Liquiditätskrise und Arbeitslosigkeit
ein empirischer Nachweis der realen Geldverknappung und ihrer volkswirtschaftlichen Schadwirkung
von Alexander Czerny

Alexander Czerny,

Jahrgang 1974, studierte nach Abitur und Zivildienst zunächst Wirtschafts- und Politikwissenschaften und schloss dann ein Studium der neueren und neuesten Geschichte an. Seit Jahren ist er als "Ghostwriter" in der Thematik "Internationale Finanzmärkte" unter anderem auch für attac tätig. Nach einem Praktikum bei WEED*) ist er dort weiter als freier Mitarbeiter auf den Gebieten Internationale Währungsbeziehungen, Makroökonomie und Internationale Finanzmärkte tätig.

*) WEED = World Economy, Ecology & Development (Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung), eine nichtstaatliche Organisation aus Deutschland, die 1990 gegründet wurde und sich seitdem für eine sozial gerechte und ökologisch zukunftsfähig gestaltete Globalisierung einsetzt.

Wer über Staatsfinanzen, Arbeitslosigkeit, Exportüberschüsse und den Binnenmarkt mitreden will,
kommt an diesen Ausarbeitungen nicht vorbei.
(Unter Franktionszwang stehenden Volksvertretern wird daher von der Lektüre abgeraten.)

 Die Analyse von Alexander Czerny Teil 1 

 Die Zusammenhänge zwischen Liquidität und Beschäftigung
 

Teil 2

 Die mutmaßlichen Verursacher der Liquiditätskrise
 noch nicht veröffentlicht  Teil 3

 Der Umfang des tatsächlichen Geldmangels in der Binnenwirtschaft
   EXTRA

 Kurzbeschreibung der aktuellen Finanzkrise
   EXTRA

 Währungskrieg gegen die Euro-Zone


 
Fachbücher aus dem EWK-Verlag zur Erweiterung und Vertiefung der Thematik:

 

Egon W. Kreutzer,
Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre

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