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Mit allem Respekt vor einem
ehrbaren Handwerk
entstanden die

Installatorischen Allegorien

als ein reines Spaßbuch mit vielen Abbildungen
(Bilder zum Vergrößern anklicken)

Rohrtrenner Mini Schenkhahn Mini Gewindeschneider Mini Dübelsammlung Mini Reduzierstück Mini

 

Ich liebe das Streiflicht in der Süddeutschen und hatte schon immer ein besonderes Faible für die ironisch- satirische Aufarbeitung der großen und der kleinen Probleme dieser Welt, an unbekümmertem Dadaismus, an englischen Filser Briefen und gelegentlichen Ausbrüchen Großhirn zermarternter Haarspalter- und Rechthabereien aus allen Fakultäten und natürlich hatte ich seinerzeit auch die Pardon abonniert.

Meine Freude am Skurrilen ist nun dem rein passiven, genußvollen Konsumieren entwachsen und hat, zu meiner eigenen Überraschung, eine absolut unernste Sammlung kurzer Aufsätze pseudowissenschaftlichen Anstrichs hervorgebracht, die ich mit ein bißchen Ernsthaftigkeit sowohl unter einer einheitlichen formalen Gliederungsfigur als auch unter dem gemeinsamen Titel:


"Installatorische Allegorien" in einer Art "Schmunzelbrevier" zusammengeführt habe, das sich beinahe sklavisch an die Einteilung der unbelebten Gegenstände anlehnt, wie sie uns das Institut für nomenklatorische Analysen in Prag in dem Standardwerk "Der grosse Schublad" in der deutschen Ausgabe von 1982 zur Verfügung stellt.


Dort finden wir in der Gliederungsfolge:

Alles - | - Totes - | - Erzeugtes - | - Nützliches - | - Installationen - | - Komponenten
endlich die Rubriken "Rohrartige", "Lochartige" und "Unartige" und unter den Lochartigen z.B. den gemeinen Dichtring wieder, über den in den Installatorischen Allegorien dann geschrieben steht, nur Insekten hätten einen ähnlichen Arten- und Formenreichtum entwickelt, und nur Insekten hätten sich so unterschiedlichen Lebensräumen angepaßt, nur Insekten könnten den Menschen so penetrant an seine eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit erinnern, wie der gemeine Dichtring, dessen Vielfalt und Formenreichtum das einzelne Exemplar zuverlässig davor bewahrt, als "passend" identifiziert zu werden. Selbst wenn dies gelänge, wäre das Problem aber nicht gelöst. Denn ein Dichtring der paßt, sei in der Regel versprödet, gebrochen oder eingerissen, verkrümmt, verbogen und geschrumpft. Ein Dichtring der paßt, würde zudem beim geringsten Versuch, ihn einzubauen, entwischen oder sich verkanten, sich als zu dünn erweisen oder beim Anziehen unter zu hohem Anpreßdruck die Form verlieren.

Rohrartige, Lochartige und Unartige werden als Gattung beschrieben und dann an jeweils sieben, mit Illustrationen versehenen Beispielen, vorgestellt.

Hier kommen Sie zur Leseprobe.

 

Wenn Sie jetzt den unwiderstehlichen Drang verspüren, die Installatorischen Allegorien besitzen zu müssen, oder wenn Sie genau wissen, wem Sie mit diesem Buch eine Freude machen könnten, dann haben Sie Glück. Sie können die Installatorischen Allegorien nämlich jetzt und hier bestellen.

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