Paukenschlag am Donnerstag
No. 49 /2011
vom 8. Dezember 2011

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

Druckversionen
hoher Kontrast
reduzierter Kontrast
Kommentare lesen schreiben

Druckversionen: Manuela Engl

Die Schuldenbremse

Impressum
Startseite
EWK-Verlag
Newsletter

ARCHIV PaD

Paukenschläge 2011
Paukenschläge 2010
 Paukenschläge 2009
 Paukenschläge 2008
 Paukenschläge 2007
 Weitere Kommentare
 Leserbriefe

 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 

 
 
 
 EWK-Verlag

 unser gesamtes Buchangebot

 Belletristik
  Kinder und Jugendbuch
 
Sachbuch Wirtschaft 

 Sachbuch Soziales

 Sprachkompetenz mit
LINGVA ETERNA

Paukenschläge 
 Michael Brückner - Uhren

 Lyrik

 Reise

 Humor
 
 Weihnachtsempfehlungen
 

 Gutscheine
 
 
 
 
 

Die Schuldenbremse


Der Begriff Schuldenbremse ist - entgegen der verständlicherweise landläufig weit verbreiteten Ansicht - nicht dem Tierreich entlehnt, wo es unter den Insekten eine besonders schmerzhaft stechende, blutsaugenden Unterart namens "Bremsen" gibt, sondern rührt von einem Begriff aus dem Bereich Mobilität und Transportwesen her, bei dem mit "Bremsen" jene Funktionsteile bezeichnet werden, die entweder dazu verhelfen, die Geschwindigkeit eines Transportmittels zu verringern, die Fortbewegung gegenüber dem vorherigen Zustand also zu verzögern, oder dazu verhelfen, den Stillstand eines Fortbewegungsmittels zu sichern und eine unerwünschte Bewegung zu verhindern. Erstere werden üblicherweise "Betriebsbremsen" genannt, da sie im Betrieb des Fortbewegungsmittels zum Einsatz kommen, während die anderen als "Feststellbremsen" bekannt sind.

Bremsen sind dem Bereich Mechanik des Wissensgebietes Physik zuzuordnen - und in Physik kennt Angela Merkel sich nachweislich aus.

Die Übertragung physikalischen Wissens auf andere Fachgebiete, die so genannte "fachbebietsübergreifende" oder "interdisziplinäre" Forschung, hat zur Entwicklung jener volkswirtschaftlichen Errungenschaft geführt, die in diesen Tagen für ganz Europa vom TÜV verbindlich vorgeschrieben werden soll.


Zeit, sich etwas näher damit zu befassen:

Die Schuldenbremse

ist das, was den Ingenieuren im Fahrzeugbau nicht gelungen ist, sinnvoll zu implementieren, nämlich Betriebs-, Feststellbremse und Rückwärtsgang in einem.

Mit der Schuldenbremse soll, so die Konstrukteure, das im Verschuldungsbetrieb unabwendbare Schuldenwachstum gebremst, schließlich ganz zum Stillstand gebracht und letztlich in einen Schuldenrückgang überführt werden.

Kühnste Erwartungen an die Zeit nach dem Jahre X gehen sogar davon aus, dass mit Hilfe der Schuldenbremse nach einer Phase der Schuldenreduzierung erst der Zustand der Schuldenfreiheit erreicht werden wird, dem dann - als Lohn aller Mühen - ein stetiger, durch Zins und Zinseszins beschleunigter Vermögensaufbau folgen wird.

Der Schuldenbremse liegt als Konstruktionsprinzip die
sog. Anna-Seiler-Gleichung zugrunde.

Die Anna-Seiler-Gleichung, umgangssprachlich eher als Milchmädchenrechnung bekannt, basiert auf einem 2,5-wertigen Logarithmus, der mit dem Exponenten c² multipliziert wird. Beispiel: 2,5logx * c2 = y Hiermit lassen sich verschiedene Probleme lösen.

Beispiel:

Diese Gleichung ist laut dem Jefferson-Coombs-Gesetz, welches die Existenz der Milchmädchenrechnung leugnet, unlösbar,

setzt man diese jedoch in die Milchmädchenrechnung ein,
so erhält man das Ergebnis x = 23

 Mehr unter uncyclopedia

 

Ohne die genauen Berechnung darzustellen, was langwierig, umfangreich und ermüdend wäre, lässt sich die Anna-Seiler-Gleichung als Faustformel so auf den Punkt bringen:


Wenn man nur lange genug rechnet und alle trivialen Einflussfaktoren eliminiert, gelingt es mit Hilfe der Milchmädchenrechnung jeden negativen Ausgangswert über eine endliche Anzahl von Iterationen in einen in etwa gleich hohen positiven Ergebniswert zu transformieren. Lässt man eine unendliche Zahl von Iterationen zu, kann sich ein viel höherer positiver Wert ergeben - oder das Gegenteil.

Was leichter und verständlicher darzustellen ist, ist die "Mechanik" der angewandten Anna-Seiler-Gleichung im Aufbau der Schuldenbremse.


In der Stufe 1 der Bremswirkung gilt:


Gib nur geringfügig mehr aus als du einnimmst.

Dies ist durch vier Maßnahmenbündel, die einzeln oder in Kombination angewandt werden können, leicht zu erreichen:

1. Senkung der Steuern auf Einkommen und Kapitalerträge

Nach der berühmten Bierdeckel-Formel von Paul Kirchhoff und Friedrich Merz
führt die Senkung der Steuersätze zu Wirtschaftswachstum und in Folge zu
wachsenden Steuereinnahmen. Mehreinnahmen wiederum verringern den Abstand zwischen Ausgaben und Einnahmen und ermöglichen damit das Schuldenbremsen.

2. Erhöhung der Konsum- und Verbrauchssteuern

Das Merkel-Müntefering-Experiment aus dem Jahre 2007 war erfolgreich und kann im Prinzip halbjährlich wiederholt werden. Damit ließe sich im Prinzip der Mehrwertsteuer-Satz bis Mitte 2026 von derzeit 19 auf dann 100% anheben. Die Befürchtung, höhere Preise könnten unmittelbar zu höheren Lohnforderungen, Streiks und Massenprotesten führen, konnte mit dem Merkel-Müntefering-Experiment eindrucksvoll widerlegt werden. Auch damit sind Einnahmesteigerungen zu erzielen, ohne dass deswegen
Ausgaben erhöht werden müssten.

3. Privatisierung

Privatisierungsprojekte in jeder denkbaren Form senken nicht nur die Staatsausgaben (die Personalkosten ehemaliger Staatsbediensteter werden ja mit privatisiert, Erhaltungs- und Instandsetzungsaufwände entfallen für alle Zukunft, Neuinvestitionen müssen gar nicht mehr erst angedacht werden), sie bringen im Gegenzug auch noch Geld in die Staatskasse.

4. Reduzierung staatlicher Leistungen

Was immer der Staat an Leistungen für seine Bürger übernommen hat, kann auf den Prüfstand. Im Grunde könnte der gesamte Staat auf einen Treuhänder - mit entsprechendem Stab, versteht sich - reduziert werden, der einzig dafür Sorge trägt, dass die fälligen Steuern regelmäßig und nachhaltig eingetrieben werden. Alle anderen sog. Staatsaufgaben können getrost in die Hände freier Unternehmen gelegt werden, die Grundbuchämter und Gefängnisse, Kfz-Zulassungsstellen und Kartellämter, ja selbst Verbraucherschutzzentren und Vaterlandsverteidigung effektiver und wirtschaftlicher betreiben könnten als staatliche Stellen, die nur Geld kosten.

 

Sind die Erfolge dieser Anstrengungen erst einmal zu sehen,

indem z. B. kritische Stimmen aus Brüssel verstummen und stattdessen vorsichtig Lob gezollt wird, für die verantwortungsvolle Haushaltsführung,

wenn Deutschland nicht mehr fürchten muss, von EU, EZB oder IWF unter Kuratel gestellt zu werden,

wird ein Aufatmen durchs Land gehen und ein einstimmiges "Weiter so!" ertönen.

 

Es kann die zweite Stufe der Bremswirkung eingeleitet werden.

Gib nicht mehr aus als du einnimmst.


Hierzu genügt es, den bereits beschrittenen Weg einfach nur weiter zu gehen, dabei aber größere Schritte und härtere Einschnitte zu wagen. Dies hier nur beispielhaft angedeutet:

1. Vollständiger Entfall aller Steuern auf Einkünfte

Der damit ausgelöste Boom wird auch die Steuereinnahmen boomen lassen.


2. Weitere Erhöhung der Mehrwertsteuer und anderer Konsumsteuern,

Einführung einer Steuer auf die Atemluft, Einführung einer Sondersteuer auf Gewerkschaftsbeiträge, Einführung einer Demonstrations- und Versammlungssteuer, usw., usw., der Fantasie sind da keinerlei Grenzen gesetzt.


3. Flurbereinigung im Privateigentum

Enteignung kleiner, kaum ertragskräftiger Sachvermögen zum Zwecke der Zusammenlegung zu großen staatlichen gemeinwirtschaftlichen Unternehmen.
(So könnten z. B. alle EFH, DHH und RH, RMH, REH eines Stadtteils durch Enteignung erst einer ordnenden staatlichen Aufsicht unterstellt werden, um dann bei Erreichen der Privatisierungsreife an ausländische Investoren weitergereicht zu werden.


4. Weitere Reduzierung staatlicher Aufgaben und damit Senkung der Ausgaben.

 

Der Schuldenstand wird auf diese Weise eingefroren. Die Zinslasten bleiben - unterstellt, die Zinsen steigen nicht - stabil und werden zur festen Rechengröße im Staatshaushalt.

 

Auf diesem Erfolg ruhend, die Hände in den Schoß zu legen, wäre fatal.

Die Schuldenbremse, die von der Betriebsbremse zur Feststellbremse mutierte, nun einfach außer Dienst zu stellen, das wäre ein Frevel am höchsten Rechtsgut des Grundgesetzes. Nun gilt es, vom überwundenen Schuldenwachstum in die Netto-Tilgung umzusteigen.

 

Dazu muss die Schuldenbremse um neue Funktionen erweitert werden.

1. Negative Einkommensteuer von 100% auf alle Kapitalerträge

Damit werden auch bis dahin zurückhaltende ausländische Investoren ermuntert, das Wirtschaftswachstum und damit die Steuereinnahmen in die Höhe zu treiben. Da deren Gewinne vom Staat verdoppelt werden, wächst der Anreiz, immer höhere und noch höhere Gewinne zu erwirtschaften, was das BIP in nie geahnte Höhen treiben wird.

2. Einführung einer pauschalen Kopfsteuer von 10.000 Euro pro Bürger und Jahr

Damit können alle übrigen komplizierten und ungerechten Formen der Steuererhebung ersatzlos entfallen. Einnahmen in Höhe von rund 800 Milliarden Euro jährlich sind gesichert, etwa 700 Milliarden davon werden benötigt, um die negative Ertragssteuer zu finanzieren.
Von den restlichen 100 Milliarden sollten 10 Milliarden ausreichen, um den noch existierenden restlichen Staatsapparat zu finanzieren, 90 Milliarden stehen jährlich für Tilgung zur Verfügung, so dass - vorsichtig gerechnet - in etwa 25 Jahren der Schuldenstand der Republik auf Null reduziert werden kann.


3. Privatisierung von Staatsbürgern

Es ist nur wenige hundert Jahre her, dass es unter deutschen Fürsten noch gang und gäbe war, Landeskinder gegen Entgelt an ausländische Herrscher zu vermieten, oder sie gleich für vielfältige, überwiegend kriegerische Aufgaben zu verkaufen.

Damit kann der vielleicht schon aufgekeimte Verdacht, nicht alle Staatsbürger würden in der Lage sein, ihre Kopfpauschale aufzubringen, die Steuerschätzung sei daher viel zu hoch angesetzt, leicht entkräftet werden.

Jeder, dem es nicht gelingt, seiner Steuerpflicht pünktlich nachzukommen, landet auf der Transferliste und wird mit dem zwei- bis zweieinhalbfachen des jährlichen Kopfsteuerbetrages zur freien Verfügung an jeden Interessenten verkauft.

Je weniger also in der Lage sind, die Kopfsteuer aufzubringen, desto höher die Staatseinnahmen im jeweiligen Jahr, desto näher rückt das Ziel der völligen Schuldenfreiheit.

Natürlich erfordert das Schrumpfen der Bevölkerung durch Verkauf eine Anhebung der Kopfsteuer, um im nächsten Jahr ein mindestens gleich hohes Aufkommen zu erzielen. Doch dafür hat der regierende Treuhänder ausreichende Vollmachten - und eine kleine Privatarmee, die das Steuereintreiben - und den ggfs. erforderlichen Transfer der Zahlungsunwilligen effizient erledigt.


4. Auf weitere Ausgabenkürzungen kann verzichtet werden, preiswerter ist der Staat nicht zu controllen.

 

 

Fehlt noch der Vermögensaufbau.

Hochrechnungen unabhängiger Wirtschaftswissenschaftler ergaben, dass die Kopfsteuer im Jahr 23 nach ihrer Einführung, um weiter ein inflationsbereinigtes Aufkommen von 800 Milliarden Euro zu erbringen, bei nur noch etwa 10.000 steuerpflichtigen Staatsbürgern pro Bürger eine Steuerlast von 80 Millionen Euro erforderte, die jedoch - wegen der negativen Einkommensteuer auf Kapitalerträge - um 70 Millionen auf nur noch 10 Millionen sinken würde.

Da es zugleich auf dem freien Markt nahezu unmöglich geworden sein dürfte, auch nur ein Exemplar jener 10.000 bislang steuerpotenten Staatsbürger für den im internationalen Vergleich für Arbeitssklaven weit überhöhten Preis von 160 bis 200 Millionen Euro zu verkaufen, zumal an deren Qualifikationen auch nirgends Interesse besteht, liegt es nahe, nun die vollständige Steuerfreiheit, bei gleichzeitiger hermetischer Sperrung der Staatsgrenzen, für jede Art von Migranten auszurufen.

Ohne Steuereinnahmen ist der Staat jedoch vollkommen handlungsunfähig und löst sich auf.

Wer es bis dahin geschafft hat, im Lande zu bleiben, kann sich auf dem im Laufe der Zeit erworbenen Vermögen in schönster Anarchie zur Ruhe setzen.

 

 

Nun ja, es gibt da noch eine Reihe ungelöster Probleme, für diese Endzeit:

 

  • Geldvermögen dürfte verloren sein. Wo es keine Schuldner mehr gibt, kann es auch keine Gläubiger mehr geben.
  • Die Versorgungsfrage ist weitgehend ungelöst. Irgendwie müsste schon noch so ein Rest-Staatsvolk in der Größenordnung von etwa 1,4 Millionen Menschen da sein, sonst geht ja gar nichts mehr.
  • Die Frage, ob der Aufstand, der etwa bei Erreichen der 40-Millionen-Deutsche-Marke in aller Demut aufflammen könnte, mit hinreichend motivierten eigenen Staatsbürgern noch niedergeschlagen werden kann, ist aus heutiger Sicht nur mit einem klaren "Jein" zu beantworten

 

Doch das soll uns heute nicht bekümmern.

Kommt Zeit, kommt Rat.

Die Anna-Seiler-Gleichung
sagt jedenfalls einen vollen Erfolg voraus.

 

 

 


Kennen Sie schon das spezielle Weihnachtsbuchangebot des EWK-Verlags, einschließlich preiswerter Überraschungspakete und Geschenkgutscheine?

EWK-VERLAG - Weihnachten 2011 

 

 

 
    Sicher surfen auf
    egon-w-kreutzer.de
     
    Mit dem Original Facebook-Button nutzt FB die Gelegenheit, Ihre Nutzerdaten abzugreifen, sobald Sie eine solche Seite betreten. Hier entscheiden Sie mit dem Anklicken des Links recht selbst, ob Sie sich mit "Gefällt mir" für Facebook sichtbar machen wollen.

  

 
 
 


nach oben  Newsletter bestellen

 
 
 
 
 
 
 
Reaktionen auf diesen Paukenschlag

 
Ein Brief aus der Zukunft
 

 

An die Archiv-Matrix-Nr.: 01748000E22
Bereich Mittel-Europa
Herrschaftsgebiet der „Obhut“

 21.11.2038

Hallo Wolfgang,

ich habe es in diesem Jahr leider nicht geschafft, die 10 Millionen Reichsmark aufzubringen. Nächste Woche werde ich nach Dubai transferiert!

Die Grenzmauern sind starken Angriffen der Nachbarländer ausgesetzt und sie wollen eine Offensive gegen die Angreifer starten. Wir werden wohl mit den anderen Alten zusammen die Aufräumbagger bedienen müssen. Das wird wieder ein Gestank!

Meine Tochter hat uns im letzten Jahr davon erzählt. Schade, letztes Jahr konnte ich sie für ein paar Monate auslösen, aber jetzt habe ich leider meine gesamten Mittel verbraucht.

Darum schreibe ich Dir diesen letzten Brief.

Wir haben vergangene Woche übrigens unsere Tochter wieder gesehen! In einem Beitrag des Reichssenders ARD über den Austausch der Ordinationskräfte ist sie kurz gezeigt worden und hat in die Kamera gewinkt!

Anja musste lange weinen, aber jetzt werden wir sie ja vielleicht bald wiedersehen! Ich hoffe, dass wir in das gleiche Lager in Dubai kommen!

Dass die Nachbarstaaten sich das nicht länger ansehen, war ja eigentlich klar, aber dass die noch soviel Energie aufbringen können, hätte ich nicht gedacht.

Na ja, jetzt ist es ja bald vorbei. Dann sind die letzten Gegner endlich ruhig gestellt und werden in den Transferländern angesiedelt.

Das einzige, was ich immer wieder sagen muss, ist, dass ich es toll finde, wie schnell die Erde sich regeneriert!

Jetzt, wo es nur noch ca. 500 Millionen Menschen gibt, wird sich die Natur wieder Ihren Platz zurück erobern. Schade nur, dass wir in die gesperrten Gebiete nicht mehr hineindürfen und nur noch die Herrscher sich daran erfreuen können.

Also, alles Gute!
... und vielleicht trifft man sich bald wieder!? Ja das meine ich ernst! Wie ich gehört habe, wollen sie jetzt sogar die alten Datenbanken auflösen und die Wissenden in den Ruhekammern reanimieren. Kannst du Dir vorstellen, dass Du Deinen alten Körper noch mal selbstständig bewegen musst???

Die spinnen ja wohl! Na ja, ich fände es ja auch schöner, mit Dir persönlich zu reden und nicht nur mit deiner Gedankenmatrix, aber das geht doch nun wirklich zu weit!

Was soll’s? Die wissen es ja eh besser und jetzt, da ich ja ohnehin transferiert werde, kann ich das auch ruhig schreiben! Dafür kommen die Wächter bestimmt nicht mehr raus und holen mich ab! Die wissen ja, dass ich bald weg bin!

Herzliche Grüße!

Stefan Neumann



Hallo Herr Kreutzer,

Sie müssen, glaube ich, für Ihre Standardwerke, mal wieder massiv die Werbetrommel rühren. Mir scheint dass einige Ihrer Stammreaktionäre Ihre dargestellten Alternativen noch nicht kennen…

Das tue ich doch glatt! Hau'n Sie drauf, mit der Maus, auf die Trommel!

u
klinische-studie-viagra-wirksam-gegen-schwarzen-hautkrebs-1748902.html
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits