Paukenschlag
am Donnerstag
No. 29 /2012
26. Juli 2012


Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Irrtum, liebe Nachdenkseiten!

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Irrtum, liebe Nachdenkseiten
 
 
Mir kommen in letzter Zeit wieder so viele irreführende Aussagen über das Wesen des Geldes vor Augen, dass mir fast schlecht wird, dabei.
 
Gerade gestern wieder lese ich einen Aufsatz, in dem ein ungenannter Autor sich über die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes auslässt und sich dabei so in den eigenen Aussagen verstrickt, dass er zum Schluss den genialen Satz von sich gibt:
 
Theoretisch hätten all diese Geldinjektionen dazu führen müssen, dass die Umlaufgeschwindigkeit steigt. Das ist aber nicht der Fall, da es einfach viel zu viele Schulden gibt – und solange diese Schulden nicht durch Zahlungsunfähigkeit oder sukzessive Rückzahlung abgebaut werden, wird die Wirtschaft weiterhin kaum Wachstum verzeichnen oder, noch schlimmer, schrumpfen.
 
Dazu sag ich mal gar nichts.
 
 
 
Dass dann allerdings in den Nachdenkseiten vom 24. Juli mit ähnlichem Sachverstand erklärt wird, was Geldvernichtung ist und was nicht, das sollte, in Anbetracht der vielen Nachdenkseitenleser, doch nicht unwidersprochen bleiben.
 
 
Günter Wierichs, ein staubtrockener Sach- und Lehrbuchautor, erklärt da:
 
Das Gerede von der Geldvernichtung im Kontext von Finanzkrisen ist eine Lüge, die die eigentlichen Probleme des Finanzsektors kaschiert.
 
Um dann an einem schönen Beispiel wortreich zu erklären, was eine Binsenweisheit ist, dass nämlich an der Börse Kursgewinne ebenso realisiert werden wie Kursverluste, dass der Verkäufer entweder nachher mehr Geld hat, als er vorher ausgeben musste - oder weniger, dass das Geld, das im Aktienhandel geflossen ist, aber immer irgendwo bleibt (Nullsummen-Spiel).
 
Nun gut, das darf ruhig immer wieder einmal wiederholt werden, es wachsen ja ständig junge Menschen nach, denen das eine Offenbarung ist, doch dann kommt Herr Wierig nach vielen, vielen Zeilen endlich zum Kern seiner Aussage:
 
Das Märchen von der Geldvernichtung hat jedoch noch eine Fortsetzung. Denn statt einer Geldvernichtung treffen wir in der wirtschaftlichen Realität das genaue Gegenteil, nämlich das Phänomen der Geldvermehrung, an.
 
Und da gerät er nun in schweres Wasser.
 
Die verzweifelte Suche nach der Quelle der Geldvermehrung beginnt mit der Feststellung, was eigentlich Aufgabe der Banken sei, nämlich
 
Eigenkapital und Einlagen einzusammeln und Darlehen bei der Zentralbank aufzunehmen, um diese Gelder dann Unternehmen und privaten Haushalten als Kredite zur Verfügung zu stellen.
 
Auf diese Weise flössen dann die eingesammelten Mittel wieder realwirtschaftlichen Verwendungen zu, wodurch das Wachstum des BIP und das Wachstum der Bankenaktiva sich gleichförmig entwickeln sollte.
 
Aha!
 
Herr Wierig hält offenbar das, was die Banken in der Aktiv-Seite ihrer Bilanzen ausweisen, für Geld!
 
Dabei stehen da, neben einigen Sachwerten im Bankbesitz, hauptsächlich Wertpapiere und Forderungen aus Darlehen an Kreditschuldner.
 
Alles drei ist weit davon entfernt, Geld zu sein.
 
Für den Erwerb der Sachwerte und der Wertpapiere wurde Geld ausgegeben,
und auch die Forderungen an die Schuldner wurden mit der Herausgabe von Geld aus dem Kreditvertrag "gekauft".
 
Aus der Tatsache, die Herr Wierig sicherlich richtig recherchiert hat, dass das BIP von 1991 bis 2010 um nur 67% angewachsen ist, während die Bankenaktiva im gleichen Zeitraum um 200% zugelegt haben, schließt er nun messerscharf
 

 dass es offenbar Geld in Hülle und Fülle gibt.

 

Aber wo es herkommt, dieses Geld in Hülle und Fülle, das ist ihm weiterhin nicht klar, und so sucht er seine Zuflucht beim Zinseszinseffekt - und was noch erschreckender ist, bei Vater Staat. Aber nicht, indem er dem Staat vorhält, durch seine ständige Neuverschuldung Geld in Umlauf zu bringen, sondern indem er meint:
 
Weltweit haben wir den Trend, dass Erträge aus Kapitalanlagen steuerliche Vorteile gegenüber realwirtschaftlich basierten Einkünften, vor allem Einkünften aus Arbeitsleistungen, genießen. So gelten in Deutschland beispielsweise seit der Einführung der Abgeltungsteuer alle Zins-, Dividenden- und Spekulationsgewinne mit dem Einheitssteuersatz von 25 % als „abgegolten“,

 

um dann fünf Sätze weiter zusammenzufassen:

 

Geld vermehrt sich

aufgrund der exponentiellen Kraft von Zins- und Zinseszinseffekt und einer gezielten Steuerpolitik

im Interesse von (Groß-)Anlegern

ungebremst weiter.

 
Diese Aussage lässt nur einen Schluss zu:
 
Herr Wierig glaubt allen Ernstes, mit dem Einzug von Steuern würde der Staat Geld vernichten. Ausgerechnet der Staat, der stets so klamm ist, dass alle Einnahmen sofort wieder ausgegeben werden, und der sich darüber hinaus noch netto-neu-verschuldet, um zusätzliches Geld in den Markt zu bringen, weil die Steuern nie ausreichen, um die Ausgaben zu bezahlen, ausgerechnet dieser Staat würde jeden Euro, den er an Steuern einnimmt "vernichten", weshalb es zur Abwehr der von Herrn Wierig angenommenen Geldvermehrung sinnvoll wäre, es würden höhere Steuern erhoben.
 
Daneben (aber das ist ein weitverbreiteter Trugschluss) geht auch Herr Wierig davon aus, dass sich Geld vermehren kann - und dass auf wundersame Weise, wenn man nur lange genug je einen männlichen und einen weiblichen 500-Euro-Schein in einen Safe sperrt, nach einem Jahr dort auch noch fünf kleine 10-Euro-Scheine anzutreffen sein werden, weil das Muttersch(w)ein nach einer Tragezeit von 12 Monaten seine Jungen geworfen hat.
 
In seiner langen Eingangsrede erklärte Herr Wierich sehr ausführlich, dass es Geldvernichtung durch Börsenspekulation nicht gäbe, weil das Geld immer nur jemand anders hat.
 
Dass das bei den Zinsen genau so ist, dass es sich dabei um Geld handelt, das sich ein anderer verschaffen muss, der es dann nicht mehr hat, damit es dem Gläubiger gutgeschrieben werden kann, das ist in seinem Beispiel nicht vorgesehen.
 
Und zu diesem Beispiel kehrt er dann zurück, um davor zu warnen, dass sich Verluste aus Spekulationsgeschäften, wenn es dumm läuft, auch bei "einem
(in Ziffern 1)" Investor häufen könnten, womit dann eine weitere Bankenrettung anstünde.
 
Ja, und damit glaubt er nun eine "originelle" neue Begründung für das gefunden zu haben, was außer ihm schon lange viele fordern:
 
Wir müssen daher schleunigst den Finanzsektor nachhaltig regulieren und der Spekulationsflut Einhalt gebieten. Kapitalerträge, insbesondere Spekulationsgewinne, sind höher zu besteuern; die Einführung einer internationalen Finanztransaktionssteuer auf börsliche und außerbörsliche Geschäfte ist dringend notwendig.
 
Und mit dieser sehr pauschalen Aussage hat er Recht.

Wie er sich das konkret vorstellt, möchte ich aber lieber nicht wissen.
 

 
Was ist Geldvernichtung wirklich?
 
Es gibt genau drei Möglichkeiten, Geld zu vernichten:
 
  • entweder man verbrennt Geldscheine oder zerstört Münzen,
    vernichtet physisch vorhandene Zahlungsmittel also mit physischer Gewalt,
  • oder man tilgt einen Bankkredit,
  • oder man legt sein Geld dauerhaft auf's "Sparkonto" bei der Bank.
 
 
Fall 1 ist unmittelbar eingängig. Wenn Scheine und Münzen nicht mehr existieren, ist Geld definitiv aus der Welt geschafft, daran brauchen wir uns nicht länger aufhalten.
 
Fall 2 erscheint vielen immer noch als vollkommener Blödsinn, weil sie sich noch nicht ernsthaft mit den Vorgängen bei der Geldschöpfung auseinander gesetzt haben.
 
Auf die Geldschöpfung gehe ich an dieser Stelle nicht schon wieder ein, doch die Geldvernichtung lässt sich relativ einfach nachweisen:
.
Der Angestellte Müller hat sein Girokonto um 2.000 Euro überzogen. Zum Monatsultimo überweist sein Arbeitgeber das Gehalt, zufällig nach allen Abzügen ebenfalls genau 2.000 Euro.
 
Kaum hat der Computer die Überweisung verbucht, sind diese 2.000 Euro restlos verschwunden.
 
Geld hat sich in Nichts aufgelöst.
 
Ich höre Sie sagen: "Ja, aber seine Bank hat es doch jetzt!"
 
(Das ist ein ganz klein bisschen richtig, aber nur ein ganz kleines bisschen.)
 

Da ist (theoretisch) ein Zentralbankguthaben der abgebenden Bank dem Zentralbankguthaben der empfangenden Bank zugeflossen.

Insgesamt ist die Höhe der Zentralbankguthaben aller Banken dadurch jedoch unverändert geblieben. Es ist also auf dieser Ebene genau so viel Geld da, wie vorher, kein Cent mehr und kein Cent weniger. Alles unverändert.
 
Doch auf den Konten der direkt Beteiligten, des Arbeitgebers und seines Angestellten sieht die Sache anders aus.
 
Der Arbeitgeber hatte vorher 2.000 Euro Geld auf dem Girokonto und hat nun 2.000 Euro Geld weniger auf diesem Konto.
 
Der Angestellte hatte vorher Null Euro Geld auf dem Girokonto und hat nach dem Eingang der Überweisung auch nicht mehr, sondern weiterhin Null Euro Geld auf dem Girokonto.
 
Der Angestellte hat jetzt keine Schulden mehr. Sein Girokonto stellt sich nicht mehr als Kreditkonto dar - aber Geld hat er deswegen weiterhin keines.
 
Dass das nicht anders sein kann, resultiert daraus, dass die Geschäftbanken bei der Kreditvergabe Guthaben und Schulden gleichzeitig generieren. Niemand wird reicher dabei, niemand ärmer - und wenn die Schuld getilgt wird, heben sich das dafür verwendete Guthaben und die Schuld wieder auf. Auch dadurch wird niemand reicher und niemand ärmer. Nur das Geld, das zwischen Kreditauszahlung und Tilgung existierte, ist nun wieder weg.
 
Die wundersame Geldvermehrung, die Herr Wierich dem Zins und den zu niedrigen Steuern anlastet, ist einzig eine Folge der ungebremsten Kreditvergabe der Geschäftsbanken, und zwar seit vielen Jahren eben hauptsächlich für spekulative Investitionen in die Finanzsphäre, während gleichzeitig die Geldversorgung der Realwirtschaft vernachlässigt wird.

 

 

 
... und das leitet direkt über zu Fall 3
 
Fall 3 ist wieder einfacher zu verstehen.
Wird Geld gespart, also in Form einer Einlage bei einer Bank geparkt, dann ist es "aus dem Verkehr" gezogen. Wird es dauerhaft geparkt, dann ist es dauerhaft aus dem Verkehr gezogen und faktisch vernichtet.
 
Die Bank braucht es nicht, um Kredite auszureichen. Es genügen zwei Prozent der kurzfristigen Einlagen (Fälligkeit 0 Tage bis 2 Jahre) um der Mindestreserve-Pflicht zu genügen.
 
Also stecken es die meisten Banken, um für sich 25% und für Ihre Einleger 3, 4 oder 5% Kapitalrendite zu erwirtschaften, in Wertpapier- und Spekulationsgeschäfte. Da fließt es zwischen den Einlagekonten der Spekulanten hin und her und kommt nur selten und nur in geringem Umfang wieder in die Kreise der Realwirtschaft.
 
Es ist dauerhaft der Realwirtschaft entzogen, fordert von dieser aber ständig Zahlungen, in Form von Zinsen für Kredite, aber auch in Form von Gewinnen, die in den Preisen kalkuliert sind, um die Dividenden der Aktionäre zu bezahlen.
 
Diese Zahlungen können aber nur geleistet werden, wenn aus dem Kreis der Realwirtschaft (und da gehört der Staat dazu, wie auch alle Privathaushalte) durch ständig neue Verschuldung frisches Geld in Umlauf gebracht wird.
 
Um das zu ermöglichen, wurden z.B. Grundstücke und Neubauten bei der Kreditvergabe als Sicherheiten nach Kräften überbewertet. Die Kredite gingen hinaus (Geld), Zinsen und Gewinne verschwanden schnell in der Finanzsphäre - bis - ja bis klar war, dass diese gigantischen Kredite mit den schlechten Sicherheiten nie mehr zurückgezahlt werden können.
 
Banken trennten sich auf raffinierte Weise durch Paketbildung und Verbriefung von diesen Krediten und drückten sie gutgläubigen Anlegern und vor Gier blinden Bankerkollegen auf's Auge.
 
Und als die feststellten, dass ihre wunderbar aufgeblasene Aktiva aus lauter wertlosem Schrott bestand, dass sie also die Einlagen ihrer Einleger verzockt hatten und diese nie mehr würden zurückzahlen können, da riefen sie nach dem Staat - und der Staat kam und hat die Schulden übernommen. Aus Schrott wieder Gold gemacht - nur dass inzwischen auch die Staaten nicht mehr so aussehen, als könnten sie die Schulden je tilgen.
 
Der Sprengsatz unseres Finanzsystems liegt nicht in den Aktiva der Banken, er ist in der Passiva versteckt.
 
Dort haben diejenigen, die über die Jahre den steten Zahlungsstrom aus der Realwirtschaft aufgenommen und "gespart" haben, nun ihre Forderungen auf Rückzahlung erhoben. Und obwohl sie mit ihrem Gebaren selbst dazu beigetragen haben, dass ihren gigantischen Guthaben nicht mehr viel gegenübersteht, was zur Rückzahlung verwendet werden könnte, pochen sie darauf, dass nun abgerechnet werden muss und verlangen von denjenigen, deren Arbeit sie bereits reich gemacht hat, dass diese die Gürtel nun noch enger schnallen, noch mehr arbeiten und noch weniger verdienen, und alles was sie noch besitzen verkaufen (privatisieren) sollen.
 
Das ist die Begründung für die Forderung nach Regulierung der Finanzmärkte, nach einer Transaktionssteuer und einer ganz normalen Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen.
 
 
Ist doch gar nicht so schwierig, Herr Wierichs.
 
 

 
Was fehlt noch im Urlaubskoffer?

 

 
Der Schmöker!
 
Leichte, unterhaltsame Lektüre aus dem EWK-Verlag:
 
 

 

Was passiert, wenn eine junge, freizügig denkende Frau und ein "sonderbarer Heiliger" namens Paul aufeinander treffen?

 

Es entwickelt sich eine absolut skurrile Geschichte, bei der man aus dem Schmunzeln kaum herauskommt.

 

Rainer Buck,
44 Tage mit Paul

 

 

Jemanden kennenlernen, sich verlieben, am Bahnsteig, beim Warten auf den Zug - geht das?

Ja.

Wenn man sich traut.
Und Liebe kann so schön sein!

 

 

David Dejori
Bari - Gleis 4

 

 

Wenn "eine"
eine Reise tut ...

 

Kunterbunte Geschichte
einer Russlandreise. Fernab vom touristischen Massenbetrieb.

 

 

Marion Bialloblotzky
Autos, Hühnchen
und ein bisschen Russland

 

 

Nachts im Wald ...

Das letzte Halali für einen Jäger.

Wird Kommissar Eichen dem Täter auf die Spur kommen?

Na klar!

Aber bis dahin herrscht Hochspannung im Eifel-Krimi.

 

Winfried Pohl
Erlegte Jäger

 

 

Grausame Morde auf Juist.

Immer wieder schlägt der Mörder zu - höchste Gefahr, auch für den Ermittler, der selbst als Opfer ausersehen ist.

Wie lange wird es dauern,
bis die Insulaner und die Urlaubsgäste wieder ruhig schlafen können?

Dieter Ebels
Die Bestie von Juist


 
 
 
 
 
Der zweite Sammelband
 
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