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| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
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Hallo Herr Kreutzer,
Viele Grüße, Sebastian Sachs |
für alle Bürger | aller Bürger | statt Egoismus | ||||
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Hallo, erst braucht ein Staat eine Verfassung, sonst ist es kein Staat!
Alles Gute und viel Kraft! Peter Feierabend |
Definition der Zugehörigkeit / Schutz vor Überfremdung | eine Verfassung für Deutschland schaffen | Informationsfreiheit, Kampf gegen Desinformation | ||||
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Immigration stoppen und rückgängig machen | Infrastruktur mit zinsfreiem Geld fianzieren / Private Banken abschaffen / Kapitalgesellschaften in private haftende Personengesellschaften umwandeln | |||||
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Lieber Herr Kreutzer,
Dieses Motto ist kurz und prägnant, einleuchtend und sinnvoll, so daß einem quasi paradiesischem Leben nichts im Wege stehen würde. Wenn da nicht die kleinen Probleme mit der Umsetzung wären . Mit herzlichem Gruß Peter A. Weber |
Einheit von Mensch und Natur erkennen und wahren | ||||||
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So geloben oder schwören es unsere Soldaten:
Die in der BRD herrschende Politikerkaste ist weder identisch mit der BRD noch mit dem deutschen Volk, maßt sich das aber an. Martin Pfisterer |
Freiheit verteidigen | Einsatz für das bestehende Recht der BRD | |||||
| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
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Freiheit in der Wahl der Ausbildung und der Bildungsziele und Wege | Gewaltdarstellungen ächten | Trennung von Meldung und Kommentar, Werbung und Information, Klamauk und menschlichen Werten | Wirtschaft und Gemeinschaftssphäre auch in den Medien (öffentliche) trennen. | |||
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Hallo Herr Kreutzer, ich teile Ihre Meinung, dass wir uns mal gründlich Gedanken darüber machen sollten, wo in Deutschland überall die Verbrecher in maßgeblichen Positionen sitzen. Wer Jürgen Roth "Ermitteln verboten" gelesen hat, weiß, daß Ihre Frage nach den Verbrechern nicht weit hergeholt ist. Hier mein Staatsziel für die Bundesrepublik Deutschland:
Herzliche Grüße Helmut Krause |
vorhandenes Fachwissen soll unmittelbar der Gemeinschaft nutzen | ||||||
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, hier das höchste Staatsziel in drei Sätzen :
Den vierten Satz habe ich mir erlaubt, da die ersten drei alle unvollständig sind. Mit freundlichen Grüßen, Erich Paus |
Dem Wohl des Volkes ist alles unterzuordnen | ||||||
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Wozu wirtschaften wir? Eine Gegenrede zur Ideologie des ewigen Wachstums. Unser Wirtschaftssystem funktioniert nicht reibungslos. Die jüngste Finanz­ und Wirtschaftskrise hat diese Tatsache ins öffentliche Bewusstsein gerufen. Doch die öffentliche Analyse bleibt an der Oberfläche und grundlegend geändert hat sich bislang nichts. Dabei ist eine Diskussion mehr als überfällig. Der wohl wichtigste Punkt bei einer Debatte über unser Wirtschaftssystem ist die Frage nach seinem Ziel. Wozu wirtschaften wir eigentlich? Die allgemeine Wirtschaftsberichterstattung suggeriert, dies wäre sonnenklar und zwangsläufig und könne gar nicht in Frage stehen: Ziel ist die Steigerung des Bruttoinlandsproduktes (BIP), also "Wirtschaftswachstum". Es existiert keine größere politische Partei, die dies hinterfragt, so daß die Ausrichtung der künftigen Wirtschaftspolitik sowohl vor wie nach nach den Bundestagswahlen bereits feststand. Doch es ist genau dieses "Ziel des Wirtschaftens", das auf den Prüfstand muss, bevor wirtschaftspolitische Entscheidungen so getroffen werden können, daß sie das gewünschte Ziel befördern. Doch was ist das gewünschte Ziel der Menschen dieses Landes? Steht der Wunsch nach Wirtschaftswachstum so weit oben auf der persönlichen Wunschliste, dass wir deswegen arbeiten gehen? Ist Wirtschaftswachstum also das Ziel, an dem jegliches wirtschaftspolitisches Handeln ausgerichtet werden sollte? Diese These muss aus mehreren Gründen hinterfragt werden. Wirtschaftswachstum führt nicht zwangsläufig zu mehr Arbeitsplätzen. So wuchs die deutsche Wirtschaft beispielsweise auch zwischen den Jahren 2000 und 2005, während gleichzeitig die Erwerbslosenquote von 7,4 auf 10,6% zunahm. Der Armutsbericht des Jahres 2005 sagt: "Bereits im 1. Armuts­ und Reichtumsbericht wurde ein kontinuierlicher Anstieg der Armutsrisikoquoten von 1983 bis 1998 festgestellt. Dieser Trend hat sich fortgesetzt."Moderates Wirtschaftswachstum führt also weder zwangsläufig zu mehr Arbeitsplätzen noch zu einer Vergrößerung des allgemeinen gesellschaftlichen Wohlstandes. Möglicherweise zeigt sich bereits hier das Paradox des Strebens nach ständigem Wirtschaftswachstum. So führt beispielsweise die Zerstörung von Wohlstand zu mehr Wachstum! Werden nachts Autos von Vandalen zerstört, brechen sich möglichst viele Menschen ein Bein oder fallen Wälder dem Feuer zum Opfer, so erhöht dies das Wirtschaftswachstum. Denn es müssen dann mehr Autos repariert, mehr Kranke behandelt und mehr Wald aufgeforstet werden. Es ist wachstumsfördernde menschliche Arbeitszeit nötig, um den Schaden wiedergutzumachen. Bei einer strengen Ausrichtung des Wirtschaftssystems auf Wachstum wäre es also konsequente Politik, Vandalen zum Randalieren in die Städte zu schicken und zum Brände legen in die Wälder. Schaden zu vermeiden wäre jedoch wachstumshemmend. Ich gehe von der möglicherweise naiven Annahme aus, daß meine Mitmenschen diese Wege zur Steigerung des Bruttoinlandsproduktes nicht gutheißen. Mangels öffentlicher Debatte über dieses Thema wissen wir jedoch wenig darüber, ob nicht vielleicht doch die Mehrheit der Deutschen dafür wäre, zur Steigerung des Wirtschaftswachstums zu allen verfügbaren Mitteln zu greifen. Bevor ich Ideen in den Raum stelle, in welche Richtungen ein Wirtschaftssystem ausgerichtet werden könnte, möchte ich zwei weitere Aspekte aufführen, warum die Zielsetzung "Wirtschaftswachstum" zu kurz greift. 1. Wie lange? 2. Ressourcengrenzen. Es fehlt in der öffentlichen Diskussion die Frage, wie lange weiteres Wirtschaftswachstum eigentlich angestrebt werden soll. Bei einem Wachstum von 3% pro Jahr verdoppelt sich die Wirtschaftsleistung alle 23 Jahre. 2033 müßten wir doppelt soviel kaufen und doppelt soviel Zeit als Touristen unterwegs sein, als heute. 2056 viermal soviel. 2079 achtmal soviel. Es wird bislang weder hinterfragt, woher wir all die Zeit für eine Verachtfachung des Fernseh­, Kino­ und Radiokonsums nehmen sollen (über Arbeitszeitverkürzung zu sprechen macht bei Wachstum als Ziel wenig Sinn), noch erleben wir Diskussionen, woher all die Rohstoffe kommen sollen, die Milliarden Menschen auf dem Planeten eine achtfach höhere materielle Ausstattung ermöglicht, wie sie heutige Mitteleuropäer ihr Eigen nennen. Sättigung, also die Möglichkeit eines künftigen GENUG, darf nicht einmal in Betracht gezogen werden, wenn dauerhaftes Wirtschaftswachstum wirklich das wirtschaftliche Ziel bleibt, welches unsere Gesellschaft verfolgen will. Gibt es Alternativen? Natürlich! Nur weil es einfach ist, jegliche wirtschaftspolitische Entscheidung an einer statistischen Kennzahl festzumachen heißt das nicht, daß es nicht andere Ziele gäbe, über die sich ein Nachdenken lohnt. Die bereits angesprochene Arbeitszeitverkürzung könnte ein Ziel sein. Gut möglich, daß sich das Problem hoher Arbeitslosigkeit relativiert, wenn Wirtschaftsministerium, Regierung und Ämter verpflichtet sind, Anreize so zu setzen, dass bis 2020 die Arbeitszeit auf 35 Stunden pro Woche sinkt. (Es bliebe dann auch mehr Zeit für Medienkonsum, möglicherweise ein Wachstumsimpuls für diese Branchen...) Allgemeine Arbeitszeitverkürzung könnte also ein Primärziel sein, auf das unser Wirtschaftssystem ausgerichtet wird. Ein anderes mögliches Ziel wäre die Steigerung des Bruttonationalglücks. Statt zu erheben, wie viele (in Geld gemessene) Produkte und Leistungen mit Hilfe des Wirtschaftssystems den Besitzer wechseln, könnte der Zufriedenheitsgrad der Bevölkerung jährlich ermittelt werden. "Geben Sie auf einer Skala von 0 bis 100 an, wie glücklich Sie sind" könnte eine der Fragen heißen, die allen Bürgern vorgelegt wird. Die Ausrichtung wirtschaftspolitischer Entscheidungen sollte sich dann daran orientieren, diese Kennzahl des "Bruttonationalglücks" zu steigern. Ganz sicher würden manche Entscheidungen und Gesetzestexte anders aussehen, wenn ''Glück'' statt der ''Menge von Waren und Leistungen'' das Entscheidungskriterium sind. In Zeiten, in denen Klimawandel und Energieversorgung immer mehr ins öffentliche Bewusstsein rücken, lassen sich auch in diesem Bereich Ziele finden. Das Wirtschaftssystem ist ein durch uns Menschen entwickeltes und von uns geformtes Werkzeug. Wir können uns dieses Werkzeug zunutze machen, indem wir die Regeln, nach denen es funktioniert, so einrichten, daß es unseren Zielen folgt. Ein sehr anschauliches Beispiel dafür bietet das Erneuerbare­Energien­Gesetz (EEG). Unabhängig davon, ob man die Wirkungen dieses Gesetzes gutheißt oder nicht, es zeigt sehr eindrücklich, daß Gesetze so gebaut und formuliert werden können, daß sie grundlegende Wirkungen auf das Wirtschaftsgeschehen haben. Seitdem 20jährige Planungssicherheit bezüglich der Verkaufspreise für Elektroenergie durch das EEG geschaffen wurde, wuchs eine völlig neue Branche. Fabriken für Solar­ und Windkraft­Anlagen entstanden, Biomasse und Elektromobilität werden zum Thema. Von den Dächern immer zahlreicher werdender Eigenheime und öffentlicher Gebäude glänzen kleine, kristallene Kraftwerke. Durch die begleitende Forschung und Weiterentwicklung ist Strom aus Windkraft bereits wettbewerbsfähig mit Kohle&Co., für Photovoltaik ist dasselbe bereits absehbar. Heute geht die Debatte um die Strukturen künftiger Energieerzeugung: zentral vs. dezentral. Das EEG ist ein Beispiel dafür, daß die Marschrichtung des Wirtschaftssystems beeinflusst werden kann. Doch bevor die Rahmenbedingungen des Systems justiert werden, muss natürlich klar sein, in welche Richtung wir uns bewegen wollen. Was soll das Ziel unseres Wirtschaftens sein? Dies ist keine triviale Frage. Wenn ewiges Wirtschaftswachstum erreicht werden soll werden andere Weichen gestellt (und werden Weichen anders gestellt), als wenn es Ziel wäre, den Selbstversorgungsgrad der Kommunen und Regionen mit Energie zu erhöhen, um weniger anfällig für steigende Ölpreise zu sein ( (und ganz nebenbei mehr Wertschöpfung vor Ort zu halten). Wenn es Zielsetzung wäre, den ökologischen Fußabdruck der Städte und Gemeinden zu verringern, müssen andere Anreize im System gesetzt werden, als wenn es als gesellschaftliches Wirtschafts­Ziel gilt, daß jede Familie im Eigenheim wohnt. Jedes dieser Ziele ist denkbar. Und jedes dieser Ziele hat seine Nebenwirkungen ­ positiver wie negativer Art. Es sind weitere Ziele vorstellbar und es mag auch Gründe geben, dauerhaft an der Steigerung des Bruttoinlandsproduktes festzuhalten. Aber was bislang fehlt ist, daß überhaupt intensiver in Betracht gezogen wird, konkretere Ziele als "Wachstum" zu verfolgen. Wir brauchen eine Debatte über die Frage: Wozu wirtschaften wir eigentlich? Norbert Rost, |
Information über die Gesetzmäßigkeiten des arbeitsteiligen Wirtschaftens in unserer Gesellschafts- und Wirtschaftsform. |
primär muss die Frage nach dem Ziel des Wirtschaftens gestellt werden. Erst dann können Ableitungen getroffen werden, wie der Staat diese Ziele unterstützt |
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Lieber Herr Kreutzer, leider kann ich nicht mit drei Sätzen dienen, aber "unsere" Politik war im Erkenntnisprozess schon mal weit fortgeschrittener. Dies kann man eindrucksvoll nachlesen im Ahlener Programm (hier besonders Seite eins) aber auch in der Verfassung der DDR. Mit bestem Gruß Lars Herrmann |
Besinnung auf das Ahlener Programm und die Verfassung der DDR | Gutes und Bewährtes nicht verdrängen oder totschweigen | |||||
Mit freundlichen Grüßen, Bernd Schröter |
erst das Volk, dann die Wirtschaft |
Politiker strafbewehrt an Amtseid binden | Wahlversprechen müssen gehalten werden | ||||
| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
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moin moin aus schwerin, folgender satz ist bewusst offen gehalten um entsprechende persönliche interpretationen des einzelnen zu erlauben. auch wenn dies anhand des heutoigen entwicklungsstandes des menschen reine utopie ist, sollte dies nicht nur das ziel eines staates sein. vielmehr sollte dies das ziel der gesamtheit aller menschen sein. unabhängig von ihrer staatsangehörigkeit. in diesem zusammenhang kann man auch das wort staat durch menschheit oder gemeinschaft , sowie das wort bürger durch mensch oder lebewesen ersetzen kann.
mfg frank möller |
für alle Bürger | aller Bürger | Recht auf Selbstbestimmung mit Staatsgewalt durchsetzen | ||||
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Gleichheitsgrundsatz stärken | Menschenrechte stärken | Natur respektieren | ||||
Dieter Schenk |
Jedem Bürger die Grundlagen der Existenz sichern | regionales Wirtschaften fördern, Globalisierung selektiv nutzen | |||||
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Hallo Herr Kreutzer,
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Freie Entfaltung des Bürgers, beschränkende Gesetze abschaffen | Wohlstand für alle | Frieden und Sicherheit in der Gemeinschaft und durch die Gemeinschaft herstellen | ||||
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, das höchste Staatsziel in wenigen Worten ausgedrückt ist für mich
Friedrich Schmidt, Bernkastel-Kues, Rechtsassessor |
Gewaltentrennung verwirklichen, Unabhängige Richter |
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| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
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Hallo Herr Kreutzer, mit Interesse verfolge ich nicht nur ihren Blog seit einigen Wochen, der sich m.E. durch eine außergewöhnliche qualitative Recherchearbeit auszeichnet. Was sie mit dieser Fragestellung von allen anderen Blogs deutlich hervorhebt, ist die Tatsache, daß alle anderen Blogs in ihrer Kritik an Personen des bestehenden Systems verharren und sie in der Lage waren, eine zielführende Sinnfrage nach dem Staatsziel stellen. Um diese Frage zu beantworten, bedarf es zunächst einer grundlegenden Definition des Staates. Dazu verweise ich auf den emerierten Prof. Schachtschneider für öffentliches Recht an der Uni Erlangen-Nürnberg. Ein Staat zeichnet sich durch drei grundlegende Eigenschaften aus: Der grundlegende innewohnende demokratische Gedanke der Herrschaft des Volkes impliziert daß das Staatsvolk auf ihrem Staatsgebiet die Staatsgewalt ausübt. Nicht durch Willkür, sondern durch eine konstituionelles, vom Staatsvolk gemeinsam erstelltes und gemeinsam verabschiedetes sittlich-ethisches Normenwerk, die eigene Verfassung. Wenn ich ihre Fragestellung sarkastisch auffassen würde, so könnte das aktuelle Staatsziel darin bestehen, genau dieses freiheitlichen Anspruch der Selbstbestimmung der Bürgergesellschaft des eigentlichen Souveräns - zu unterwandern und zu verhindern. Hier haben sie m.E. eine grundlegende Erkenntnisarbeit geleistet, wie das GG im Laufe der Zeit immer mehr die durch die herrschende Polit-Oligarchie beschnitten wurden. Demgemäß müßte die eigentliche Frage lauten, wie stellt der Souverän sicher, daß die ausführenden Organe des öffentlichen Rechts dem Bürger dienen? Nicht der Staatswille ist maßgebend, sondern der des Souveräns. Es wird immer mehr offensichtlich, wie der Wille des Souveräns von der herrschenden Parteienkaste zunehmend ignoriert wird, und andererseits das Parteiunwesen selbst durch Lobbyisten korrumpiert wird. In der Fortführung dieser Erkenntnis, würde auch eine vom Souverän erstellte und durch eine mehrheitliche bestätigte Abstimmung wenig nützen, wenn diese nicht im Herzen und im Bewußtsein jedes individuellen Wesens permanent pulsieren würde. So spiegeln die äußeren Verhältnisse den inneren Zustand dieser Republik, denn die innere gesellschaftliche Bewußtseinshaltung ist eng mit den äußeren Verhältnissen verknüpft. Um auf die eigentliche Fragestellung zurück zu kommen, wie eine sich freiheitliche selbst gestaltende Bürgergesellschaft die Weichen für die eigene Zukunft stellen könnte, so wurde dies durch die höchste verfassungsrelevante Instanz dem BVG höchstrichterlich bestätigt,
Mit freundlichen Grüßen, Peter Schübel |
die Verfassung / das Grundgesetz durchsetzen: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, in Wahlen und Abstimnungen |
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Lieber Herr Kreutzer, jawohl bleiben Sie weiter am Ball. Es ist schon erstaunlich,
dass viele Themen zeitgleich vor dem Spiegel unseres fragend
beurteilenden Verstandes treten... Das Staatsziel sollte sich
an den allseits vorhandenen menschlichen Grundbedürfnissen
orientieren und sich im Spiegel bereits errungener grosser Das Entscheidende was wir Menschen nur allzu gern vergessen, wenn wir der Trägheit folgen sollten, ist dass gerade die grundlegenden menschlichen Werte immer wieder neu entdeckt werden müssen, damit eben keine ichbezogenen Aneigner dem Geben und Nehmen entgegenwirken können. Also lasst uns einfach von vorne anfangen, denn Faulheit und Dekadenz sind die unguten Vorboten eines vermuteten Zusammenbruchs. Herzliche Grüße von Mirco Bohmeyer |
Grundbedürfnisse der Menschen beachten |
Geben und Nehmen als gelebte Menschlichkeit, Faulheit und Dekadenz nicht unterstützen |
längst errungene Werte und Ideale hochhalten und weiterentwickeln | ||||
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Sehr geehrter Herr Kreutzer,
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Entfaltung nach Fähigkeiten und Bedürfnissen |
Bildung für alle, Sicherung der Lebensverhältnisse langfristige Planung und stabile Organisation |
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Wohlstand* und Zufriedenheit für alle
. Bernd Heesemann |
Zufriedenheit aller | erkennen, dass die Welt genug hat, für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanss Gier | |||||
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die exit partei - gegen den monsterstaat
ich denke damit ist man schon fertig und sehr gebunden in
allen |
ja | ja | ja | ||||
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Freundliches Tschuess ! Jaeger |
Freiheit beschützen | die Regierung muss dem Volk dienen, nicht umgekehrt | Gerechtigkeit herstellen | ||||
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Hallo Herr Kreutzer,
Hanschs Schlußfolgerung(en) decken sich exakt mit meinen Erlebnissen als Erwachsener während der letzten drei Jahrzehnte in dieser Gesellschaft. Jeder andere Ansatz zum Umbau von Gesellschaften ist von vornherein zum Scheitern verurteilt (weil er den "gewöhnlichen" Menschen übersieht). Das haben zig Bewegungen, Gesellschaftsmodelle, Staatsgebilde etc. in der Vergangenheit bewiesen. Herzliche Grüße, Sebastian Kärn |
Erziehung so ändern, dass sich die Gesellschaft (von selbst) zum Positiven ändert | ||||||
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Hallo Herr Kreutzer, Gedanken zum aufnehmen in drei Sätzen mit Nebensätzen von Eva Scherrer
So entsteht vielleicht wieder Vertrauen und gesunder Menschenverstand für die Allgemeinheit. Eva Scherrer |
Gemeinschaftliche Vorsorge für alle - von allen finanziert.
Private Zusatzversicherungen daneben - nicht ersetzend - möglich |
Plebizitäre Elemente, Wahlpflicht bei Wahlen und Abstimmungen Politiker frei von Nebeneinkünften und Neben-Verpflichtungen |
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Sicherung des Friedens |
Keine Politiker in Aufsichtsräten, Keine Pharma-Provisionen für Ärzte |
Bedingungsloses Grundeinkommen | ||||
| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
Heidi Walter |
Beamtenstaat abschaffen, Fachkompetenz der Bürger nutzen |
Bundesländer reduzieren Bessere Kontrolle der Amtsträger |
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, Ein notwendiges und lohnenden gemeinsames Ziel:
Mit freundlichen Grüssen, |
Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen | Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen | |||||
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Lieber Herr Kreutzer, meine Vorstellung eines gemeinsamen Staatszieles wäre die Aufgabenteilung der Grundbereiche des Staates, als da wären: Werkschaft (= Wirtschaft ), Waltschaft (= Rechtswesen), Wirkschaft (=Wissenschaft und Kultur) und die Wehrschaft (= z.B. Polizei und Außenverteidigung) mit den Prinzipien von Brüderlichkeit, Gleichheit, Freiheit, Einigkeit In Einklang zu bringen. Das bedeutet: Die Werkschaft soll unter dem Prinzip der Brüderlichkeit, die Waltschaft unter dem Prinzip der Gleichheit, die Wirkschaft unter dem Prinzip der Freiheit, und die Wehrschaft unter dem Prinzip der Einigkeit ihre Aufgaben erfüllen. (kürzer konnte ich es leider nicht formulieren) |
Freiheit für Wissenschaft und Kunst | Brüderlichkeit in der Teilhabe | Sicherheit und Verteidigung als Gemeinschaftsaufgabe | Gleichheit vor dem Gesetz | |||
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Ausgleich der Belastungen durch die Gemeinschaft | Mindest- und Höchstlöhne festsetzen | |||||
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Lieber Herr Kreutzer, Allgemein gesagt, soll ein Staat die Interessen derer vertreten,
die auf dem Gebiet des Staates dauerhaft leben, also seßhaft
sind nennen wir es Staatsvolk. Unter Auslassung der Interessenvertretung
nach außen hin, gegenüber anderen Staaten, soll der
Staat im Inneren das Gemeinwohl gewährleisten. Dies geschieht
durch die Berücksichtigung der Grundinteressen sowohl des
Einzelnen als auch seiner kleinen und größeren Gemeinschaften.
Oberste Priorität hat die Bestandssicherung des Staatsvolkes.
Diese geschieht biologisch gesehen durch die Sicherstellung der
ungs wie Nahrung (einschließlich Wasser + Luft),
Wohnung, Kleidung, Fortpflanzung. Darüber hinaus gibt es
kulturelle Bedürfnisse, Traditionen, Sittengesetze (sind
sogar im GG erwähnt!), deren Ausleben für Einzelne
und Gruppen ermöglicht werden sollte bzw. das Zusammenleben
regeln. Je homogener (in Kultur, Sprache, Abstammung und Sitte)
ein Staatsvolk, desto einfacher das Verwalten/Regieren, desto
weniger komplizierte Regeln müssen aufgestellt werden. Innerhalb
einer natürlichen Gemeinschaft/Familie benötigt man
überhaupt kein geschriebenes Gesetz, innerhalb einer Zweckgemeinschaft
sind homogenisierende Regeln nötig, innerhalb
eines großen Staates wie Deutschland macht die Entwicklung
eines Bürgerlichen Gesetzbuches als Ausdruck
deutscher Sittlichkeit Sinn, ebenso ein Strafgesetzbuch für
aus der Art geschlagene Verbrecher (je größer
die Schädigung des Gemeinwohls, desto drastischer die Strafe.
Wer das Vertrauen seiner Mitmenschen mißbraucht, wird geächtet,
denn Vertrauen ist die Grundlage einer jeden Gemeinschaft). |
Materielle und geistige Bedürfnisse befriedigen | Einheit und Integrität des Staatsvolkes erhalten | Rechtssicherheit und Klarheit herstellen | ||||
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Hallo Herr Kreutzer, bei der Zahl drei kommt mir die Französische Revolution
mit Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit in den Sinn. Auch
sie wurde bezeichnenderweise durch eine ökonomische Krise
und ausufernde Aus der Nächstenliebe: "Liebe Deinen nächsten wie dich selbst. Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es.", muss (endlich) ein ganzheitliches Gemeinschaftswesen stiftendes Äquivalent hergestellt werden. Anmerkung: Dies umfasst dann auf natürliche Weise das Soziale, das Ökologische und das Ökonomische. Wie sich das legislative Moment und ob sich das judikative Moment der Gesellschaft ändert, das vermag ich nicht vorherzusagen. Und eine spannende Frage: Was wird man unter Außenpolitik verstehen? vor-revolutionäre Grüße, PS: Wahrscheinlich kommt die nächste Revolution feinstofflich daher. ;) |
Soziale, ökologische und ökonomische Interessen müssen von der Gemeinschaft im Sinne von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ausgeglichen werden. | Der Nächstenliebe wieder einen höheren Stellenwert einräumen. | |||||
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Guten Tag Herr Kreutzer, das geht noch kürzer: 1. Innerer und äußerer Frieden, Für den inneren Frieden ist ein faires Regelsystem (Rechtsordnung, Werteordnung, Sozialsystem usw.) unabdingbare Voraussetzung. "Alles Verbrecher" heißt, dass das Regelsystem nicht als fair empfunden wird. Fair heißt, das Be- und Entlastungen angemessen verteilt sind. Mit freundlichen Grüßen, Johannes Adler |
Inneren und äußeren Frieden erhalten | gedeihliches Wachstum fördern | |||||
| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
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Staatsziele:
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Teilhabe vor allem an Bildungsangeboten sicherstellen | familienfreundliche Politik | Die Wirtschaft muss den Menschen dienen | ||||
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Hallo Herr Kreutzer! Biologisch gesehen können Staatsziele nur sein, eine
Gemeinschaft von Lebewesen in ihrem Lebensbereich zu schützen,
zu stärken und jegliche negativen Einflüsse zu bekämpfen,
um den gesunden Fortbestand der Art zu gewährleisten. In
der Natur gab und gibt es unzählige Beispiele, wie sich
Staaten entwickelten und funktionieren. Gleich wie sich ein Staat
entwickelte, hat er sich nie wissentlich/ willentlich selbst
geschwächt in der Natur. Wir neuzeitlichen Menschen
sind offensichtlich eine unnatürliche Entgleisung im natürlichen
Gefüge. Michael Lang |
Das eigene Gemeinwesen gegen fremde Einflüsse und Angriffe schützen. | Liberalismus und Globalisierung zu Gunsten der eigenen Gesellschaft fördern |
Aus Natur- und Evolutionsgesetzen lernen. Der Stärkere bzw. besser Angepasste muss den Schwächeren ohne Gefühlsduselei verdrängen |
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, tatsächlich wollte ich heute einmal kurz Antworten, knapp
mit einem Satz: "Kennt noch wer die 10 Gebote und hält
sich an diese?"
Gab es um 1957 noch ein Steuergesetz, das besagte das man
tatsächlich auch die angeschafften Haushaltsgeräte
absetzen konnte, so haben wir heute Steuergesetze und noch abstrusere
Vorstellungen für neue Steuern, wie man dem einzelnen Menschen
noch mehr aus den Taschen leiern kann. Später dann bekommen
diese Gelder z. B. die Banken damit alles schön weiterlaufen
kann wie bisher, die geschädigten Bankkunden verschwinden
in Versenkung und Armut. Sie können ja den Klageweg beschreiten.
So kenne ich z. B. Menschen die über Jahrzehnte nur noch
in Prozessen verstrickt sind, darüber vergeht deren gesamtes
Leben. Jeder hat Geld zu haben seit 110 Jahren nicht reformiertes
BGB? Gehortetes Geld dem Wirtschaftskreislauf entzogen? Sicher, Geld wird von einigen gehortet, das haben Sie Herr Kreutzer immer wieder treffend auf den Punkt gebracht. Wer Geld bunkert entzieht es dem Kreislauf, und es wird sich das breit machen was wir schon lange immer stärker mitbekommen. Wie aber sollten wir das ändern können? Dazu müssten die auf der Welt zur Einsicht kommen die diese Probleme ihren Mitmenschen bescheren. Dazu müssten sich in Deutschland mal viele unseres Grundgesetz Artikel 20, aber auch des Artikel 1 die Würde des Menschen bewusst werden. Globale Weltwirtschaft was ist denn das? Im Ausland werden subventionierte Großunternehmen tätig, produzieren zu Billiglöhnen Dinge die vormals zu Tariflöhnen in Deutschland produziert wurden, und die kommen dann aber wieder zum ehemaligen, wenn nicht gar höheren Kostenfaktor auf unseren heimischen Markt? Wer soll das denn noch bezahlen können? Gewinne durch Personalabbau und wohin wird uns das
noch führen? Wie kommen die Unternehmen heute noch in große
Gewinnchancen? Auch das wissen wir doch, durch Personalabbau.
Und dieser Personalabbau kostet unserem Staat viel Geld, wo will
der das hernehmen? Von den immer mehr verarmenden Bürgern
mit höheren Steuern, Gebühren und Strafen? Oftmals
werden die Menschen bestraft, wie es scheint um an das Geld zu
kommen, aber nicht weil sie wirkliche Straftäter sind. Geiz wird zur Pflicht? Die Geiz ist geil Mentalität ist schon lange dahin gekommen, das Menschen jetzt geizig sein müssen, denn sie haben ja nichts mehr. Können es unter der derzeitigen Situation gar nicht mehr anders, wenn überhaupt. Den Rest den schicken wir zu den Tafeln, die mit 1 2 Eurojobbern das übernehmen, wofür der Staat eigentlich verantwortlich wäre? Wie waren meine alten Großeltern froh als ihre Kinder nicht mehr auf die Schwedenspeise angewiesen waren. Und heute, heute müssen immer mehr zu Tafeln die, die abgelaufenen Lebensmittel bei den z. B. Discountern abholen, diesen Spendenquittungen erstellen, die bei der Steuer absetzbar sind und auch noch die Müllentsorgung übernehmen. Denn die gespendeten Lebensmittel sind oft alles andere als zu 100% verwertbar. Suizide durch unangemessene Härte? Und da macht es immer noch nicht Klick in den Köpfen? Im vergangen Jahr und auch schon davor, nahmen sich einige ehemals sehr arbeitsame und erfolgreiche Menschen die ich gut kannte das Leben. Warum? Sie bekamen teils keine Konten mehr, aber auch keine Hilfen vom Amt. Hiervon waren besonders die Freiberufler und kleinen Selbständigen betroffen. Die Banken entziehen über Nacht Kredite und Konten. Wer da keine Familie hat oder Freunde, die helfen, der ist in höchster Not. Bevor diese Leute auf die Straße gingen haben sie bedauerlicher Weise den anderen Weg gewählt. Nichts da von wegen Depressionen, oder sie hätten es unter anderen Voraussetzungen sowieso getan. Nein, es waren Kämpfer die bis zum Letzten arbeiteten und immer neue Wege versuchten zu beschreiten. Der überwiegende Teil unserer Gesellschaft ist aber mittlerweile stark dahin geprägt immer zu denken, wenn einer nichts mehr hat oder sich gar das Leben nimmt, dann ist der selber schuld oder ein Weichei. Danke den Medien, die das so gut in die Köpfe hämmerten? Nur 3% Verfassungklagen kommen durch, warum? Anwälte die übrigens bemerken was hier so alles krumm läuft, die sich anstellen Verfassungsklagen einzureichen kommen damit nur bis zu 3% überhaupt durch. Auch hier stellt sich die Frage wieso das so ist? Sind die anderen zu dumm richtige Klageschriften zu verfassen, oder wird alles wieder so gedreht und gewendet bis man es teils unter Strafe abwehren kann? Der Kranke Patient Deutschland. Wenn der Patient Deutschland so krank und wurmstichig ist wie es zur Zeit zu sein scheint, dann hilft auch nicht mehr das Sankt Florianprinzip, oder eben die seltsame Systemkosmetik. Der faule Kern bedarf der Operation, damit nicht noch mehr faules Gewebe Krebsgeschwulstartig nachwächst. Das geht nicht mit der Brechstange, das geht nicht mit Gewalt und das geht auch nicht wenn wir diese Arbeit nur einigen Wenigen überlassen. Hier ist es erforderlich den Artikel 20 GG zu beherzigen und zwar in der Mehrheit der Gesellschaft. Etwas weniger ich und etwas mehr wir. Und etwas Besinnung was Leben und Lebensqualität bedeuten, etwas weniger ich und etwas mehr wir, kann ganz sicher nicht verkehrt sein. Fangen wir doch endlich mal an den unnötigen Druck von unser aller Schultern zu nehmen. Es kann alles ganz einfach sein, vielleicht mal einfach denken wie ein Kind? Liebe Grüße aus Duisburg, Dagmar J. Sall-May |
Recht entrümpeln, wo es schreiende Ungerechtigkeit produziert oder unterstützt | Stetes Reflektieren über den wahren Zustand des Landes und der Gesellschaft provozieren und unterstützen | Wirtschaften wieder am Nutzen für die Gemeinschaft orientieren, statt am Profit Weniger. | den 10 Geboten wieder mehr Beachtung schenken | |||
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Sehr geehrter Herr Kreuzer,
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Gemeinschaft nach Mehrheitswillen organisieren | Das Wertesystem der Menschen zur Basis des Rechts machen. | |||||
| Die einzelnen Zuschriften | Freiheit | Teilhabe | Gemeinschaft | Recht und Verfassung | Wahrheit | Wirtschaft / Geld | Spiritualität |
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Staatsziele: 1) Industrie und Wirtschaft in den Dienst des Volkes zu stellen.
Diese müssen dem Wohle des Volkes dienen und nicht Kapitalinteressen
bedienen (dann gaebe es keine Arbeitslosigkeit und keine wachsende
Kluft zwischen Arm und Reich) Nikita Nikitich |
Familie und Bildung fördern | Wirtschaft im Dienste des Volkes | |||||
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland. Das ist mein Vorschlag. Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Bauer |
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1. Sicherstellung physischen Wohlstands (Ernährung,Gesundheit,gute
Arbeitsverhältnisse, Gefahrenminimierung usw.) herzustellen durch A. Sicherstellung der Freiheit (Gesellschaftlich unschädliche
oder wünschenswerte Handlungsalternativen mit ähnlichen/gleichen
Kosten ausstatten) Aleksander Lodwich |
physischer Wohlstand | geistiger Wohlstand | |||||
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Sehr geehrter Herr Kreutzer. (Kommentar: Das ist im strengen Sinne kein einzelner Satz
mehr.... :-) Selbstverständlichkeiten, wie Beherrschung
von Mathematik, des Wortes in Sprache und Schrift sowie die Fähigkeit
einen Text im vollen Sinn zu erfassen habe ich nicht aufgeführt.
Sie sind Grundbedingung für die genannten Fähigkeiten.
Die Auflistung ist unvollständig, oder könnte vielleicht
allgemeiner zusammengefaßt werden. Die obigen Punkte sind
jedoch schon das mindeste welches in einem Staatsziel festgelegt
sein sollte, ein Grundgerüst für Hauptschulen so zu
sagen. Das Verstehen von Dynamis und seinem Kontrapunkt Empirie
ist besonders wichtig wenn man begreifen will, wie ein wirtschaftliches
Phänomen das man Globalisierung nennt überhaupt entstehen
konnte. Diese Begriffe definieren auch den wissenschaftlichen
Fortschritt in Qualitativem und Qantitativem Sinne. Bei dem Punkt
´Naturwissenschaften` sollte unbeding der Schwerpunkt auf
das Nachvollziehen wichtiger Entdeckungen gelegt werden. Das
ermöglicht es dem Schüler seine eigenen forscherischen
Fähigkeiten zu entwickeln! ) PS: Im Nachhinein stelle ich fest, dass diese Staatsziele auch hervorragend als Präambel zu einer noch zu schaffenden Verfassung passen würden. Wäre das nicht ein nächstes lohnendes Projekt? |
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, Der Staat sichert allen Bürgen und den nächsten Generationen das Überleben. Innerhalb des Staates sind alle füreinander verantwortlich, aber niemand hat Macht über einen anderen Menschen oder eine Sache. Mein zweites Ziel ist etwas schizophren, denn eine Staat definiert
sich ja als eine Macht über ein Stück Erde und ist
ein Ausgrenzung der anderen Menschen mit Waffengewalt. Eine Welt
ohne Machtausübung ist so radikal anderes, dass die Ungerechtigkeit
Staat, da keinen Platz mehr hat. Ulf Erben |
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Lieber Herr Kreutzer, auch ich möchte den sehr schwierigen Versuch unternehmen, einige übergreifende Ziele zu formulieren, die sich nach meinem Verständnis jeder Staat stellen müsste. Ich habe diese Ziele sehr allgemein formuliert und bin mir darüber im Klaren, dass ihre Verwirklichung nur durch eine Vielzahl von konkreten Maßnahmen zu erreichen wäre, die sich aber nach meiner Meinung alle aus diesen übergreifenden Zielen ableiten ließen. Ich orientiere mich in meinen Auffassungen unter anderem auch an dem Buch "Vom Haben zum Sein " von Erich Fromm, das Ihnen wahrscheinlich auch bekannt ist. Oberste Pflicht des Staates ist es, durch eine geeignete Politik dafür zu sorgen, dass alle auf seinem Gebiet wohnhaften Menschen in Einklang miteinander, mit der natürlichen Umwelt und mit sich selbst leben können. Eine vorrangige Aufgabe des Staates ist es, in Bildung, Weiterbildung und Medienpolitik darauf hinzuwirken, dass immer mehr Menschen eine solidarische und nachhaltige Lebensweise als das ihnen Gemäße verstehen und verinnerlichen. Der Staat hat die Wirtschafts- und Finanzpolitik so zu gestalten, dass die geschaffenen Werte (soweit sie nicht für eine nachhaltige erweiterte Reproduktion benötigt werden) denen zugänglich werden, die sie geschaffen haben. Die Erzielung von leistungslosem Einkommen hat er durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Aus den im Wirtschaftsprozess geschaffenen Gewinnen hat der Staat die Mittel abzuschöpfen und verantwortungsvoll einzusetzen, die für unabdingbare Bedürfnisse der Gemeinschaft benötigt werden. Der Staat hat dafür Sorge zu tragen, dass kein Mensch einen unverschuldeten sozialen Absturz erleiden muss. Er hat auch dafür zu sorgen, dass den Menschen, die aus objektiven Gründen nicht für sich selbst aufkommen können, ein menschenwürdiges Dasein gesichert wird. Auch dazu sind die erforderlichen Mittel aus abgeschöpften Gewinnen bereitzustellen. Soweit zunächst einmal vier sehr umfassende Sätze. Ich hoffe, dass diese, wie sicher auch manche andere Beiträge, zur Belebung der Diskussion beitragen können. Freundliche Grüße sendet Ihnen, lieber Herr Kreutzer, ein mehr oder minder regelmäßiger interessierter Leser Ihrer Kolumnen (leider war nicht immer die Zeit dazu vorhanden!). (Ernst-)Günther Suckow |
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, Folgende Veränderungen in der Gesellschaft sehe ich
als notwendig an: 2. Der Erdboden, incl.aller Ressourcen, Gewässer, Luft:
Gemeineigentum, Nutzung, Verwaltung, Pachtvergabe durch die Gemeinschaft,
Energieversorgung dito(mögl. dezentral),Volksbildung:vom
Kindergarten bis zur Uni von der Gemeinschaft kontrolliert, (ethische
Erziehung im obigen Sinne), 3. "Freie Marktwirtschaft", d.h.: Monopole beseitigt,
Bildungssystem: Jede/r, Herkunfts-unabhängig, muß
es von der Krippe bis zur Uni auf Kosten der Gemeinschaft nutzen
können; Gesundheits-& Mit freundlichen Grüßen, |
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Hallo Herr Kreutzer, zunächst möchte ich zu dieser
kreativen Idee meine Glückwünsche aussprechen. Drei Staatsziele: 1. Wir sind integraler Teil unserer Welt und werden allls solche die Natur schützen 2. Rechte und Pflichten bilden eine Balance (Bsp. Recht: Die Menschenwürde ist unantastbar; Pflicht: Verpflichtung zur Arbeit,...) 3. Die Entscheidungsstrukturen sind dezentral organisiert (Bsp. Marktwirtschaft, Volksentscheide, Bund, Länder, Komunen, ...) Die Ziele sind selbstverständlich noch zu operationalisieren. Viele Grüße, Werner Kessler |
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Sehr geehrter Herr Kreutzer, Ihrer Formulierung, "bisher eingegangen", entnehme ich, daß Vorschläge zum Staatsziel auch jetzt noch willkommen sind: Übergeordnetes Ziel des Deutschen Staates ist die Erhaltung, Behauptung und Entwicklung des Deutschen Volkes und der deutschen Kultur im Rahmen der Völker Europas. Die Einrichtungen des Staates dienen diesem Ziel durch Sicherung der Freiheit des Staates nach außen (Souveränität) und des Einzelnen nach innen (Rechtsstaatlichkeit, Freiheit der Meinung, der Weltanschauung und der Lebensgestaltung), Sicherung des physischen Überlebens des Volkes durch geeignete, weitreichende familienpolitische Maßnahmen zur Behebung der Geburtenarmut, sowie durch ein Ende und Beheben der Massenimmigration im Konsens mit anderen europäischen Völkern, Förderung des Bewußtseins, daß die Entfaltung des Einzelnen der Entwicklung der Gemeinschaft der Staatsangehörigen dient, sowie vielfältige Bildungsangebote, weitreichende Beteiligung des Einzelnen an der Gesetzlichkeit des Staates; Volksvertreter haben eine aufgabenorientierte Befähigung und stehen im lebendigen Kontakt mit den Einzelnen, eine Wirtschaftsordnung, die die Versorgung des Volkes mit knappen Gütern mit einer gerechten Verteilung des erarbeiteten Wohlstandes verbindet. freundliche Grüße, Gunther Kümel. |
Freiheit des Staates nach außen, des Bürgers innen. | Erhaltung des deutschen Volkes und seiner Kultur im Rahmen der Völker Europas. | Beteiligung des Einzelnen an der Gesetzlichkeit des Staates | Verteilungsgerechtigkeit bei knappen Gütern und gerechte Verteilung des Wohlstands. |
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