Paukenschlag am Donnerstag
No. 16/2011
vom 21.04.2011

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Kernkraftwerksaktionäre

 
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Paukenschläge 2010 (ältere)
1 Angela Merkel
2 Innere Angelegenheiten
3 Werbung ist Krieg
4 Werbung ist Krieg - und wer geht hin?
5 Zwischen Schmerzgrenze und Hemmschwelle
6 Die Sache mit dem Zins
7 Schluss mit Lustig
8 Zins und Wachstumszwang
gehören zusammen
 9 Bananenrepublik
10 Dr. Petschow
Geld und Demokratie
11 Die freie demokratische Kopfpauschale
12 Progressive Benzinsteuer
13 nicht belegt
14 Volkswirtschaftlicher Gesamtschaden
15 Griechenland als Chance verstehen
16 Kurzarbeit - der Kombilohn durch die Hintertür
17 Die Mär vom gefährdeten Euro
18 Muttertagswahl
19 Europhrenie
20 Extremsparer - wie vom wilden Affen gebissen
21 Über den Verhältnissen
22 Die Würde des Amtes
23 Worum geht es?
24 Wahre Wirtschaftskriminalität
25 Au weia - Wohin mit dem Gold
26 Problematisches Goldverständnis
27 Woran man eine gute Regierung erkennt
28 Von Frau zu Frau Eva Scherrer
29 Ungarn - Irland - Deutschland ...
30 Alles Verbrecher
31 Das Staatsziel in drei Sätzen
32 Aktion Staatsziel
33 Die Geld-Hirn-Schranke
34 nicht belegt
35 Entschuldung per Vermögensabgabe
36 Besinnungslos fürs Grundeinkommen
37 Be- und Verdrossenheit
38 Schlagzeilen eines Tages
39 Die 10 Gebote, Nachtrag 2, Lohnabstandsgebot
40 Währungskrieg
41 Welt-Währungskrieg II
42 Auf dem Wachstumspfad
43 China - Macht und Ohnmacht
44 S21 und die aristotelische Lehre von der Handlung
45 Die Zeit der Narren
46 nicht belegt
47 Too big to fail
48 nicht belegt
49 Warum es fast allen immer schlechter geht
50 Jahresumbruch
1/2011 Rettung einer Illusion
2/2011 internes
3/2011 Diensleistungsgesellsch. 1
4/2011 Diensleistungsgesellsch. 2
5/2011 Diensleistungsgesellsch. 3
6/2011 Diensleistungsgesellsch. 4
7/2011 Warum es ist, wie es ist
8/2011 Der Untergang des Abendlandes
9 Theutschtest für Theutsche
10 Kam ein Wasserwerfer des Wegs
11 In jeder Hinsicht idiotengerecht
12 Aus den Tiefen des Bockshorns
13 Geld, das elende Missverständnis
14 Grundeinkommen á la Götz Werner
15 Mini-Pumpspeicher-
Kraftwerk
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kernkraftwerksaktionäre

 

Die deutsche Stromversorgung liegt in den Händen von vier Großkonzernen. Großkonzerne, die eigenen Strom erzeugen, fremden Strom kaufen,
(auch solchen, der nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz erzeugt und mit Einspeise-Vergütungen vergütet wird),
und allen so erworbenen Strom verkaufen -

  • superbillig und steuerlich begünstigt an die Stromfresser der Industrie,
  • sauteuer und steuerlich hochbelastet an Otto Normalverbraucher.

Diese vier Großkonzerne zusammen fahren seit Jahren steigende Gewinne ein und verteilen diese an ihre Aktionäre. Zwischen 2002 und 2009 waren das über 100 Milliarden.

Die Süddeutsche Zeitung schrieb dazu am 20.10.2010:

Der Zähler läuft, die Großen kassieren

Den Stromkonzernen geht es trotz Krise blendend: 23 Milliarden Euro Profit sollen es allein in 2009 gewesen sein. Seit 2002 haben sich die Gewinne von Eon, RWE und EnBW versiebenfacht. Energie-Experten klagen: "Der Wettbewerb ist eine Farce."

Krise? Nicht in der deutschen Stromwirtschaft - da werden Rekordgewinne eingefahren. Die Frankfurter Rundschau berichtet, die drei Konzerne Eon, RWE und EnBW hätten allein 2009 zusammen 23 Milliarden Euro Profit eingefahren. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlands im Auftrag der Grünen, die dem Blatt vorab vorliegt.

 

Wer sind nun die Aktionäre dieser Konzerne?

 

Bei E.On

sitzen 66 Prozent der Aktionäre im Ausland, 34 Prozent in Deutschland, 80 Prozent der Anteile werden von institutionellen Anlegern (also Banken, Versicherungen, Fonds, Vermögensverwaltungen) gehalten, 20 Prozent direkt von Privaten.

 

Bei En.Bw

sitzen fast alle Anteilseigner in Deutschland. Mit zusammen über 90 Prozent der Anteile sind das Land Baden-Württemberg und die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke die Schwergewichte, kleinere E-Werke füllen bis auf 99,6 % auf, nur 0,4 Prozent befinden sich in Streubesitz.

 

Bei RWE

liegen, wie bei E.On 80 Prozent der Aktien bei institutionellen Anlegern, und ebenfalls werden rund zwei Drittel (64%) der Aktien von Ausländern gehalten.

Bei Vattenfall Europe

gehören über 90% der Aktien der schwedischen Mutter, die noch im Streubesitz befindlichen Aktien werden nach und nach aufgekauft, Ziel: 100%, und die schwedische Mutter gehört zu 100% dem Staat Schweden.

 

Links zu den Quellen:

Artikel der Süddeutschen über Gewinne der Energiekonzerne 
 Aktionärsstruktur E.On
 Aktionärsstruktur EnBW
 Aktionärsstruktur RWE
 Aktionärsstruktur Vattenfall

 


Einige Schlussfolgerungen

 

1. Die Rolle von EnBw

EnBw ist als einziger der vier Großkonzerne noch fast vollständig im Besitz der öffentlichen Hand. Das Land Baden-Württemberg, mit der zu 100% im Landesbesitz befindlichen NECKARPRI-Beteiligungsgesellschaft mbH, sowie die Landkreise Ravensburg, Alb-Donau-Kreis, Bodenseekreis, Biberach, Zollernalbkreis, Rottweil, Sigmaringen, Freudenstadt und Reutlingen, letztere zusammengefasst im "Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke", halten 93,1 % der Anteile an EnBw.

Selbstverständlich könnte dieser öffentliche Versorgungskonzern Strom zu Gestehungskosten verkaufen, statt sich an der Milliardenabzocke des deutschen Stromoligopols zu beteiligen.

Das würde den deutschen Strommarkt, trotz der kartellmäßigen regionalen Aufteilung auf die vier Konzerne, ganz schön durcheinanderwirbeln. Aber da hat Mappus nicht dran gedacht, und ob Kretschmer sich aus den von Mappus übernommenen Haushaltszwängen befreien kann, ist fraglich. Haushaltsstrukturen sind so leicht nicht zu verändern, und auf Einnahmen zu verzichten schier unmöglich, außer es handelt sich um Steuergeschenke an Vermögende, mit dem fragwürdigen Ziel, das Kapital im Land zu halten.

Jeder, der in Baden-Württemberg nach bezahlbarem Strom ruft, sollte sich aber klar machen, dass das Land und die beteiligten Landkreise die Gewinne aus dem Stromgeschäft einstreichen und ihre Haushalte pumpen und so die Steuerzahler entlasten und/oder den Bürgern mehr bzw. bessere Leistungen zur Verfügung stellen können.

Dass die EnBw sich in öffentlicher Hand befindet, ist grundsätzlich gut. Wer dafür eintritt, die Einrichtungen der Grundversorgung in öffentliche Hände zu legen, muss dem zustimmen.

Die Art und Weise, wie die Eigentümer das Geschäft - in Anlehnung an die Privatkonzerne - betreiben, nämlich per Hochpreispolitik Gewinne einzufahren, böte allerdings, bei weniger Eigeninteresse des Landes und Umkehr der Preispolitik, einen Ansatzpunkt, um die Strompreise in ganz Deutschland nach unten zu bewegen.

 

2. Die Rolle von E.On, RWE und Vattenfall

Die drei nichtschwäbischen Energieversorger, E.On, RWE und Vattenfall befinden sich allesamt überwiegend in den Händen ausländischer Anteilseigner,
was zweierlei bedeutet:

  1. Die Geschäftspolitik von drei der vier großen, in Deutschland aktiven Energieversorger, wird vollständig (weil Mehrheiten entscheiden) von den Interessen ausländischer Anteilseigner bestimmt. Das Interesse ausländischer Anteilseigner an einer sicheren Energieversorgung der deuschen Wirtschaft und der deutschen Privathaushalte ist dabei immer nur so groß, wie es sich mit dem Interesse an einer möglichst hohen Rendite des eingesetzten Kapitals in Einklang bringen lässt.
  2. Die Gewinne dieser drei Unternehmen fließen zum ganz überwiegenden Teil ins Ausland ab. Der gesamte Vattenfall-Gewinn fließt dem schwedischen Staat zu und kommt den schwedischen Steuerzahlern zugute. Zwei Drittel des Gewinns von E.On fließen an ausländische Aktionäre. Zwei Drittel des Gewinns von RWE fließen an ausländische Aktionäre.
Dass sich die Mehrheit an drei der vier großen deutschen Energiekonzerne heute in den Händen ausländischer Anleger befindet, ist Folge des Privatisierungswahns, bei dem zugunsten kurzfristiger, einmaliger Mittelzuflüsse nicht nur die laufenden Erträge, sondern auch der Einfluss auf die Stromversorgung Deutschlands aus der Hand gegeben wurde.
 
Das Unternehmen, das heute E.On heißt, entstand aus VEBA und VIAG, beide wurden in den 1920er Jahren als staatliche Industriebeteiligungsunternehmen gegründet. In den 1960er und 1980er Jahren erfolgte die Privatisierung.
 
RWE entstand als privatwirtschaftliches Unternehmen, das jedoch schon 1905 erste kommunale Miteigentümer hatte, die schon 1920 die Mehrheit am Aktienkapital erreichten. Im Laufe der weiteren, recht lebhaften Geschichte des Unternehmens entstanden die heutigen Besitzverhältnisse, indem die beteiligten Kommunen nach und nach ihre Anteile verscherbelten.
 
Vattenfall Europe, der viertgrößte deutsche Energieerzeuger, entstand aus den ehemaligen Energie-Kombinaten der DDR, die von der Treuhand verkauft wurden, und den Hamburgischen Elektrizitätswerken, einem Unternehmen, an dem die Stadt Hamburg bis 2002 beteiligt war.
 
Zieht man sich nur kurz zu Gemüte, was deutsche Unternehmen mit milliardenschweren Investments in den USA an Pleiten erlebt haben, während sich US-Spekulanten die Filetstücke der deutschen Infrastruktur unter den Nagel gerissen haben, kann man nur noch mit bitterer Resignation das ausrufen, was die Amis mit breitem Grinsen immer wieder denken: Stupid German Money!
 
Links zu den Quellen:
 
 
Eon Geschichte 
RWE Geschichte
HEW Geschichte
VEAG Geschichte
Düsseldorf verkauft RWE-Anteile (Paukenschlag am Donnerstag No. 29 /2007)

 

3. Atomausstieg, Energiewende, Aktionärsinteressen

Nachdem die Bundesregierung mit Ihrem Beschluss, die Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland zu verlängern dem Land Baden-Württemberg, dem Staat Schweden und den in- und ausländischen Aktionären von RWE und E.On ein Geschenk im Wert von zig-Milliarden Euro dargebracht hatte, werden diesen nun, mit der kaum mehr abzuwendenden Rückwärtswende, schon sicher geglaubte künftige Einkommen und Profite wieder genommen.

Kein Wunder, dass nun von den "Großen Vier" unisono erklärt wird:

Der Strom wird teurer.

Verwunderlich jedoch, dass die gesamte Politikerriege, von Grün über Rot bis Tiefschwarz und Blaugelb ebenfalls erklärt:

Der Strom wird teurer.

Und zum Verrücktwerden ist es, dass den versammelten Medien nichts anderes einfällt als die angekündigte Stromverteuerung für eine unabwendbare Wahrheit zu halten und laut in jenes Horn zu stoßen, aus dem es tönt, dass die "Verrücktheit, aus der Atomkraft auszusteigen" eben viel Geld kosten wird, ganz nach dem Motto:

Liebe kleine deutsche Michelinnen und Michel,
ihr werdet es erleben:
Wer nicht hören will, muss fühlen!

(Denk ich nur an Plasberg, gestern Nacht, bin ich um meine Ruh gebracht!)

 

Ja, Herrschaftszeiten!

Da haben privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen jahrelang Milliarden an Gewinnen eingefahren, die man Jahr für Jahr an die Aktionäre im In- und Ausland ausgeschüttet hat.

Jetzt, nachdem sich herausstellt, dass ein Teil der Gewinne aus einer nicht mehr vertretbaren und von der Politik nicht mehr tolerierten Technologie stammt,

dass also in der Vergangenheit Gewinne ausgeschüttet wurden, die es nie hätte geben dürfen,

jetzt soll der Strom teurer werden, weil investiert werden muss?

Nein!

Der Strom braucht und darf nicht teurer werden, weil die Konzerne investieren müssen.

Wenn eine Kapitalgesellschaft Geld braucht, um Investitionen zu finanzieren, mit denen sie ihr Geschäft in der Zukunft betreiben will, dann soll sie einen von drei dafür vorgesehenen Wegen gehen:

  • entweder
    ein paar Jahre lang keine Gewinne an die Aktionäre ausschütten und die Investitionen aus den laufenden Gewinnen bezahlen
  • oder
    eine Kapitalerhöhung vornehmen, also neue Aktien ausgeben und zusätzliche Aktionäre werben
  • oder
    Kredite aufnehmen und Zinsen zahlen
Die einfache, bequeme und die Dividende für Baden-Württemberg, Schweden und die in- und ausländischen Aktionäre von RWE und E.On sichernde Lösung, nämlich einfach die Preise zu erhöhen, ist doch nur möglich, weil es auf dem Strommarkt in Deutschland nach wie vor keinen echten Wettbewerb gibt.
 
 
Die Argumente, die gegen eine "normale" Finanzierung der notwendigen Investitionen vorgebracht werden, sind allesamt hirnrissig. Sie lauten regelmäßig:
 
  • Werden keine Gewinne ausgeschüttet, sinkt der Aktienkurs und damit der Börsenwert des Unternehmens. Das führt zu feindlichen Übernahmen und zu noch mehr ausländischem Kapital.
  • Für eine Kapitalerhöhung ist der Zeitpunkt schlecht. Wer kauft schon neue Aktien eines Energieversorgers, der auf Atomstrom verzichten muss?
  • Kredite werden sehr teuer, da die Energieversorger aufgrund der hohen Belastungen durch die Energiewende in der Bonität herabgestuft werden.
 
Oh ja! Es geht nicht um die Stromversorgung Deutschlands.
Es geht um das Wohl der Aktionäre
und um das Wohl der Banken.
 
Das kann man niemandem zumuten, dass Aktienkurse sinken? Ja warum denn nicht? Mehr Spekulanten und ausländische Anteilseigner können es ja wohl kaum noch werden. Und wenn der Staat für die wichtige Energieversorgung so einträte, wie er es für die Zocker unter den Investmentbankern und für die Schuldner in der Euro-Währungsunion tut, dann könnte - sollte - müsste er sich für sämtliche Energieaktien ein Vorkaufsrecht sichern und es konsequent wahrnehmen.
 
Das kann man niemandem zumuten, Aktien auszugeben, wenn der Ausgabegewinn für die Altaktionäre zu gering ist? Ja warum denn nicht? Stellen Aktionäre eine schutzwürdige Daseinsform dar, die gar nicht erst auf den Roten Listen der vom Aussterben bedrohten Arten erscheinen dürften? Wäre eine Wirtschaft ohne diese "für nichts haftenden" Anteilseigner nicht für uns alle sehr viel angenehmer?
 
Das kann man niemandem zumuten, dass Großkonzerne auch einmal höhere Zinsen verkraften müssen? Warum denn nicht?
 
Was Portugal und Griechenland an Zinssätzen aufgebürdet wird, weil man sie - zu Recht oder zu Unrecht noch völlig dahingestellt - im Rating herabgestuft hat, das kann man doch wohl diesen vier (immer noch) Bestverdienern auch zumuten.
 
Es können und dürfen doch nicht immer nur die Konsumenten und Steuerzahler für das aufkommen müssen, was die Couponschneider und Zinswucherer in ihrer Gier verbockt haben.
 
 
Weil aber wenig Hoffnung besteht, dass die Konzerne freiwillig auf die Chance verzichten, die Preise auch mit einer noch so fadenscheinigen Begründung nach oben zu treiben, werden sie darauf dringen,
      • sich schnellstmöglich (die Hektik mit der jetzt agiert wird, stinkt zum Himmel!)
      • die allerteuersten Netzerweiterungen (deren Notwendigkeit niemand neutral ermittelt hat)
      • bei geringstmöglichem Genehmigungsaufwand (ja, die Hektik soll es ermöglichen, bisherige Genehmigungshindernisse aus der Welt zu schaffen!)
      • aufzwingen zu lassen, (weil man ja nur tut, was der Gesetzgeber vorschreibt!)
      • um Milliarden
      • in vermutlich weitgehend überflüssige
      • und vermutlich weit überteuerte
      • neue Stromtrassen investieren zu dürfen.

 

 
Wer dort die Gewinner sind, ist eigentlich auch schon klar:

Es sind wieder Anteilseigner von Kapitalgesellschaften - und zum Teil sind es genau dieselben institutionellen ausländischen Anleger, die sich beim Gedanken daran klammheimlich ins Fäustchen lachen.
 
Der Bau gigantischer Hochspannungstrassen von der Nordsee in die Alpen ist ein Konjunkturprogramm, das einen zarten Geruch mit kräftiger sizilianischer Note verströmt.
Dort hat man es auch schon immer verstanden, Straßenbrücken und Autobahnteilstücke ohne jeden Anschluss ans Straßennetz in die Landschaft zu setzen, um die dort reichlich vorhandenen ehrenwerten Bauunternehmer und ihre ehrenwerten Gesellschaften vor dem Ruin zu retten.
 
 
Ausstieg aus der Atomindustrie,
der nicht zugleich die Emanzipation von überwiegend ausländischen Hauptversammlungsteilnehmern mit sich bringt, ist nur die halbe Lösung.
 
Nach Ostern geht es wieder weiter mit der Suche nach den preiswerten dezentralen Speichern für dezentral gewonnene Energie aus regenerativen Quellen.
 
 
Bis dahin
schöne Feiertage,
Erholung, Entspannung,
Freude, Spaß und Glück
 
Egon W. Kreutzer


Waren Sie heute schon auf meiner Startseite?

Da gibt es einen Hinweis auf die BCC-Konferenz 2011 und auf einen Aufsatz von Prof. See und mir, mit dem Titel: "Über das deutsche Polit-Theater" im Vereinsorgan "BIG"

http://www.egon-w-kreutzer.de 




 

 

 

 

 

 


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Hallo Herr Kreutzer,

Sie müssen, glaube ich, für Ihre Standardwerke, mal wieder massiv die Werbetrommel rühren. Mir scheint dass einige Ihrer Stammreaktionäre Ihre dargestellten Alternativen noch nicht kennen…

Das tue ich doch glatt! Hau'n Sie drauf, mit der Maus, auf die Blechtrommel!

 
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