Paukenschlag am Donnerstag
No. 42/2010
vom 21. Oktober 2010

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

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Auf dem Wachstumspfad

 
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Paukenschläge 2010 (ältere)
1 Angela Merkel
2 Innere Angelegenheiten
3 Werbung ist Krieg
4 Werbung ist Krieg - und wer geht hin?
5 Zwischen Schmerzgrenze und Hemmschwelle
6 Die Sache mit dem Zins
7 Schluss mit Lustig
8 Zins und Wachstumszwang
gehören zusammen
 9 Bananenrepublik
10 Dr. Petschow
Geld und Demokratie
11 Die freie demokratische Kopfpauschale
12 Progressive Benzinsteuer
13 nicht belegt
14 Volkswirtschaftlicher Gesamtschaden
15 Griechenland als Chance verstehen
16 Kurzarbeit - der Kombilohn durch die Hintertür
17 Die Mär vom gefährdeten Euro
18 Muttertagswahl
19 Europhrenie
20 Extremsparer - wie vom wilden Affen gebissen
21 Über den Verhältnissen
22 Die Würde des Amtes
23 Worum geht es?
24 Wahre Wirtschaftskriminalität
25 Au weia - Wohin mit dem Gold
26 Problematisches Goldverständnis
27 Woran man eine gute Regierung erkennt
28 Von Frau zu Frau Eva Scherrer
29 Ungarn - Irland - Deutschland ...
30 Alles Verbrecher
31 Das Staatsziel in drei Sätzen
32 Aktion Staatsziel
33 Die Geld-Hirn-Schranke
34 nicht belegt
35 Entschuldung per Vermögensabgabe
36 Besinnungslos fürs Grundeinkommen
37 Be- und Verdrossenheit
38 Schlagzeilen eines Tages
39 Die 10 Gebote, Nachtrag 2, Lohnabstandsgebot
40 Währungskrieg
41 Welt-Währungskrieg II
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Auf dem Wachstumspfad


Die aktuell im Amt befindliche Bundesregierung, lange Zeit damit beschäftigt, nicht nur zerstritten, sondern auch untätig zu wirken, hat seit dem Ende der Sommerpause ein Aktivitätswachstum sondersgleichen produziert.

Wachstum bei den Laufzeiten der Atommeiler,
Wachstum bei den BAFöG Leistungen (die ja zur Hälfte zurückzuzahlen sind),
Wachstum bei den Regelleistungen für Erwachsene,
Wachstum bei den Vereinen und Bildungsanbietern durch ein Bildungspaket,
Wachstum bei der Lebensarbeitszeit,
Wachstum bei den Krankenversicherungsbeiträgen und den Gesundheitskosten,
Wachstum, Wachstum, Wachstum

Da kann es nicht ausbleiben, dass auch die Herren und Damen Experten in ihren Instituten nach dem Wachstum fahnden und es schließlich finden, was die Regierung zum Anlass nimmt, die neuen Zahlen stolz zu verkünden.

Das Brutto-Inlandsprodukt (BIP) wird eine wahre Wachstumsexplosion hinlegen, statt 1,4 % Wachstum im laufenden Jahr sollen es nun 3,4 % werden (das ist eine Steigerung um 142,8 Prozent - Goldener Schnitt, nennt man, was die Wirtschaft da macht), nächstes Jahr soll das BIP noch einmal um 1,8 Prozent wachsen, die Exporte sollen erstmals (seit 2008) die 1-Billion-Euro-Marke übersteigen, die Binnenkonjunktur soll kräftig anziehen, 300.000 neue Arbeitsplätze werden entstehen und die Arbeitslosigkeit wird auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren sinken.

 

Da wollen wir uns doch erst einmal das BIP ansehen:

 Jahr

BIP Mrd. €

 Index 2008=100
 Veränderung
 2005  2.242,2 90,4   
 2006  2.326,5 93,8   + 3,8 %
 2007  2.432,4 98,0  + 4,6 % 
 2008  2.481,2  100,0 + 2,0 % 
 2009  2.397,1 96,6  - 3,4 % 
 2010  2.478,6 99,9  + 3,4 % 
 2011  2.523,2 102,01  + 1,8 % 
 Quelle: Stat. Bundesamt  man muss ganz unten auf Tabelle klicken  

 

Da erkennen wir, dass das BIP im letzten Jahr um 3,4 Prozent gegenüber 2008 eingebrochen ist. Mit der jetzt prognostizierten Steigerung um wiederum 3,4 Prozent wird also in diesem Jahr der Stand von 2008 nur knapp wieder erreicht.

Erst 2011, so die Prognosen sich bewahrheiten, wird das BIP wirklich wieder über dem Wert von 2008 liegen.

 

Der viel beschworene Aufschwung ist also nichts weiter als ein mit Anstand gelungenes Hochrappeln der k.o.-geschlagenen Volkswirtschaft, oder, wie es seit dieser Woche so schön heißt: der

 Ökonomischen Republik Deutschland.

 

Gut. Psychologie ist wichtig. Nennen wir dieses Hochrappeln also Aufschwung.

 

Dennoch ergibt sich ein sonderbarer Widerspruch.

Hieß es nicht immer:

Um die Zahl der Arbeitsplätze trotz Produktivitätssteigerung konstant zu halten, ist ein jährliches Wachstum von 2,5
bis 3 Prozent zwingend erforderlich
?

Das ermöglicht eine einfache Kontrollrechnung zur Beschäftigung:

 Jahr

Arbeitnehmer in Tausend

 Index 2008=100
 Veränderung
 2005 34.480 96,2  
 2006 34.684 96,8   + 0,6 %
 2007 35.288 98,5  + 1,7 % 
 2008  35.843  100,0 + 1,6 % 
 2009  35.862 100,1  + 0,1 % 
 2010 Prognose 36.162 100,9 +0,8 %
 2011 ?

und siehe da, da stimmt was nicht.

Veränderung von / auf

BIP

 Arbeitnehmer

 Produktivitäts-
zuwachs
 2005 auf 2006 + 3,8 % + 0,6 %

 + 3,2 %

 2006 auf 2007 + 4,6 % + 1,7 %  + 2,9 %
 2007 auf 2008 + 2,0 % + 1,6 % + 0,4 % 
 2008 auf 2009  - 3,4 % + 0,1 % - 3,5 % 
 2009 auf 2010 Prognose +3,4 % + 0,8 % + 2,6 %

Obwohl das BIP um 3,4 Prozent gesunken ist,
stieg die Zahl der Arbeitnehmer immer noch um 0,1 Prozent?

 

Doch. Das ist schon in Ordnung. Man muss nur Kurzarbeit einführen, Vollzeitmitarbeiter entlassen und dafür Teilzeitkräfte einstellen, Überstunden abbauen, Gleitzeitkonten nach unten überziehen, Urlaub gewähren, statt ihn zu streichen, dann kommt man ohne Personalabbau über die Krise. Es ist also falsch, die tatsächliche Produktivitätsveränderung auf die Zahl der Arbeitnehmer zu beziehen.

Was wir erlebt haben, war eine allgemeine Arbeitszeitverkürzung ohne Lohnausgleich.

Nicht gleichmäßig und ausgewogen, schon gar nicht mit der Gießkanne. Die einen hat es mehr getroffen, die anderen weniger.

Aber eine wichtige Erkenntnis hat diese Entwicklung gebracht:

Die Behauptung,

Arbeitszeitverkürzung kostet Arbeitsplätze,

wurde in den beiden letzten Jahren von Wirtschaft und Regierung vollständig ad absurdum geführt.

Wer Arbeitszeit verkürzen kann, wenn die Aufträge ausbleiben, kann sie auch verkürzen, wenn Unterbeschäftigung herrscht. Da gibt es keine gravierenden Unterschiede.

Im Gegenteil: Je höher die Auslastung der Fabriken, desto höher der Gewinn!

Intelligente Modelle der Arbeitszeitverteilung ermöglichen die Vollauslastung der Produktionsmittel im 3-Schicht-Betrieb - auch wenn die Beschäftigten allesamt nur eine Wochenarbeitszeit von 25 Stunden einbringen.

Was spricht denn gegen die Drei-Tage-Woche?

Da arbeiten die einen von Montag bis Mittwoch, die anderen von Donnerstag bis Samstag, der Sonntag bleibt frei.

Die Nutzung der Produktionsmittel steigt von 5 auf 6 Tage, also um 20% (ohne Überstundenzuschlag) und die Zahl der Beschäftigten verdoppelt sich, wobei die Gehaltsumme aber auch nur um 20% zunimmt?

Solche Regelungen sind weitaus besser als ein mehrwertsteuerfinanziertes bedingungsloses Grundeinkommen, wenn es wirklich darum geht, die Teilhabe aller ein Stück weiter zu bringen.

Per allgemeiner Arbeitszeitverkürzung würden die Sozialsysteme wirklich entlastet, aus Leistungsempfängern würden Beitragszahler, die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stiege über die höhere Auslastung der Investitionen deutlicher als über alle weiteren Einschnitte in die Sozialsysteme!

Doch das will man nicht, denn:

Vollbeschäftigung macht Mitarbeiter wertvoll.

Man müsste sie über angemessene Löhne stärker am Ertrag des Unternehmens beteiligen, man könnte nicht mehr mit Millionen Arbeitslosen drohen, die alle scharf auf den einen Job sind.

Und so erleben wir, mit dem Heraufziehen des ersten Hoffnungsschimmers auf dem Arbeitsmarkt, den uns der demografische Wandel beschert,

  • dass nämlich die Zahl der Erwerbsfähigen tatsächlich sinkt,
  • was als ein wunderbarer, natürlicher Ausgleich für den Produktivitätsfortschritt angesehen werden könnte,
statt Freude und Erleichterung über ein bevorstehendes Ende der Massenarbeitslosigkeit das genaue Gegenteil: Ein grauenhaftes - und verlogenes Gejammere über den drohenden Fachkräftemangel, der nur durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte behoben werden könnte.

Armes Deutschland!


Zwischenstop

Bei Berücksichtigung des realen, auch in der Krise nicht gebremsten technischen und organisatorischen Produktivitätsfortschritts von mindestens 2,5 % p.a. , hätte die Zahl der Arbeitnehmer - bei gleicher Stundenleistung - von 2008 auf 2009 um 5,9 Prozent abnehmen müssen.

Tatsächlich, mit vergleichbarer Stundenleistung, wären in 2009 folglich nicht
35.862.000 Arbeitnehmer gezählt werden dürfen, sondern nur 33.728.000. Ein Unterschied von 2,134 Millionen oder rund 3 Milliarden Stunden.

Diese fehlenden 3 Milliarden Stunden (ohne die nicht mehr angefallenen Überstunden) wurden von den Arbeitgebern auch nicht bezahlt.



Wenn Arbeitsstunden nicht bezahlt werden, fehlt Kaufkraft.

Entweder direkt bei den Beschäftigten, oder indirekt beim Staat, der durch Kurzarbeitergeld und Aufstocker-Zahlungen einspringt.

Dies reduziert zwangsläufig die Nachfrage auf dem Binnenmarkt.

Dazu lässt sich eine einfach Betrachtung anstellen, nämlich die Frage danach, was vom BIP eigentlich im Inland "abgesetzt" wird. Die Statistiker sprechen im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechung von der "Inländischen Verwendung von Gütern". Das ist zwar eine grottenschlechte Aussage, weil im BIP eben nicht nur tatsächlich gehandelte Güter, sondern z.B. auch die Mehrwertsteuer, die Kosten des Bildungswesens, der Bundeswehr u.v.a. mehr ausgewiesen werden, aber wenn man die absolute Höhe ignoriert und nur die Veränderung betrachtet, bietet sich folgendes Bild:

Jahr

Inländische Verwendung von Gütern (Mrd. €)

 Index
2008 = 100

 Anteil am BIP
 2007 2.259,6 97,3

92,9 %

 2008 2.321,8 100,0  93,6 %
 2009 2.278,6 98,1 95,1 %
2010 (Prognose) 2.327,0  100,3 93,9 %


Die Prognose geht davon aus, dass 2010 ein Exportvolumen von 1.003 Milliarden Euro erreicht wird - und dass "wegen der steigenden Binnennachfrage" auch die Importe die prognostizierten 852 Milliarden Euro erreichen.

Dann hätten wir im Binnenmarkt tatsächlich eine Steigerung um rund 49 Milliarden zu verzeichnen. Nur: Wo sollen diese 49 Milliarden Kaufkraft herkommen?

300.000 zusätzliche Jobs werden prognostiziert.

Davon 60.000 im Bereich Medizintechnik, Pharmazie und Pflege, 50.000 im Dienstleistungsbereich, 50.000 in der Zeitarbeit, 25.000 in Forschung, Entwicklung und IT-Branche, 25.000 in Marktforschung, Werbung und Unternehmensberatung, 20.000 im Handel, Maschinenbau und Elektrotechnik je 15.000.

Da sind nun nicht nur Vollzeitstellen, sondern auch Teilzeitjobs dabei, nicht nur feste Arbeitsverhältnisse, sondern auch ein großer Teil explizit angeführter Leiharbeitsstellen.
Andererseits werden auch etliche besser bezahlte Jobs angeboten.

Rechnen wir im Durchschnitt mit 2.000 Euro brutto pro Monat, dann wären das - nach Abzug von Steuern vom Lohn (die ja zur Schuldentilgung gebraucht werden) immerhin rund 6 Milliarden zusätzlicher Kaufkraft. Und selbst wenn die neuen Jobs durchschnittlich 3.000 Euro pro Monat einbrächten, es wären dennoch nur knapp 9 Milliarden Kaufkraft gewonnen.

Der große Rest müsste aus Lohnsteigerungen der bereits vorhandenen Beschäftigten kommen.

Das Arbeitnehmerentgelt betrug 2009 1,225 Billionen Euro, darin enthalten rund 0,2 Billionen Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung. Blieben als Brutto-Löhne und Gehälter etwas mehr als 1 Billion übrig. Netto, nach Abzug der Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, dürften noch etwa 700 Milliarden übrig geblieben sein.

Um die 49 Milliarden Zuwachs inländischer Verwendung aus dem Binnenkonsum zu erreichen, wäre also eine Lohnerhöhung um netto 40 Milliarden erforderlich - und das heißt, die Löhne aller Beschäftigten müssten um durchschnittlich 6 Prozent ansteigen.

Die Stahlindustrie hat soeben unter großen Jubel bei 3 Prozent abgeschlossen.

 


Zwischenstop

Es steht zu befürchten, dass zwar das Exportwachstum wie prognostiziert erreicht wird, der Anstieg des Binnenkonsums aber nicht, so dass sich statt der "inländischen Verwendung" der Außenbeitrag zum BIP (Exporte minus Importe) erhöhen wird.

Das erhöht ja auch die Rendite.


... und die Arbeitslosigkeit fällt auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren.

(So jedenfalls Wirtschaftsminister Brüderle)

Wer einen solchen Satz sagt, betreibt Desinformation.

Niemand der sich bemüht, wahrheitsgemäß zu informieren, kann die Arbeitslosenzahlen der Bundesanstalt für Arbeit von 1990 ernsthaft mit den Arbeitslosenzahlen der Bundesagentur für Arbeit aus dem Jahr 2010 vergleichen wollen.

Sie sind nicht vergleichbar.

Sie sind nicht einmal mehr vergleichbar darzustellen, weil die dafür erforderlichen Daten zumTeil gar nicht mehr erhoben werden.

Nach der Zählweise von 1990 hätten wir heute weit über vier Millionen Arbeitslose in der Statistik, vielleicht sogar über fünf Millionen.

Leistungsempfänger ALG I und ALG II haben wir immerhin mehr als sechs Millionen.


Ja.

Deutschland befindet

sich auf dem Wachstumspfad.

 

Das sind die Indizien:

Das BIP wird womöglich schon 2010 wieder so hoch sein, wie 2008.

Die geleisteten Arbeitsstunden werden 2010 - dank zwischenzeitlicher Produktivitätssteigerung und trotz des geringfügigen Anstiegs der Beschäftigtenzahlen - gegenüber 2008 um etwa 5 Prozent zurückgehen.

Die Kaufkraft der insgesamt gezahlten Entgelte wird 2010, unter Berücksichtigung der gegenüber 2008 rückläufigen Stundenzahl, der zwischenzeitlich erfolgten tariflichen Lohnerhöhungen und der Inflation gegenüber 2008 um etwa 4 Prozent gesunken sein.

Den für 2011 prognostizierten 300.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen steht die Forderung nach Zuwanderung von 300.000 qualifizierten Facharbeitern so schön gegenüber, dass sich an der Arbeitslosigkeit durch den sogenannten "Aufschwung" nichts ändert.

Wenn wir dennoch sinkende Arbeitslosenzahlen sehen werden, so liegt das daran, dass inzwischen Jahr für Jahr mehr Menschen aus dem Berufsleben ausscheiden als nachwachsen, dass die Zahl der Unterbeschäftigten wächst, ohne dass sich dies an der Arbeitslosenzahl ablesen liese, es liegt weiter an der Fortwirkung der Hartz-Gesetze, der Schwierigkeit, sich nach Ablauf der ALG I Zahlung arbeitslos zu melden, solange man noch einen Spargroschen besitzt - und an der weiterhin kreativen Arbeitsmarktpolitik (Maßnahmen) und Statistikführung (den zähl ich, den zähl ich nicht, den zähl ich, den zähl ich nicht ...).

 

So danken wir,

vereint im Glauben an die alleinseligmachende Kraft des Exports,
jenen höheren Mächten, die unser Land gnädig als Standort auserwählt haben,
für alles, was sie uns bescheren.

Zugleich bitten wir sie in Demut, unsere Opfergaben gnädig anzunehmen,
ihre schützenden Schirme auch fürderhin über uns auszubreiten,
und dass sie uns als gute Hirten zur saftigen Weide und zum labenden Quell führen,

bevor sie uns die Wolle abscheren, das Fell über die Ohren ziehen und beim Sternekoch das Lammkarree mit Kräuterkruste gustieren.






Passt gut dazu,

denn Freimuth Kahrs weist darauf hin,
dass die Freiheit in unserer Gesellschaft meist nur
darin besteht, sich freiwillig mit allem abzufinden.

Er sagt aber auch, wie es dazu kommen konnte und was man ändern müsste, damit "Freiheit" nicht länger die Lebenslüge unserer Gesellschaft bleibt.

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Reaktionen auf diesen Paukenschlag






Hallo Herr Kreutzer,

Sie müssen, glaube ich, für Ihre Standardwerke, mal wieder massiv die Werbetrommel rühren. Mir scheint dass einige Ihrer Stammreaktionäre Ihre dargestellten Alternativen noch nicht kennen…

Das tue ich doch glatt! Hau'n Sie drauf, mit der Maus, auf die Trommel!

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