Paukenschlag
am Donnerstag
No. 11 /2013
7. März 2013


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Hinter dem Mond ist - vor dem Mond

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Hinter dem Mond ist -
vor dem Mond

Eine eigentümlich ernste Absurditätenshow

Es war die Frage: "Wo leben wir eigentlich?", die gesten Abend die Antwort hervorbrachte: "Hinter dem Mond!"
 
Dem vorausgegangen war ein kurzer Dialog darüber, dass Martin Schulz, der Vorsteher des Europäischen Parlaments, für mich und meine Gesprächspartnerin ebenso unanhörbar und unhinschaubar geworden ist wie Angela Merkel.
 
Auf zum Mond!
 
Im "Fliegenden Klassenzimmer" ließ Erich Kästner den Schuldirektor Prof. Balduin Grünkern alle Jahre zum Schuljahresbeginn denselben Witz erzählen: "Wir wollen vom Monde sprechen. Sehen Sie MICH an!"
Und Kästner zitiert danach einen Schüler, der irgendwann später schadenfreudig lachend erklärte: "Bei uns hat kein Schwein mehr darüber gelacht."
 
Das war boshaftes Kalkül. Man wollte den alten Herrn ärgern, ihm den Spaß an seinem alten Witz nehmen, den er in beinahe liebevoller Selbstironie zu erzählen gewohnt war.
 
Hat sich seither etwas geändert? Vordergründig nicht.
 
Heute würde nämlich auch kein Schwein mehr darüber lachen.
 
Doch die Ursachen sind andere. Heute lacht keiner nicht, um dem Pauker die Pointe zu versauen, sondern aus ganz anderen Gründen.
 
Die einen können nicht lachen, weil sie schon längst nicht mehr darauf achten, was der Lehrer da so von sich gibt, die anderen können nicht lachen, weil sie die Assoziation zwischen Vollglatze und Mond gar nicht mehr hinbekommen.
 
Ein alarmierender Niedergang, bei dem in der Erziehung und im Schulwesen die Weichen schon so falsch gestellt werden, dass das "Mens sana in corpore sano" nur noch dann in Erscheinung zu treten vermag, wenn viele, viele glückliche Faktoren zusammentreffen.
 
Kästners "Fliegendes Klassenzimmer" ist für immer dahin. Schule ist, trotz aller Modernisierungen und Reformen, im Niedergang und inzwischen mehr bloße Paukerei, denn je zuvor. Der Unterschied ist nur: Die Schüler können sich dem schlicht entziehen. Die Lehrer haben keine Disziplinierungsmittel in der Hand. Und gegen schlechte Noten helfen Anwälte und Richter - oder der Depperlschein, also die ärztliche Bescheinigung der angeblichen Krankheiten "Legasthenie, Dyskalkulie, ADS und ADHS".
 
Dieser Niedergang ist aber bei weitem nicht auf Schüler beschränkt. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, das sich sofort erschließt, wenn man das Leben
.
(Erich Kästner meinte übrigens im gleichen Buch: "Das Leben hat eine ganz schön große Handschuhnummer ..."; er dachte dabei an den Boxhandschuh ...)
 
als die Gelegenheit "im Leben fürs Leben zu lernen" begreift und schlicht und einfach das, was nach dem mehr oder minder geglückten Schulabschluss so an Informationen und Wissenswertem auf den Menschen einströmt, mit der Situation im Klassenzimmer gleichsetzt.
 
Es ist ja nicht so, dass die Medien nicht durchaus auch ihren Bildungs- und Informationsauftrag ernst nähmen.
 
Es gibt Sendungen im öffentlich rechtlichen Rundfunk, die regelmäßig klar und deutlich auf Missstände hinweisen, Unrecht als Unrecht bezeichnen, ungewohnt aufschlussreiche Schlüsse ziehen, Warnungen ausstoßen und Übeltäter beim Namen nennen.
 
Doch denen geht es wie dem verzweifelten Lehrer vor der Horrorklasse.
 
Niemand hört wirklich zu. Da wurde erst neulich wieder die Frage nach der Souveränität der Bundesrepublik Deutschland aufgeworfen. Es wurde von Geheimverträgen berichtet, aus den 70er Jahren, die den Geheimdiensten der westlichen Siegermächte erlauben, das Post und Fernmeldegeheimnis unseres Grundgesetzes auch heute noch nach Belieben zu brechen. Es wurde davon berichtet, dass mehrere Ministerien, bei denen nachgefragt wurde, inwieweit diese Verträge noch Gültigkeit hätten, gar nicht antworteten, während das möglicherweise zuständige Innenministerium erklärte, die Materie sei zu komplex, um dazu eine abschließende Stellungnahme abzugeben.
 
Diese Aussage ist, bei Lichte betrachtet, ein glattes "Ja".
 
Doch außer bei ein paar Bloggern im Internet fand diese Sendung keine weitere Beachtung. Es ist "uns" wurschtegal. Es ist uns wurschtegal, dass wir immer noch keinen Friedensvertrag haben, dass die Feindstaaten-Klausel der UN uns immer noch für vogelfrei erklärt, es ist uns wurscht, wer uns wann und warum ausspäht, es ist uns wurscht, ja wir sind stolz darauf, dass uns unsere Identität ebenso abhanden gekommen ist, wie unsere Freiheit.
 
Es genügt uns, dass man uns sagt, wir seien frei.
 
 
Der Mond wendet der Erde stets die gleiche Seite zu.
 
Wer hinter dem Mond lebt, wird - auch nach den allerlängsten Blicken in den schwarzen Himmel - das Märchen von der angeblichen Existenz einer Erde in weniger als 400.000 km Entfernung als Humbug, bestenfalls als Verschwörungstheorie abtun.
 
Wir leben auf dieser Erde - und damit zwar nicht auf der Vorderseite des Mondes, aber doch irgendwie "vor dem Mond", und weigern uns dennoch standhaft, das wahrzunehmen, was offenkundig ist, solange nur Herr Schulz oder Frau Merkel oder Frau von der Leyen oder Herr Rösler oder Herr Schäuble oder Herr Barroso oder Frau Schröder oder sonstwer, der über die Medien zu uns spricht, das Offenkundige leugnen, verharmlosen, schön-, groß- oder kleinreden.
 
Zwischen dem, was ist, und dem, was wir als wahr annehmen, steht ein ganzer Mond aus Vertuschung, Verschleierung, Lüge, Halbwahrheit und Medienmacht.
 
Da gibt es - in den Medien - seit Monaten ein Gezerre darum, ob der Reichtums- und Armutsbericht der Regierung nun gefälscht sei, oder nicht.
 
Aus dem ganzen Bericht werden aber gerade mal drei, vier kurze Sätze zitiert, die vorher so und nachher anders lauteten.
 
Dabei bräuchten wir alle nur die Augen zu öffnen. Einmal wieder durch die entlegenen Viertel der Stadt spazieren zu gehen genügte, und die Wahrheit spränge uns so unvermittelt ins Auge, dass wir auch ganz ohne einen ursprünglichen oder einen nachträglich frisierten Bericht der Regierung wüssten, wo welcher Reichtum sitzt und wo welche Armut zuhause ist. Dann könnten wir Stephane Hessels Aufruf "Empört euch!" nicht nur lesen, sondern auch verstehen und uns tatsächlich empören.
 
So nehmen wir nur ein ermüdendes, ja einschläferndes parteipolitisches Gezänk um Formulierungen wahr und halten das für den Kern dessen, worum es geht.
 
 
Italien hat gewählt.
 
Wir nehmen wahr, weil es uns so berichtet wird, dass zwei Clowns gewonnen haben und stellen vor Entsetzen die Nackenhaare auf. Wir nehmen wahr, dass ganz Europa ob dieser Wahl in den Abgrund gerissen werden wird und bekommen so neues Wasser auf die alten Mühlen der Vorurteile gegen die Welschen.
 
Dass da ein ganzes Volk eine sehr klare Entscheidung gegen das Europa der Kommissare und der Räte getroffen hat, das wird uns weder bewusst, noch kommen wir auf die Idee, nach den Beweggründen zu fragen.
 
Ganz im Gegenteil. Die Formulierungen in den Boulevardzeitungen und die nicht minder tendenziösen Formulierungen auch in den Nachrichten der öffentlich rechtlichen Anstalten geben uns das Gefühl, einfach die Besseren, die Leidensfähigeren, die Verantwortungsbewussteren zu sein,
 
und verwehren uns die Erkenntnis, dass wir am Ende wahrscheinlich doch als die Blöden dastehen werden, die nicht nur das russische Schwarzgeld auf Zypern, das auf wundersame Weise schon wieder in anderern Taschen verschwunden ist, noch einmal bezahlen werden, sondern am Ende auch, Dank ESM, die ganzen verdammten Schulden der ganzen verdammten EU zu übernehmen haben.
 
 
Wobei EU noch zu kurz gegriffen ist.
 
Dass die komplette Finanzkrise von US-Banken ausgelöst und gesteuert wurde, und zwar so, dass Europa - und da hauptsächlich Deutschland - dafür bluten muss, hat sich wenigstens ein bisschen auch hinter dem Mond herumgesprochen, doch das ist ja nur eine Spitze des Eisbergs.
 
Kaum jemand von uns Hintermondlern hat bemerkt, dass seit Jahrzehnten ein deutsches Großunternehmen nach dem anderen Milliardenbeträge in den USA investiert, um sich nach ein paar Jahren mit Milliardenverlusten wieder aus diesem Markt zu verabschieden.
 
Das hat in den 80er Jahren mit Siemens angefangen - und es ist mit dem Rückzug der Telekom aus dem Mobilfunkgeschäft in den USA sicher nicht zu Ende.
 
Das kann (!) nichts mit einer vermeintlichen Unfähigkeit der Konzernlenker und ihrer strategischen Abteilungen zu tun haben. Dass sie ihr Geschäft verstehen, zeigen sie auf allen anderen Märkten immer wieder - und genau das ist vermutlich der Grund, warum sie alle nacheinander einen Obulus in den USA zu entrichten haben, so eine Art Lizenzgebühr an den großen Bruder, dafür, dass er sie gewähren lässt. Und dieser Obulus besteht nicht nur in dem an die USA verlorenen Kapital, dazu gehört zugleich auch der Transfer von knowhow.
 
Als die ESA ihre ersten Satelliten mit amerikanischen Trägerraketen in den Orbit schoss, saßen die US-Spione in den europäischen Unternehmen und haben als "Berater" sämtliches knowhow abgesaugt. Das war vertraglich vereinbart - und dafür haben wir dann auch noch irre Summen für die Starts hinlegen müssen.
 
Als in Europa das Telefon digitalisiert wurde, wurden Heerscharen US-amerikanischer Entwickler eingebunden. Brauchbare Ergebnisse? Weitgehend Fehlanzeige. Von dem, was über den großen Teich kam, war kaum etwas zu gebrauchen und musste von den Entwicklern in Deutschland mühsam korrigiert, oft genug auch - ohne Budget - nebenbei und unter hohem Druck noch einmal entwickelt werden.
 
Dass Verträge nicht eingehalten wurden, hinderte nicht daran, die geforderten hohen Honorare zu überweisen, und ganz nebenbei floss auch dabei knowhow ab.
 
Wer wird wohl als nächstes mit wehenden Fahnen und Hurra-Geschrei in die USA ziehen, um sich nach einigen Jahren mit eingezogenem Schwanz und Milliardenverlusten reumütig zurückzuziehen?
 
 
Schäuble meinte unlängst:
 
"Deutschland war seit 1945 nie voll souverän", und begründete damit die Notwendigkeit, Deutschland schnellstmöglich in Europa aufzulösen, wie eine Kalbsleber in Coca-Cola.
 
Haben Sie das schon mal probiert?
Es kommt eine schreckliche Sauerei heraus!
 
Doch er hat wohl unvorsichtigerweise die Wahrheit gesagt.
 
Ich gebe gerne zu, dass ich mit allen Seiten des poliltischen Spektrums, von der Mitte bis an die äußersten Ränder, in Kontakt stehe. Und so habe ich in der Vergangenheit einigen stramm nationalen Diskussionspartnern, die sich bei mir mit E-Mails zu allen möglichen Themen meldeten und weiterhin melden, immer wieder vorgehalten, dass die Vorrechte der Siegermächte mit den Verträgen rings um die Wiedervereinigung erloschen seien, und riet ihnen, sich doch einmal das sehr ausführlich und akribisch recherchierte Buch
    Besatzungsrecht im Wiedervereinigten Deutschland
    Abbauprobleme und Restbestände
    von Michael Rensmann,
    herausgegeben vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Hannover, erschienen 2002 bei Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden,

 

 
zu Gemüte zu führen, dann könnten sie ihre verschwörungstheoretischen Argumente (Deutschland ist eine Firma, Beamte der Reichsbahn sind die letzten Statthalter des Deutschen Reiches und berechtigt, Personalausweise "Deutsches Reich" auszustellen, usw.) getrost durch den Schornstein jagen. Die Intelligenteren darunter haben über diese dümmlichen Beispiele gelächelt. Darum ginge es doch gar nicht. Das sei Schwachsinn.
 
Im Kern stünden geheime Verträge, angefangen bei der Kanzler-Akte, von der wir alle wissen (könnten), dass zumindest Willi Brandt genötigt wurde, sie zu unterschreiben, bis hin eben zu allen möglichen geheimen Vereinbarungen, mit denen ursprüngliches Besatzungsrecht in so genannte "bilaterale Vereinbarungen" überführt wurde und so, unbemerkt von den Menschen hinter dem Mond, fröhliche Urständ feiern konnte.
 
Natürlich weigerte ich mich, diesen Gedanken anzunehmen. Es kann jeder erklären, es gäbe ganz geheime Verträge, so geheim, dass niemand sie kennt ...
Wo bleiben die Beweise?
 
Heute neige ich dazu, die Existenz von geheimen (noch dazu vermutlich erzwungenen) Verträgen als gegeben hinzunehmen - und das, obwohl Geheimverträge völkerrechtlich verboten sind - weil die vielen verstandesgemäß nicht zu fassenden Ereignisse und Handlungen anders kaum zu erklären sind.
 
Es würde mich auch nicht wundern, wenn die Linientreue der deutschen Presse, die bei jeder Gelegenheit vereint ins gleich Horn stößt, um alles zu deutschem Interesse umzudeuten, was auch bei Zuhilfenahme einer Lupe nicht als deutsches Interesse zu erkennen ist, letztlich auf Vereinbarungen zurückgeführt werden müsste, die sich aus der Fortschreibung jener ersten Lizenzen zur Herstellung und Verbreitung von Presseerzeugnissen, einschließlich der damit verbundenen Rechte zur Zensur, über die Zeit gerettet haben.
 
Man hat uns die Hartz-Gesetze schön geschrieben
 
und schreibt jetzt die Austeritätspolitik gegenüber dem Rest der EU schön. Man hat uns die eigene Arbeitslosenquote schön geschrieben und schreibt uns jetzt die Arbeitslosigkeit in den so genannten Schuldnerstaaten schön, weil es ohne Sparsamkeit (schwäbische Hausfrau ich hör Dich im Milliardengrab S21 trapsen) eben nicht gelingen könne, zu ausgeglichenen Haushalten zu kommen, und weil ausgeglichene Haushalte und Schuldenbremsen zwar den Wohlstand ruinieren, dass der (ruinierte) Wohlstand danach aber wirklich gesichert sei.
 
Dass alles letztlich nur den Banken und deren Aktionären und Einlegern dient, während die werteschaffende Bevölkerung für alles zu bezahlen hat, wird zwar auch in kritischen Sendungen, spätabends, thematisiert, aber die Jungs und Mädels auf der Couch suchen lieber Superstars oder retten die Million oder ergötzen sich am Musikantenstadl.
 
 
Deutschland ist Weltmeister.
 
Nicht im Fußball. Das war einmal. Deutschland ist Weltmeister im Führen "humanitärer" Kriege. Offenbar fürchtet man, dass wir vom Kriegsgeschrei angelockt werden könnten, die Ruhestätte hinter dem Mond zu verlassen. Also erklärt man uns, dass die Bundeswehr überall nur selbstlos und aus humanitären Gründen hilft ...
 
Guttenberg nahm das Wort "Krieg" in den Mund - und schwupp, tauchte eine unrühmlich entstandene Doktorarbeit auf. Bundespräsident Köhler, der Ex-Weltbänker, ließ sich dazu hinreißen, zu sagen, dass deutsche Interessen auch mit Waffengewalt gewahrt werden müssten, und schwupp, bekam er den Großen Zapfenstreich zu hören.
 
Der Oberst, der in Afghanistan im Rahmen einer humanitären Hilfsaktion die Tanklaster bombardieren und viele Zivilisten quasi hinrichten ließ, der wurde befördert.
 
Und so ziehen jetzt noch ein paar Soldaten nach Mali, um den Franzosen und den verbündeten afrikanischen Truppen zu helfen, ein großer Haufen deutscher Soldaten sitzt in Afghanistan, in der Türkei stehen Abwehrraketen bereit, und, und ...
 
Man kann es mit Händen greifen, dass die Aufrüstung in der Türkei weniger der Angst vor syrischen Raketen geschuldet ist, als der Abwehr iranischer Vergeltungsschläge, wenn denn Israel doch noch den präventiven Erstschlag in Szene setzen sollte (worauf die ganze Welt nun schon seit Jahren gespannt wartet) und damit den Weg frei macht, auch das iranische Öl unter die Kontrolle "westlicher" Konzerne zu bringen.
 
Fracking oder Fracksausen?
 
Nachdem ein kleiner Teil der Hintermondler aber schon argwöhnt, das ganze Gemetzel im näheren Osten (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien) diene nur dem Zugriff auf die Bodenschätze, hat man in den USA das Fracking erfunden und Gerüchte in die Welt gesetzt, die USA würden bald ihren gesamten Energiebedarf autark decken und sogar noch Erdgas exportieren können.
 
Berichte, dass dies nun überhaupt nicht so grandios wirtschaftlich ist, wie es verkündet wird, kommen hinter dem Mond nicht an, doch um den Hype zu unterstützen, darf nun auch in Deutschland gefrackt werden. Selbstverständlich unter strengen Auflagen, genau so streng wie die Auflagen für Lebens- und Futtermittelhersteller, für Pharma-Unternehmen und Chemieanlagen-Betreiber - und wenn dann was schief geht, dann haben wir ja Ilse Aigner, die den betreffenden Zehn-Punkte-Plan so schnell aus der Schublade ziehen wird, wie er danach wieder darin verschwindet.
 
Dass die USA die Hälfte ihrer Fläche in unbewohnbare Wüsten mit brennenden Flüssen verwandeln können und der Rest dann immer noch lange nicht so dicht besiedelt sein wird, wie Deutschland, dass jeder Fracking Unfall hierzulande zwangsläufig besiedeltes Gebiet trifft, Menschen krank macht und sterben lassen wird, das geht unter in der Propaganda, dass wir damit von der Gnade ausländischer Lieferanten unabhängig würden, und das dahinterstehende Profitstreben, das auch hier bereit ist, über Leichen zu gehen, geht gleich mit unter, im ewigen Dunkel auf der Rückseite des Mondes.
 
 
Natürlich gibt es da auch noch den Exportüberschuss.
 
Hinter dem Mond weiß man, dass die Arbeitslosigkeit noch viel, viel größer wäre, könnte sich unsere Wirtschaft nicht immer wieder auf den Export stützen.
 
Hinter dem Mond arbeitet man also gegen wertbewerbsfähige Niedrig-Löhne und Lohnnebenkosten fleißigst, um mehr zu produzieren als man mit dem erhaltenen Lohn verkonsumieren kann. Deswegen bleibt so viel für den Export übrig - und deswegen wird viel weniger importiert als exportiert.
 
Und weil weniger importiert wird als exportiert, ist der gesamte Exportüberschuss zugleich auch Reingewinn für die Exportwirtschaft. Dass die deutsche Exportwirtschaft nur im Standort Deutschland sitzt, aber nicht wirklich auch in deutschen Händen liegt, weil sie über internationale Kapitalverflechtungen längst zu einem guten Teil die Gewinne ausländischer, so genannter Investoren mehrt, macht den Irrsinn nicht gerade erträglicher.
 
Wir erarbeiten den Exportüberschuss - faktisch für nichts - und die Gewinne aus dieser unbezahlten, weil nicht in Konsum umsetzbaren Arbeitsleistung, fließen zudem noch an ausländische Aktionäre, die von den Hintermondlern allerdings als "Investoren" angesehen werden, die wir dringend brauchen, weil nur die noch in der Lage sind, Arbeitsplätze zu schaffen.
 
Dass wir vermutlich bei Rente mit 60, 30 Stunden Wochenarbeitszeit und bei ausgelichener Handelsbilanz Vollbeschäftigung hätten, stabile Sozialversicherungen und uns nicht um den maroden Zustand von Schulen, Brücken, Kanalisation, usw. sorgen müssten, ist hinter dem Monde so unvorstellbar, wie der Generalstreik, um dem vielen Unsinn, dem wir uns zu beugen haben, ein Ende zu machen.
 
 
Die wahre Schönheit schuldenfinanzierter Importe
 
Und so schuften die Hintermondler und schnallen die Gürtel enger, während auf der anderen Seite ungedeckte Schuldscheine gedruckt werden, deren Einlösung erst am St. Nimmerleinstag zu erwarten gewesen wäre, hätten die Vordermondler nicht die Idee gehabt, diese Schuldscheine zu Wertpapieren zu erklären, sie von ihren Rating-Agenturen mit Bestnoten versehen zu lassen, um sie an die Banken der Hintermondler zu verkaufen und anschließend von den gleichen Rating-Agenturen die Wertlosigkeit dieser Wertpapiere feststellen zu lassen, was die Hintermondler, in treuer Ergebenheit veranlasste, sich selbst bis über das Dach zu verschulden, um Banken zu retten, weil sie glauben, es seien "ihre" Banken und "ihr" Geld, um das es geht.
 
Banken sind Banken, sie gehören nicht uns, sondern den Aktionären, und das Geld bei den Banken ist nicht unser Geld, es ist das Vermögen der Einleger, dass sie mit der Bankenrettung zum zweiten und dritten Mal einsacken, während ihm unsere Schulden gegenüberstehen.
 
Hinter dem Mond versteht man nicht, dass mit jedem "Rettungsschirm" die Vermögen der Vermögenden wachsen, und zwar in dem Maße, in dem die Schulden der Schuldner wachsen.
 
Man hat ja nicht einfach nur Schulden.
Jedem Schuldner steht ein Gläubiger gegenüber.
Des einen Schuld ist des anderen Vermögen.
 
Und die vollständige Tilgung aller Schulden ist vollkommen unmöglich. Dazu ist zu wenig Geld da. Viel zu wenig. Und um mehr Geld zu bekommen, müssen erst wieder neue Schulden gemacht werden. Denn ohne Schulden gibt es im herrschenden Finanzsystem kein Geld.
 
Da helfen alle Schuldenbremsen und alle ausgeglichen werden sollenden Haushalte nichts. Entweder die Schulden werden gestrichen, oder sie wachsen immer weiter.
 
 
Privatisierungen sind auch kein Heilmittel.
 
Wer ein Haus hat, und darin mietfrei wohnt, aber seine Schulden nicht mehr bezahlen kann - der kann das Haus verkaufen und mit etwas Glück die Restschuld vollständig tilgen.
 
Hinterher zahlt er Miete bis zum Lebensende - und seine Erben ggfs. auch.
 
Die Miete, die nach dem Verkauf des Hauses insgesamt bis zu dessen Abriss zu bezahlen ist, übersteigt jedoch die Zins- und Tilgungslast, die bis zur Schuldenfreiheit angefallen wäre, in aller Regel ganz erheblich.
 
Nicht anders ist es beim Verkauf von Staatsunternehmen. Die Lasten, die von den privaten Eigentümern eingefordert werden, übersteigen den Kaufpreis bei weitem, und die Einnahmen fallen weg.
 
Privatisierung macht den Staat nicht reicher. Die Schulden (negatives Vermögen) die mit dem Privatisierungserlös getilgt werden, stehen dem Verlust des Eigentums (positives Vermögen) gegenüber, und im besten Fall, der nur selten vorkommt, ist der Wert des aufgegebenen Eigentums nur unwesentlich höher als der dafür erzielte Kaufpreis. Auf der Ertragsseite allerdings sieht es immer so aus, dass die ersparten Zinsen deutlich geringer sind als die verlorenen Erträge.
 
Hinter Mond erzählt man sich, dass die Bahn Verluste macht, dass es also Sinn macht, das Unternehmen an private Eigentümer zu verkaufen.
 
Dass diese Verluste bei einer Gesamtbetrachtung mit der volkswirtschaftlichen Brille gar keine sind, sondern lediglich Aufwendungen, die den Arbeitsmarkt entlasten, die Sicherheit erhöhen und die Fahrkarten für Schüler, Pendler, Rentner, Behinderte oder Arbeitslose verbilligen, also Leistungen, die der Staat entweder in voller Höhe (+ Gewinnzuschlag für die Privaten) weiter leisten, oder eben die bisherigen Leistungen aufgeben und als "Qualitätsverschlechterung" in Kauf nehmen muss, wird hinter dem Mond nicht öffentlich diskutiert.
 
Da will man sich die schöne Kurzsichtigkeit nicht durch Brillen vermiesen lassen, sondern sich nur möglichst schnell und möglichst vollständig von allem trennen, was Verluste macht ...
 
Hinter dem Mond lässt man sich auch erklären, dass es gut sei, weit vor den Küsten ganze Wälder aus Windmühlen von großen Konzernen errichten zu lassen, weil das für die "Energiewende" unumgänglich sei.
Hinter dem Mond nimmt man es gelassen hin, dass diese Windmühlen zwar Strom produzieren könnten, dass es aber keine Möglichkeit gibt, diesen Strom auch zum Verbraucher zu bringen, weil man "vergessen" hat, rechtzeitig Stromleitungen von den Windmühlen im Meer ans Land zu legen.
Hinter dem Mond nimmt man es gelassen hin, dass selbstverständlich der Strom, den die Windmühlen theoretisch produzieren könnten, den Eigentümern der Windmühlen auch bezahlt werden muss, denn Leistung muss sich schließlich lohnen, auch wenn sie gar nicht erbracht wird.
 
Und dass für die Finanzierung dieser Nichtleistung die Förderung der dezentralen Energieversorgung durch Solarzellen auf den Einfamilienhäusern zusammengestrichen wird, obwohl die in weit, weit geringerem Maße neue, gigantische, milliardenteure Stromtrassen erfordern, das nimmt man auch gelassen hin, nur weil vollmundig erklärt wird, das sei die unwirtschaftlichste Methode, Strom zu erzeugen.
 
Ja, stimmt. Das ist die unwirtschaftlichste Methode, Strom zu erzeugen, und zwar für das Stromoligopol, das Deutschland im Würgegriff hat und sich die Pfründe, uns Strompreise abzupressen, die abenteuerlich hoch sind, einfach nicht nehmen lassen will.
 
 
Oh ja! Es lebt sich ganz und gar unbeschwert hinter dem Monde.
 
Und wenn sich doch mal jemand vorstellt, dass es selbst hinter dem Monde noch schöner sein könnte, hätte man nicht mit Gerhard Schröder auch die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze gewählt, so kommt von irgendwoher die Qualitätspresse, wie heute gerade wieder, und erklärt so dreist, dass es dreister kaum geht, das hätte niemandem geschadet - und schon ist wieder Ruhe im Karton.
 
(Aufgrund des vermutlich rückwirkenden Leistungsschutzrechtes gebe ich hier keinen Hinweis auf die von dieser Welt auf die Rückseite des Mondes lancierte Meldung und zitiere auch die Titelzeile nicht, die noch ein bisschen dreister klingt, als das, was ich mit meinen eigenen Worten daraus gemacht habe.)
 
 
 
Ja, so leben wir, so leben wir, so leb'n wir alle Tage - Tschinderassabumm!
 
Und dann lassen wir uns, die wir nicht nur die volle Souveränität nach 1945 nie zurückerlangt haben, auch noch einreden, es sei gut und richtig, die Restsouveränität so schnell und so gründlich wie nur möglich an die EU und an noch dubiosere Einrichtungen, wie den ESM abzugeben.
 
Wir hinter dem Mond,
wir können im Herbst doch wählen, wen oder was wir wollen.
 
Regiert wird ganz offensichtlich in Brüssel und in Washington.
Ein bisschen auch in Paris,
und wo es ums Geld geht, ganz viel auch in London.
 
 
Die Gegend rings um Dresden hieß zu DDR-Zeiten "das Tal der Ahnungslosen".
Die konnten nämlich kein West-Fernsehen empfangen, lebten also quasi hinter dem Mond.
 
Was wir nicht begriffen haben, ist, dass dies nur ein anderer Mond war und dass wir - auch wiedervereinigt - kein bisschen mehr ahnen, als einst die Ahnungslosen rund um Dresden - nur dass unsere Ahnungslosigkeit eben eine freiheitlich, demokratisch-kapitalistische ist.
 
 
Mit ein bisschen Interesse an dem was geschieht, mit ein bisschen Nachdenken, wäre allerdings auch hinter dem Mond herauszufinden, dass der Mond etwas umkreist, und mit ein bisschen Engagement, könnte man sich aufraffen, das bequeme, einschläfernde Dunkel der Rückseite zu verlassen, zu einer Expedition auf die Sonnenseite aufzubrechen - und schon fiele es allen wie Schuppen von den Augen.
 
 
 
Doch in einer Zeit,
in der sich ein Großteil der Bevölkerung darüber freut, dass die Kürze und Dumpfheit der eigenen Gedanken nicht mehr auffällt, weil sie stets durch die maximale Zeichenzahl eines Tweets gleichmacherisch begrenzt werden,
 
in einer Zeit, in der man lieber zurückfällt, in die nichtssagende Beliebkeit von Emoticons, statt sich seiner Gefühle bewusst zu werden und ihnen Ausdruck zu verleihen,

 

 
ist der Platz hinter dem Mond immerhin so etwas wie ein"geschützter Ort" an dem Unmündige verwahrt werden, wie in den evangelischen und katholischen Erziehungsheimen der fünfziger, sechziger und siebziger Jahre.
 
Und dass die nun schon nach über 40 Jahren entdeckt werden, ist für manchen Hintermondler eine ganz großartige Leistung. Dass es bis zur endgültigen Rehabilitation der Opfer und zu ihrer Entschädigung noch weitere Jahrzehnte dauern wird, dass ist auch ganz normal. Je mehr vorher wegsterben, desto billiger wird es für den Steuerzahler. Das haben wir bei den Zwangsarbeiten doch genau so gemacht.
 
Außerdem müsste man ja hinschauen, sich damit beschäftigen, sogar versuchen, aus der Vergangenzeit zu lernen - wenn es schneller gehen sollte. Also regt man sich kurz auf, freut sich, nicht betroffen zu sein, und schaut interessiert zu, wie die nächste Sau durchs Dorf getrieben wird.
 
Genau so, wie bei Prof. Grünkerns Witz irgendwann kein Schwein mehr gelacht hat, kommt auch heute kein Schwein mehr über das ins Grübeln, was gerade erzählt wird, weil ein paar Stunden später schon wieder ein anderes, noch viel interessanteres Thema mit kürzestmöglichem Verfallsdatum für ein paar Augenblicke hochgejubelt wird.
 
 
 
 
Zum Schluss noch ein Spruch aus dem Poesiealbum. Er ist gar nicht so unpassend, wie er auf den ersten Blick erscheinen mag. Es sei denn, man zieht ins Kalkül, dass die Jugend eben, anders als die Bäume, nicht an Vollpfosten angebunden werden sollte - obwohl an preiswerten und willigen Vollpfosten heutzutage und hierzulande kein Mangel herrscht.
      „Den jungen Bäumen gibt man ihre Stütze
      um einst als grade Stämme frei zu stehn,
      Die Jugend mag des Alters Rat benützen,
      und walten lassen, bis sie selbst kann gehn.“

 

 

 
 
 
Und falls Sie schon aus dem Versteck hinter dem Mond herausgekommen sind, was ich annehme, weil Sie sonst diesen Text niemals bis hierher hätten lesen können, dann hören Sie nicht auf, von dem zu erzählen, was Sie gesehen, entdeckt und erkannt haben.
 
Mögen auch noch so viele von Kopfhörern versiegelte Ohren an Ihnen vorüberziehen, es lohnt sich, die wenigen zu erreichen, die bereit sind, zuzuhören.
 
Anmerkung:
Ich kann nicht immer ALLES in einen Paukenschlag packen. Auch wenn ich hier vieles angerissen habe, bleiben doch immer noch Fragen offen, die ich vielleicht schon in anderen Aufsätzen gestellt und nach bestem Wissen beantwortet habe.
 
MEHR - und insgesamt tiefer und runder - finden Sie meine Gedanken zu der Welt in der wir leben, und zu den Möglichkeiten, sie zum Positiven zu verändern, in meinem vierbändigen, ebenso locker wie die Paukenschläge geschrieben Werk
"Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre", in den Sammelbänden
"Paukenschläge 2003-2008" und "Paukenschläge 2009 - 2011"
und in dem schmalen Bändchen
"Unsere Freiheit - man kann sich dafür einsetzen!".
 
Daneben habe ich im EWK-Verlag etlichen anderen - kritisch-konstruktiven - Autoren Gelegenheit gegeben, Ihre Entwürfe zu veröffentlichen.
 
Erwähnt seien Samirah Kenawi und ihr Buch
"Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit",
Freimuth Kahrs und sein Buch "Lebenslüge Freiheit",
Thomas Koudela, mit seinem "Entwicklungsprojekt Ökonomie"
und nicht zuletzt Karl Waldecker mit dem soeben erschienen Buch
"GLOCALIS - Die Welt fair ändern".
 
Außerdem ist bald Ostern.
 
Kinder freuen sich über ein schönes Buch im Osternest etwas länger als über den Schokoladen-Osterhasen (und sie werden nicht dick davon!).
 
Alles gute Gründe, wieder mal beim EWK-Verlag vorbeizuschauen.
 
Hier geht's lang: www.ewk-verlag.de
 
 
 
 
 
 
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Reaktionen auf diesen Paukenschlag
 

Sehr geehrter Herr Kreutzer,

vielen Dank für diesen Paukenschlag, der aufrüttelt, Angst macht und verstört. Er liest sich wie ein Abgesang auf die letzten Jahrzehnte und es schwingt ein wenig Hoffnungslosigkeit mit. Die große Katastrophe, auf die die Menschen in Europa und möglicherweise sogar die Menschheit zusteuert, scheint nicht aufgehalten werden zu können. Es ist praktisch niemand da, der sie aufhalten könnte, weil die meisten Menschen gleichgültig, desinteressiert und abgestumpft sind. Sie betrachten ihren eintönigen Alltag als Leben, sie verwechseln Konsum mit Lebensinhalt, sie halten Fernsehen, Partys und Facebook für Lebensfreude. Die Menschen in der Spätphase des Kapitalismus verhalten sich wie dressierte Tiere, die darauf konditioniert wurden, bei bestimmten Reizen ihre erlernten Handlungen abzurufen. Ich habe den Eindruck, dass die Visionen vieler Science-Fiction-Autoren ganz langsam Wirklichkeit werden. Und wenn man die Menschen auf diesen Umstand anspricht merkt man schnell, dass bei den meisten von ihnen keine Verhaltensänderungen mehr zu erwarten sind. Selbst wenn sie in der Lage wären, die herannahende Katastrophe zu begreifen, könnte sie sich nicht mehr aufraffen, dagegen anzukämpfen und sei es allein schon wegen ihrer Bequemlichkeit. Spricht man seine Mitmenschen auf aktuelle Probleme an, ergibt sich meistens folgender Dialog, den ich am Ende eines Beitrages im gelben Forum gelesen habe (Vorsicht, Vollzitat ohne vollständige Quellenangabe und ohne Einverständnis des Rechteinhabers, also bitte nicht veröffentlichen).
    Anmerkung von EWK:

    Nun gut, ich geb das Vollzitat mal mit eigenen Worten wieder:
    Wenn Du heute jemanden fragst, was er wohl meint, ob die Unwissenheit oder die Gleichgültigkeit das größere Problem sei, musst Du damit rechnen, dass er das a) nicht weiß, und dass es ihm b) auch völlig egal ist.

 




Beste Grüße
Stefan Töns
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