Paukenschlag
am Donnerstag
No. 22 /2013
23. Mai 2013


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Frauen sollen Kinder gebären? In Deutschland?

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Frauen sollen Kinder gebären?
In Deutschland?
.
Solchen Schwachsinn

mag man bei SPD und Grünen, wie auch in der deutschen Wirtschaft nicht mehr hören.
 
 
Solcher Schwachsinn

wird auch sonst hierzulande von kaum jemandem gerne gehört, noch nicht einmal von bekennenden Katholiken und Katholikinnen.
 
Frauen haben schließlich Besseres zu tun, als ausgerechnet Kinder zu gebären, denn die Leistung von Frauen ist für die Wirtschaft unverzichtbar ...
 
Große Aufregung um einen Satz von Kardinal Meisner ...
 
 
Um falschen Schlüssen vorzubeugen:
 
Ich bin weder katholisch, noch glaube ich, dass ein so dicht besiedeltes Territorium wie Deutschland dem Untergang geweiht wäre, wenn die Zahl der Kinder pro Frau noch eine ganze Weile unter dem für den Erhalt der Populationsgröße erforderlichen Wert von 2,15 bliebe.
 
Ich glaube auch nicht daran, dass der so genannte "Demografische Wandel" unser Land vor unlösbare Probleme stellen wird, dass wir dafür die Rentenversicherung privatisieren und die Lebensarbeitszeit auf 67 Jahre - oder noch mehr - erhöhen müssten.
 
Ich halte alles, was in Deutschland zum Thema "Bevölkerung Deutschlands" an furchterregenden Szenarien an die Wand gemalt wird, für Schwachsinn - und die Empörung (Focus online titelt: SPD und Grüne wüten ...) über das "Hirtenwort",
.
    man solle die Frauen ermuntern, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder in die Welt zu setzen,
 
für einen vollkommen unüberlegten, rein ideologischen Reflex, der zudem in krassem Widerspruch zu allem steht, was sonst noch an politischen Grundüberzeugungen abgesondert wird.
 
Und von daher meine ich, nicht nur SPD und Grüne, sondern auch all jene, die in CDU, CSU und FDP mit Macht in das gleiche Horn tuten, sollten sich endlich einmal mit den unüberwindlichen Widersprüchen ihrer eigenen Argumentation auseinandersetzen.
 
 
Was erzählt man uns da nicht alles?
 
(Sortierung der unvollständigen Aufzählung: Grob von rechts nach links)
 
  • Die Deutschen sterben aus.
  • Gebärfreudige Kopftuchmädchen machen uns zur Minderheit im eigenen Land.
  • Ganze Landstriche werden entvölkert und sich selbst überlassen.
  • Der Fachkräftemangel führt zu Milliardenverlusten.
  • Immer weniger Junge müssen immer mehr Alte ernähren.
  • Der demografische Wandel zerstört die Sozialsysteme.
  • Wir brauchen dringend ausländische Fachkräfte.
  • Der Islam gehört zu Deutschland.
  • Jede Zuwanderung ist ein Segen für Deutschland.
 
Das ist doch, in den unterschiedlichsten Tonarten gesungen, immer nur die eine, gleiche Aussage:
 
Die deutschen Frauen gebären zu wenige Kinder.
 
Und das ist - ganz ohne Frage - nicht nur eine Feststellung, sondern zugleich eine Schuldzuweisung. Eine Schuldzuweisung, die sich primär an die Frauen im gebärfähigen Alter richtet, die - dank Pille - bei immer mehr und immer freierem Sex immer weniger Kinder zur Welt bringen.
 
Doch die subtile Schuldzuweisung geht ja noch weiter. Da wird nun suggeriert, es gäbe eben keinen Spaß ohne Folgen, und damit kann der gesamte Sozialabbau, der Umbau Deutschlands in den weltbesten Niedriglohnsektor ganz einfach erklärt werden:
 
 
Weil
ihr so wenige Kinder zur Welt gebracht habt,
bricht nun alles um euch herum zusammen.
 
  • Niemand verdient noch eure Renten,
  • niemand wird euch pflegen, wenn ihr pflegebedürftig seid,
  • niemand wird für die Hüft-OP aufkommen können,
  • ihr alle werdet bis 67 und länger arbeiten müssen,
  • ihr alle werdet immer höhere Anteile eures Lohnes abgeben müssen,
  • ihr alle werdet immer höhere Steuern zahlen und immer weniger staatliche Leistungen erhalten,
  • ihr alle werdet noch viel, viel mehr privat und in Eigenverantwortung vorsorgen müssen,
  • ihr alle müsst damit rechnen, dass eure Dörfer entsiedelt, eure Stadtviertel rückgebaut, eure Häuser und Grundstücke entwertet werden, und

  • euch allen würde es noch viel, viel schlechter gehen, gelänge es nicht, immer noch ausländische Zuwanderer nach Deutschland zu locken
 
 
Warum jubelt nun diese Bruderschaft der Bußprediger des demografischen Wandels nicht, wenn ein katholischer Würdenträger "anregt", man solle die Frauen ermuntern, zuhause zu bleiben und drei, vier Kinder zu bekommen?
 
Warum geht stattdessen ein Aufschrei des Entsetzens durch die Reihen? Warum beklagt sich die katholische Frau und Mutter Nahles, ebenso wie die eher evangelische Frau und Doppelmutter Göring-Eckardt, der Kardinal wolle den Frauen etwas vorschreiben? Warum ist das, was Meisner anregt, "veralteter Schwachsinn", wie es Frau Wischhusen, die Vorsitzende der Jungen Unternehmer bezeichnet?
 
Fragen über Fragen ...!
 
Die Antwort darauf drängt sich geradezu auf:
 
Es geht kaum jemandem wirklich und ehrlich darum, die Pyramidenform der Bevölkerungpyramide wieder herzustellen, denn das könnte mit Meisners Vorschlag ja erreicht werden,
 
es geht offenbar vor allem
 
darum, das Argument für die Schuldzuweisungen nicht zu verlieren.
 
Wie sollten Rentenkürzungen, Einschnitte in die Sozialsysteme, längere Lebensarbeitszeiten und zunehmende Anwerbung billiger Ausländer sonst erklärt werden, wenn die Deutschen wieder genug Kinder zur Welt brächten, um die dringend benötigten Facharbeiter selbst hervorzubringen, die dann wieder für die Rentner sorgen könnten?
 
Wahrheitsgemäß mit dem Gewinnstreben der Aktionäre?
Wohl kaum.
 
 
 
In einer Zeit, die von einigen böswilligen Demagogen als "nahe an der Vollbeschäftigung" bezeichnet wird, während Millionen arbeitsfähiger und arbeitswilliger Menschen entweder ganz aus dem Wertschöpfungsprozess ausgegliedert sind oder nur in unwürdigen prekären Verhältnissen beschäftigt werden, trägt jede zusätzliche Nachfrage nach Arbeit zur weiteren Destabilisierung des Arbeitsmarktes und damit zu sinkenden Löhnen bei.
 
Dies gilt jedoch auch umgekehrt. Jede Frau, die sich entschließt, zuhause zu bleiben (um nun Kinder zu gebären und großzuziehen, oder nicht) mindert den Druck auf den Arbeitsmarkt und macht damit einen Platz für einen bis dahin Arbeitslosen frei.
 
Mit jedem Arbeitslosen, der nicht nur durch statistische Tricks aus den offiziellen Zahlen, sondern durch echte Arbeitsaufnahme tatsächlich aus dem Heer der Arbeitslosen herausfällt, steigt der Wert der Arbeit - und damit ihr Preis.
 
Höhere Löhne bedeuten jedoch zugleich höhere Kosten, höhere Kosten bedeuten sinkende Gewinne, sinkende Gewinne führen zur Verlagerung der Arbeit ins Ausland, zu steigender Arbeitslosigkeit, zu sinkenden Löhnen ...
 
Ein Teufelskreis.
 
 
Muss das so sein? Ist das alles wahr?
 
Das alles ist - in unserer Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung - absolut wahr.
 
Es geht soweit, dass man sagen kann:
.
    Im Kapitalismus
     
    führt das Anwachsen der Zahl der Arbeitswilligen nicht
    zur Mehrung des Angebots und zur Steigerung des allgemeinen Wohlstands der Gesellschaft, wie zu erwarten wäre, sondern zum Sinken der Löhne.
     
    Dies mit der Folge, dass pro Haushalt immer mehr Personen einer bezahlten Arbeit nachgehen müssen, um den Lebensstandard halten bzw. überhaupt
    wirtschaftlich überleben zu können.
     
Denkt man diesen Gedanken konsequent weiter, so kommt man zu dem Schluss:
     
    Jede Frau, die - im Kapitalismus - auf Kinder verzichtet, um dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen, verstärkt damit letztlich für sich selbst den Zwang, auf Kinder zu verzichten, um nicht noch mehr arbeiten zu müssen.
     
     
Die Überlegung nur auf "die Frauen" zu beziehen, ist natürlich ebenfalls falsch und Teil des Verwirrspiels, dem wir auf den Leim gehen sollen.
 
Es ist ganz egal, ob nun Frau oder Mann als "Überflüssige" dem Heer der Arbeitslosen zugerechnet werden, die Wirkung ist immer die gleiche: Je mehr Arbeitslose, desto niedriger die Löhne.
 
Und das ist der einzige Grund, warum man sich die Vorstellung von Kardinal Meisner nicht so einfach zu eigen machen sollte. Mit seiner Aufforderung, pro Frau drei oder vier Kinder in die Welt zu setzen, verschärft er ja tendenziell das Problem der Überbevölkerung in Deutschland. Spätestens dann, wenn die vielen Kinder pro Frau in den Arbeitsmarkt drängen.
 
Wir machen uns das kaum einmal so richtig klar:
 

In Deutschland leben rund 230 Menschen pro Quadratkilometer,
 
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in China sind es 130,
         
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in den USA nur 28 ...
 
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xxx
 
 
 
 
 

 

 Wir leben hier in Deutschland, bitte verzeihen Sie den drastischen Vergleich, so eng aufeinander, wie die Hühner in einer Legehennenbatterie.

Unser Leben vollzieht sich hinter den Käfigstäben der Straßenverkehrsordnung und der Verordnung über die Lärmemission bayerischer Biergärten. Es ist dem steten Wechsel von Sommer- und Winterzeit unterworfen, von Verkehrssignalanlagen und Videoüberwachungsanlagen kontrolliert und geregelt. Wir sind eingeklemmt zwischen Einzugsermächtigung und Tagesschau, zwischen Kindergarten und Kantine, zwischen Spenden- und BSE-Skandal.

Und sobald wir davon hören, dass es anderswo frei laufende Hühner und Hähne gäbe, die auf den Straßen ungeniert nach Regenwürmern picken, da schreien wir aufgeregt: "Überbevölkerung! Überbevölkerung", weil wir doch wissen, dass die Straße für die Autos da ist - und nicht für die Hühner, und weil wir doch wissen, dass solche Unordnung ein typisches Zeichen für Überbevölkerung ist. Wir sind so überzeugt davon, dass nur ein Zuviel an Hühnern daran Schuld sein kann, dass nicht mehr alle in die Ställe passen ...

(aus Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre Bd. II, Globale Konzepte)

 
 
Die vorangegangenen Überlegungen hinterlassen nicht das Gefühl, einer Lösung näher gekommen zu sein. Je mehr Menschen sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen, egal, ob es sich um Frauen handelt, die auf Kinder verzichten, oder um Kinder, für die Frauen vorher für eine Zeit aus dem Arbeitsprozess ausscheiden mussten, desto billiger wird die Arbeit, desto geringer der Lohn, desto niedriger der Lebensstandard.
 
In einer Welt, in der die Preise mit der Knappheit der Güter steigen, lohnt es sich eben durchaus, lieber mit wenigen Beschäftigten wenig herzustellen und das Wenige teuer zu verkaufen, statt mit vielen Beschäftigten viel herzustellen und das Viele dann billig hergeben zu müssen. Zumal die Knappheit der Güter mit dem Anstieg der Zahl der Lebenden ganz von alleine verschärft wird.
 

 

 

 Die Ursachen für den Rückgang der Beschäftigung liegen nun einmal nicht im unzureichenden wirtschaftspolitischen Bemühen der Bundesregierung und auch nicht darin, dass sich ein Teil der Bevölkerung ein Recht auf Faulheit herausnimmt.

Die Ursache liegt darin, dass die Nachfrage nach Gütern und Leistungen weltweit kleiner ist als die bei Vollbeschäftigung erreichbare Gesamtproduktion. Das war schon immer so, nur ist es den Industrienationen früher besser gelungen, diese Nachfrageschwäche aus dem eigenen Wirtschaftsraum herauszuhalten.

Jetzt wächst global zusammen, was auf engstem Raum zusammenlebt und die globale Bilanz bringt es an den Tag, dass die Weltwirtschaft in Teilen auf "Wechselreiterei" gegründet ist.

(...) sind die "Endbezahler" überfordert, wenn von ihnen verlangt wird, den Gesamtoutput der Wirtschaft zu Verkaufspreisen abzunehmen. Die Löhne können dafür nämlich nicht ausreichen.

(aus Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre Bd. II, Globale Konzepte)

 
 
So lange wir in einer Gesellschaftsordnung leben, in der das Ziel allen Wirtschaftens nicht die Bedarfsdeckung ist, sondern der "Gewinn" der Unternehmen, also die Rendite der Eigentümer, solange ist das Wohlergehen der Menschen nicht von ihrer erbrachten Leistung, und schon gar nicht von ihrer Leistungfähigkeit und -bereitschaft abhängig, sondern nur davon, inwieweit der Einzelne dabei nützlich sein kann, den Gewinn zu mehren und die Rendite zu optimieren.
 
So lange wir in einer solchen Gesellschaftsordnung leben, ist es auch besser, die Aufzucht und Ausbildung der benötigten Fachkräfte auszusourcen.
 
Wenn - wie jetzt von Frau von der Leyen mit Spanien vereinbart - spanische Mütter die Kinder bekommen, die später als Fachkräfte in Deutschland arbeiten sollen, wenn spanische Steuerzahler deren Schulen errichten und ihre Lehrer bezahlen, dann können deutsche Schulen mit einem Minimum an Aufwand damit fortfahren, die wenigen deutschen Kinder, die noch geboren werden, zu funktionellen Analphabeten heranzubilden und deutsche Frauen können damit fortfahren, in Selbstverwirklichungsabsicht vor den JobCentern und Argen Schlange zu stehen und sich so lange billig anzubieten, bis der Nachwuchs der europäischen Nachbarn den Job übernimmt, die letzten teuren deutschen Fachkräfte aus ihren Jobs zu verdrängen.
 
 
Irgendwo, da draußen, da sitzen diejenigen, denen es scheißegal ist, ob die Deutschen nun aussterben oder nicht, ob Frauen sich in Beruf und Karriere verwirklichen oder in Heim und Familie, ob es nur einen Rechtsanspruch oder tatsächlich Kita-Plätze gibt - und - was Kardinal Meisner dazu meint.
 
Denen kommt es ausschließlich darauf an, einen möglichst großen Anteil der gesamtgesellschaftlichen Wertschöpfung am Ende und nach (hinterzogenen) Steuern auf dem eigenen Konto vorzufinden.
 
Das müssen wir begreifen - und dann aufhören, uns immer wieder auf Kommando fest in die Stöckchen zu verbeißen, die uns zugeworfen werden, damit wir beschäftigt sind und nicht auf dumme Ideen kommen.
 
 
 
 
 

 
 
Die gute Welt ist möglich.
Karl Waldecker weist einen möglichen Weg dahin.
 
 
 
 
 
 
 
 
Wir dürfen nur nicht glauben,
dass man uns kampflos nachgeben wird,
wenn wir versuchen, sie zu errichten.


 
 
 
 


Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre, Band II, Globale Konzepte

befasst sich mit Arbeitslosigkeit, Überbevölkerung und dem Sozialwesen, hinterfragt die großen Ziele des globalen Kapitalismus und gelangt schließlich zu einem "Credo der Vernunft".
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 
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