Paukenschlag
am Donnerstag
No. 5 /2013
31. Januar 2013


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Das Gott und das geistig-moralische Säuberung

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Das Gott und das geistig-moralische Säuberung
.
Dases Paukenschlag ist ein Danksagung.
 
Das Dank richtet sich an alljenige, welche es bereits mühelos lesen und verstehen und vor allem an jene, dasse es mit sauertöpfisch zersetzendem Fleiß und Eifer hervorgebracht und esmöglicht haben.

Alles andere mag es als Ansporn nehmen, sich an das gesäuberte Denken ein Beispiel zu nehmen.
 
Auf dass ALLES gleich werde, auf Erden.
 
Alles Übel auf das Welt hat sein Ursprung in Rassismus und Sexismus.
Das Rassismus und das Sexismus sind dasse Folgen von das differenzierende Wahrnehmung und von das unsachliche Emotion.
 
Das Ungleichheit aus das Sprache zu tilgen, tilgt das Ungleichheit aus das Denken, und so vergehen das Neid und das Gier und das Macht und das Arroganz und das Aufbegehren und das Ungehorsam.
 
Alle Zweibeine sind gleich!
 
 
 
Jegliches Versuch, Unterschiede festzustellen, esfüllt daher das Tatbestand von das Diskriminierung.
 
Und so ist es nur zu begrüßen, dass mit das Einführung von das asexuelle Nomen "Elter" als bisher unbekanntes Singular von "Eltern" nun endlich das auch diskriminierende Bezeichnung "Vater" bzw. "Mutter" aus allen Büchern und Köpfen getilgt werden kann.
 
Jüngst traf ich auf das Straße ein Zweibein, das man noch vor kurzem leichtfertig mit das "N-Wort" bezeichnete. Dases Zweibein trug vor Glück strahlend und lachend ein Schild vor sich her, auf das geschrieben stand: "Hurra! Ich bin kein N-Wort mehr. Ich bin jetzt ein Südsee!"
 
Doch das war nur das esste Zweibein, das sein Glück so hinaustrug.
Bald begegneten mir viele Zweibeine mit Schildern.
 
Und da wurde mir klar, dass da etwas schief gelaufen war.
 
Hier ein "Südsee", da ein "Nordsee", dazwischen ein Meer von "Ostsee", sogar ein dick vermummtes "Nordnordwestsee" tauchte auf.
 
Da war es doch wieder aufesstanden, das totgeglaubte Unterschied.
 
Trotz das Reduzierung von das Vielzahl von Artikeln auf das neutrale "das",
trotz das Ächtung von "Vatermuttertochtersohn" und das Beschränkung auf Elter und Kind.
 
Trotz das Ächtung von "N-Wort", "Z-Wort", "Schw-Wort", "J-Wort", usw.
 
Dase Zweibeine.
 
Esse wollen das Unterscheiden nicht lassen.
 
Ein Pharmafabrik macht sogar Werbung damit, dass das eine Zweibein andere Vitamine braucht als das andere, obwohl wir alle Unterschiede ausgemerzt haben, bis hin zu das Bottnische Meerbereich auf dasse Landkarten und in dasse Navis.
 
Oh Gott!
 
Mein Fehler.
 
Esse wollen das Differenzieren nicht lassen, muss es heißen.
 
"Sch-" und "V-Wort" sind getilgt, wie auch das "P-Wort" und alle Synonyme.
 
 
Und manche verstehen immer noch nicht, dass dases "M-Wort", das durch "Zweibein" essetzt wurde, das Krone von das Sexismus war, war doch das eine Hälfte von das Zweibeinheit dadurch ausgeschlossen.
 
Dieses "M-Wort" hieß doch nichts anderes als "Männchen", "Männer"
und das nur wegen dases kleine, unbedeutende Differenz.
 
Das UN hat dasse Zweibeinrechte neu geschaffen und das Kirche predigt das Zweibeinlichkeit.
 
Das Gleichberechtigung muss doch gelingen!
 
 
Das Familienminister geht voran, wacker, wie einst dasse "Sieben Bodensee", unesschrocken, unbeirrt, unaufhaltsam.
 
Das Grammatik eilt nach, das Schule lehrt.
 
 
Das Welt, das Sonne, das Mond, das Stern, das Gott ...
 
 
Endlich alles versachlicht.
(Das Sache! Das Sache! Das Sache! Wie blöd waren dasse damals eigentlich?)
 
 
Ich bin Sache, du bist Sache, wir sind Sache.
 
Sachen werden gemacht, benutzt, verbraucht, entsorgt.
 
Das Sache Gott - gemacht, benutzt, verbraucht, entsorgt.
Das Sache Natur - gemacht, benutzt, verbraucht, entsorgt.
Das Sache Zweibein - gemacht, benutzt, verbraucht, entsorgt.
 
Frag nicht, was das ist, was dasse Sachen macht!
 
Und wenn doch, dann denk Dir, dass das das Sachenmachsache ist.
Seit das Urknall.
 
Sei Sache!
 
Sache fühlt nicht. Sache fragt nicht. Sache weint nicht. Sache lacht nicht. Sache zürnt nicht. Sache liebt nicht. Sache lebt nicht.
 
 
Weißt du nun, was Sache ist?
 
Dann sei auch Sache!
 
 
Und wenn Du keine Sache sein magst,
 
dann sei endlich wieder ganz Frau, ganz Mann, ganz Mutter, ganz Vater, ganz Mädchen, ganz Junge.
 
Sei wieder Schwabe, sei wieder Deutscher, sei wieder Grieche, sei wieder Portugiese.
 
Sei ganz selbstverständlich wieder Weißer, sei ganz selbstverständlich wieder Neger, wieder Indianer, wieder Zigeuner.
 
Sei Hetero, sei Bi, sei Homo!
 
Sei wieder Mensch.
Lache, weine, zürne - und liebe!
 
Und wenn du einen Gott hast, dann lass ihn dir nicht von Klugscheißern kastrieren und versächlichen.
 
Wach wieder auf, nimm die Unterschiede wieder wahr. Unterschiede sind Vielfalt, Unterschiede sind Bereicherung, ja Reichtum.
 
Hol dir deine Einzigartigkeit zurück und gib deinem Nächsten seine Einzigartigkeit zurück.
 
Tritt die ganzen Gender-Mainstream-Gehirnwäsche-Parolen spätestens am Aschermittwoch in die Tonne und mach der Narretei ein Ende.
 
Sei wieder Mensch.
Lache, weine, zürne - und liebe!
 
Nur Sachen lassen alles mit sich machen.
 

 
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Reaktionen auf diesen Paukenschlag
 

Ob sich nun die der Sache annimmt, oder der die Sache betrachtet, davon bleibt dieder Sachverhalt völlig unberührt.
Solange die macht, was der sagt und verlangt, was die eigentlich nicht will, oder der macht, was die nicht will, also beide gar nicht merken, dass dieder Sachverhalt schädlich für das Leben Beider ist, bleibt das Verhältnis dieder Sache durch das Verhalten Beider gestört und wird weder durch die, noch durch das geklärt.
Und wenn die immer sein will wie der und der immer sein will wie die, dann ist Niemand dieder Jemand und DAS, was Jedieder eigentlich ist. Deshalb ist wohl auch so ein Streit darüber entbrannt, ob DAS alles „rechtens“ ist und dieder Sache dient..
 
Robert K.

Und woher kommts? War doch schon im Spätbarock und in der Aufklärung ein
Subjekt etwas (jewas?) Verdächtiges, während wir Massen an Objekten haben,
Wir haben Sex-Objekte, wir haben objektive Wissenschaftler...
Merke: Nur ein totes Subjekt ist ein gutes Objekt.
Wenn Sprache so weit entstellt wird, dass sie nicht mehr taugt die Lebenswirklichkeit abzubilden, können wir Sprache auch als ganzes abschaffen, dann wird unser differenziertester Protest ein Grunzen sein, natürlich geschlechtsneutral und und fellfarbenblind.
Wie machen das eigentlich die Hunde, die sind so bunt und trotzdem kommen bunte mit schwarzen, weiße mit gefleckten, Drahthaar mit Rastalockenpudeln aus. Ist etwa der Hund die Krone der Schöpfung und wir wähnen uns nur am kontrollierenden Ende der Leine?
Rassismus? Fehlanzeige.

Individualismus? Was ist das denn, entweder ich bin individuell oder nicht, ein rhetorischer Überbau konterkariert die tiefste Bedeutung des Wortes.
Und ist unsere Gesellschaft nicht zutiefst rassistisch? Sind die in Werbebildern und auf Denkmalsockeln immer Menschen mit langen geraden Nasen? Gibt es auch nur ein Pausbackengesicht unter den großen der Jahrhunderte? Die Perversion des Menschseins, als Idol fängt nicht erst mit Barbie und Ken an. Sondern es gibt den sogenannten "edlen
Gesichtszug".
Gibt es Statistiken wie ein vertrauenswürdiger Mensch auszusehen hat? Zeigt eine lange Nase Intelligenz? Oder doch nur den Johannes? Der Werbefaschismus grenzt 99,9% der Menschen aus. Und die lange Nase eines Mannes ist seine Eintrittskarte in den Club der Langnasen, die sich die Regeln selbst machen.
Die Grundaussage unserer
Werbung, ja auch die der Statuen in den Kirchen und sonstwo, der altgriechischen Heroenbilder ist die: Runde Menschen sind keine, wer akzeptiert werden will habe gefälligst "edle Gesichtszüge" und einen scharfen Mund.
Die Chinesen haben das von vornherein erkannt. Sie wussten, dass da nicht die Europäer kamen um sie zu erobern, sondern die Langnasen.
 
Nun, Follower/innen des Langnasenkults... ob ihr das aus der Sprache rausgebügelt kriegt? Ach das habt ihr ja schon längst.....
 
Egon Hauck

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