Paukenschlag
am Donnerstag
No. 45 /2013
vom 31. Oktober 2013


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Vertraulich - Streng geheim!

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Vertraulich - Streng geheim!
.
Niemand weiß mehr, warum Gesetzgeber und Verfassungsschreiber, Menschenrechtsdeklaratoren und andere Vor- und Nachdenker zu ihren Zeiten so scharf darauf waren, Geheimnisse haben zu dürfen.
 
Ja, je länger man darüber nachdenkt, desto mehr wandelt sich die Vermutung zur Erkenntnis, dass denen allen der Gedanke vorgeschwebt haben muss, dass es Umstände geben kann, die den braven Bürger dazu bewegen könnten, so lange unentdeckt Gesetze zu brechen, bis es gelingt, neue, bessere Gesetze zu verabschieden.
 
Weil aber nach Ansicht jener Vor- und Nachdenker einer alleine zu ihren Zeiten nicht viel bewegen konnte, glaubten sie, es bedürfe zu solcher Art Gesetzesbruch zwingend der Verschwörung Gleichgesinnter.
 
Zu deren Zeiten hielt man auch jeden, der einigermaßen darlegen konnte, was an den herrschenden Gesetzen und den eingesetzten Herrschenden zu kritisieren und wie das zu verändern sei, für einen Helden und Freiheitskämpfer, seine Mittäter nannte man ehrfurchtsvoll "eine verschworene Gemeinschaft" - und wurde so ein Held gefasst und hingerichtet, bevor sein Ziel erreicht war, dann trauerte das ganze Volk heimlich im Verborgenen, während es auf den Straßen weiter fröhlich die Fähnchen in den Landesfarben schwenkte.
 
Damals, als die Welt noch von korrupten, egoistischen und perversen Willkürherrschern unterdrückt und ausgebeutet wurde, mag - rückblickend und im rechten Licht betrachtet - der Schutz von Geheimnissen noch als Tugend gegolten haben, mag die Gewährung von Gedankenfreiheit schon als soziokultureller Fortschritt begriffen worden sein - heute hat das alles längst seine Berechtigung verloren.
 
 
Die Welt, in der wir leben,
ist doch die beste aller denkbaren Welten.
 
Überall leben friedliche Völker, die, nachdem sie sich eingehend über die Pläne und Absichten der aus ihrer Mitte hervorgegangenen Parteien informiert und in uneigennütziger Abwägung der Vor- und Nachteile für die Gesellschaft ein weises Urteil geBILDet haben, diejenigen als ihre Vertreter in die Parlamente entsenden, von denen sie die bestmögliche Politik, die Abwendung von Schaden und die Mehrung des Nutzens ihres Volkes zurecht erwarten.
 
Die Medien berichten sorgfältig und umfassend über alles, was wichtig ist, und kluge Kommentatoren helfen mit ihren differenzierten Urteilen und Analysen mit, dem Volk stets ein möglichst korrektes Bild über seine Lage, seine Zukunftschancen und mögliche drohende Risiken zu vermitteln.
 
Wo solcherart Transparenz herrscht und der Staat und seine Diener stets offen und ehrlich alles Wichtige kommunizieren, wo das Volk zudem die Möglichkeit hat, nicht nur in Wahlen, sondern auch in Abstimmungen - sollte es denn erforderlich sein - korrigierend einzugreifen, da braucht es keine Geheimniskrämerei.
 
Jeder darf, kann und soll seine Meinung jederzeit frei und offen äußern, sie kann ja nur dazu beitragen, das Staatsgebilde, schöner, besser und vor allem sicherer zu machen.
Niemand, der geistig gesund ist, kann auch nur im Traum daran denken, einen Zweifel an dieser besten aller Welten zu hegen, und selbst jenen bedauernswerten Kranken, die aufgrund einer gesundheitlichen Störung zu anderern - falschen - Einschätzungen gelangen, kann es doch nur Recht sein, wenn ihre Störung frühzeitig erkannt und - wenn nötig lebenslänglich - fachkundig therapiert wird.
 
Doch wie soll der Staat jenen helfen, die unter der Wahnvorstellung leiden, auch heute noch, wie weiland
.
- Damon (zu Dionys dem Tyrannen schlich, Damon, den Dolch im Gewande),
- Wilhelm Tell (durch diese hohle Gasse muss er kommen),
- Sophie Scholl (Die Weiße Rose),
- Martin Luther King ( I have a dream),
- Nelson Mandela (Meine Waffe ist das Wort),

 

es taten, sich verschwören zu müssen, um Tyrannen zu stürzen? Die Zeiten der Tyrannei sind ein für allemal vorbei! Wer heute die beste aller Welten zum Einsturz bringen will, kann uns ja nur zurückstürzen in jene längst überwundenen Zustände der Anarchie, des Eigennutzes, der Ausbeutung und der Unterdrückung.
 
Wie aber sollen die vom verständigen Volk gewählten, klugen und weisen Frauen und Männer, die schwer an der Verantwortung für die ihnen vertrauenden Massen tragen, dieses dräuende Unheil abwehren, wenn wider jede Vernunft immer noch laut nach der Einhaltung längst überkommener Verfassungsartikel und so genannter "Menschenrechte" gerufen wird.
 
Was ist die Pressefreiheit anderes, als ein Werkzeug des Terrorismus, wenn sie ungeprüft jede Lästerung und Schmähung gleichrangig mit den Verlautbarungen der Regierung unters Volk bringt?
 
Was ist das Post- und Fernmeldegeheimnis anderes, als ein Werkzeug des Terrorismus, in dessen Schutz die Umsturzpläne von Verschwörern bis zur Ausführungsreife gedeihen können.
 
Was ist die Unverletzlichkeit der Wohnung anderes, als die Einladung an den Terrorismus, seine Attentate ungestört und in der Maske des Biedermanns vom trauten Heim aus vorzubereiten?
 
 
Anders ist es mit Kundgebungen in der Öffentlichkeit.
 
Jeder hat das Recht, sich ohne Waffen, nach Anmeldung und Genehmigung und unter Beachtung der Auflagen, unvermummt unter freiem Himmel zu versammeln.
 
Die solchen Demonstrationen beiwohnen, zeigen, schon durch die Einhaltung der gebotenen Vorschriften, dass sie im Kern zum Staate stehen und nur in jenem einem Punkte, um den es gerade geht - meist aus egoistischen Motiven - für sich eine Sonderbehandlung beanspruchen.
 
Wer sich hingegen bewaffnet oder vermummt, sich nicht an die Anweisungen der Polizei hält, oder sonstwie sich verdächtig macht, weiß ja, dass er von den Kameras erfasst und wahlweise festgenommen oder mit sanftem Wasserstrahl von seinem gesellschaftsschädlichen Tun abgebracht werden wird.
 
Das Versammlungs- und Demonstrationsrecht in seiner gegenwärtigen Form ist das beste aller Zeiten in der besten aller Welten, dient es doch der Verwirklichung eines gesamtstaatlichen Selbstreinigungsprozesses, bei dem alles, was da an Fremdkörpern demonstrierend ans Licht kommt, mühelos ausgeschwemmt werden kann.
 
Jene 95 Prozent der Bevölkerung, die reinen Herzens sind, die gerne dem Kaiser geben, was des Kaisers ist, und ihrem Gott, was Gottes ist, sind die Herde, die es vor allen revolutionären Einflüsterungen zu schützen gilt.
 
Diese 95 Prozent der Bevölkerung sind es auch, die nichts anderes wünschen, als Sicherheit, Sicherheit und nochmals Sicherheit.
 
Diese 95 Prozent suchen Tag und Nacht, wo auch immer sie sich aufhalten, die beruhigende Nähe mindestens einer Videokamera, weil sie sich nur da sicher und geborgen fühlen.
 
Diese 95 Prozent geben alle ihre kleinen persönlichen "Geheimnisse" gerne über Soziale Netzwerke, über Telefon und E-Mail der Öffentlichkeit kund und wollen, dass der Staat ihre Kontakte und ihre Bewegungen ständig überprüft, weil sie so die höchstmögliche Sicherheit für sich selbst erreichen. Sie wissen, dass sie nichts zu verbergen haben - und zeigen das gerne und vollständig. Sie wissen, dass der Staat sich jederzeit auf sie verlassen können will - und geben ihm von daher keinen Grund daran zu zweifeln.
 
Diese 95 Prozent werden sich auch nie auch nur in der Nähe einer anderen Versammlung zeigen, als jenen, wie sie für Volksfeste und Sportveranstaltungen typisch sind, ziehen also von sich aus durch eindeutiges Verhalten die klare Grenze zum Kreis der Verdächtigen, doch reicht das halt nicht aus.
 
 
Solange noch 5 Prozent Geheimniskrämer und Verschwörer unterwegs sind, von denen viele gelernt haben, sich wie die Fische im Wasser unter den 95 Prozent der Rechtschaffenen zu bewegen, solange noch nicht alle 68er, die sich den langen Weg durch die Instanzen aufs Banner geschrieben haben, identifiziert und unschädlich gemacht sind, solange immer wieder noch neue Ideen auftauchen und sogar in Parteigründungen münden - solange ist offensichtlich, dass das staatliche Forschen nach Geheimnissen noch längst nicht jene Perfektion erreicht hat, die erforderlich wäre, um das bestehende Herrschaftssystem dauerhaft abzusichern.
 
Es ist wie der Versuch, eine Infektionskrankheit durch Impfung auszurotten. Nur wenn 100 Prozent der Bevölkerung geimpft sind, hat die Krankheit keine Chance mehr und muss vom Erdball verschwinden.
 
Staatliche Fürsorge gebietet es dringend, mit allen technischen Mitteln, mit den Mitteln der Psychologie und - unvermeidlich - auch mit den Mitteln des Terrors jene Impfverweigerer ausfindig und unschädlich zu machen, die anfällig sind für den Virus der Aufmüpfigkeit, des zivilen Ungehorsams und der bürgerlichen Freiheiten.

Die Wissenschaft ist optimistisch, dieses Ziel innerhalb der nächsten fünf Jahre erreichen zu können.
 
Wenn die letzten Lücken in der flächendeckenden Überwachung geschlossen sind und die unfehlbaren Algorithmen im zentralen Demokratiebewahrungsrechenzentrum für jeden Menschen eine präzise individuelle Verhaltensvorhersage für einen Zeitraum von mehr als drei Tagen erstellen können, werden die weltweit bereits angelegten Drohnenbahnhöfe endgültig direkt an das Demokratiebewahrungssystem angeschlossen und von diesem kontrolliert, was nicht nur für den Präsidenten der Vereinigten Staaten eine erhebliche Arbeitsentlastung darstellt, sondern noch dazu das Risiko von Fehlentscheidungen auf einen Wert unter Null absenkt.
 
95 Prozent der Bevölkerung werden dann bei jedem präzisen chirurgischen Einsatz dieser Waffensysteme befreit aufatmen und ein wenig sorgenfreier ihrer Arbeit nachgehen können, bis eines Tages der letzte Schlag geführt und damit die letzte Schlacht geschlagen sein wird.
 

 
Freitag, 29. Oktober 2021
 
Wie Radio Utopie aus dem Untergrund auf seiner täglich wechselnden geheimen Mittelwellenfrequenz berichtet, schlugen heute am frühen Morgen drei Hellfire Raketen im Deutschen Reichstag ein.
Menschen kamen nicht zu Schaden. Lediglich mehrere Schulklassen und eine Gruppe japanischer Touristen, die das Gebäude besichtigten, werden noch vermisst.
 
Die Regierung hatte sich, so erfuhr Radio Utopie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen, aufgrund der schon gestern erfolgten Angriffe auf das Weiße Haus in Washington und das Britische Parlament, vorsorglich in den eilig reaktivierten Führungsbunker in der Eifel zurückgezogen.
 
Regierungssprecher Paule Bluff sagte gegenüber der BILD-Zeitung, die Lage sei vollständig unter Kontrolle und für die Bevölkerung habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden. Programmierer der NSA versuchten seit über 24 Stunden, die offenbar vom System fehlinterpretierten Kriterien für "demokratieschädliche Gesinnung und Aktivitäten" neu zu formulieren. Die Arbeiten würden allerdings immer wieder unterbrochen, weil die im 15-Minuten-Takt vorgetragenen Drohnenattacken auch
ihre Bürobunker nicht verschonten.
 
 
Montag, 1. November 2021
 
Die Zwillingstürme der Deutschen Bank in Frankfurt und der EZB-Turm sind in rauchende Trümmerwüsten verwandelt. Viele Verwaltungsgebäude internationaler Großkonzerne stehen in Flammen. Auf den Ausfallstraßen stauen sich kilometerlang die Fahrzeuge der panisch flüchtenden Stadtbevölkerungen und in den Innenständen werden erste Plünderer aktiv.
 
Die internationalen Kabel- und Satellitenverbindungen sind unterbrochen, Nachrichten aus dem Ausland sind Mangelware. Radio Utopie versucht alle zugänglichen Informationen zusammenzufassen und meldet sich morgen wieder auf der bekannten Frequenz.
 
 
Sonntag, 3. April 2022, 18.00 Uhr
 
Die erste Hochrechnung zur vorgezogenen Bundestagswahl kommt aus dem provisorisch wiedererrichteten Hauptstadtstudio der ARD im schwer beschädigten Berliner Regierungsviertel.
 
Nach nur drei Monaten eines Wahlkampfes, in dem alle Parteien sich von den Formeln: "Nie wieder Drohnenkrieg gegen Unschuldige" und "Bürgerrechte UND Sicherheit" die Zustimmung der Wähler erhofften, liegt nun die Prognose vor.
 
Demnach erhalten CDU und CSU gemeinsam 44,2 % und die SPD 21,3 %, womit die bange Frage, ob die seit 2013 erfolgreich regierende große Koalition fortgesetzt werden kann, definitiv beantwortet ist.
 
Die LINKE schaffte den Sprung über die 10%-Hürde und wird mit 11,2 Prozent der Stimmen sicher wieder ins Parlament einziehen und in bewährter Weise wirkungslos bleiben.
 
Die Grünen, die sich ausschließlich auf ökologische Themen konzentriert hatten, erhielten 8,9 Prozent und werden im neuen Bundestag ebenso nicht mehr vertreten sein, wie alle übrigen Parteien, die an der für diese Wahl aus gegebenem Anlass festgesetzten 10%-Hürde scheiterten.
 
Das Vertrauen der Bevölkerung in seine gewählten Repräsentanten lässt sich eben auch durch ein massives Systemversagen nicht erschüttern, im Gegenteil, es stärkt den Zusammenhalt und das gemeinsame Eintreten für den Erhalt der schönen neuen Welt.
 
 Hier weiterlesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vielen Dank für Ihr vertrauensseliges Verhalten.
 
Ihr Interesse an einer Fortsetzung dieses Pamphlets wurde registriert, ebenso haben wir Ihr abscheuliches Gelächter beim Lesen der letzten Absätze über das Mikrofon Ihres PCs, Ihres Smartphones und Ihres Festnetzanschlusses aufgezeichnet.
 
Die Möglichkeit einer strafmindernden Selbstanzeige besteht aufgrund der gesicherten Beweislage für Sie nicht mehr.
 
Bitte bleiben Sie noch drei Sekunden genau da, wo Sie sich gerade aufhalten.
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vielen Dank, das war's schon.

 
 
 
 
 
 

In diesem Zusammenhang:

Ein Modell zur Gestaltung einer fairen Welt, in der Freiheit, Frieden und
Wohlstand zuhause sind
 
 
GLOCALIS ist ein recht umfangreiches Buch geworden, doch jeder Satz in diesem Buch sitzt und ist aufrüttelnd und hilfreich für alle, denen daran gelegen ist, dass bald das geschieht, was der Untertitel ausdrückt:
 
"Die Welt fair ändern".
 
Ich würde mich freuen, wenn Sie mehr von Karl Waldeckers Gedanken kennenlernen möchten.
 
Einfach die Abbildung anklicken ...
 
 
 

 

 

 

 

 

 
In diesem Zusammenhang:
 
Ein Buch über einen der größten Raubzüge der Geschichte,
bei dem das Ausplündern der Bürger als "Rettung"
der Währung verkauft wird.
 
Neu im Programm des EWK-Verlags:
 
 
"Das Euro-Schlachtfest - Die Logik der Krise",
 
.....sowie in den Interviews, die ich Michael Poost und
.....Frank Meyer anlässlich der Buchveröffentlichung
.....gegeben habe.
 
 Das Euro-Schlachtfest - Hardcover-Buch
 Das Euro-Schlachtfest - Ebook (Epub-Format)
Rezension von Roman Baudzus auf Dirk Müllers CASHKURS
 Interview Frank Meyer - Metallwoche
 Interview Michael Poost - Aristo-Blog
 
 

 
... und als Gegenentwurf,
damit unsere Kinder nicht blind
dem Vorbild der Gierigen folgen:
 
 
 

 

 
 
"Die Sternenpflückerin"
 
.....eine besonders schöne Geschichte in einem
.....besonders schönen Buch, für Mädchen und Jungen
.....ab 8 Jahren, das mir persönlich sehr am Herzen
.....liegt.
 
 
 Buchvorstellung
 Buchbestellung
 
 
 
 
 
Herbstzeit ist Lesezeit.
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 
 
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