Bitte unbedingt zuerst den Text oben lesen! Danke.


47 Fragen an Helmut Creutz, 47 Antworten von Helmut Creutz,
kritisch betrachtet und analysiert von Egon W. Kreutzer

 

Frage 2

Mit der zweiten Frage soll wohl auf die Beziehungen zwischen Geld und Geldvermögen eingegangen werden. Statt eine klare und einfache Antwort zu geben, bleibt Helmut Creutz hier ausweichend und lässt den Fragesteller in einer Wolke von Gemeinplätzen im Ungewissen.

Die Frage, die er sich stellen lässt, lautet:

Wir wissen zwar, dass mit steigender Verschuldung auch die Vermögen wachsen - doch wo bleibt das Geld? Denn wenn man die Medien verfolgt, bekommt man den Eindruck, dass es auch den Reichen ständig schlechter geht: Hier ein Bericht über Ladenschließungen auf der Düsseldorfer Kö, dort einer über Klagen der Nobelshops auf der Münchner Maximilianstraße. Muss sich Otto Normalverbraucher da nicht eher in einem Boot mit der Finanzelite fühlen? Woran kann man denn erkennen, dass tatsächlich ein Teil der Bevölkerung auf Kosten der Mehrheit zunehmend reicher wird?


Die Antwort Creutz's sieht so aus:

Dass in Zeiten allgemeiner Kaufunlust auch Geschäftsinhaber ins Straucheln kommen und als Folge davon oftmals auch noch Produzenten, zeigt sich an den ansteigenden Insolvenzzahlen. Manchmal müssen dabei auch große wie kleine Aktionäre Verluste verbuchen, ebenso bei privaten Direktkrediten und Beteiligungen. Verständlich, dass der Eindruck entstehen kann, als Otto Normalverbraucher mit den Verlierern in einem Boot zu sitzen. Das Gros der Geldanleger ist aber gegen solche Verluste durch die Risikomarge der Banken abgesichert, zumindest so lange diese nicht selbst in den Pleitensog geraten. Doch unabhängig von allem: so lange die Zinsen wirksam sind, wird es Verlierer und Gewinner geben, und solange die Zinssätze über den Raten des Wirtschaftswachstums liegen, nehmen die damit einhergehenden Verteilungsdiskrepanzen weiter zu. Auch wenn es auf Grund dieser Entwicklungen am Ende einmal zu einer großen Rezession oder Depression kommt, bei der fast alle ärmer werden, wird das wohl immer noch auf einem unterschiedlichen Niveau der Fall sein.

 

Seltsam.

Helmut Creutz beginnt seine Antwort damit, dass er den Begriff der "allgemeinen Kaufunlust" einführt. So wird das primäre Phänomen des Geldmangels elegant zur Seite geschoben und stattdessen ein Problem des Konsumentenverhaltens aufgetischt. Darum ging es dem Fragesteller aber gar nicht.

Das Verwirrspiel wird aber noch weiter getrieben.

Kaufunlust bringt, so Creutz, Geschäftsinhaber (hier ist wohl der Handel ganz allgemein gemeint) ins Straucheln, in der Folge leiden die Produzenten und wenn die leiden, dann auch die Aktionäre und Kreditgeber - aber: die Geldanleger sind durch die "Risikomarge" der Banken abgesichert.

Wer sich klar macht, dass die Risikomarge der Banken nichts anderes ist, als ein im Zinssatz kalkulierter "Versicherungsbeitrag", mit dessen Erträgen die Verluste aus eintretenden Kreditausfällen ausgeglichen werden sollen, wird unschwer zu der Erkenntnis kommen, dass das Gros der Anleger von der Risikomarge der Banken nicht profitiert.

Außer:

Man glaubt - wie Helmut Creutz - daran, dass das von den Anlegern angelegte Geld von der Bank (körperlich?) an die Kreditnehmer weitergegeben wird.


Dass ein Mensch, der sich so intensiv mit dem Geld auseinandergesetzt hat, es in vielen Jahren nicht geschafft hat, diesen Kardinalfehler in der Wahrnehmung des Geldes zu erkennen, ist mehr als nur traurig. Es ist eine Tragödie.

Helmut Creutz lässt bei der Antwort auf diese Frage bereits erkennen, dass er daran glaubt, Banken würden nichts anderes tun, als das von der Zentralbank herausgegebene Geld als Anlage hereinnehmen, auf Guthabenkonten verwalten und von diesem angesammelten Schatz einen - durch die Mindestreserve begrenzten - Teil, an Kreditnehmer verleihen.


Banken funktionieren aber nun einmal völlig anders.

Nämlich so:

 Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?
Bert Brecht, Dreigroschenoper

Diese Frage findet ihre Berechtigung schon beim ganz normalen, stinklegalen Bankgeschäft, und zwar darum:

Geldschöpfung von A bis Z,
(alle Rechte bei Egon W. Kreutzer)

ganz langsam, zum Mitrechnen


Geld entsteht durch Kredit, Geld verschwindet durch Tilgung oder Sparen



1. Wie Geld "gemacht" wird

Der Kunde Augustin Brav unterhält ein Gehaltskonto bei der Consumenten und Debitorenbank. Dieses Konto weist am 2. Februar ein Guthaben von exakt 100 Euro aus. Augustin Brav überzieht dieses Konto um 1.000 Euro, indem er am 3. Februar 1.100 Euro von seinem Konto auf das Konto des Versandhauses Exquisite & Fun bei der Grundschulden und Hypothekenbank überweist.

Wichtige Anmerkung:


Bei der Consumenten und Debitorenbank sind Einlagen in Höhe von 7,963.451,100,12 Euro vorhanden, dem steht ein Kreditvolumen in Höhe von 6.224.195.983,99 Euro gegenüber. Der neue Kredit über 1.000 Euro an Augustin Brav ist also weit davon entfernt, ein Mindestreservenproblem zu erzeugen.



Was ist tatsächlich passiert?

  • Augustin Brav

    das Vermögen des Augustin Brav ist um 1.100 Euro gesunken. Die ursprüngliche Forderung an seine Bank über 100 Euro hat sich in eine Verbindlichkeit gegenüber seiner Bank in Höhe von 1.000 Euro gewandelt.

  • Exquisite & Fun

    das Vermögen von Exquisite & Fun ist um 1.100 Euro gewachsen. Das Konto bei der Grundschulden und Hypothekenbank ist von 100.000 Euro auf 101.100 Euro gestiegen.

  • Consumenten und Debitorenbank

    Die Bank hat - weil am gleichen Tag keine saldierbare Überweisung von der Grundschulden und Hypothekenbank einging - von ihrem Konto bei der Zentralbank 1.100 Euro auf das Zentralbankkonto der Grundschulden und Hypothekenbank überwiesen.
    Im Gegenzug hat sie Ihre Schulden in Höhe von 100 Euro bei Augustin Brav ausgebucht und eine Forderung in Höhe von 1.000 Euro gegen Augustin Brav eingebucht.

    Das Vermögen der CD-Bank hat sich nicht verändert. Kein anderes bei dieser Bank geführtes Kundenkonto wurde durch die Überziehung auf dem Konto von Augustin Brav berührt.

  • Grundschulden und Hypothekenbank

    Die Bank erhielt eine Gutschrift von der Zentralbank über 1.100 Euro und hat gleichzeitig akzeptiert, diese 1.100 Euro dem Versandhaus Exquisite & Fun zu schulden.

    Das Vermögen der Grundschulden und Hypothekenbank hat sich nicht verändert. Kein anderes bei dieser Bank geführtes Kundenkonto wurde durch die Überweisung des Augustin Brav berührt.


Unter dem Strich hat jetzt das Versandhaus Exquisite & Fun 1.100 Euro mehr Geld als vorher und der Kunde, Augustin Brav hat 100 Euro weniger Geld und außerdem 1.000 Euro Schulden.

Augustin Brav hat Schulden und Exquisite & Fun hat Geld.
1.000 Euro davon sind Geld, das es vorher nicht gab.



2. Wie Geld sich von selbst in Luft auflöst

Beim Versandhaus Exquisite & Fun ist Isolde Jagdglück als Einkäuferin beschäftigt. Weil sie nicht nur beruflich, sondern auch privat gerne einkauft, ist ihr Gehaltskonto mit 5.500 Euro überzogen und ihre Bank, zufälligerweise auch die Consumenten und Debitorenbank, droht mit Einzug der Scheckkarte. Da bittet Isolde Jagdglück ihren Chef um einen Vorschuss auf die Erfolgsbeteiligung und tatsächlich, noch am 3. Februar überweist das Versandhaus Exquisite & Fun volle 10.000 Euro auf das Konto von Isolde Jagdglück, so daß der Ärger mit dem Banker vorerst ein Ende finden kann.

Was ist tatsächlich passiert?

  • Exquisite & Fun.

    Vom Konto, das bisher 101.100 Euro Guthaben aufwies, wurden
    10.000 Euro abgebucht. Das Guthaben beträgt jetzt 91.100 Euro. Das Versandhaus hat 10.000 Euro Geld weniger, dafür eine Forderung an die Einkäuferin über 10.000 Euro.
    Am Vermögen des Versandhauses hat sich also nichts geändert

  • Isolde Jagdglück

    hatte bisher Schulden bei der Bank in Höhe von 5.500 Euro. Jetzt hat sie
    4.500 Euro Geld auf dem Konto liegen. Dafür hat sie jetzt 10.000 Euro Schulden bei ihrem Arbeitgeber, aber die Tilgung ist durch die Erfolgsbeteiligung jetzt schon gesichert, darum muß sich Isolde Jagdglück keine Sorgen machen. Ihr Vermögen hat sich nicht geändert.

  • Consumenten und Debitorenbank

    dem Bankhaus werden auf seinem Zentralbankkonto 10.000 Euro gutgeschrieben. Dafür bucht es die Forderung über 5.500 Euro gegen Isolde Jagdglück aus und erkennt mit der Gutschrift von 4.500 Euro auf deren Konto eine entsprechende Schuld gegenüber Isolde Jagdglück an.
    Am Vermögen der Consumenten und Debitorenbank hat sich nichts geändert.

  • Grundschulden und Hypothekenbank

    vom Zentralbankkonto wurden 10.000 Euro abgebucht, dafür wurde aber auch die Schuld gegenüber dem Versandhaus Exquisite & Fun um 10.000 Euro vermindert. Am Vermögen der Grundschulden und Hypothekenbank hat sich nichts geändert.

Allerdings ist unter dem Strich aus einer Geldmenge von 101.100 Euro auf dem Konto des Versandhauses eine Geldmenge von nur noch 95.600 Euro geworden (91.100 beim Versandhaus, 4.500 bei Isolde Jagdglück).

 

Geld im Betrag von 5.500 Euro hat sich durch die Tilgung vollständig aufgelöst, ohne daß neben den beschriebenen Buchungen noch sonst irgendwelche Veränderungen in Geldbeständen oder Konten vor sich gegangen wären.


3. Spargeld - der Mist, auf dem Kredite wuchern

Isoldes Banker, Konrad Leimruth, erkennt das völlig unerwartete Guthaben auf dem Konto Isoldes und sieht seine große Stunde gekommen: Jetzt, wo das Konto endlich einmal im schwarzen Bereich ist, kann man den wunderbaren Magic Nothing Sparplan der Consumenten und Debitorenbank verkaufen.
10 Jahre lang, jährlich 4.000 Euro einzahlen und nach 15 Jahren in einer Summe 75.000 Euro wiederbekommen - das ist ein Geschäft.

Isolde Jagdglück läßt sich breitschlagen, zumal ihr der smarte Konrad Leimruth auch versichert, gute Kunden - und Kunden mit dem Magic Nothing Sparplan seien gute Kunden - könnten bei gelegentlichen Problemen auf dem Gehaltskonto mit besonderer Nachsicht des Institutes rechnen. Sie unterschreibt den Vertrag und überweist sofort 4.000 Euro auf ihr Sparplankonto.

Was ist tatsächlich passiert?

  • Isolde Jagdglück

    auf ihrem Gehaltkonto wird aus einem Guthaben von 4.500 Euro ein Guthaben von gerade noch 500 Euro. Dafür erhält sie die Zusage, die Bank wolle ihr - bei Erfüllung aller Pflichten aus dem Sparplan - nach 15 Jahren wieder Geld zur Verfügung stellen.

    Im ersten Augenblick hat sich das Vermögen von Isolde Jagdglück nicht verändert, sie hat nur schon wieder fast kein Geld mehr. Dafür wird sich ihr Vermögen im Laufe der Zeit durch die im Sparplan vorgesehene Verzinsung vermehren.

  • Consumenten und Debitorenbank

    Die Bank verschiebt ihre Verbindlichkeit gegenüber Frau Jagdglück vom kurzfristigen Bereich in den langfristigen Bereich. An ihrem Vermögen hat sich im ersten Augenblick nichts geändert.

Unter dem Strich ist allerdings Geld verschwunden. Isolde kann nur noch 500 Euro ausgeben, ohne sich wieder zu verschulden. Vor der Unterschrift unter den Sparplan war die Geldmenge noch um 4.000 Euro höher.

Zusammenfassung

Die vorstehende, detaillierte Beschreibung der Abläufe zeigt, wie die Banken durch einfache Buchungen Geld schöpfen und es durch einfache Buchungen wieder vernichten.

Es ist zwar so, dass die Banken bei der Zentralbank eine Mindestreserve halten müssen, aber die bezieht sich nur auf die kurzfristigen Einlagen und die Girokonten. 2 Prozent der Gelder und Geldanlagen, die von den Bankkunden innerhalb einer Fälligkeitsfrist von zwei Jahren zurückgefordert werden können, müssen als Mindestreserve auf dem Zentralbankkonto liegen.

Anlagen, die über diese Zwei-Jahres-Frist hinausgehen sind von keiner Mindestreservepflicht betroffen.

Aber:

Alles Geld, was der Bank von ihren Kunden als Einlage zur Verfügung gestellt wird, kann zur Deckung der Mindestreservepflichten verwendet werden.


Eine Einlage von 4.000 Euro reicht also theoretisch aus, um zusätzliche Kredite in Höhe von 200.000 Euro zu vergeben. In der Praxis sind die meisten Banken vorsichtiger, aber keine Bank wird darauf verzichten, einen Kredit zu vergeben, nur weil der zusätzliche Kredit dazu führen würde, dass die Kreditsumme die Summe der Einlagen überschreitet.

Doch das ist immer noch nicht die komplette Wahrheit.

Geld, das von Bank A als Kredit bereitgestellt und einem Girokonto gutgeschrieben wurde, bleibt in aller Regel nicht auf diesem Konto liegen. Es wird benötigt, um eine Zahlung zu leisten. Dafür schließlich wurde der Kredit aufgenommen.

Fließt dieses Geld weiter an die nächste Bank (Bank B) und wird dort zu einem Guthaben, erhöht sich auch das Geldschöpfungspotential der Bank B. Gleichzeitig sinkt die Mindestreservepflicht der Bank A, das kurzfristig fällige Geld auf dem Girokonto, auf das sich die Mindestreservepflicht bezieht, ist ja abgeflossen.



Betrachten wir auch diesen Prozess in ganz kleinen Schritten:

Die Kredit-Kaskade


Isolde Jagdglück hat den Magic Nothing Sparvertrag unterschrieben und ihrer Bank damit eine langfristig sichere Einlage in Höhe von 4.000 Euro gegeben.

Die Consumenten und Debitorenbank ist nun berechtigt, auf Basis dieser Einlage Kredite bis zur Gesamthöhe von 200.000 Euro zu vergeben (und dafür etwas mehr Zinsen zu nehmen, als gezahlt werden).

Otto Prahlhans wird also, zur Finanzierung seines Gebrauchtwagens, ein Darlehen über 5.000 Euro erhalten können, wenn seine Bonität stimmt. Er läßt sich das Geld bar auszahlen (damit hat sich die umlaufende Geldmenge um 5.000 Euro erhöht) und überreicht es dem Gebrauchtwagenhändler Quirian Roßtäuscher in bar, der den Betrag sofort zur Bank trägt, weil er - entgegen weitverbreiteter Vorurteile über den Gebrauchtwagenhandel - mit Bargeld nichts anfangen kann.

5.000 Euro werden seinem Konto bei der Grundschulden und Hypothekenbank gutgeschrieben. Die G+H-Bank könnte auf Basis dieser Einlage jetzt zusätzlich zu ihrer bisherigen Geldschöpfungsfähigkeit weitere 250.000 € als Kredit ausreichen (und dafür etwas mehr Zinsen kassieren, als für das Guthaben zu zahlen sind) und als der Lehramtsanwärter Siegfried Theoremus aufkreuzt und um ein Darlehen über 3.500 Euro nachsucht, weil er für seine beanspruchten Bandscheiben unbedingt den Komfort eines Wasserbettes genießen will, wird ihm der Kredit genehmigt.

Der Wasserbettenhändler Ulli von der Welle lässt den Betrag seinem Girokonto gutschreiben. (Erneut ist die Geldmenge gewachsen, diesmal um 3.500 Euro.) Wieder ist die Basis für eine Ausweitung des Kreditvolumens einer Bank gelegt. Wovon dann auch ganz flott Gebrauch gemacht wird. 10.000 Euro für die Urlaubsreise von Xavier und Yvonne Zumschluss, übrigens per Dispo-Kredit, bei dem in ganz eklatantem Maße mehr Zinsen genommen werden, als für das Guthaben bezahlt werden. (Und damit sind weitere 10.000 Euro in Umlauf gekommen.)

So sind insgesamt 18.500 Euro Geld im Umlauf, für die von verschiedenen Banken Zinsen gefordert werden, obwohl Isolde Jagdglück doch bisher nur 4.000 Euro in den Sparvertrag eingebracht hat.
Isolde Jagdglück erhält dafür ungefähr 250 Euro Zinsen. Die Banken erwirtschaften damit unter dem Strich für sich ein Zinsergebnis von 800 Euro.


Dabei ist ein Kreditvolumen von 18.500 Euro aus einer Einlage von 4.000 Euro denkbar gering angesetzt. Im Extremfall könnten die Banken aus 4.000 Euro Einlage ein Kreditvolumen von 200.000 Euro erzeugen und damit ein jährliches Zinsergebnis in Höhe von mehr als 4.000 Euro generieren, also den vollen Betrag der Einlage in nur einem Jahr an Zinsen für sich erwirtschaften. Guthabenzinsen die an Kunden gezahlt werden, sind da schon abgezogen.


...und mit jedem Kredit wächst die Geldmenge und mit jeder Tilgung sinkt sie und mit jedem Sparvorgang wird Geld stillgelegt und damit gleichzeitig sowohl die Notwendigkeit zusätzlicher Kredite erzeugt, als auch die Grundlage für die Bereitstellung zusätzlicher Kredite geschaffen.

Hatte Brecht nicht doch Recht?




Mehr in Kürze bei der Behandlung von Frage 3