Paukenschlag
am Donnerstag
No. 25 /2013
13. Juni 2013


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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LMA-Index

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LMA-Index
.
Wie immer, kurz vor der Verkündigung der neuesten Werte des LMA-Indexes, verharren die Börsen seit vorgestern wieder in unruhigen Seitwärtsbewegungen. Sogar der DAX rutschte zwischenzeitlich kurzfristig und unvermittelt unter die 8.000er Marke.
 
Die Leitung des EWK-Instituts für Wirtschafts- und Sozialforschung bedauert diese Geschehnisse zutiefst, kommt in der Güterabwägung jedoch zu dem Schluss, dass der Nutzwert einer guten, zuverlässigen und treffsicheren Langfristprognose den möglichen Schaden, der durch hektische Reaktionen auf die regelmäßig veröffentlichten Zahlen zugegebenermaßen immer wieder entsteht, bei weitem überschreitet.
 
Hier der aktuelle Wert:
 
LMA-Index, bezogen auf das Prognosejahr 2043
Stand 14. Juni 2013, 10.31 Uhr und 15 Sekunden:
 
10.491
(nach 10.144 am 30.05.2013)
 
Dieser Anstieg ist nicht nur sensationell und unerwartet hoch ausgefallen, es ist auch der zweite kräftige Anstieg in Folge, was als Indiz für einen sehr sicheren und sich noch verstärkenden Trend angesehen werden darf.
 
Wenn das EWK-Institut das Formelwerk, dessen Ergebnis der LMA-Index ist, selbstverständlich nicht offen legen kann, wollen wir die wichtigsten Einflussgrößen, welche die Entwicklung des Wertes in den letzten beiden Wochen bestimmten, doch ansprechen.
 
Basis der Indexermittlung sind die langen Zyklen, wie sie z.B. von Kondratjew (Kondratieff) aus der Empirie heraus erkannt und später von Schumpeter verallgemeinernd beschrieben wurden. Das Formelwerk des EWK-Instituts berücksichtigt jedoch weitere, feinere Einflussfaktoren auf die langen Zyklen, als sie im Vier-Phasen-Modell zu erkennen sind.
 
Richtungsweisend waren dabei z.B. die Arbeiten des albanisch-koptischen Mathematikers Anarchios Analyticos, dem es gelungen ist, aus der Summe der Winkel der rechten und linken Mundwinkel der jeweiligen Regierungschefs und der Oppositionsführer der untersuchten Volkswirtschaften, sowie aus der Mundwinkelfalten-Länge und Tiefe in Millimeter, eine bis auf wenige Wochen genaue Aussage über das Datum des nächsten bevorstehenden Zyklus-Tales abzuleiten.
 
Das aktuelle Ergebnis dieser Talsohleneintritts-Prognose steht auf Oktober 2071, woraus zweierlei abzuleiten ist, dass nämlich a) der Talsohleneintritt der gegenwärtigen Krise bereits erfolgt sein muss, ja sogar der Talsohlenaustritt schon wieder erfolgt sein könnte, und dass b) das Zieljahr der Prognose, 2043, mit einer Distanz von 30 Jahren zur Gegenwart und von 28 Jahren zum nächsten Talsohleneintritt nahe dem Zenit des beginnenden neuen langen Zyklus liegen wird.
 
Die Tatsache, dass die Rezession die Arbeitslosigkeit derzeit auf ein Rekordhoch treibt, wie es Reuters am 31. Mai dieses Jahres für die gesamte Euro-Zone vermeldete bestätigt diese Berechnung.
 
Auch, dass Prognos (Basel) und DIHK am 31. Mai und am 1. Juni - unabhängig voneinander - bekanntgaben, das Wachstum in Deutschland entwickle sich 2013 schwächer als erwartet (Prognos) und, die Euro-Zone arbeite sich aus der Krise (DIHK), muss als ein sicheres Zeichen für den gerade erfolgenden Wechsel von Abschwung und Aufschwung, Krise und Antikrise sein.
 
Während der eine lange Zyklus noch einen schmerzhaften Tod stirbt, lassen die Geburtswehen des nächsten die Weltwirtschaft schon erzittern - oder umgekehrt.
 
Diese Gegensatzpaare begleiteten die Forscher auch weiter durch den Erfassungszeitraum.
 
Da halbiert - noch am 3. Juni - der Internationale Währungsfonds seine Prognose für Deutschland, während der Verein der Maschinen- und Anlagenbauer nur einen Tag später ein Wachstum des Auftragseingangs um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bejubelt.
 
Und - und hier kommt nun das Fingerspitzengefühl des Prognostikers zum Tragen - dass die Kfz-Neuzulassungen im Mai um 9.9 Prozent unter denen des Vorjahres lagen, wie das Kraftfahrzeugbundesamt am 5. Juni vermeldete, bestätigt ja nur die positive Aussage des Vereins der Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) und zudem die leider ebenfalls nicht wegzudiskutierende Saga vom Facharbeitermangel.
 
Wenn nämlich um 8 Prozent mehr Maschinen und Anlagen gebaut werden müssen,
die ja im Einzelfall weitaus komplexer, größer, schwerer und langlebiger sind, als das Konsumgut Automobil -
 
und zugleich die Summe der verfügbaren Facharbeiter-Ressourcen mangels Fruchtbarkeit der Frauen und hinreichender Vermittung berufsspezifischer Kenntnisse durch die Schulen, wegen unzureichenden Zuzugs ausländischer Fachkräfte und der unzureichenden Bezahlung der angebotenten Jobs nicht gesteigert werden kann, dann werden eben zwangsläufig weniger Autos gebaut.
 
So lässt sich auch dieser scheinbare Widerspruch auflösen, wenn man sich nur bemüht, etwas tiefer auf die Zusammenhänge einzugehen.
 
 
Eine ganz und gar brillante Aussage, die sicherlich nicht nur ein gerüttet Maß an Fachwissen, sondern auch den journalistischen Mut, Unwahrscheinliches, ja Unglaubliches auch außerhalb der BILD zu berichten erfordert, ist dann am 7. Juni bei Reuters gelungen.
 
Ganz richtig wurde dort zwischen Überschrift und letztem Absatz erklärt, dass die Exporte fallen und steigen.
 
Schöner kann "die Welt im Umbruch" nicht in aller Kürze und in einem einzigen Artikel auf den Punkt gebracht werden.
 
 
Lediglich zwei schwergewichtige Meldungen vom 7. und vom 11. Juni schienen das Gleichgewicht der Auf- und Abschwungskräfte zu stören.
 
Das Zentralinstitut zur Wahrung der Kaufkraft der als Euro verkleideten Deutschen Mark, die Deutsche Bundesbank, senkte ihre Wachstumsprognose für Deutschland und schloss sich damit im Ergebnis der Miesepetrigkeit des IWF an.
 
Doch von den Motiven her liegen hier erkennbar Welten zwischen den Aussagen.
 
Der Währungsfond hat ein gesteigertes Interesse daran, dass Deutschland seine Vorbehalte gegenüber allen noch nicht ausprobierten Maßnahmen zur Rettung des Euro aufgibt und droht von daher quasi mit dem Abschwung,
 
während die Bundesbank die Risiken der fortgesetzten Euro-Rettung und die eigene Ohnmacht in ihre Prognose einbringt und davor warnt, die Euro-Rettung auf Kosten Deutschlands fortzusetzen, weil das wiederum das Wachstum schmälern würde.
 
So betrachtet wiederum, heben sich beide Unkenrufe gegenseitig auf, was - so viel sei an dieser Stelle verraten - in der Wirkung auf den LMA-Index einem Anstieg von annähernd 100 Punkten entsprach.
 
 
 
Ausschlaggebend für den immensen Anstieg des Indexwertes um volle 347 Punkte bzw. 3,421 Prozent innerhalb von nur zwei Wochen war jedoch das Hoffnungsereignis des Jahres, wenn nicht gar des Jahrhunderts oder Jahrtausends, vielleicht sogar des gesamten im Anbruch befindlichen Wassermann-Zeitalters:
 
Die Flut.
 
Die aktuelle und zum Teil noch akute Flut an Donau und Elbe erweist sich, wie das Handelsblatt heute berichtet, als die Ursache eines kleinen Extra-Wachstums.
 
Das klingt harmlos, vielleicht sogar als nicht der Rede wert, doch die Nachricht, so klein und verschämt sie auch daher kommt, birgt weit mehr Wachstumsenergie, als ihr auf den ersten Blick anzusehen ist. Erstens, weil es ein '"extra"-Wachstum ist.
 
Viel mehr jedoch - zweitens - aus ganz und gar grundsätzlichen Überlegungen:
 
Wenn sich die Tendenz fortsetzt - und die Klimaforscher bemühen sich ja darum - dann wird es solche extremen Wetterereignisse tatsächlich in immer schnellerer Folge und mit immer wachstumsrelevanteren Folgen geben.
 
Dabei ist es - und das ist das wahrlich Schöne - vollkommen egal, ob nun die Zeit zwischen zwei Fluten angefüllt wird mit Enteignungen, Renaturierungen und Deich- und Dammerhöhungen und dem Ersatz der verloren gegangenen Güter, oder mit dem Ersatz der verloren gegangen Güter und dem ergebnislosen Diskutieren über Renaturierungen, Damm- und Deicherhöhungen - der Gesamtaufwand zwischen den Fluten wird auf Sicht stets in etwa gleich hoch bleiben.
(Was vorher nicht ausgegeben wird, mehrt nachher den Schaden - und was den nächsten Schaden mindert, musste vorher aufgewendet werden.)
 
Es gilt jetzt nur noch, die zeitliche Abfolge der Ereignisse so zu synchronisieren, dass die Folgeüberflutung zum optimalen Zeitpunkt, also unmittelbar nach dem Abschluss der Flutfolgenbeseitigung stattfinden kann.
 
Dann wird aus dem gefürchteten "Jahrtausend-Ereignis" sehr bald - sogar in den Augen der Betroffenen - ein herbeigesehntes, ja erflehtes Naturwunder zur Wirtschaftsförderung - wie es einst die alljährlichen Überflutungen des Nils im alten Ägypten ganz selbstverständlich waren. Rings um die Überflutungszonen werden sich die von Überflutungen lebenden Industrien und Handwerksunternehmen auf eigens ausgewiesenen Gewerbeflächen ansiedeln und den Flutopfern so lange gute und einträgliche Arbeite geben, wie die Fluten nicht ausbleiben. Die klassische Win-Win-Situation.
 
Und sollte dies nicht ausreichen, den Rang der wachstumsstärkstes Region der Welt zu erringen, brauchen wir ja nur unsere bislang ungenutzten Potentiale zu entfalten.
 
Was war denn diesmal mit dem Rhein?
Warum hat er im Frühjahr 2013 nichts zum Wirtschaftswachstum beigetragen?
Warum hört man so wenig von der Weser?
 
Das alles wird unweigerlich noch kommen.
 
Mit dem Anstieg der Meeresspiegel sollte es sogar gelingen, ein erstklassiges Wirtschaftswachstum aus der Dauerüberflutung der Ländereien nördlich und südlich des Nord-Ostsee-Kanals zu generieren.
 
Doch dieses Szenario wird sich erst weit nach 2043 einstellen, womöglich volle 28 Jahre später, zum nächsten aus der Mundwinkel-Analyse bekannten Talsohleneintrittspunkt.
 
Und das ist auch gut so.
 
Denn wenn wir dann wieder ganz unten sein werden,
wird es gut zu wissen sein, dass der alte Spruch seine Gültigkeit bewahrt hat:
 
"Und wenn du denkst, es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Flütlein her.
 
 
 
(Anmerkung der Red.: Wie wir soeben erfahren, weisen A. Merkels Mundwinkel durch die (auch in Bezug auf die Bundestagswahl) Optimismus verbreitenden Flutereignisse innerhalb von nur zwei Wochen eine Abweichung vom langjährigen Mittel um + 1,2 Grad auf. Das wird die Ermittlung des neuen Indexwertes per 1. Juli 2013 massiv beeinflussen.)
 
 
 
 
 
 14. Jun 2013  Handelsblatt: Fluthilfe bringt kleines Extra Wachstum  
 11. Jun 2013 Deutsche Werkzeugmaschinen
MINUS 19 % im I. Quartal
 
 07. Jun 2013 Bundesbank senkt Wachstumsprognose  
 07. Jun 2013 Reuters: Exporte steigen - und fallen schon wieder  
 05. Jun 2013 KBA: Kfz-Neuzulassungen im Mai 9,9% unter Vorjahr  
 04. Jun 2013 VDMA: Auftragseingang real 8% über Vorjahr (hurra!)  
 03. Jun 2013 IWF halbiert Wachstumsprognose für Deutschland  
03. Jun 2013 DIHK: Euro-Zone arbeitet sich aus der Krise  
 01. Jun 2013 Prognos: Wachstum in D 2013 0,4%, 2014 0,6% (nur!)  
 31. Mai 2013 Rezession treibt Arbeitslosigkeit auf Rekordhoch  
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Kommentare zu diesem Paukenschlag

Hallo Herr Kreutzer,
mit Ihrem heutigen Paukenschlag haben Sie auf eine sehr amüsante Weise deutlich gezeigt, wie unsinnig, absurd und nichtssagend die ganzen hochgepriesenen Experten- und Analystenmeinungen sind, die leider weiterhin den Ton in der Wirtschaft angeben. Die Hauptaufgabe dieser Nutzlosbranche ist einzig und allein, die Wahrheit über die wahren wirtschaftlichen Zusammenhänge zu verschleiern.
Der amerikanische Präsident Henry Ford sagte mal:
"Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst, so glaube ich, hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution."
Wenn man jedoch bedenkt, dass es keine Wahrheit gibt, die nicht in ein paar einfachen Sätzen und für jedermann nachvollziehbar erklärt werden kann, dann stellt sich die Frage: Warum verstehen/erkennen denn die Menschen die einfachen Wahrheiten nicht (mehr)? Sind sie dafür zu blöd geworden oder weil die Wahrheit absichtlich so tief begraben wurde, dass man an sie nicht mehr rankommt? Eine Wahrheit ist immer kurz, präzise und einleuchtend. Sie wird intuitiv verstanden. Deshalb wird die Wahrheit absichtlich entstellt, in eine undurchsichtige Hülle verpackt, in ein Fass einbetoniert und abseits der Wege tief begraben. Die Grabstelle wird großräumig umzäunt und zum Sperrgebiet erklärt. Wehe dem, der das Tabu bricht und Nachforschungen betreibt, was denn da begraben liegt...
In diesem Licht betrachtet liest sich das russische Märchen "Koschtschei der Unsterbliche" ganz anders als in der Kindeszeit. Es ist wirklich unglaublich, wie viele einfache Wahrheiten die alten Märchen vermitteln können.
Koschtschei ist ein alter böswilliger Zauberer, der eine Prinzessin entführt hat und sie gefangen hält. Es gibt nur eine einzige Möglichkeit, Koschtschei zu besiegen. Man muss die Nadel, in der er seinen Tod versteckt hat, zerbrechen. Die Nadel hat er aber gut versteckt. Sie befindet sich in einem Ei, welches in einer Ente ist, die wiederum in einem Hasen steckt, der in einer eisernen Kiste sitzt, die unter einer Eiche auf einer Insel vergraben liegt, welche weit draußen im Meer liegt. Wenn die Kiste ausgegraben wird, entwischt der Hase, aus welchem, wenn er getötet wird, die Ente entflieht. Erlegt man diese und entnimmt ihr das Ei, hat man die Macht über Koschtschei. Er verliert seine Magie und schwächelt. Koschtschei wird sterben, wenn die Nadel zerbrochen wird.
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Koschtschei)
Die gut versteckte, kleine Nadel (= der Tod des bösen Zauberers) ist im übertragenen Sinne die Wahrheit. Je mehr Menschen, diese Nadel finden (=die Wahrheit erkennen), um so schneller wird das Böse entzaubert und entkräftet.
Viele Grüße
Peter
 

 

Sehr geehrter Herr Kreutzer,

ich denke, dass Sie mit dem LMA-Index nicht richtig liegen, weil Sie wichtige neue Erkenntnisse dabei nicht einbezogen haben.

Lt. Stern (sh. dieser Link) wurde beim Bundestagspräsidenten von Grünen und Teilen der SPD ein Antrag eingebracht, der fordert, dass Abgeordnete ihre Hunde mit in den Bundestag bringen dürfen. Dieser überaus sinnvolle Antrag wird zur Folge haben, dass Ihr Mundwinkel-Index eine genaue Vorhersage nicht mehr zulässt und zwar aus diesen Gründen:

Abgeordetinnen werden bei jeder Abstimmung zuerst ihren Hund befragen, ob er mit ihrer Abstimmung einverstanden ist und werden sich anders entscheiden, wenn der Hausgefährte Hund dann nicht mit dem Schwanz wedelt, sondern knurrt oder sich beleidigt abwendet.

Das Verhalten der geliebten Vierbeiner wird bei Abgeordnetinnen dazu führen, dass ihre Mundwinkel keine exakten Rückschlüsse mehr zulassen.

Eine weitere bahnbrechende Erkenntnis haben Sie in den LMA-Index nicht einbezogen. Ein amerikanisches Forscherteam hat erkennt, dass die Menopause der Frauen von der Natur aufgrund männlichen Verhaltens eingeführt wurde (sh. dieser Link) Das wird gravierende Folgen haben und den feministischen Vormarsch erheblich beschleunigen, weil Frauen nun erkennen müssen, dass die Unterdrückung durch den Mann schon in der Evolutionsphase begonnen hat. Folglich werden sich die Frauen noch stärker als bisher in jungen Jahren dem eigenen Geschlecht zuwenden und damit dem Geburtenrückgang weiteren Vorschub leisten. Männern wird nichts anderes übrigbleiben, als sich als Liebhaber älterer Frauen (die bereits die Menopause erreicht haben und sich als Rache für die zu frühe Empfangsunfähigkeit neben der Hauptfrau einen jugendlichen Liebhaber halten) zu verdingen, um zumindest ihrem Zeugungsdrang nachzukommen, selbst im Bewusstsein von dessen Vergeblichkeit.

Besonders der letzte Punkt wird dazu beitragen, dass Dschland nach der Antike erstmalig wieder ein Land der Amazonen werden wird. Da die Quotenregelung aber in den Bereichen Bauarbeiter, Dachdecker, Straßenreiniger, Müllabfuhr (um nur einige zu nennen) keine Frauenquote vorsieht, würden diese Berufe bzw. diese Arbeitsplätze bald nicht mehr besetzt werden können und Gastarbeiter nur schwer zu bekommen sein, weil diese sich zumindest ab und wann dem althergebrachten Liebesspiel widmen möchten, dann aber in Dschland keine adäquaten Gespielinnen mehr finden werden. Die Neigung, sich ersatzweise dem eigenen Geschlecht zuzuwenden, ist allerdings in den Ländern verpönt, aus denen wir seit geraumer Zeit die Gastarbeiter rekrutieren. Folglich werden für die Berufe, in denen harte Arbeit und handwerkliches Geschick die Voraussetzung für anständige und profitable Ergebnisse sind, keine Gastarbeiter mehr zu finden sein.

Aus den vorgenannten Gründen halte ich den LMA-Index für zu optimistisch und halte mich lieber an die Prognosen des Finanzministeriums, des Stat. Bundesamtes, der Wirtschaftsweisinnen und des IFO-Instituts. Deren Prognosen muss ich nur ins Gegenteil verkehren und schon habe ich eine relativ sichere Zukunftsperspektive.

Mit freundlichen Grüßen

Gert Flegelskamp

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