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Der Hase Donnerstag
Das Kinderbuch mit eingebauter Spende für den WWF - im EWK-Verlag
Geld
Geld ist ein faszinierend spannendes Thema.
Die hier hinterlegten Aufsätze sind von Februar 2003 bis Februar 2005 entstanden. Sie sind nicht nur die Ergebnisse, sondern zugleich auch die Dokumentation der Suche nach dem wirklichen Wesen des Geldes. Es war ein zeitweise quälend-mühsamer Weg, der durch viele tausend Seiten mehr oder weniger hilfreicher Literatur führte, sich durch die Argumentationsketten von Dutzenden von Gelderklärungs- und Weltverbesserungstheorien schlängelte und bei allem Ringen um Verständnis weder in den Lehrsätzen der klassischen Volkswirtschaftslehre, noch in den vielfältigen Ansätzen moderner Gelderneuerer den Punkt fand, von dem aus die Lösung der vielfältigen, vom Geld ausgelösten Probleme möglich erschien. Auch die Theorien der Freiwirtschaftler, die in der Einführung einer Umlaufsicherung gipfeln, konnten keine befriedigende Antwort auf die Frage geben, wie ein "wirklich gutes Geld" beschaffen sein sollte, und in den Argumenten der Befürworter des Goldstandards war sie noch weniger zu finden.
Der Ansatz, die Geldprobleme durch bessere Methoden der Geldversorgung zu lösen, entstand bei mir in der Beschäftigung damit, wie in einem vernünftigen Wertesysten ein ebenso vernünftiges Anreizsystem beschaffen sein sollte. Ein
Anreizsystem, das den individuellen Egoismen Ziele gibt, deren Erreichung immer auch einen adäquaten Nutzen für die Gemeinschaft abwirft.
Das einzig geeignete Medium, um solche Anreize zu setzen, ist Geld. Doch unser bestehendes Geldsystem unterstützt diesen Ansatz nicht. So kam es in der Arbeit am zweiten Band von "Wolf's wahnsinnige Wirtschaftslehre" zur der Idee, nützliche, dem Wertekanon entsprechende Projekte, gegen die Macht des Bankengeldes mit
öffentlichem Geld, ohne Zins- und Rückzahlungsverpflichtung zu fördern.
Die Weiterentwicklung dieser Idee, mit dem Ziel sie in ein allgemeines Geldmodell zu überführen, war der Antrieb für die weitere, intensive Beschäftigung mit dem Geld.
Das Ergebnis ist "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre Band III",
das Buch über das Geld. Die Analysen, die Kritik und der Lösungsvorschlag des Autors stehen in diesem neuen, brandaktuellen Buch erstmals in einem in sich runden Gesamtzusammenhang. Die Texte wurden vollständig überarbeitet, Fehler (auch Denkfehler) aus früheren Veröffentlichungen sind korrigiert, zusätzliche Aspekte wurden aufgenommen.
Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre Band III ist ein wichtiges, eigenständiges Werk, dessen Wert weit über die bereits veröffentlichten Einzel-Aufsätze hinaus geht.
Besuchen Sie den EWK-Verlag, dort finden Sie in der Rubrik Sachbuch mehr Informationen zum Buch.
Ein anschauliches
BeispielWie Geld funktioniert
Leseprobe aus Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre, für alle, die noch nicht so recht verstanden haben, wo eigentlich das Problem liegtGrundlagen
Teil 1Was ist Geld wirklich?
Das ist die Frage, die hier ausführlich behandelt wird. Im Zusammenhang von Bargeld und Giralgeld, von Schulden und Guthaben, von Zinserträgen und Zinslasten findet man so manches Aha-ErlebnisGrundlagen
Teil 2Wo kommt das Geld her?
Was im Teil 1 nur grundsätzlich behandelt wurde, wird hier im Detail erläutert. Wie sehen die unterschiedlichen Methoden aus, durch Kredite Geld zu schöpfen und wie unterscheiden sie sich in ihren Auswirkungen auf die reale Wirtschaft. Auch das Märchen von der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wird hier entzaubert.Grundlagen
Teil 3Teuerung und Inflation
Die natürlichen Feinde des Geldes. Geld ist zwar Wertmaßstab und Wertaufbewahrungsmittel, aber dabei weit entfernt von jeglicher Zuverlässigkeit. Auch ohne den schädlichen Einfluß der Spekulation ist der Wert des Geldes ständig bedroht.Grundlagen
Teil 4Manipulationen
Durch völlig legale Spekulation wird der Geldwert massiv beeinflusst. Hier erfahren Sie, nach welchen Grundmustern solche Spekulationen ablaufen und was eine kluge Regierung dagegen tun sollte.Grundlagen
Teil 5Deflation
Deflation ist keine Krankheit, von der die Wirtschaft befallen wird, Deflation wird durch den Entzug von Geld hergestellt. Wie das geht und wer daran verdient, lesen Sie in diesem Kapitel.Grundlagen
Teil 6Staatshaushalt und Staatsverschuldung
Der Staatshaushalt ist das Instrument der Bürger, sich aus Phasen der wirtschaftlichen Schwäche, auch gegen den Willen globaler Spekulanten, herauszufinanzieren.Grundlagen
Teil 7Konzept für ein vernünftiges System der bedarfsgerechten Geldversorgung
Grundlagen
Teil 8Irrtümer und Täuschungen im Umgang mit dem Geld
Warum Überweisungen in die Zukunft ein Vabanque-Spiel sind und wie sich die kapitaldedeckte Rente auswirken wird.Grundlagen
Teil 9Irrtümer und Täuschungen im Umgang mit dem Geld
Was Währungsstabilität und Haushaltsdefizite miteinander zu tun haben - und was nicht.Grundlagen
Teil 10Irrtümer und Täuschungen im Umgang mit dem Geld
Der natürliche Zins und das Notenbankgeld - Ikonen volkswirtschaftlichen AberglaubensGrundlagen
Teil 11Irrtümer und Täuschungen im Umgang mit dem Geld
Geldhortung, dem Markt Geld entziehen - unmöglich!
Wirklich unmöglich?Grundlagen
Teil 12Die letzten Feinheiten des Geldsystems
Das Problem geplatzter Kredite
ensteht beim Ausbuchen so eine Art Falschgeld?Grundlagen
Teil 13Die letzten Feinheiten des Geldsystems
Regionale Komplementärwährungen
Ein tragfähiger Lösungsansatz für das Geldproblem?...oder doch nur ein MarketinggagGrundlagen
Teil 14Die letzten Feinheiten des Geldsystems
Freigeld. Sind Umlaufsicherung und Nachhaltigkeitsgebühr die Ultima ratio?
Es ist eine neue Diskussion erforderlich, wie die bedarfsgerechte Geldversorgung der Realwirtschaft auf anderem Wege hergestellt werden kann.Grundlagen
Teil 15Die letzten Feinheiten des Geldsystems
Investoren, gesättigte Märkte und investitionsfreundliches Klima
Das Problem der Rückverwandlung von Geldvermögen in Geld und die Erkenntnis: Investitionen in gesättigte Märkte sind destruktiv.
(Aber was sind gesättigte Märkte?)Grundlagen
Teil 16Über das Geld hinaus
Geldreform + Bodenreform = Gesellschaftsreform?Prinzipielle Überlegungen zur Gestaltung eines wahlfreien Grund-Einkommens - sowie zu einer umfassenden Neuordnung des Eigentumrechts
Rheingold Die Regionalwährung mit dem besonderen Pfiff
Eine "Liebeserklärung" an ein GeldprojektArtikel-Serie Creutz-Kritik
Überzeugungen und Ziele der Freiwirtschaftler, vor allem vertreten durch Helmut Creutz, fordern zum Widerspruch heraus. Hier sind, Punkt für Punkt, Stellungnahmen zu Creutz-Thesen zu finden.Aufsatz für
Politik-PokerKann den Tilgung Sünde sein?
Zweifel am Sinn der staatlichen Finanzpolitik.Gastbeitrag Dr. Petschows hochinteressante Berechnungen zum Verbleib des Geldes
Nicht theoretisch, sondern empirisch, auf der Basis allgemein zugänglicher statistischer Daten weist Dr. Petschow den Fehler im Geldsystem und seine Folgen nach. Unbedingt lesenswert.Gastbeitrag Alexander Czerny
Analysen über den Zusammenhang zwischen Geldmangel und Arbeitslosigkeit! Hochinteressant!Grundlagen
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Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre Bd. II und III
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