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EWK-Verlag
Erstausgaben - Wagnisedititonen - Kleinauflagen

gegründet am 1.1.2004

und schon am 4. Januar 2005 haben wir unseren

zweiten Autorenwettbewerb gestartet
Teilnahmeinformationen finden Sie
hier
  Wir haben viel vor.... - - Wollen Sie als Autor von Anfang an dabei sein? - - ... die Chancen sind gut! ... -
  - - - wir helfen Autoren mit kleinen Auflagen an den Start - - - - und verwenden unser eigenes BoD-Verfahren - - - - lesen Sie alles Weitere hier - - -



noch ist der Verlag im Aufbau und vieles ist noch die pure Improvisation, aber, wie heißt es so schön:

Auch Zwerge fangen klein an.



Nachdem Sie diese Seite gefunden haben, gehen wir davon aus:


Sie haben ein Manuskript und suchen einen Verlag.


Möglicherweise ist dies Ihr erster Versuch, einen Verlag zu finden, wahrscheinlicher ist aber, dass Sie schon vieles probiert haben, um Ihr Manuskript an den Mann zu bringen.

Wie auch immer, wichtig ist, dass Sie Ihren Plan, ein Buch zu veröffentlichen, nicht aufgegeben haben.

Ich habe diese Erfahrungen auch machen müssen. Erst alleine und auf eigene Faust, dann mit der Unterstützung einer Literaturagentur. Der Erfolg ist ausgeblieben.

Erst als ich für mein Fachbuch ziemlich mühelos einen Verlag fand und in der Zusammenarbeit mit dem Verlagslektorat feststellte, daß meine "Schreibe" sogar sehr gut ankam, wurde mir klar:

Der fehlende Erfolg der anderen Manuskripte hatte nichts mit fehlenden schriftstellerische Fähigkeiten zu tun.

Ich war unbekannt, hatte noch kein Buch veröffentlicht und ich lag mit meinen Aussagen nicht im Mainstream der veröffentlichten Meinung.

Ich und meine Manuskripte waren für die Verlagsmanager einfach ein unkalkulierbares Risiko.

So etwas schaut man gar nicht erst an, solange sich mit dem neuen Buch zur Serie und mit Lizenzausgaben von nachweislichen Bestsellern englischsprachiger Autoren schnell und praktisch ohne jedes Risiko Auflage und Umsatz generieren läßt.

Also habe ich darüber nachgedacht, ob es nicht doch einen Weg gibt, meine Bücher ohne Verlag zu veröffentlichen, und dann begonnen, ein Verfahren zu entwickeln, das es mir ermöglichen sollte, kleine Auflagen meiner Bücher mit vertretbaren Kosten selbst herzustellen.

Das ist nicht auf Anhieb gelungen, aber inzwischen ist es für mich selbstverständlich geworden meine Bücher kostengünstig selbst zu drucken und zu binden, und siehe da:

Die Do-it-yourself-Bücher sehen inzwischen aus wie jedes andere Taschenbuch
*) und sie verkaufen sich.

Immer wieder.

Einfach übers Internet.
 

*) Experimente mit echten Hardcover-Ausgaben gibt es auch schon. Die Ergebnisse sind durchaus ansehnlich, damit bin ich zufrieden. Nur den sehr viel höheren Arbeitsaufwand habe ich einfach noch nicht im Griff...

Aber, was ist das für ein Verlag, der nur für einen Autor arbeitet und
was hat das alles mir Ihrem Manuskript zu tun?

Eben.


Machen Sie doch einfach mit!

So wie sich meine Bücher verkaufen, können sich auch Ihre Bücher verkaufen. Allerdings muss es diese Bücher dazu erst einmal geben.

Ich habe die Methode, Bücher in kleinen Auflagen preiswert herzustellen und ich habe mit meiner gut besuchten Website eine bereits eingeführte Verkaufsschiene.

Von meiner Seite aus spricht nichts dagegen, Ihr Manuskript mit dem gleichen Verfahren in Bücher zu verwandeln und diese auf dem gleichen Weg zu vermarkten.




und so funktioniert das:

  • Statt sich auf wenige Autoren und auflagenstarke Titel zu konzentrieren, will der EWK-Verlag viele Autoren mit kleinen Auflagen betreuen.
  • Statt von Anfang an eine Mindestauflage von 1.000 oder 2.000 Exemplaren zu drucken, stellt der EWK-Verlag Startauflagen von 40, 50, vielleicht auch einmal 100 Exemplaren her.
  • Statt viel Geld in Werbung zu stecken und einzelne Titel in die Bestsellerlisten zu puschen, erwartet der EWK-Verlag, daß sich der Autor an der Vermarktung der Startauflage engagiert beteiligt.
  • Statt für die ersten Folgebestellungen Hunderte von Exemplaren zu lagern, werden von den Titeln des EWK-Verlags weitere Exemplare im eigenen book-on-demand-Verfahren in kleinen Stückzahlen hergestellt und versandt.
  • Statt froh zu sein, wenn die hochwertige Hardcover-Erstauflage endlich soweit verkauft ist, daß man den Rest - ohne Geld zu verlieren - einstampfen und dann eventuell doch noch die preiswerte Taschenbuchausgabe nachschieben kann, geht der EWK-Verlag grundsätzlich mit kleiner Auflage in einfacher Ausstattung an den Start, aber immer, wenn die Nachfrage zügig über die kleine Startauflage hinausgeht, wird eine Hardcover-Auflage in größeren Stückzahlen aufgelegt.

  • Damit das funktionieren kann, stellt der EWK-Verlag klare und nachprüfbare Qualitätsanforderungen an die Manuskripte, die deshalb durchaus kritisch gelesen werden, bevor ein Vertrag angeboten wird.

    Wir sorgen dann für einen ordentlichen Satz und Umbruch, achten dabai auf die Einhaltung der Rechtschreibung, gestalten einen professionellen Einband, sorgen für eine ISBN-Nr. und die Eintragung im Verzeichnis lieferbarer Büchter und liefern vom fertigen Buch insgesamt vier Pflichtexemplare bei der Deutschen Bibliothek und der Bayerischen Nationalbibliothek ab.

    Eine Lektorierung - im Sinne einer Arbeit am Text - war eigentlich nie geplant, doch inzwischen hat sich "das Lektorieren" in die Arbeit eingeschlichen und ist zum ganz selbstverständlichen Bestandteil unserer Leistung geworden. Inhalt, Stil und Aussage sind und bleiben Sache des Autors, aber wo eine Unterstützung möglich ist, zögern wir nicht mehr, diese einzubringen. Schließlich erhält der Autor vorab ein Umbruch-Exemplar seines Buches, anhand dessen er entscheidet, was letztlich zum Druck freigegeben wird.

  • Im Verlagsvertrag sichert der EWK-Verlag zu, das Werk herauszubringen und zu vermarkten, sowie Ihnen für jedes verkaufte Exemplar ein Honorar zu bezahlen, das sich prozentual am Ladenpreis bemißt. Außerdem wird Ihnen für den Eigenbezug ein Autorenrabatt eingeräumt. Im Gegenzug übertragen Sie die Rechte an Ihrem Manuskript auf den EWK-Verlag und erklären sich bereit, eine bestimmte Anzahl von Exemplaren selbst abzunehmen.

 

Und was heißt das im Klartext?

Das hängt von Ihrem Manuskript ab.



Ein Buch von etwa 200 Seiten Umfang wird, je nach Größe der Startauflage, mit einem Ladenpreis zwischen ca. 15,00 und ca. 22,0 Euro erscheinen können. Je größer die Startauflage, desto niedriger der mögliche Ladenpreis, desto besser die Verkaufschancen. Allerdings lassen sich die Preisvorstellungen nur realisieren, wenn ich mich darauf verlassen kann, dass Sie als Autor einen bestimmten Anteil der Erstauflage selbst vermarkten.

Das kann schwierig sein, denn beim 200-Seiten-Buch mit einem Ladenpreis von ca. 15,00 Euro sind das nach derzeitiger Abschätzung rund 60 Exemplare, die Sie selbst an den Mann (oder die Frau) bringen müssen.

Ihr Anteil am Verkaufspreis (Honorar und Rabatt) ist mit 20% kalkuliert.

Das heißt, wenn Sie 60 Exemplare eines 200-Seiten-Buches zum Ladenpreis von 15 Euro verkaufen können, haben Sie daran etwa 180 Euro verdient. Verkaufen Sie nur 48 Exemplare, geht die Rechnung für Sie mit Null auf.

Aber machen Sie sich nichts vor!

Wenn Sie gar nichts verkaufen, haben Sie zum Schluss einen halben Regalmeter eigener Bücher zu Hause, mit denen Sie Ihre Familie, alle Freunde, alle Bekannten und Kollegen für lange Zeit zu allen Feiertagen und Jubiläen die immer gleiche Freude machen können. Außer, wir einigen uns auf einen
besonderen Deal.

Sie müssen wissen, ob Sie das wollen.




Also,
wollen Sie immer noch unbedingt ein Buch veröffentlichen?

Dann sollten Sie mir jetzt eine E-Mail schreiben. Sagen Sie darin ein paar Sätze über sich und schildern Sie Ihr Manuskript.

Ich werde schnell antworten und Sie bitten, Ihr Manuskript einzureichen.

Wenn mir Ihr Manuskript gefällt, biete ich Ihnen einen Verlagsvertrag an, und wenn Sie unterschreiben, dann machen wir gemeinsam ein Buch daraus. So einfach und unkompliziert stelle ich mir das vor.


Aber bitte senden Sie Ihr Manuskript erst nach Aufforderung, für unverlangt eingesandte Manuskripte kann auch ich keinerlei Haftung übernehmen.



und jetzt?

 
Der besondere Deal
könnte so aussehen, dass Sie Ihre Abnahmeverpflichtung zu einem Teil dadurch erfüllen, dass Sie z.B. nicht die eigentlich erforderlichen 60 Exemplare des eigenen Buches abnehmen, sondern nur 40 und die Wertdifferenz durch die Abnahme anderer Titel aus dem Verlagsprogramm ausgleichen. Über Details muss man reden, aber im Prinzip ist damit allen geholfen.

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