Paukenschlag
am Donnerstag
No. 35 /2012
6. September 2012


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Der Weltbankrott

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    Der Weltbankrott
     
     
    Der deutsche Normalbürger erfährt über den Zustand der Welt kaum mehr, als dass im Grunde genommen alles in Ordnung ist. Das einzige, was stört, sind die Griechen, doch die müssen nun halt auch lernen, sich nach der Decke zu strecken - und Angela Merkel macht das schon.
     
    Der deutsche Normalbürger erfährt über den Zustand der deutschen Wirtschaft kaum mehr, als dass im Grunde genommen alles in Ordnung ist. OPEL macht wieder mal Kurzarbeit. Prima! War ja eine gute Idee, von der Merkel, das mit der Kurzarbeit, schon bei der letzten Auto-Absatz-Krise.
     
    Aufregen darf sich der deutsche Normalbürger über streikende Flugbegleiter und streikende Ärzte, auch über Pannen, die Nichtbundesregierungsverantwortlichen widerfahren, über die Nürburgringpleite von Kurt Beck und die Flughafenpleite von Klaus Wowereit.
     
    Davon, dass die vier in Deutschland absahnenden Stromriesen die Energiewende okkupiert haben
     
    • erst mit massenhaft angemieteten oder gepachteten Hausdächern, auf denen sie ihren Strom erzeugen und dafür die Einspeisevergütung kassieren, die sie anschließend im Strompreis noch einmal an die privaten Haushalte weitergeben,
    • dann mit der Irrsinns-Idee, die von der amtierenden Regierung beglückt angenommen wurde, gigantische Windparks dahin zu setzen, wo kein Strom gebraucht wird, nämlich ins offene Meer,

    davon erfährt der Normalverbraucher höchstens zufällig - und dann fehlt ihm meist das Verständnis, um zu begreifen, wie er verschaukelt wird.
     
    Dass es den Stromkonzernen, die da ihre Windmühlen in die See gestellt haben, einfach nicht gelingt, den Strom an Land zu bringen, weil die Kabel dafür einfach nicht existieren, weil man die Anschlusstechnik nicht im Griff hat, weil man einfach nur ganz fix zugeschlagen hat, ohne noch zu wissen, wie man es machen will, davon erfährt der Normalbürger auch höchstens zufällig - und dass er, der Normalbürger, nun auch noch den durch diese Unfähigkeit entstehenden "Gewinnausfall" bezahlen muss, mit einer Extra-Umlage, das hält der Normalbürger für einen Gag, den sich Harald Schmidt aus den Fingern gesogen hat - aber niemals für das, was Mutti Merkel beschlossen hat.
     
    So leben wir in der XXL-Version des Tals der Ahnungslosen. Für die Jüngeren:
     Begriffserklärung bei Wikipedia

    Und haben damit, neben dem Ampelmännchen und dem "Grünen Pfeil", doch auch noch eine weitere Errungenschaft aus der ehemaligen DDR ins wiedervereinigte Deutschland gerettet.
     
    Was damals für die DDR-Bürger das Westfernsehen war, das ist nun, für die Menschen in den neuen und alten Bundesländern jener kleine Teil des Internets, in dem sich Nachrichten, Meldungen und Kommentare finden, die von der staatstragenden Medienlandschaft mehr oder minder unterschlagen werden. Und wenn sie aufgegriffen werden, dann wird tunlichst vermieden, Zusammenhänge herzustellen.
     
    Daher kommt dieses: "Im Grunde genommen ist alles in Ordnung".
     
    Es hat ja auch fast jeder, der arbeiten will, einen Job in Deutschland. Die Arbeitslosenzahl liegt unter drei Millionen - und täglich wächst die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Täglich wird irgendwo der Aufbau neuer Stellen angekündigt, wie jüngst die Tatsache, dass KNV, ein Buchgroßhändler, in den neuen Bundesländern investiert und 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen wird.
     
    Seit ich vor zwei Wochen begonnen habe, die Statistik "Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland" wieder zu führen, schau ich mir diese Jubelmeldungen an. Nicht selten wird getitelt "Neue Stellen", oder "Arbeitsplätze gesichert" - und wenn man hinschaut, dann hat KNV vor, für die 1.000 neuen Stellen Ost in den alten Bundesländern 1.500 Stellen zu streichen, dann hat der Insolvenzverwalter zwar 700 Arbeitsplätze gesichert, aber vorher eben doch die Belegschaft auf jene 700, die bleiben dürfen, zusammengestrichen.
    Vom 21. August bis gestern (05.09.2012) haben sich da schon wieder Meldungen über insgesamt 91.665 vernichtete Arbeitsplätze angesammelt.
     
     Sie kennen diese Statistik noch nicht - hier ist der Link

    Um diese Statistik zu führen durchforste ich das Internet tagtäglich nach einer großen Zahl von Stichworten, die so ziemlich alles abdecken, was geeignet ist, um dahinter Arbeitsplatzverluste und Stellenabbau zu verstecken. Dazu gehört auch der Suchbegriff "Pleite". Da kommen dann die Kommentare aus dem Sport. Pleite, das ist immer dann angesagt, wenn eine Vereinsmannschaft ein Spiel verloren hat. Nur selten wird eine Insolvenz noch als Pleite bezeichnet.
     
    Doch auch wenn man nach "Insolvenz" sucht, oder nach "zahlungsunfähig" sind die Ergebnisse voll von etwas, was es gar nicht gibt. Meldungen über die drohende Insolvenzen von Staaten, zumeist Euro-Mitgliedsländern.
    Slowenien ab Oktober zahlungsunfähig - Absturz eines Modellstaats

    Schuldner in Krisenländern zahlungsunfähig - Europas Banken hocken auf einer einer Billion Euro fauler Kredite

    Japan befürchtet Staatspleite -
    Schulden außer Kontrolle

    Griechenland praktisch zahlungsunfähig

    Spanische Regierung bereitet Öffentlichkeit auf einen Rettungsantrag vor

    Portugal kann neue Sparprogramme nicht mehr verkraften

    Zypern braucht 16 Milliarden Euro

    Frankreich muss 33 Milliarden einsparen -
    und zugleich die Bank Credit Immobilier de France mit 20 Milliarden retten

    Junge Italiener auf Arbeitssuche in Deutschland -
    Rosskur soll Italien auf die Beine bringen

    Die Wirtschaftskrise macht auch vor Österreich nicht halt

    Chinas Wirtschaft rückt ins Zentrum der Krise

    Russland hängt am Öl, wie ein Junkie an der Nadel

    Schwellenländer geraten in den Sog der Euro-Krise

     


    und so weiter.

    Und dann gibt es da noch zwei höchstaktuelle Meldungen, die natürlich hervorragend zum Wahlkampf in den USA passen.
     
    Mit Barrack Obama ist es gelungen, die Staatsverschuldung der USA über die Marke von 16 Billionen Dollar (16.000.000.000.000 $) zu hieven, und
     
    mit Barrack Obama ist es gelungen, die Zahl derjenigen Amerikaner, die nicht genug Geld haben, um ihr täglich Brot bezahlen zu können, und die deswegen über Lebensmittelmarken (food stamps) vom Staat ernährt werden, auf fast 50 Millionen Menschen anschwellen zu lassen.
     
    Wie kommt man zu solchen Schulden?
     
    Wie kommt man zu einer Bevölkerung,
    unter der jeder sechste Bürger bettelarm ist?
     
    Zum Vergleich: In Deutschland bezieht nur etwa jeder zwölfte Einwohner staatliche Leistungen zum Erhalt des Existenzminimums. Und das ist schon der helle Wahnsinn!
     
    (Nicht, dass sie diese Leistung bekommen, das ist o.k., dass ihnen keine andere Wahl gelassen wird, als sich vom Staat alimentieren zu lassen, das ist der Wahnsinn!)
     
     
    Fangen wir mit den Ausgaben für Verteidigung an.
     
    Im letzten Jahr haben die USA alleine 40 Prozent der weltweiten Verteidigungslasten auf ihre Schultern genommen. Das hat 711 Milliarden Dollar gekostet. Es braucht nur siebzehn Jahre selbstloser, weltweiter, schuldenfinanzierter Verteidigungspolitik, und - bei einem moderaten durchschnittlichen Zinssatz - sind alleine daraus 16 Billionen Schulden zu generieren.
     
    Doch die USA leisten sich noch anderen Luxus,
     
    zum Beispiel eine Steuerpolitik, wie sie sich die deutsche FDP nicht schöner wünschen könnte. Am Ende bleiben für den Staat nur 24 Prozent des Bruttosozialprodukts übrig, hierzulande sind es 37 Prozent.
     
    Und wer einmal Dr. Petschows Flussrechnungen verfolgt hat, der weiß, dass von dem, was der Staat brutto bekommt, ein Großteil unmittelbar wieder in Richtung Kapital abfließt, so dass ihm netto für die staatlichen Aufgaben noch viel weniger zur Verfügung steht.
     
    Das macht sich in den USA bemerkbar. Die komplette Infrastruktur - Stromnetz, Straßen, Brückenbauwerke - ist marode - doch niemand hat Geld für die Erneuerung, kaum dass es für die nötigsten Instandhaltungsmaßnahmen reicht. Die öffentlichen Schulen könnten den Betrieb einstellen, würden Eltern nicht mit Spenden da helfen, wo es am Nötigsten fehlt.
     
    Beim Schuldenstand von 16,4 Billionen Dollar ist dann wieder Schluss mit Lustig.
     
    Das dürfte so ungefähr dann erreicht sein, wenn der neue Präsident gewählt ist.
    Und wie auch immer der dann heißen wird, sein erster Job wird es sein, darum betteln zu müssen, die Schuldenobergrenze wieder ein Stück nach oben zu schieben, damit
    die USA nicht ihre Zahlungsunfähigkeit erklären müssen.
     
    Denn das wäre der Weltbankrott.
     
    Ein Weltbankrott, der mit einem massiven Kurseinbruch aller Dollar Bestände weltweit seinen Anfang nähme.
     
    Fatale Folge für die USA: Das Land, dessen Wirtschaft absolut importabhängig ist,
    könnte seine Einfuhrrechnungen nicht mehr bezahlen - und was noch importiert wird, kommt zu Preisen in die Läden, die sich nur noch wenige leisten können.
     
    Die Folge: Wachsende Arbeitslosigkeit.
     
    Der Staat wird seine Beamten und Angestellten nicht mehr bezahlen können, und damit die Kaufkraft auf dem Binnenmarkt weiter herunterfahren. Ob er die Food Stamps noch bezahlen kann, ist fraglich. Es werden Amerikaner in den USA verhungern und erfrieren.
     
    Staatsaufträge an die Binnenwirtschaft werden massiv gekürzt, die Arbeitslosenzahlen steigen rapide.
     
    Die Depression ist innerhalb weniger Wochen total.
     
    Für viele Exporteure, weltweit, brechen wichtige Aufträge weg.
    Das heißt (unter anderem für China und Deutschland), dass die Auslastung der Fabriken zurückgeht, dass damit nicht nur Arbeitslosigkeit importiert wird, sondern auch, dass viele gut funktionierende Unternehmen aus der Gewinn- in die Verlustzone und von da aus in die Insolvenz rutschen.
     
    Die Binnenmärkte sind weltweit weit davon entfernt, die fehlende Kaufkraft zu ersetzen. Überall hat man versucht, Wettbewerbsfähigkeit durch staatliches Sparen und durch massive Verringerung der Personalkosten herzustellen.
     
    In der EU hängen mehrere Länder am Tropf, die sich selbst schon nicht mehr aus dem Sumpf ziehen können, in den sie, den Lehren der neoliberalen Irrlehrer folgend, geraten sind.
     
    Wenn nach der Dollar-Implosion in den USA auch die deutsche Wirtschaft noch stärker in die Krise gerät, wird die Euro-Stützungspolitik vollends zum Wahnsinn, und sollte der Wahnsinn dennoch fortgesetzt werden, wird bald - mit Deutschland - auch ganz Europa ebenso zahlungsunfähig sein, wie die USA.
     
     
    Die Illusion, das Problem sei gelöst, wenn es dem nächsten Präsidenten der USA gelingt, gleich nach der Wahl die Schuldenobergrenze anzuheben, ist genauso wundergläubig wie die Illusion, das Problem in Europa ließe sich lösen, in dem die EZB einfach unbegrenzt weiter Geld druckt.
     
    Der Tag, an dem die Dämme brechen, kommt.
    Und die Flutwelle wird umso verheerender, je höher die vollkommen uneinlösbaren
    Schulden dann gestiegen sind.
     
    Es sind ja nicht nur Schulden.
     
    Jeder Schuld steht - ich wiederhole es, so trivial es ist, heute noch einmal - eine Forderung, ein Guthaben gegenüber. Jeder Schuldner ist seinen Gläubigern verpflichtet.
     
    Irgendwo auf der Welt sitzen die Menschen, die 16 Billionen Dollar von den USA irgendwie zurückhaben wollen, auch die Menschen, die 2 Billionen Euro von Deutschland zurückhaben wollen, Menschen, die sämtliche Schulden die auf dieser Welt existieren, zurückhaben wollen.
     
    Was aber unmöglich ist.
     
    Die ganze verdammte Liquidität, die auf diesem Planete unterwegs ist, reicht bei weitem nicht aus, um alle Schulden zu bezahlen.
     
    Schuldner nehmen Kredit und bezahlen damit Waren und Leistungen. In den Umsätzen der Waren und Leistungsanbieter sind Gewinne enthalten. Diese Gewinne sind dem Markt der Realwirtschaft, sobald sie realisiert sind, weitgehend entzogen.
     
    Schuldner nehmen Kredit und bezahlen dafür Zinsen. Geld, das mit dem Kredit nicht ausgezahlt wurde. Diese Zinszahlungen sind dem Markt der Realwirtschaft, kaum dass sie gezahlt sind, weitgehend entzogen.
     
    Stehen der Liquidität der Schuldner bei Kreditaufnahme nur die gleich hohen Forderungen der Banken gegenüber, schrumpft die Liquidität der Schuldner durch Zinszahlungen und Gewinnabschöpfungen sehr viel schneller als die Schuld durch Tilgungszahlungen gemindert wird.
     
    Unser Geldsystem ist ein Schneeballsystem, an dessen einem Ende eine immer weiter steigende Verschuldung der Masse der Bevölkerung und der Staaten dafür sorgt, dass am anderen Ende die Guthaben weniger Gewinner des Systems wachsen.
     
    Wir stehen an dem Punkt, an dem diese Gewinner zu der Auffassung gelangt sind, dass es sich nicht mehr lohnt, immer noch mehr Guthaben in Form von Zahlenkolonnen in Bankcomputern zu besitzen.
     
    Ja, sie lassen ihre Ratingagenturen sogar schon die ganze EU im Ranking herabstufen, entwerten damit ihre eigenen Euro Guthaben. Doch nicht, um sich zu schaden, sondern weil sie genau wissen, dass sie längst das finanzielle Overkill-Potential angesammelt haben, das ausreichen würde, um gleich drei oder vier Welten in den Bankrott zu stürzen, und weil sie damit die Verantwortlichen in den Regierungen dazu bringen, vor Panik wie hilflose Hühner nur noch wilder durcheinander zu reden und zu rennen, statt der durchgeknallten Horde von Kontoauszugsbesitzern zu zeigen, dass auch sie wissen, dass Geld nicht mehr wert ist, als das Altpapier auf dem es gedruckt wurde, wenn keiner mehr dran glaubt.
     
    Jetzt wollen sie endlich an die noch verbliebenen Sachwerte, an Staats- und Volkseigentum, an Grund und Boden - und so lange wir in dem Irrglauben beharren, wir seien auf das Geld der Gläubiger angewiesen, um damit Handel und Wandel treiben und unsere Schulden bezahlen zu können, solange ist der Weltbankrott für diese Gläubiger das Mittel der Wahl, um mit einem großen Knall die Verfügungsgewalt über die Sachwerte an sich zu reißen.
     
    Vielleicht ist die komische Zahl von 16,4 Billionen US-Dollar genau der Wert,
    auf den sie warten.
     

     
     
    Den dritten Band von Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre
    mit dem Untertitel "Über das Geld"
     
    habe ich übrigens schon 2004 geschrieben, als die Krise, die inzwischen ins fünfte Jahr geht, noch gar nicht begonnen hatte.
     
    Zusammen mit dem zweiten Band "Globale Konzepte" sind darin sowohl die auf dem Geldsystem beruhenden als auch die aus dem grundsätzlich irreführenden Gedankengut des Kapitalismus stammenden Ursachen für die Krise vorgezeichnet.
     
    Band II enthält das sogenannte "Credo der Vernunft", und darin Überlegungen, wie es gelingen könnte, die Welt tatsächlich besser zu machen, ohne dafür erst den bessern Menschen schaffen zu müssen, indem man dem Egoismus neue, auch das Gemeinwohl fördernde Anreize setzt,
     
    Band III ergänzt das um einen konkreten Ansatz für ein Geldsystem, das die stets ausreichende Geldversorgung der Realwirtschaft gewährleistet und dabei genau diese Anreize ermöglicht, auf die sich der individuelle Egoismus zugunsten aller stürzen kann.
     
    Ich fürchte, eine Erneuerung des Geldsystems wird es vor dem Crash nicht mehr geben. Doch danach, falls wir dann noch demokratisch verfasst sind und eine Gelegenheit haben, die Neugestaltung des Finanzwesens mit zu beeinflussen, sollten wir wissen, was wir wollen, und wie wir es wollen.
     
    Diese beiden Bücher können für diese Meinungsbildung nützlich sein.
     
     

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    .
       
       
       
       
       
      Der zweite Sammelband
       
      Paukenschläge
      aus den Jahren
      2009 bis 2011
       
       
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      Und den ersten Paukenschlagband gibt es natürlich auch noch, beziehungsweise wieder ...
       
       
       
       
       
       
       
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