Paukenschlag
am Donnerstag
No. 30 /2012
2. August 2012


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Showdown für Europa

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Showdown für Europa
 
 
Die EZB wird heute zu einer schicksalhaften Entscheidung bezüglich ihrer künftigen Rolle in der so genannten Euro-Rettung gelangen. Was auch immer herauskommt, es kann im Grunde nur falsch sein.
 
Das liegt daran, dass man immer noch die Symptome mit der Ursache verwechselt, nicht bereit ist, das eigentliche Problem zu erkennen, und sollte man es erkannt haben, dass man in Panikstarre verharrt und nicht wagt, es zu benennen, ja noch nicht einmal die Umschreibung "Du weißt schon wer ..." verwendet, die bei Harry Potter als Synonym für Lord Voldemort, für das Böse schlechthin, unter ängstlichen Zauberern verwendet wird.
 
Wir erleben keine Krise.
Wir erleben ein tödliches Spiel.
 
Und wir sind nicht Zeugen oder Zuschauer, sondern Mitwirkende, manche als Hauptdarsteller und Staatsschauspieler, andere mit kleinen Charakterrollen, die große Mehrheit als Statisten.
 
Es ist ein Stegreif-Spiel.
 
Die Regie im Hintergrund verändert nur ständig die Szenerie, bringt über die Medien immer neue Schwierigkeiten und Probleme auf die Bühne und gibt zugleich immer neue Restriktionen und Rahmenbedingungen bekannt, unter denen das Ensemble zu agieren hat.
 
Immer deutlicher wird, dass es in diesem tödlichen Spiel nur wenige Sieger aber viele Verlierer geben wird. Und so mühen sich alle ab, der Regie zu gefallen, um am Ende als Überlebende zu den Siegern gehören zu dürfen.
 
 
Konkret:
 
 
Ziel des Spieles ist es,
die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über möglichst viele langlebige und werthaltige Sachwerte zu erlangen.
 
Geld, ob Euro oder Dollar, ist nicht Endzweck. Geld ist nur ein Mittel, ein Tool, eine mächtige Waffe, die man jedoch nach dem Sieg nicht mehr braucht.
 
Geld ist immer nur so viel wert, wie man dafür kaufen kann.
Und man kann immer nur so viel dafür kaufen, wie die Verkäufer bereit sind, dafür herzugeben.
 
Doch das Geld ist auch ein Mittel, die Verkaufsbereitschaft zu steigern, denn wer dringend Geld braucht, ist eher bereit, sich von seinem Eigentum zu trennen als der, der keine Geldsorgen hat.
 
Das ist das uralte Prinzip der Wucherer:
 
Biete großzügig Kredit, und treibe die Schuld mit aller Härte wieder ein. Aber möglichst so, dass immer eine Restschuld übrig bleibt, solange, bis du bekommen hast, was du willst, das Haus, das Land und was immer dein Schuldner besaß.
 
(Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus, Acker, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was sein ist.)
 
 
Und nun sehen wir uns um auf der Bühne der Euro-Krise:
 
Alle, die da im Rampenlicht agieren, sind Schuldner.
 
Angela Merkel und Wolfgang Schäuble repräsentieren die deutsche Staatsschuld, die neue griechische Regierung repräsentiert die griechische Staatsschuld, alle verantwortlichen Politiker der Euro-Zone repräsentieren die Schulden ihrer Staaten.
 
Und im europäischen Rat sitzen die Repräsentanten von Billionen Euro Schulden zusammen und streiten darum, ob es so etwas wie eine europäische Gesamtschuld gibt oder doch nur lauter nationale Einzelschulden.
 
Und in ihrer mehr oder minder großen Not suchen sie verzweifelt nach Möglichkeiten, den immer wieder fälligen Tribut an "Du weißt schon wen ..." zu minimieren. So schieben sie sich gegenseitig ihre Schulden zu, wer noch Kredit hat, verschuldet sich zusätzlich, um jenen bei der Zinszahlung zu helfen, die der Wucherer gerade abkochen will.
 
Natürlich haben alle Bauchgrimmen dabei. Natürlich ahnen alle, dass das am Ende nicht gut gehen kann und erlegen sich Beschränkungen auf.
 
Da reist die "Troika" in bester Absicht und doch nur als Handlanger des Dunklen Lords regelmäßig nach Griechenland um nachzusehen, wie es mit dem Verkauf des Staatseigentums vorangeht, um nachzusehen, ob auch schon genügend Mitarbeiter entlassen sind, um nachzusehen, ob die Renten gesenkt und die Steuern erhöht wurden, weil die versammelte europäische Schuldnerschar meint, auf diese Weise den Schuldenberg abbauen, die drückende Last mindern zu können.
 
Ein naiver Traum.
 

Einerseits arbeitet Europa damit dem Wucherer direkt in die Hände. Wenn Länder ihr Tafelsilber verscherbeln müssen, dann ist das nur ein Schritt auf dem Weg zum Endziel, die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über langlebige und werthaltige Sachwerte zu erlangen.
 
Wer kauft die Sachwerte denn auf?

Und wer erhebt anschließend die Nutzungsgebühren, für das, was bis dahin im Staatseigentum stand?
 
Doch nicht die EU, nicht die EZB - wer da günstig kauft, weil der Verkäufer von seinen eigenen Partnern in eine Zwangslage gebracht wird, das ist - nun, "Du weißt schon wer ...".
 
Und wenn in einer Volkswirtschaft alle den Gürtel enger schnallen, selbst weniger konsumieren und stattdessen den Weltmarkt mit Waren zu Preisen unter Wert versorgen, wer hat denn den Nutzen davon? Du weißt schon, wer.
 
 
Nun steht die Idee im Raum, den Wucherer zu betrügen.
 
Die EZB soll einfach Geld drucken, zusätzliches Geld, dem keine zusätzliche Leistung, kein zusätzlicher Wert gegenübersteht, Geld, das nicht für Investitionen, nicht für die Belebung der Realwirtschaft zur Verfügung steht, sondern ausschließlich dafür, Zins und Tilgung zu bezahlen.
 
Dieses Geld ist Falschgeld.
 
Auch wenn es von der Zentralbank emittiert wird.
 
Es ist Falschgeld, das unerkannt zwischen dem "echten" Geld schwimmt, und damit das Vermögen des Wucherers nur noch nominal, also dem Zahlenwert nach wachsen lässt.
 
Da freut sich die Schar der Schuldner, endlich die Lösung für ihr Problem gefunden zu haben. Ran, an die Euro-Kanone und feuern, was das Zeug hält ...
 
Womöglich ist es der Plan von Super-Mario Draghi, einfach so lange Geld zu drucken, bis alle Schulden bezahlt sind ...
 
 
Doch an Lord Voldemort denkt wieder keiner.
 
Der lässt sich das ein Weilchen gefallen, treibt mit dem Geldsegen noch einmal die Börsenkurse und den Goldpreis in die Höhe, hofft, dass es wieder viele gibt, die darin ihre Chance sehen, ihr bisschen Geld gewinnbringend anzulegen - bevor er die Kurse wieder stürzen lässt, um sich dann billigst mit den Werten zu versorgen, die er für zukunftssicher hält.
 
Zugleich senkt er das Ranking für seine Schuldner, erhöht die Zinsen oder kauft einfach gleich keine Anleihen mehr - hört aber nicht auf, bestehende Schulden einzutreiben, was bei der EZB die Gelddruckmaschinen noch einmal heiß laufen lässt.
 
 
Und dann?
 
Dann geht er einkaufen.
 
Mit Billionen Euro, frisch gedruckt von der EZB, geht er einkaufen. Es gibt, dank radikaler Sparmaßnahmen in der Euro-Zone, ja in der ganzen EU immer noch genug Schuldner, die dringend Geld brauchen, und er bietet viel Geld, er bietet die totale Entschuldung - gegen die Sachwerte.
 
Und damit landet der ganze große stinkende Haufen Falschgeld wieder da, wo einst die EU war, nur dass es die nicht mehr gibt.
 
Denn dann hat sich Lord Voldemort die EU gekauft. Mit jenem Geld, dass ihm die 500 Millionen Verkauften freiwillig gedruckt haben, und dass sie nun wieder annehmen müssen, weil das Falschgeld vom echten eben nicht zu unterscheiden ist.
 
Und gerissen wie er nun mal ist, werden diese 500 Millionen Menschen immer noch genug Schulden bei ihm haben, dass er auch nach dem radikalen Währungsschnitt, der der Hyperinflation zwangsläufig folgen wird, keine Sorge um sein Einkommen haben muss.
 

 
Darum geht es.
 
Es stehen nicht ein paar hundert Milliarden hier und ein paar hundert Milliarden dort auf dem Spiel. Es geht ums Ganze. Um uns alle.
 
Wer dies nicht wahrhaben will, kann auch nicht kämpfen.
 
Wer seinen Feind in Athen oder Madrid oder Paris sieht, und sich müht, diesen möglichst nach dem Grad seiner "Mit-Schuld" leiden zu lassen, damit es ihm selbst besser geht, arbeitet dem wahren Feind in die Hände.
 
Es wäre heute der Tag, die Zahlungsunfähigkeit der gesamten EU zu erklären.
Es wäre heute der Tag, alle ausländischen Kredite an Staaten und Unternehmen der EU auf Null zu setzen.
Es wäre heute der Tag, mit einer neuen Gemeinschaftswährung zu beginnen, deren Geldschöpfung nicht mehr in den Händen der Banken liegt.
 
Es wäre heute der Tag, die Geldversorgung der Realwirtschaft zu verstaatlichen und das private Privileg aufzuheben.
 
Es wäre heute der Tag, die Zinsknechtschaft*) Europas zu beenden.
 
Europa ist sich selbst "Binnenmarkt" genug. Wir sind nicht darauf angewiesen uns im internationalen Wettbewerb zu prostituieren um unseren Verpflichtungen gegenüber unseren finanziellen Zuhältern erfüllen zu können.
 
Es gibt unendlichen Bedarf und eine gigantische Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft in Europa. Wir könnten die Arbeitslosigkeit beenden, käme nur jemand auf die Idee, das Zahlungsmittel, auf das die arbeitsteilige Wirtschaft nun einmal angewiesen ist, bedarfsgerecht und frei von Zinslasten zur Verfügung zu stellen.
 
Heute wäre der Tag, Europa von der Vormundschaft der "Damen und Herren Märkte" zu befreien.
 
Und so rufe ich einsam aus der Wüste nach Brüssel und nach Frankfurt:
 
 
 
Voldemort ist zu besiegen.
 
 
Befreit Europa!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
*) Ich weiß, das ist ein Pfui-Wort. Aber es gibt kein besseres dafür.
Und wenn ich alle deutschen Worte, die in Deutschland jemals von einem Nationalsozialisten gesprochen wurden, aus meinem Wortschatz tilgen wollte,
dann wäre ich im wahrsten Sinne des Wortes "sprachlos".
 
 
 
 
 
 


 
Was fehlt noch im Urlaubskoffer?

 

 
Der Schmöker!
 
Leichte, unterhaltsame Lektüre aus dem EWK-Verlag:
 
 

 

Was passiert, wenn eine junge, freizügig denkende Frau und ein "sonderbarer Heiliger" namens Paul aufeinander treffen?

 

Es entwickelt sich eine absolut skurrile Geschichte, bei der man aus dem Schmunzeln kaum herauskommt.

 

Rainer Buck,
44 Tage mit Paul

 

 

Jemanden kennenlernen, sich verlieben, am Bahnsteig, beim Warten auf den Zug - geht das?

Ja.

Wenn man sich traut.
Und Liebe kann so schön sein!

 

 

David Dejori
Bari - Gleis 4

 

 

Wenn "eine"
eine Reise tut ...

 

Kunterbunte Geschichte
einer Russlandreise. Fernab vom touristischen Massenbetrieb.

 

 

Marion Bialloblotzky
Autos, Hühnchen
und ein bisschen Russland

 

 

Nachts im Wald ...

Das letzte Halali für einen Jäger.

Wird Kommissar Eichen dem Täter auf die Spur kommen?

Na klar!

Aber bis dahin herrscht Hochspannung im Eifel-Krimi.

 

Winfried Pohl
Erlegte Jäger

 

 

Grausame Morde auf Juist.

Immer wieder schlägt der Mörder zu - höchste Gefahr, auch für den Ermittler, der selbst als Opfer ausersehen ist.

Wie lange wird es dauern,
bis die Insulaner und die Urlaubsgäste wieder ruhig schlafen können?

Dieter Ebels
Die Bestie von Juist


 
 
 
 
 
Der zweite Sammelband
 
Paukenschläge
aus den Jahren
2009 bis 2011 ist lieferbar.
 
 
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    Reaktionen auf diesen Paukenschlag
    Lieber Herr Kreutzer,

    wie kommen Sie nur auf die Idee zu meinen, dass Sie sich für den Gebrauch
    des Begriffes "Zinsknechtschaft" entschuldigen müssten?

    Und wo wir schon einmal bei Begrifflichkeiten sind: Im Hinblick darauf, dass mittels des Ausdruckes 'Zins'

    einerseits der zugrunde liegende Sachverhalt (bewusst und beabsichtigt?) vernebelnd und verharmlosend, ja verniedlichend bezeichnet wird (Wikipedia: 'Begutachtung' 'Schätzung', 'Volkszählung', auch 'Wahl') - wenn man hier überhaupt noch von einer 'Bezeichnung' sprechen kann, eher handelt es sich um Irreführung, Täuschung und Ablenkung -,
     
    und dass dieser Ausdruck andererseits durch bereits über lange Zeiträume hinweg die Bevölkerung entsprechend 'konditioniert' hat in dem Sinne, dass es sich bei der Beurteilung dessen, was da eigentlich geschieht (nämlich 'die wundersame Geldvermehrung' auf Kosten
    anderer und deren schleichende Enteignung) um nichts anderes als eine pure Selbstverständlichkeit handele, die nicht weiter zu 'hinterfragen' sei, - also im Hinblick auf diese sprachlichen/bedeutungsmäßigen Fragwürdigkeiten -

    schlage ich vor, in zukünftigen Diskussionen 'relevanter' Themen den auch heutzutage noch - oder wieder - in seinem Bedeutungsgehalt durchaus in weiten Bevölkerungskreisen - bezüglich des Kerns der Sache - sehr verständlichen Ausdruck 'WUCHER' zu benutzen. - Was Sie in Ihrem jüngsten 'Paukenschlag' ja auch getan haben.

    Übrigens: Ich hatte einmal gelesen, dass es im Mittelalter (ca. 1150-1450) eine 'zinslose' Zeit mit einer 'blühenden' Wirtschaft gegeben habe, in der die Menschen mit einem Arbeitseinsatz von 4-5 Stunden täglich bereits ein gutes Auskommen gehabt haben sollen.
    Es soll auch einmal eine Zeit gegeben haben, in der auf 'Zinsnehmen' die Todesstrafe stand.
     
    Da ist die Situation für unsere heutigen 'Zinsnehmer' aller Couleur in rechtlicher Hinsicht doch wesentlich erfreulicher, auch wenn - oder gerade weil - es so eine Art 'gleitenden Maßstab für Sittenwidrigkeit' gibt, bei ansonsten 'festgeschriebener' Legalität des Zinsnehmens. (siehe http://www.juraforum.de/lexikon/zinsen - "Sittenwidrige Zinshöhe").


    Mit freundlichem Gruß

    Peter Hennig


    PS: Was halten Sie davon, wenn wir diese eigenartigen 'Verschuldungsbestätigungs- und Konsum-Erlaubnisscheine' des/der ... na, Sie wissen schon, wer ... einfach nicht mehr benutzen!? Es wäre doch gelacht, wenn wir keine Lösung fänden!



    Hallo, Herr Kreutzer,
     
    Wie wahr, wie wahr!!
     
    Nur hat der Voldemort bereits soviel Penunze, dass er damit ganze Armeen kaufen kann, um seine Interessen zu 'vertreten'. Er hat sich ja schon einmal der Hessen bedient, um mittels Strohmann seine überseeische Kolonie zur Raison zu bringen. V. hat die Jahrhunderte alte, gutgläubige Dummheit befördert und sich mit dem Geld eine leise Waffe geschaffen. (siehe: 'Silent Weapons for a Quiet War' - Bilderberger) Er wird nicht ruhen, bis er mit dem wertlosen 'Fiat-Money' auch noch das letzte Stück Land, die letzte Ressource, das letzte Wasser, kurz gesagt. den GLOBUS 'gekauft' hat.
    Und wer künftig nicht für die Luft bezahlen kann, die er bei der Fronarbeit verbraucht, hat sein Recht auf Leben verwirkt.

    So sehe ich die Zukunft, es sei denn . . . . . .
    Grüsse, W. Heber
    Hallo Herr Kreutzer,
    ich habe nicht viel zu sagen; aber, könnte man diesen heutigen Paukenschlag in der "BILD" ganzseitig veröffentlichen, vielleicht dann, aber wirklich nur vielleicht;
    dann erst gäbe es die Möglichkeit, daß sich in den Köpfen der Menschen etwas ändert, daß sie anfangen, selbst zu denken.
    Vielen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärung und tausend mal mehr
    Erfolg, daß diese Aufklärung bald fruchtet.
    Mit freundlichen Grüßen
    G. S.
u
    Sicher surfen auf
    egon-w-kreutzer.de
     
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