Paukenschlag
am Donnerstag
No. 49 /2012
13. Dezember 2012


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Die Fachkräfte-Mangel

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Die Fachkräfte-Mangel
 

Die Arbeitslosenversicherung Deutschlands wird umgebaut. Nachdem bereits die Zahlung von Arbeitslosengeld (heute ALG I genannt) durch die Hartz-Gesetze drastisch vermindert wurde, soll nun auch die klassische Vermittlung von Arbeitslosen eingedampft werden und offenbar nur noch als Schikane und Sanktionsgrundlage für Langzeitsarbeitslose dienen.
 
Das neue oberste Ziel der Arbeitslosenversicherung,
.
einst als solidarische Versicherung gegründet, finanziert von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, mit der Aufgabe, Verdienstausfälle bei Arbeitslosigkeit abzufedern und zugleich die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz durch die Vermittlung auf Arbeitsangebote zu unterstützen,
 
ist die Unterstützung der Unternehmer beim Stopfen jenes unübersichtlichen Loches, das als "Fachkräftemangel" bezeichnet wird.
 
So wird aus der Arbeitslosenversicherung eine Arbeitgeberversicherung, mit der Aufgabe, die Versorgung der Betriebe mit jungen, gesunden und preiswerten Fachkräften sicherzustellen - und wenn es noch ein bisschen so weiter geht, dann werden die Unternehmer bald nicht nur auf der einen Seite über die Segnungen des Kurzarbeitergeldes jubeln dürfen, sie werden es auch noch schaffen, auf der anderen Seite für jeden unbesetzten Arbeitsplatz von der Bundesanstalft für Arbeit mit einem Gewinnausfallgeld getröstet zu werden.
 
So wird die Fachkräfte-Mangel angeworfen.
 
Vorne werden bügelfeuchte Jungspunde aus aller Herren Länder eingelegt - und hinten kommen dampfend warme, aalglatt gemangelte, bluecard-qualifizierte Fachkräfte heraus, die man nur noch auf die gewünschte Größe zusammenfalten, in Seidenpapier einschlagen und dann per UPS an die Damen und Herren Arbeitgeber versenden braucht, wo man sie dann wieder entfaltet und über den Arbeitsplätzen ausbreitet.
 
 
Sie erinnern sich?
 
Im Mai 2011 forderte Herr Weise bereits
 
2 Millionen Zuwanderer,
 
um dem Fachkräftemangel zu begnen - bei 3 Milllionen gezählten Arbeitslosen und einem noch größeren Heer von Arbeitslosen und Unterbeschäftigten, die in der Statistik zwar im Kleingedruckten angeführt, aber eben nicht als "arbeitslos" gezählt werden.
 
 Link zum Artikel im Focus vom Mai 2011
 
 
Und die BA kann sich einen weiteren Personalabbau gut vorstellen, der Abbau von 117.000 auf 90.000 Beschäftiget ist schon weit vorangeschritten und mit dem Verzicht auf das bisherige Vermittlungsgeschäft werden sich noch einmal kräftige Einsparungsmöglichkeiten ergeben.
 
 Link zum Artikel über die Umbaupläne der Arbeitslosenversicherung in der ZEIT
 
 

Was soll das eigentlich?
 
 
 
Hier wird der Fisch von hinten aufgezäumt, um das Stinken des kopflosen Pferdes zu überdecken.
 
Früher gab es in deutschen Unternehmen einen Menschen, der die Bezeichnung Personalchef oder Personalleiter trug.
 
Heute wird der Umgang mit dem Personal von Menschen wahrgenommen, deren Berufsbezeichnung von dem garstigen Räuspern abgeleitet zu scheint, mit dem sie ihre Untergebenen gerne zum Schweigen bringen: "Chro"!
 
CHRO. Chief Human Ressources Officer.
 
"CHRO - CHRO - CHRO", und es wird klar, dass da einer an seiner Aufgabe würgt, wie beim qualvollen Abhusten einer akuten Bronchitis.
 
 
Sieben erprobte Wege zur Behebung
des Fachkräfte-Mangels
 
die den CHROs unserer Tage unbekannt scheinen:
 
 
1. Der Königsweg
 
Alljährlich werden in ausreichender Anzahl Abgänger solcher Schulen und Hochschulen eingestellt, die aufgrund der langfristigen Personalplanung in den nächsten fünf bis zehn Jahren durch natürliche Fluktuation und Karrieresprünge freiwerdende Positionen besetzen sollen.
Diese werden bis dahin an wechselnden Aufgaben eingesetzt und gezielt auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet. Dabei lernen sie die formelle und informelle Organisation kennen und sind zum richtigen Zeitpunkt in der Lage, den vorgesehenen Job ohne Reibungsverluste zu übernehmen.
 
 
2. Der Brautweg
 
Wenn außerordentliches Wachstum zu bewältigen ist, sei es durch Ausweitung der Marktanteile in bestehenden Geschäftsfeldern, sei es durch den Einstieg in neue Geschäftsfelder, putzt sich das Unternehmen am Arbeitsmarkt heraus.
Attraktive Arbeitsbedingungen, motivierende Aufgabenstellungen, überdurchschnittliche Gehaltsangebote und besondere Sozialleistungen machen das Unternehmen attraktiv für wechselwillige Fachkräfte mit ausreichender Berufserfahrung.
 
 
3. Die Rochade
 
Unerwartete Ausfälle von Fach- und Führungskräften werden am einfachsten dadurch überwunden, dass ein Kollege (ggfs. aus einem anderen Ressort) den Job übernimmt. An dessen Stelle tritt sein bisheriger Stellvertreter, der wiederum aus dem Pool der jungen aufstrebenden Nachwuchskräfte ersetzt wird. Dies hat insgesamt eine positive psychologische Wirkung auf die Belegschaft, weil damit signalisiert wird, dass sich immer wieder besondere Karrierechancen auftun.
 
 
4. Der innere Weg
 
Oft finden sich in der Belegschaft gleich mehrere Mitarbeiter, die im Laufe der Betriebszugehörigkeit Kenntnisse und Fähigkeiten erworben haben, die sie befähigen, die Aufgaben wahrzunehmen, für die außen nach Fachkräften gesucht wird. Interne Stellenausschreibungen und individuell geplante Weiterbildungsmaßnahmen lösen den Fachkräftemangel weitaus schneller und mit geringeren Kosten als die langwierige und ermüdende Suche auf dem Arbeitsmarkt. Außerdem weiß man, wen man da hat, und die so Geförderten werden alles tun, um das in sie gesetzte Vertrauen zu rechtfertigen.
Und die wiederum kann man durch solche Arbeitskräfte ersetzen, deren Qualifikation noch nicht vom "Fachkräftemangel" heimgesucht ist.
 

5. Der Präventionsweg
 
Fachkräftemangel entsteht nicht selten, weil fähige Mitarbeiter von der Konkurrenz ganz gezielt abgeworben werden. So gilt es, diese wichtigen Mitarbeiter ebenso gezielt an das Unternehmen zu binden. Dazu gehört nicht nur die regelmäßige Gehaltspflege, sondern im Besonderen auch ein "gewachsenes Vertrauensverhältnis" zwischen den Mitarbeitern und den Führungskräften, eine offene Kommunikation über alle Hierarchiestufen, das Einhalten von Karriereplänen und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter.
 

6. Der Kooperationsweg
 
Befreundete Unternehmen, ob unter dem Dach des gleichen Konzerns, vielleicht auch nur durch gemeinsame Aufsichtsräte verbandelt, oder auch Unternehmen ohne jegliche Kapitalverknüpfung, die in der gleichen Region mit ähnlichen Produkten ansässig sind, sind häufig in der Lage, sich gegenseitig auch mit Personal auszuhelfen. Ob es sich dabei um eine zeitlich beschränkte oder dauerhafte Übernahme handelt: Immer ist dabei mit einem positiven Ergebnis für beide Unternehmen und die Mitarbeiter zu rechnen. Und wenn es an den persönlichen Beziehungen zwischen den Entscheidungsträgern fehlt, sind die Kammern eine nützliche Einrichtung, um Beziehungen zu knüpfen.
 
 
7. Der Knüppeldamm
 
Der Weg zur Arbeitsagentur (online!), das Durchsehen der Bewerberangebote, die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, eine Probezeit, das ist - bei Millionen Arbeitslosen aller Qualifikationsprofile zwar so mühsam, wie das Suchen nach der Nadel im Heuhaufen - doch es ist ein Weg, der meist erfolgreich ist.
 
Mag ja sein, dass die eine oder andere Nadel beim Liegen im Heu ein bisschen Staub angesetzt hat, doch der ist in aller Regel ganz leicht und schnell wieder weggeputzt.
 
 
Das ist die eine Seite der Medaille.
 
Ein CHRO erwartet halt, dass ihm die frisch gemangelten Fachkräfte wie im Schlaraffenland von ganz alleine ins mehrfach zutrittsgesicherte Fabriktor fliegen - und beklagt sich bitterlich, wenn sich diese arrogante Erwartungshaltung einfach nicht bestätigen will. Da ist so einer dann schon schnell mal dabei, sich bei seinem Vorstand mit der Ausrede "Fachkräfte-Mangel" aus der Affäre zu schwindeln.
 
Und wo viele CHROs diese Ausrede nutzen, wird aus Unfähigkeit schnell eine neue deutsche Krankheit: der allgemeine Fachkräftemangel.
 
 
 

Die andere Seite der Medaille.
 
Gibt es überhaupt einen Fachkräftemangel?
 
Diese Frage treibt mich nun weißgott nicht alleine um, sogar die Wochenzeitschrift ZEIT hat unlängst den Versuch aufgegeben, einen womöglich tatsächlich bestehenden Fachkräftemangel aufzufinden und zu quantifizieren.
 
 Der Artikel in der Zeit
 
Dummerweise beschließt die ZEIT diesen Aufsatz mit der sibyllinischen Formel:
»Mismatch« nennen Ökonomen dieses Nichtzusammenpassen von Angebot und Nachfrage.
Es ist ein bisschen wie früher im Sportunterricht: Schüler gibt es genug, aber wenn die Fußballmannschaft gewählt wird, bleiben immer welche auf der Bank, die Dicken, die Unsportlichen, die Unbeliebten. Die, die vielleicht vieles sehr gut können, aber eben nicht Fußballspielen.

 

 
 
Womit sie nicht nur übergeht,
 
dass - so lange noch jemand auf der Bank sitzt - in beiden Mannschaften kein wirklicher Mangel herrscht,
 
sondern darüber hinaus, zum Abschluss eines einigermaßen nachdenklichen und ausgewogenen Artikels, doch wieder nur den Apologeten des Fachkräftemangels das Wort redet.
 
 
Was soll das eigentlich?
 
 
 
Wenn es einen Mangel an Fachkräften in Deutschland gibt, dann ist das
 
  • ein Mangel an Managern, die noch wissen, dass man sich Fachkräfte nicht bei "Amazon" online bestellen und sie bei Nichtgefallen portofrei zurückgeben kann,
  • ein Mangel an Managern, die noch in der Lage sind, die bewährten Mittel und Methoden der Personalgewinnung und Personalpflege einzusetzen und in ihrem speziellen Bedarfsfall mit kreativen Ideen als Nachfrager in den Arbeitsmarkt zu gehen,
  • ein Mangel an Managern, die es nicht als Aufgabe des Staates ansehen, sie auf Zuruf mit Fachkräften zu versorgen, ihnen die Grenzen für ausländische Fachkräfte zu öffnen und damit den Staat ein weiteres Mal zum Komplizen beim Lohndumping zu machen,
  • und vielleicht auch ein Mangel an Managern, die ehrlich genug sind, zu sagen, dass es auf dem deutschen Arbeitsmarkt zwar genug Fachkräfte gäbe, dass die ihnen aber schon zu viel Erfahrung mitbringen und schlicht zu teuer sind.
 
 
Der schmerzlichste Mangel ist aber wohl der Mangel an sozialer Ausgewogenheit und Gerechtigkeit, den unsere Regierung stolz als ihren Lorbeerkranz zur Schau stellt.
 
 
Der neuerliche Rückbau der Arbeitslosenversicherung, wie er jetzt beschlossen ist, ist nur ein weiterer Schritt auf dem Weg in die Zwei-Klassen-Gesellschaft eines neuen, gesamteuropäischen Feudalismus, der von Oligopolisten und Oligarchen beherrscht und von Kommissaren verwaltet und kontrolliert wird.
 
In meinem Tageskommentar vom Montag schrieb ich:
 

 

10. Dezember 2012

Guten Morgen, liebe Friedensnobelpreisträgerinnen und -träger 

Heute erhält die EU den Friedensnobelpreis.

Van Rompuy, der Ratspräsident und Barroso der Kommissionspräsident dürfen heute die Urkunde entgegennehmen.

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, erhält die Medaille des Friedensnobelpreises, wie er meint, stellvertretend für 500 Millionen Menschen in 27 Staaten. Er sprach vorsorglich nicht von 500 Millionen Europäerinnen und Europäern, vermutlich weil er das Ergebnis einer frischen Studie kennt, in der es heißt, dass sich die Europäer nicht primär als Europäer fühlen, sondern die Franzosen als Franzosen, die Italiener als Itailiener, die Polen als Polen und so weiter.

Dass man in Oslo auf die Idee gekommen ist, die EU mit dem Friedensnobelpreis zu bedenken, obwohl - oder gerade weil - sie sich in einem schlechten Zustand befindet, ist zunächst einmal ein Beleg dafür, dass auf dieser Welt niemand zu finden war, der des Friedensnobelpreises für würdiger erachtet wurde, als diese EU.

Diese EU, die längst begonnen hat, die einst reine Wirtschaftsgemeinschaft in einen Wirtschafts- und Militärpakt umzuwandeln, die eigene Eingreiftruppen bereit hält, ihre Außengrenzen gegen Flüchtlinge mit einer eigenen Truppe robust absichert, die es für richtig hält, ihre Interessen weltweit auch mit Waffengewalt zu sichern und sich dafür den Aufrüstungszwang in den Vertrag geschrieben hat, so wie sie sich auch Vollmachten für die militärische Niederschlagung von Aufständen im Inneren gegeben hat.

Der tapfere Martin Schulz, Präsident des Parlaments, das sich die Kommission hält, ohne dass dieses Parlament auch nur das Recht hätte, eigene Gesetzesinitiativen
einzubringen, verteidigt mit seiner Präsenz den Schein der Demokratie, den die EU
nach Kräften zu wahren sucht, während sie gleichzeitig mit Institutionen wie dem ESM die Reste von Demokratie in den Mitgliedsstaaten aushebelt und die Situation jener 500 Millionen Menschen, die ohne dem zugestimmt zu haben, von der EU vereinnahmt und durch Brüsseler Gesetze und Verordnungen von den eigenen Rechts- und Wertesystemen mehr und mehr abgeschnitten werden, durch eine teufliche Spirale von Spardiktaten immer weiter verschlechtert wird.

Geschichte wiederholt sich.


Frankreich, 1781


Den Staatsausgaben von 620 Millionen Livres stehen Einnahmen von lediglich 503 Millionen gegenüber. Die Hälfte der Ausgaben entfällt auf Zins und Tilgung für die
Staatsschulden. Ein Viertel verschlingt das Militär.

Das Steueraufkommen wird zum überwiegenden Teil aus der Besteuerung der Bauern generiert, während die ersten Stände, der Adel und der Klerus von direkten Steuern befreit sind. Die Steuereintreibung ist privatisiert, so wie 230 Jahre später in Deutschland die Eintreibung der Lkw-Maut ein lukratives Privatgeschäft sein wird. '

Die obersten Gerichte befinden sich fest in der Hand des "käuflichen" Amtsadels und verweigern sich jeglicher Gesetzgebung, die an ihre Pfründen rührt.

Kein Wunder, dass das Land von Teuerung heimgesucht wird. Die Bauern, durch eine Missernte dem völligen Ruin nahe, das restliche Volk am Verhungern - und die Speicher der (Nahrungsmittel-) Spekulanten, damals die weltlichen und geistlichen Grundherren, renditeträchtig wohlgefüllt.
Der Brotpreis - Hauptnahrungsmittel der Nichtprivilegierten - stieg auf das Dreifache, ein städtischer Handwerker hatte die Hälfte seines Einkommens alleine für Brot aufzuwenden.

Jean-Jacques Rousseau, den die Missstände empörten, legte einer "großen Prinzessin" den arroganten Satz in den Mund: "Wenn die Bauern kein Brot haben, so mögen sie doch einfach Kuchen essen".

 

1789 beginnt mit dem Sturm auf die Bastille die zehn Jahre währende, blutige Phase der französischen Revolution.


Es gab damals noch keinen Friedensnobelpreis.

So ist uns wenigstens Ludwig XVI. als Nobelpreisträger erspart geblieben.

 
 

 
Übrigens:
 
Buchbestellungen für Weihnachten
 
sollten spätestens am Wochenende aufgegeben werden. Dann können wir garantieren, dass die Sendung noch pünktlich vor dem Beginn des ganz langen Weihnachts-Wochenendes bei Ihnen ankommt.
 
Kinderbücher
 
Fantasy
(9 bis 99 Jahre)
 
 
 
Ferien- und Handball-Abenteuer (8 bis 12 Jahre)
 
 
 
Zum Vor- und Selberlesen
(4 bis 8 Jahre)
 
 
 
Schöne Geschenkbücher
 
 
 
 
Anspruchsvolle Belletristik
 
 
Sach- und Fachbücher
 
 
 
Zeitgeschehen
 
 
 
 
 
 
 
Mit besten Grüßen
 
 
Egon W. Kreutzer
 
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Reaktionen auf diesen Paukenschlag

Sehr geehrter Herr Kreutzer,

Glückwunsch zu diesem Paukenschlag. Sie sprechen mir als Unternehmer und CHRO aus der Seele. Der Fachkräftemangel ist eine Fiktion unfähiger Personaler und Journalisten, die Fachkräfte-Mangel leider Realität, die diese Personengruppen den Fachkräften antun.
Wir (als Unternehmen) suchen ab und zu Fachkräfte. Wir finden ab und zu Fachkräfte. Wir bilden (hoffentlich) Fachkräfte aus, die vielleicht auch andere finden. Aber bisher haben sich die Auszubildenden gerne nach der Ausbildung als Fachkräfte in unser Unternehmen eingebracht.
Viele Grüße


u
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