Paukenschlag am Donnerstag
No. 29 /2011
vom 21.07.2011

Kommentare zum Zeitgeschehen
dieser von Egon W. Kreutzer und Manuela Engl

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Methylphenidat - die Wunderdroge

 
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1 Angela Merkel
2 Innere Angelegenheiten
3 Werbung ist Krieg
4 Werbung ist Krieg - und wer geht hin?
5 Zwischen Schmerzgrenze und Hemmschwelle
6 Die Sache mit dem Zins
7 Schluss mit Lustig
8 Zins und Wachstumszwang
gehören zusammen
 9 Bananenrepublik
10 Dr. Petschow
Geld und Demokratie
11 Die freie demokratische Kopfpauschale
12 Progressive Benzinsteuer
13 nicht belegt
14 Volkswirtschaftlicher Gesamtschaden
15 Griechenland als Chance verstehen
16 Kurzarbeit - der Kombilohn durch die Hintertür
17 Die Mär vom gefährdeten Euro
18 Muttertagswahl
19 Europhrenie
20 Extremsparer - wie vom wilden Affen gebissen
21 Über den Verhältnissen
22 Die Würde des Amtes
23 Worum geht es?
24 Wahre Wirtschaftskriminalität
25 Au weia - Wohin mit dem Gold
26 Problematisches Goldverständnis
27 Woran man eine gute Regierung erkennt
28 Von Frau zu Frau Eva Scherrer
29 Ungarn - Irland - Deutschland ...
30 Alles Verbrecher
31 Das Staatsziel in drei Sätzen
32 Aktion Staatsziel
33 Die Geld-Hirn-Schranke
34 nicht belegt
35 Entschuldung per Vermögensabgabe
36 Besinnungslos fürs Grundeinkommen
37 Be- und Verdrossenheit
38 Schlagzeilen eines Tages
39 Die 10 Gebote, Nachtrag 2, Lohnabstandsgebot
40 Währungskrieg
41 Welt-Währungskrieg II
42 Auf dem Wachstumspfad
43 China - Macht und Ohnmacht
44 S21 und die aristotelische Lehre von der Handlung
45 Die Zeit der Narren
46 nicht belegt
47 Too big to fail
48 nicht belegt
49 Warum es fast allen immer schlechter geht
50 Jahresumbruch
1/2011 Rettung einer Illusion
2/2011 internes
3/2011 Diensleistungsgesellsch. 1
4/2011 Diensleistungsgesellsch. 2
5/2011 Diensleistungsgesellsch. 3
6/2011 Diensleistungsgesellsch. 4
7/2011 Warum es ist, wie es ist
8/2011 Der Untergang des Abendlandes
9 Theutschtest für Theutsche
10 Kam ein Wasserwerfer des Wegs
11 In jeder Hinsicht idiotengerecht
12 Aus den Tiefen des Bockshorns
13 Geld, das elende Missverständnis
14 Grundeinkommen à la Götz Werner
15 Dezentrale Energie / Speichertechnologie
16 Kernkraftwerksaktionäre
17 Dezentrale Energie /Speichertechnologie
18 Dezentrale Energieversorgung
19 Volks-
bewirtschaftungslehre
20 (nicht besetzt)
21 Die anonymen Wirtschaftskompetenzler
22 wieder nicht besetzt
23 Verschobene Spiele- verschobene Wahrnehmung 
24 Neues von Dr. Petschow
25 Fronleichnamsthema Steuersenkung
26 Empört euch!
27 Blick in leere Schädel - hilflos am Geld verzweifeln 
28 Die Billionenflut
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Methylphenidat -
- die
Wunderdroge

 

Das ist vielleicht ein Stoff!

Den gibt es in der Apotheke. Als Medikament.
Als zugelassenes Medikament für Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren.

Und was Kindern nicht schadet, kann auch für Erwachsene nicht schädlich sein, meinen viele,
und besorgen sich den Stoff.

Das geht Sie nichts an?
Die Drogenszene interessiert Sie nicht?

 

 

 

 

 

 

Das ist nicht die Drogenszene!

Das ist Schul- und Schüleralltag, das sind unsere Kinder,
die - aus unterschiedlichsten Gründen und mit unterschiedlichstem Wissen um die Gefährlichkeit der Droge - mit methylphenidat-haltigen Pillen versorgt werden.

 

Die Diagnose, die zu stellen ist, um legal an Medikamente zu kommen, die diesen, unter das Betäubungsmittelgesetz fallenden Wirkstoff enthalten, heißt ADS oder ADHS, Aufmerksamkeits- Defizit- Syndrom bzw. Aufmerksamkeits- Defizit- Hyperaktivitäts- Syndrom.

Es scheint mittlerweile so zu sein, dass hierzulande nahezu in jedem Klassenzimmer mindestes ein Kind sitzt, das unter dem Einfluss eines Betäubungsmittels steht. Es soll Klassen geben, in denen der Anteil von Schülern, die für die "reibungslose Lehrstoffaufnahme" mit Medikamenten gedopt werden, weit über fünfzig Prozent liegt.

Dabei ist die Beschaffung der Droge für den Endkonsumenten längst nicht mehr an den eigenen Besuch beim Arzt gebunden. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass inzwischen mehr als die Hälfte der eingenommenen methylphenidathaltigen Medikamente nicht dem "Nutzer" verschrieben wurden.

Es soll regen Handel auf den Schulhöfen geben, die Medikamente sollen inzwischen zum Sortiment richtiger Dealer gehören, es soll doch tatsächlich Eltern geben, die ihren Kindern das Mittel verschreiben lassen, um es dann selbst zu konsumieren. Es soll auch Apotheker geben, die bei der Abgabe nicht unbedingt darauf achten, ob auch ein gültiges Rezept vorgelegt wird.

 

Es ist so,
wie es bei der Freigabe von Drogen
(und seien die Voraussetzungen für die Abgabe
auch noch so klar deklariert)

zwangsläufig kommen muss:


Die Droge findet ihren Weg
zu den Süchtigen.

 

Inzwischen geht man davon aus, dass Methylphenidat bei Studenten und auch bei jungen Fach- und Führungskräften der Wirtschaft allmählich die Rolle übernimmt, die früher dem Alkohol und in jüngerer Vergangenheit dem Kokain zugeschrieben wurde:

  • Stress zu unterdrücken,
  • persönliche Bedürfnisse im Rausch zu ersticken,
  • Höchstleistung im Beruf mit dem Absacken in die Droge zu kompensieren und
  • das Absacken in die Droge mit den dadurch möglichen Höchstleistungen im Beruf zu begründen.

Das Problem ist längst erkannt!

Die EU-Kommission hat bereits 2009 nach einem 2-jährigen Prüfungsverfahren in der Entscheidung - Az: Brüssel - K (2009) 4242 - beschlossen, dass

"im Gemeinschaftsinteresse eine Entscheidung zur Änderung der Zulassung der betreffenden Arzneimittel erlassen werden sollte."

Als Gründe für die Forderung, die Zulassungskriterien zu ändern, werden in der Risikobewertung folgende Gefahren angeführt, die mit der Behandlung mit Methylphenidat in Verbindung stehen könnten:

  • kardiovaskuläre Risiken (Herz-/Kreislauferkrankungen)
  • zerebrovaskuläre Risiken (Störungen der Blutversorgung des Gehirns)
  • psychiatrische Störungen
  • Karzinogenität (krebsauslösend)
  • Wachstumsstörungen
 
Darüber hinaus sind die Risiken von Langzeitbehandlungen bisher wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht.
 
Und diese Risiken, und noch dazu das im Beipackzettel der Medikamente ausdrücklich angeführte Suchtpotential
 
- das muten wir sechsjährigen Jungen und Mädchen zu, die in der Schule nicht so lange stillsitzen können wie es von ihnen erwartet wird?
 
Diese Risiken muten wir unseren Kindern zu, weil die Einnahme bestimmter Pillen als Mittel der Wahl angesehen wird, unkonzentriert erscheinende Kinder konzentrierter zu machen?
 
Und das, um das Erreichen des Bildungsziels "Abitur" wahrscheinlicher zu machen?
 
 
Es geht weiter!
 
 
Diese Risiken nehmen mittlerweile Studenten auf sich, weil sie auf die leistungssteigernde Wirkung von Amphetaminen vertrauen und sie in der Form zu sich nehmen, wie sie am einfachsten zu beschaffen sind.
 
Diese Risiken nehmen zunehmend junge Führungskräfte, Wissenschaftler, Manager und Börsianer auf sich, um die Belastungen der Arbeitswelt zu ertragen und den Burn-Out, beim Auftreten erster Anzeichen, noch ein Weilchen hinauszuschieben.

 
Methylphenidat entbindet scheinbar, durch die Möglichkeit, einfach eine kleine weiße Pille einzuwerfen, und damit die Symptomatik zu unterdrücken, von der Notwendigkeit, die eigentlichen Ursachen für Aufmerksamkeitsdefizite und Hyperaktivität zu ergründen.
 
Es entbindet scheinbar, trotz der Vorschrift des §13 Betäubungsmittelgesetz, diese Droge nur als Mittel der letzten Wahl einzusetzen, von der Notwendigkeit, alternative Behandlungsmöglichkeiten auch nur in Erwägung zu ziehen.
 
 
Ein Großteil der Probleme von Schulkindern, ihre Aufmerksamkeit auf den Unterricht zu konzentrieren und ihm so zu folgen, dass der gewünschte Lernerfolg eintritt, liegt jedoch in Faktoren begründet, deren Wirkung durch die Verabreichung von Pillen lediglich unterdrückt - und keinesfalls behoben wird, nämlich:
 
  • Der Unterricht, das Unterrichten, die Unterrichtsmethoden selbst

    Kinder, denen man die Chance gibt, selbst zu lernen, denen man Anreize gibt, die ihr Interesse wecken, denen man die Möglichkeit gibt, sich dem zuzuwenden, was ihnen gerade wichtig ist, sind aufmerksam, konzentriert und dem Thema zugewandt.

    Das kann jeder, der will, selbst feststellen, wenn er einem kleinen Kind beim freien Spielen zuschaut oder einmal beobachtet, wie beispielsweise an Montessori-Schulen der von Natur aus gegebene Lerneifer der Kinder erhalten, befriedigt, und behutsam - in einer vorbereitenden Umgebung - so gelenkt wird, dass trotz aller Freiheiten am Ende weit mehr erreicht wird als nur die staatlich vorgeschriebenen Lernziele.

    Kinder, die man zwingt, sich mit Themen zu beschäftigen, die im Lehrplan ohne Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse für den Tag und die Stunde vorgeschrieben sind, werden leichter die Aufmerksamkeit vermissen lassen. Solche Kinder durch Einsatz von Betäubungsmitteln dahin zu bringen, wie Zombies willenlos dem Unterricht zu folgen und am Ende das Dargebotene möglichst wortwörtlich reproduzieren zu können, ist ein menschenunwürdiges Unterfangen - auch ohne überhaupt auf die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken einzugehen.

  • Nahrungsmittel, Fertignahrung, Zusatzstoffe

    Wir haben uns mittlerweile in unserem Kulturkreis weit - sehr weit - von einer natürlichen Ernährung fortbewegt. In unseren Nahrungsmitteln finden sich reihenweise Zusatzstoffe, von denen jeder für sich geeignet ist, eine Symptomatik hervorzubringen, wie sie für AD(H)S typisch ist.


    Zusatzstoffe wie Phosphate, Zitronensäure, Glutamat, Sorbit, Pökelsalz, Benzoesäure, um nur einige zu nennen, stehen allesamt in Verdacht, Störungen der Aufmerksamkeit hervorzurufen, und Studien von Allergologen ergaben, dass unter den Menschen, die allergisch auf diese Stoffe reagieren, signifikant viele auch die typischen AD(H)S-Symptome aufweisen.

    Interessant, oder?

  • Reizüberflutung, Soziales Umfeld

    Eine Vielzahl von Medien, die Kindern und Jugendlichen in der Regel permanent frei zugänglich sind, dazu die Anregungen am Computer, ob nun im Spielebereich oder in der Möglichkeit, googelnd die Welt zu erforschen, belasten die kindliche Psyche stark. Verbunden mit den immer weiter wachsenden Leistungsanforderungen, die oft schon im Kindergarten - im Rahmen der vielpropagierten Frühförderung - zum Wettbewerb um den Studienplatz ausarten, werden nahezu unvermeidlich Veränderungen in der Entwicklung der neuronalen Netze im Gehirn provoziert, aus denen letztlich sowohl das verschlossene, weltabgeschiedene Träumerchen, als auch das hyperaktive, wilde, unaufmerksame Kind hervorgehen, die dann wiederum mit Pillen ruhig gestellt, bzw. mit den gleichen Pillen vom Träumen zur Aufmerksamkeit erweckt werden.
 
Es gäbe jetzt noch sehr viel mehr über diese Problematik zu sagen.
 
Es ist längst gesagt worden:
 
In zahlreichen Vorträgen im In- und Ausland und Publikationen - von Franz Horst Wimmer.
 
Seit über zehn Jahren arbeitet Franz Horst Wimmer, der als Kriminalist im Drogenkommissariat früh mit dem Methylphenidat-Missbrauch in Berührung kam, daran, die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und insbesondere die zuständigen staatlichen Stellen zum Handeln aufzurufen und anzuhalten.

Er hatte - und hat - mit seiner Aufklärungsarbeit gegen erhebliche Widerstände zu kämpfen, doch allmählich wendet sich das Blatt:
 
Die oben angesprochene Entscheidung der EU-Kommission wird auch in Deutschland Wirkung zeigen. Der zum Teil fahrlässige Umgang mit Methylphenidat wird besser überwacht werden und - hoffentlich auch - öfter strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
 
 
Doch besser wäre es,
 
  • wenn sich Eltern der Sachlage und Verantwortung bewusst wären, und sich eben nicht von Schulbehörden, Lehrern und Ärzten einschüchtern ließen, wenn diese die einfachste und scheinbar preiswerteste Methode, lebhafte Kinder ruhig zu stellen, vorschlagen und verordnen,

    sondern

  • wenn es stattdessen eine breite Öffentlichkeit gäbe, die jeden Versuch, Methylphenidat ohne wirklich gründliche Anamnese und Diagnosestellung zu verordnen, ächten würde,
  • wenn diese Öffentlichkeit, selbst in den Fällen, in denen tatsächlich AD(H)S vorliegt, einer medikamentösen Behandlung mit Methylphenidat nur zustimmt, wenn vorher alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, und
  • wenn die Gesellschaft, die wir ja alle bilden, den Versuch unternähme, insgesamt den Leistungsdruck zu mindern, kindgerechte Unterrichtsformen auch an öffentlichen Schulen zum Einsatz zu bringen, und
  • auf gesunde, natürliche Ernährung zu achten, und insbesondere die ausschließlich der industriellen Nahrungsmittelerzeugung geschuldeten Zusatzstoffe aus den Lebensmitten zu verbannen.
 
Nun,
interessiert Sie das jetzt?
 
Haben Sie selbst Kinder oder Enkel mit dem beschriebenen Drogenproblem?
Sind Sie als Lehrer oder Erzieher, als Arzt oder Sprechstundenhilfe tagtäglich mit dem Problem konfrontiert?
Sollten Sie erfahren wollen, was heute Stand der Erkenntnis ist und welche alternativen Therapien zur Verfügung stehen -
 
dann empfehle ich Ihnen Franz Horst Wimmers Buch.
 

 

Franz Horst Wimmer

 

 
 
- AD(H)S -
- Methylphenidat -
Kriminalität?

Ein Zusammenhang?
 
 
 
 
 
Besuchen Sie seine Homepage:
 

 http://www.franz-horst-wimmer.de/
 
... und - besorgen Sie sich, sollten Sie Näheres über dieses Thema wissen wollen,
dieses Buch z.B. bei Amazon.
 
 
 
Ach so, die Handelsnamen, unter denen Methylphenidat von der Pharmaindustrie vermarktet wird, die lassen sich ganz leicht googeln - einfach Methylphenidat eingeben.
Aber erschrecken Sie dann nicht, wenn Sie feststellen, dass Sie dieses Zeug ja schon mal gesehen haben - in einer Schultasche - beispielsweise ...

 


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Reaktionen auf diesen Paukenschlag:
Hallo Herr Kreutzer,

vielen Dank für diesen Paukenschlag.

Das Problem existiert schon länger, aber niemand will es lösen. Ein Mechanismus, den man auch auf anderen Gebieten erkennen kann.

Im Dezember 2010 schrieb ich in meinem Blog:

"Hinzu kommt der sprunghaft gestiegene Konsum von Ritalin. Hyperaktive Kinder schlucken die Pillen um angeblich die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern. Auch Studenten haben dieses Mittel für sich entdeckt. In den letzten 10 Jahren hat der Absatz von Ritalin und ähnlichen Substanzen um das zwanzigfache zugenommen!

«Ritalin verletzt die Menschenrechte» - Interview mit Professor Georg Feuser

Für den Sonderpädagogik-Professor Georg Feuser ist die Verschreibung von Ritalin ein Verbrechen. Lehrkräfte, die das Medikament fordern, würde er glatt vor Gericht stellen.

wir eltern: Sie sind ein vehementer Gegner von Ritalin. Warum?

Professor Georg Feuser: Es gibt keinerlei wissenschaftliche Grundlage, welche die Verschreibung von Ritalin für Kinder rechtfertigt. Im Gegenteil, es gibt beispielsweise Forschungsergebnisse, die vermuten lassen, dass Langzeitbehandlungen bei Kindern Defizite im Hirnstoffwechsel entstehen lassen und Parkinson hervorrufen könnten. Darum halte ich es für eine Menschenrechtsverletzung, einem Kind Ritalin zu verschreiben. Ein Erwachsener würde bei dieser Faktenlage zumindest eine Zweitmeinung verlangen, bevor er solch starke Medikamente schlucken würde, ohne wirklich krank zu sein.

Viele Eltern und Ärzte sehen ADHS durchaus als Krankheit"

Weiterlesen hier:

http://aristo.excusado.net/comments.php?y=10&m=12&entry=entry101206-170933

Wie sagte es ein Kommentator auf Ihrer Seite so treffend?

"Der Effizienzwahn macht krank."

Vor vielen Jahren hatte ich Gelegenheit Herrn Pestalozzi persönlich zu treffen. Wer ihn nicht kennt, dem sei diese Seite empfohlen:

http://www.sterneck.net/politik/pestalozzi-rebellion/index.php

Es wird Zeit, etwas zu tun.

Besten Gruß
Michael Poost






Hallo Herr Kreutzer,

Sie müssen, glaube ich, für Ihre Standardwerke, mal wieder massiv die Werbetrommel rühren. Mir scheint dass einige Ihrer Stammreaktionäre Ihre dargestellten Alternativen noch nicht kennen…

Das tue ich doch glatt! Hau'n Sie drauf, mit der Maus, auf die Blechtrommel!

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