr wert sein.
Auch Ihres nicht.
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Egon W. Kreutzer der Verfasser dieses Artikels |
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