Paukenschlag am Donnerstag
No. 45/2010
vom 11.11.11.11 Uhr

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

unaus-
drücklich
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Die Zeit der Narren

 
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Paukenschläge 2010 (ältere)
1 Angela Merkel
2 Innere Angelegenheiten
3 Werbung ist Krieg
4 Werbung ist Krieg - und wer geht hin?
5 Zwischen Schmerzgrenze und Hemmschwelle
6 Die Sache mit dem Zins
7 Schluss mit Lustig
8 Zins und Wachstumszwang
gehören zusammen
 9 Bananenrepublik
10 Dr. Petschow
Geld und Demokratie
11 Die freie demokratische Kopfpauschale
12 Progressive Benzinsteuer
13 nicht belegt
14 Volkswirtschaftlicher Gesamtschaden
15 Griechenland als Chance verstehen
16 Kurzarbeit - der Kombilohn durch die Hintertür
17 Die Mär vom gefährdeten Euro
18 Muttertagswahl
19 Europhrenie
20 Extremsparer - wie vom wilden Affen gebissen
21 Über den Verhältnissen
22 Die Würde des Amtes
23 Worum geht es?
24 Wahre Wirtschaftskriminalität
25 Au weia - Wohin mit dem Gold
26 Problematisches Goldverständnis
27 Woran man eine gute Regierung erkennt
28 Von Frau zu Frau Eva Scherrer
29 Ungarn - Irland - Deutschland ...
30 Alles Verbrecher
31 Das Staatsziel in drei Sätzen
32 Aktion Staatsziel
33 Die Geld-Hirn-Schranke
34 nicht belegt
35 Entschuldung per Vermögensabgabe
36 Besinnungslos fürs Grundeinkommen
37 Be- und Verdrossenheit
38 Schlagzeilen eines Tages
39 Die 10 Gebote, Nachtrag 2, Lohnabstandsgebot
40 Währungskrieg
41 Welt-Währungskrieg II
42 Auf dem Wachstumspfad
43 China - Macht und Ohnmacht
44 S21 und die aristotelische Lehre von der Handlung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Zeit der Narren

 

Sie dauert dieses Mal bis einschließlich Dienstag, 8. März, 24.00 Uhr, also insgesamt zehnmillioneneinhundertvierundfünzigtausendneunhundertundvierzig Sekunden lang.

In Sekunden gemessen kommen einem die 117,534 Tage ganz schön lang vor.
Trotzdem vergeht die Zeit so schnell, dass dieser Vorgang eine der herzzerreißendsten Abschieds- und Wehmutsschnulzen der Neuzeit hervorgebracht hat:

"So ein Tag, so wunderschön wie heute ..."

 

"Ach wie bald, ist wieder Aschermittwoch …"

 

Bringt man nun aber die Narrenzeit und die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler zusammen, so wird bei der derzeitigen Schuldenzuwachsrate von 2.589 Euro pro Sekunde deutlich, dass uns alleine die Narrensaison 2010/2011 eine Netto-Neuverschuldung des Staates von 26,3 Milliarden Euro bescheren wird. Dass nenne ich das Leuchten der weißglühenden Schuldenbremse! Daran könnte eines Tages noch das ganze Grundgesetz verbrennen …

Staatsschulden pro Kopf in Deutschland

… und dabei haben die Bundes-Damen und Bundes-Herren Steuerzahler die Uhr gerade erst verlangsamt, wegen der guten Prognosen der Herren Brüderle, Sinn und Kahvinporot.

wer ist Kahvinporot?

Rechnet man die 26,3 Milliarden aus der Narrenzeit hoch auf ein Jahr, so wird sich die derzeit prognostizierte sekündliche Netto-Neuverschuldung im Laufe der nächsten 365 Tage auf 81,65 Milliarden Euro summieren.

 

So betrachtet gibt es zwischen der Narrenzeit und
dem Rest des Jahres keinen Unterschied.

Es ist wie mit der Zeitumstellung. Die Zeit vergeht unabhängig davon, was wir mit unseren Uhren machen - und die Narretei ist allgegenwärtig, unabhängig davon, ob die Narren Kappen tragen oder nicht.

Leider gibt es für die Nicht-Narrenzeit noch keinen griffigen Namen. So wie es für viele Jahre für die Nicht-Sommerzeit keinen griffigen Namen gab, bis ein paar Schlaumeier meinten:

"Wenn nicht Sommerzeit ist, dann ist eben Winterzeit.
Das geht rein in die Schädel."

Statt unserer schönen mitteleuropäischen Normalzeit, die im Kampf um die Namensgebungshoheit untergegangen ist, dürfen wir uns nun mit zwei einander abwechselnden Ausnahmezeiten herumschlagen.


Die "Sommerzeit", als Zeichen des Rechts auf freie Willkürentscheidungen der Herrschenden, und

die "Winterzeit" als weithin leuchtendes Zeichen für die Blödheit (im mittelhochdeutschen Sinn, bloede: zerbrechlich, gebrechlich, schwach, zaghaft) der Beherrschten.

Nennen wir die Nicht-Narrenzeit also genauso irreführend einfach
die "Weisenzeit" ...

Auch der Übergang zwischen Narrenzeit und Weisenzeit erfolgt schlagartig und wird durch das Auf- oder Absetzen der Narrenkappen signalisiert. Dass es, wie vorstehend bereits angemerkt, zwischen Narrenzeit und Weisenzeit keinen Unterschied gibt, lässt sich unter anderem am Ritual politischer Aschermittwochsveranstaltungen unwiderlegbar nachweisen.

Das Jahr zerfällt also in zwei Herrschaftszeiten.

Die narrendominierte Herrschaftszeit

umfasst den Hl. St. Nikolaus, vier Advente, den Hl. Abend, zwei Weihnachtsfeiertage, Silvester, Neujahr, Dreikönig, Valentin, Weiberfastnacht, Rosenmontag und Faschingsdienstag, beginnt also mildtätig (Mantelteilung) und vorschulmathematisch (erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier), wird dann englisch (in Anlehnung an Veit Stoß), um dann schnell ins Verknallt-Verböllerte, Verkatzt-Verkaterte zu wechseln und eine Woche später reuig-astrologisch und voller Unverstand in die Sterne zu starren. Erst am Ende zeigt die Narrenzeit ihr wahres Gesicht, den nur im Suff zu ertragenden Büttenredner für die schlichteren Gemüter in der Direktübertragung aus dem kurfürstlichen Schloss zu Määäänz.

 

Wie ich heit uffgestanne binn
da kommt mir pfeilgrad in den Sinn:
Iiiech muss heut Abbend zu euch schwätze.
So wolln's die Karnevalsgesetze.

Tufff - täääh, Tufff - täääh, Tuff - täääh!

Ich hab mei Fraa gsucht, und se gfunne,
zwar erscht zum Schluss, im Keller unne,
und hab ihr gfraat, was ich heut woll,
zu dene Narre saaache soll.

Tufff - täääh, Tufff - täääh, Tuff - täääh!

Ei, secht mei Fraa, des ist net schwer,
du nimmst den Text von letzt's Johr her,
die merkens net, die merken nix,
sinn bloß beim Humpehebe fix!

Tufff - täääh, Tufff - täääh, Tuff - täääh!

So fraach ich euch, ihr lieben Leut,
is euch was uffgefalle heut?
Frisch aus der Bütt? Nee, glaabt es mir:
"sehm prosietscher äs eferi jier!"

Tufff - täääh, Tufff - täääh, Tuff - täääh!
Tufff - täääh, Tufff - täääh, Tuff - täääh!

Auf deutsch, damits auch dir werd klaar:
Derselbe Beschiss, als wie alle Jahr!

Tufff - täääh, Tufff - täääh, Tuff - täääh!

Narhallamarsch!

 

 

Die weisendominierte Herrschaftszeit

beginnt mit Faust. Nicht mit der, sondern mit dem:

"Aus dem hohlen finstern Thor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feyern die Auferstehung des Herrn".

 

 

 

 

 

Und kaum ist das vollbracht, versuchen sie sich an der Wiederholung des Pfingstwunders, denn reden, als seien sie voll des süßen Weines (ApG 2,13), das beherrschen sie in jeder Lage und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Nach den Fensterreden

(oben zur gläsernen Kuppel hinaus)
(bitte anklicken!)

kommen die Parlamentsferien und die Diätenerhöhung, und schon ist - mit schneller Folge von amerikanischem (31.10.) und zentraldeutscheuropäischem (1.11.) Totengedenken - wieder November.

 

"Einszweidrei im Sauseschritt,
eilt die Zeit, wir eilen mit",

 

fasste Wilhelm Busch in einem Zweizeiler (Julchen) zusammen, was uns immer wieder überrascht, entsetzt, wütend, traurig und resigniert macht. Sind wir erst einmal den Kinderschuhen entwachsen, erleben wir mit jedem neuen Jahr ein größeres Maß an Wiederholung - und je älter wir werden, desto weniger kann uns in Staunen und Faszination versetzen, was die Jüngeren meterhoch von den Stühlen reißt.

Während die stürmische Jugend noch vollauf damit beschäftigt ist, in allem was ihr neu erscheint, die Welt und sich selbst zu entdecken, spüren die reiferen Jahrgänge Jahr um Jahr mehr, dass etwas faul ist, weit über Dänemark hinaus.

 

Das Fatale: Je mehr die Erkenntnis wächst, je klarer sich die notwendigen Änderungen abzeichnen, desto müder und resignierter stehen wir hilflos als Beobachter am Rande, während die alten Dramen mit einer neuen Generation von Darstellern in neuen Kostümen neu inszeniert werden.

Alles was sich ändert, ist die Zahl der Darsteller, die sich auf der unverändert großen Bühne tummeln. Wir Narren, einschließlich aller Weisen, werden täglich mehr.

Das war zwar auch schon immer so, aber noch nie war die Wanne so voll.
Wenn man berücksichtigt, dass der moderne Mensch schon vor etwa 75.000 Jahren auf der Weltbühne erschienen ist, dann ist die Tatsache, dass heute rund 6 Prozent aller jemals geborenen Menschen gleichzeitig auf unserem Planeten leben, einigermaßen erschreckend.

Schätzungen besagen, dass die Zahl von 6,9 Milliarden Menschen vielleicht schon erreicht ist, spätestens im Februar 2011 aber erreicht sein wird, während die 7-Milliarden-Marke zwischen August 2011 und August 2012 fallen soll.

Als Schüler wusste ich noch: "Jeder dritte Mensch ist ein Chinese."
Damals gab es drei Milliarden Menschen auf der Welt - und davon rund eine Milliarde Chinesen.

Das ist jetzt ungefähr 50 Jahre her. Inzwischen sind aus drei Milliarden Menschen fast sieben Milliarden geworden, aber aus einer Milliarde Chinesen sind nicht 2,3 Milliarden geworden, sondern nur 1,35 Milliarden. Heute ist nur noch jeder fünfte Mensch ein Chinese.

Was, wenn die Chinesen aufgrund dieser erschreckenden
Entwicklung die irrationale Angst entwickelten,
auszusterben? Oder, wenn schon
nicht auszusterben, so
doch von fremden
"Ethnien" über-
rannt zu
wer
de
n
?

 

Das wäre absurd?


Was ist dann das?

Die Welt kennt derzeit rund 200 Staaten.

 


Deutschland gehört dabei (obwohl es flächenmäßig so klein ist) zu den
15 bevölkerungsreichsten Staaten der Welt.

 

Und was fürchten wir?
Dass wir aussterben!
Dass wir von fremden Ethnien überrannt werden!

Und das fürchten wir nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit.

Aber was steckt dahinter, wenn dem Aussterben mit Anwerben begegnet werden soll?
Was steckt dahinter, wenn Migranten nicht nur migrieren sondern sich auch integrieren sollen?

Nun. Es könnte - beispielsweise - die Hessisch-Nordrheinwestfälische Narrenkappenindustrie dahinterstecken.

 

Auf einen Kopf passt nur eine Narrenkappe zur gleichen Zeit. Ein Prunksaal mit 2.000 Gästen wird es, auch bei leichtem Männerüberschuss, auf nicht viel mehr als 1.000 Narrenkappen bringen. Die Zahl der möglichen, in einer Saison durchführbaren Prunksitzungen ist schon durch die vom Kirchenkalender vorgegebene Zahl der Abende arg begrenzt. Was, wenn nun auch noch die Zahl der bekappbaren Narrenköpfe abnähme, Prunksäle nicht mehr gefüllt werden könnten und der Absatz der Narrenkappenindustrie zusammenbräche?

Niedergang!
Untergang!
Arbeitslose!
H a r t z - I V !

 

 

 

Und das wäre ja noch längst nicht alles!

 

Konfetti- und Luftschlangenproduzenten, Brauereien, Weingüter, Schnapsdestillen, Champagnerkeller und Großcaterer, sie alle gingen unter, wie einst die Dinosaurier nach dem verheerenden Meteoriteneinschlag.

Ganz abgesehen davon, dass leerstehende Säle weder beleuchtet noch beheizt werden, so dass auch die Energiebranche einen schweren Schlag wegstecken müsste.

Da muss man doch Fachkräfte ins Land holen und bis zur Narrenkappenreife integrieren!

Ja, liebe Närrinen und Narralesen: "Menschheitswachstum ist der sicherste Garant für Wirtschaftswachstum!"

Verweigert euch nicht länger der staatsbürgerlichen Pflicht. Nehmt euch Beispiele. Ursula von der Leyen zeigt, wie's geht!

Und Wilhem Busch (falls Sie Julchen nicht mehr erinnern) hat auch einen guten Rat parat:

 

 

 

Vater werden ist nicht schwer,
Vater sein dagegen sehr.

Ersteres wird gern geübt,
Weil es allgemein beliebt.
Selbst der Lasterhafte zeigt,
Daß er gar nicht abgeneigt;
Nur will er mit seinen Sünden
Keinen guten Zweck verbinden,
Sondern, wenn die Kosten kommen,
Fühlet er sich angstbeklommen.
Dieserhalb besonders scheut
Er die fromme Geistlichkeit,
Denn ihm sagt ein stilles Grauen:
Das sind Leute, welche trauen. -
So ein böser Mensch verbleibt
Lieber gänzlich unbeweibt. -
Ohne einen hochgeschätzten
Tugendsamen Vorgesetzten
Irrt er in der Welt umher,
Hat kein reines Hemde mehr,
Wird am Ende krumm und faltig,
Grimmig, greulich, ungestaltig,
Bis ihn dann bei Nacht und Tag
Gar kein Mädchen leiden mag.
Onkel heißt er günst'gen Falles,
Aber dieses ist auch alles. -

Oh, wie anders ist der Gute!
Er erlegt mit frischem Mute
Die gesetzlichen Gebühren,
Läßt sich redlich kopulieren,
Tut im stillen hocherfreut
Das, was seine Schuldigkeit,
Steht dann eines Morgens da
Als ein Vater und Papa


Und ist froh aus Herzensgrund,
Daß er dies so gut gekunnt.

 

 

  • Wenn die Kinder erst da sind,
  • wenn die Windelberge vor den Müllverbrennungsanstalten wieder wachsen,
  • wenn die Glascontainer wieder voll sind mit Babybreifläschchen,
  • wenn die chromverzierten vollklimatisierten Kinderwagen, mit ihrem umweltschonendem Lithium-Ionen Akku für den Elektroantrieb, die Radfahrer kraftvoll von den Bürgersteigen verdrängen,
  • wenn endlich, nach Jahren des Siechtums, ein Unternehmer den Mut fasst, eine neue Narrenkappenfabrik zu eröffnen,
  • dann ist der Weg zu neuem Wachstum gefunden.

 

In diesem Sinne - Narhallamarsch!

 


Es folgen Kurznachrichten.

Kabul, deutsche Soldaten feiern heute am Hindukusch den Beginn der Faschingszeit. Die aus Gründen der Fachkräfteanwerbung eingeladenen Taliban zeigen sich beeindruckt. Karl Theodor glaubt, hier das Potential gefunden zu haben, dass die dauerhafte Aussetzung der Wehrpflicht durch gezielte Migration und Integration möglich macht.

Berlin, der Bundestag hat eine Feierstunde zur siegreichen Ankuft der die Laufzeitverlängerung symbolisierenden Castoren im Zwischen-End-Lager Gorleben angesetzt. Frau Merkel zeigt in Seoul ihre Verbundenheit mit der Heimat und erscheint munter gelöst mit 1 Stück Konfetti auf dem Hosenanzug zum G20 Gipfel.

München, aus München liegen keine relevanten Nachrichten vor. In Bayern gehen die Uhren seit jeher anders. Dort beginnt der Fasching alljährlich mit dem Tanz der Marktweiber auf dem Viktualienmarkt, jeweils am Faschingsdienstag um 7 Uhr. Bis dahin werden noch viele Euros die Schuldenuhr hinuntergehen …

Kölle, alaaf!

 

 

 



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Dieser ist unausdrücklich.


Reaktionen auf diesen Paukenschlag


Sehr geehrter Herr Kreutzer,

das ist mal wieder ein sehr treffsicherer und zurecht gesellschaftskritischer Paukenschlag.
Das Einbinden der Multimedia-Beiträge gefällt mir gut. Goethes Faust in 5 Minuten ist weltklasse.
Steter Tropfen höhlt dein Stein, da können Sie sicher sein.
Der Wutfaktor in der Bevölkerung wächst minütlich mit dem Stand der Schuldenuhr. Die Schuldenuhr hat überigens für die Politiker keine hemmende Wirkung mehr, weil diese mehrheitlich genau wissen, dass eine Welt-Währungsreform schon vor der Tür steht.
Es könnte ja eventuell schon vor dem nächsten Karnevalsbeginn ein böses Erwachen für die Schlafschafe in der Bevölkerung geben. Mehr als 3 Jahre gebe ich diesem total kaputten System nicht mehr. Wir sollten bereit sein. Und nach dem Reset entschlossen aktiv werden um eine dauerhafte positive Veränderung für uns alle herbeizuführen.
Ich wünsche allen Lesern für die Zukunft alles Gute !

Ihr


Lieber Herr Kreutzer,

vielen Dank für Ihren heutigen närrischen Paukenschlag, ich hab wirklich erst nach 11.11 Uhr geklickt, obwohl mir vorher schon anständig der Mittelfinger juckte. Es war köstlich!

Übrigens:
Wie wärs mit ein bißchen Werbung auf Ihrer Website für www.vermoegensteuerjetzt.de ?

Ist doch ´ne gute Aktion.

Viele Grüße


Ei Herr Kreutzer ... was en Fassenachts Paukeschlaach

dadezu muss isch noch bemerke das isch aaler Simbel des schon immer gewust hab nur net glaaabe wollt.. derweil schon mein Obba immer gesacht hat: Buub, de Trooch bleibt immer de selwe, nur sie Saeu devoor aennern sisch !

des muss e aaal Hessisch Bauernweisheit sei.....

Da demit Narrhallamarsch un Hellau ....




Hallo Herr Kreutzer,

Sie müssen, glaube ich, für Ihre Standardwerke, mal wieder massiv die Werbetrommel rühren. Mir scheint dass einige Ihrer Stammreaktionäre Ihre dargestellten Alternativen noch nicht kennen…

Das tue ich doch glatt! Hau'n Sie drauf, mit der Maus, auf die Trommel!

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