Paukenschlag am Donnerstag
No. 7/2009
vom 19. Februar 2009

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

keine
Druckversion
 Kommentare lesen / schreiben

Abwrackprämie für Bänke
Närrisches zur Weiberfastnacht

Impressum
Startseite
EWK-Verlag
Newsletter
Paukenschläge 2007
Paukenschäge 2008
Weitere Kommentare
Leserbriefe
 
Paukenschläge 2009 (ältere)
1 Steinbrück, Peer
2 Die Würde des Menschen ist nicht mehr ertastbar
3 Asymmetrisches Treiben
4 Wenn Banken baden geh'n - Bad Bank
5 Schuldenbremser
6 Die Liquiditätsblase
 
 
 Antides
 
 Volkszornindex

Der aktuelle Wert
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Abwrackprämie für Bänke
Närrisches zur Weiberfastnacht
 
 
 
Eine Woche voller toller Tage steht uns bevor, mit den Sufragetten und Krawattenkillerinnen gehen Fasching und Karneval am heutigen Donnerstag in die Zielkurve, um im rasanten Endspurt von Prinz und Garde das Wochenende um Rosenmon- und Faschingsdienstag zu verlängern, bis die ganze Narrengilde erschöpft zusammenbricht und nur noch der ganz harte Kern einen weiteren Tag dranhängt, um in rauchverbotsdurchwaberten Bierhallen im Süden der Republik mit vollmundigen Sprüchen auf den politischen Gegner einzudreschen, der davon jedoch nichts mitkriegt, weil er seinerseits und anderswo selbst mit Rundumschlägen so beschäftigt ist, dass zum Zuhören keine Zeit bleibt.
 
So wird am Aschermittwoch, wenn auch in übersteigerter Form, letztlich nichts anderes zelebriert, als das ganze übrige Jahr in den Parlamenten auch. Parlament kommt schließlich vom lateinischen "parlare", und "parlare" bedeutet "reden".
Zu unterstellen, dass da, wo geredet wird, auch zugehört würde, ist gefährlich naiv. Seit das Parlamentsfernsehen zeigt, womit sich das Gros jener wenigen Parlamentarier beschäftigt, die im Plenum sitzen, während vorne jemand vor sich hin redet, sollte eigentlich niemand mehr diesem Irrtum aufsitzen.
 

Harter Schnitt
 
Die Automobilindustrie, weltweit, baut mehr Autos,
als sich weltweit verkaufen lassen.

Zwischen dem 11.11.11Uhr11 (letzten Jahres) und dem Aschermittwoch dieses Jahres wurde deshalb
 
die närrische Abwrackprämie beschlossen.
Erst für Autos, und nun, kurz vor dem Aschermittwoch, auch für Bänke.
(Offenbar werden also auch mehr Bänke produziert, als sich vermarkten lassen)
 
Während es sich bei abwrackprämienfähigen Autos allerdings um Vehikel handelt, die vor 9 Jahren - oder früher - fabrikneu auf die Straßen rollten, handelt es sich bei jener Bank, deren Besitzer nun per Gesetz einen Anspruch auf eine Abwrackprämie in Milliardenhöhe erhalten sollen, um ein Vehikel, das bereits bei seiner Errichtung aus Teilen vom Schrottplatz hurtig zusammengeschraubt und dann mit viel Spachtelmasse und hartmetallisch schimmerndem Lack optisch aufgehübscht worden war.
 
Haben es denn alle vergessen?
 
Die Hypo-Real-Estate, das "Mehr-als-100-Milliarden-Euro-Grab", die Bank, die längst pleite wäre, gäbe es nicht fürsorgliche Helferlein, ist doch nichts anderes, als die erste Neugründung einer Bad Bank seit Ende des zweiten Weltkriegs auf deutschem Boden.
Nur dass man damals gewitzt genug war, darüber nicht allzu ausschweifend zu reden.

Zur Erinnerung:

1998 fusionierten die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank und die Bayerische Vereinsbank und firmierten fortan gemeinsam als Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG. Die HVB wuchs schnell über Bayern und Deutschland hinaus, schloss 2002 die Übernahme der Bank Austria Creditanstalt ab (seitdem ist sie als "HVB-Group" bekannt) und expandierte massiv in den osteuropäischen Märkten.
 
Nun trat die italienische UniCredit S.p.A. auf den Plan, mit der Absicht, die HVB zu übernehmen. Doch die HVB war bereits mit dem verseucht, was man heute gerne als "toxisch" bezeichnet.

Vor fast auf den Tag genau 6 Jahren (am 17. Februar 2003) beschrieb die Nachrichtenagentur dpa-AFX den Zustand der HVB so:
 

 

 "Die HypoVereinsbank (HVB) wird wegen der Pleitewelle und Kosten für den Konzernumbau im vierten Quartal und im Gesamtjahr 2002 wohl tiefrote Zahlen geschrieben haben.

Von dpa- AFX befragte Analysten erwarten, dass die zweitgrößte deutsche Geschäftsbank (...) allein für das Schlussquartal 2002 einen Vorsteuerverlust zwischen 403 Millionen und 1,116 Milliarden Euro präsentieren wird, (...). Für das Gesamtjahr 2002 erwarten die Experten einen Vorsteuerverlust zwischen 541 und 852 Millionen Euro, nach einem Gewinn von 1,549 Milliarden Euro in 2001.

Damit wird die Bank einen deutlichen Fehlbetrag erzielen - nach einem Überschuss von 938 Millionen Euro ein Jahr zuvor."



Ein paar Zeilen weiter war dann die folgende Einschätzung zu lesen:

 

 "Vor allem die Konjunkturkrise und die damit verbundene Pleitewelle haben der HVB, welche das größte Kreditbuch aller Banken in Europa hat, kräftig zugesetzt. (...)

Der neue HVB-Chef Dieter Rampl will daher die Risikoaktiva des Konzerns um ein Drittel - rund 100 Milliarden Euro - senken.

Dadurch soll die für die Refinanzierung wichtige Kernkapitalquote, zuletzt unter sechs Prozent gesunken, zumindest wieder über sieben Prozent steigen. Auch durch die angekündigte Ausgliederung der Immobiliensparte will die Bank nach Einschätzung der Analysten wohl ihre Bilanz verbessern. Dadurch würde ein großer Teil der Kreditrisiken nicht mehr in der Bilanz auftauchen."


Der Übernahme durch die Italiener, die dann im Jahr 2005 erfolgte, musste also eine Bereinigung der problematischen Aktiva vorausgehen.
 
 
Dazu kam die Hypo-Real-Estate seinerzeit gerade recht.
 
  • Unter dem Dach der Hypo Vereinsbank waren schon 2001 die Nürnberger Hypothekenbank, die Süddeutsche Bodencreditbank und die Bayerische Handelsbank zur HVB Real Estate Bank AG zusammengeschlossen worden.
  • 2003 wurde die neue Hypo Real Estate Holding AG gegründet. Diese Gesellschaft übernahm die HVB-Anteile der alten HVB Real Estate Bank AG und weitere Beteiligungen (Westfälischen Hypothekenbank AG, Württembergische Hypothekenbank AG, HVB Ireland) und nahm das komplette gewerbliche Immobilienfinanzierungsgeschäft der HVB in ihre Bücher.
  • Damit war die HVB von den toxischen Altlasten frei. Der Übernahme durch die Italiener stand nichts mehr im Wege.
  • Kurz darauf begann die neu geschaffene HRE damit, notleidende Kredite in Pakete zu bündeln und zu verkaufen. Erste Abnehmer waren 2004 die inzwischen berüchtigte Lone Star, Morgan Stanley und auch die City Group.
 
Wikipedia weiß heute (19.2.2009) über das Geschäft der HRE u.a. folgendes zu sagen:

 

"Mit einem Immobilienfinanzierungsvolumen von etwa 63 Milliarden Euro ist die Hypo Real Estate Group einer der größten Finanzierer von gewerblichen Immobilienkunden in Deutschland und als solcher eines der größten Immobilienfinanzierungsinstitute in Europa.

Mit einem Emissionsvolumen von etwa 146 Milliarden Euro (Ausweis GB 2007) ist die HRE zudem ein bedeutender Emittent von Pfandbriefen."



Wenn diese Zahlen stimmen, und man diesen die unerhörte Zahl von über 100 Milliarden Euro gegenüberstellt, die inzwischen an Kapital und Bürgschaften dargestellt werden mussten, um die Bank am Leben zu erhalten, dann fragt man sich, wo um Himmels Willen der werthaltige Kern des Geschäfts dieser Bank verschwunden sein mag,
 
bevor man sich dann mit der flachen Hand vor die Stirn schlägt und sich erinnert, dass Herr Rampl von der Hypo Vereinsbank 2003 mit (bekannten und zugegebenen) Risikoaktiva von 300 Milliarden Euro zu kämpfen hatte, von denen er ein Drittel ausgliedern wollte ...
(Wie viel Risiko dann endgültig bei der HRE gelandet ist, wissen nur die beteiligten Banker. Es könnten, meine ich, auch mehr als 100 Milliarden gewesen sein.)
 

Seit gestern wird nun vermeldet, dass die HRE nochmals 20 Milliarden braucht, um zu überleben. Für wie viele Wochen wohl diesmal? Danach fragt schon gar niemand mehr.
 
Die Gesamtstützung wird sich dann auf 120 Milliarden Euro belaufen, womit (wenn die Wiki-Zahlen stimmen) 82% der Pfandbriefschulden der HRE durch den Steuerzahler garantiert werden.

Der HRE Großaktionär, Christopher Flowers, hat für seine 24,9 % an der HRE im Juni 2008 rund 1,1 Milliarden Euro bezahlt.

Mit dem in Kürze zu verabschiedenden Gesetz zur Enteignung soll ihm nun eine Abwrackprämie von rund 270 Millionen Euro nachgeworfen werden - und das ganz ohne die Verpflichtung, mit diesem Geld die Wirtschaft anzukurbeln und eine nagelneue Bank oder entsprechend viele Neuwagen zu erwerben.

Närrisch, wie die Tage sind, wird man es aber wohl eher nicht zur Enteignung kommen lassen
 
(so etwas führt nämlich nur zu endlosen gerichtlichen Auseinandersetzungen, und letztinstanzlich würde sich wohl der EUGH damit befassen müssen, der ein "zeitlich befristetes, klar auf einen erkennbaren Einzelfall bezogenes, deutsches Bankenenteignungsgesetz" nach allen bisherigen Erfahrungen wohl glatt kippen würde),
 
sondern sich gütlich einigen.
Auf mindestens 600 Millionen, schätze ich, eher ein bisschen mehr.
 
Das wären dann ungefähr 250.000 Abwrackprämien für Altautos.
Und davon kann man halten, was man will, und man könnte sich auch viel bessere Verwendungszwecke für 600 Millionen Euro einfallen lassen, aber - besser als das Geld einem ausländischen Spekulanten nachzuwerfen, wäre die Ausweitung der Abwrackprämie auf alle Fälle.

Was uns in den närrischen Tagen übrigens nicht erklärt wird, ist,
warum die HRE eigentlich unbedingt erhalten werden muss -
 
ein Grund, der sich aus dem Amtseid unserer führenden Bundespolitiker ableiten ließe, ist m.E. weit und breit nicht zu erkennen -
 
und warum sie ausgerechnet auf die Art und Weise erhalten werden muss, wie sie offensichtlich erhalten werden soll.
Warum lässt man die Bank nicht Insolvenz beantragen und wartet ab, ob sich jemand findet, der sie übernimmt?
 
Und falls sich niemand findet - und (!) - falls die Bank wirklich gebraucht werden sollte, dann übernimmt eben der Bund den Rest vom Insolvenzverwalter - schuldenfrei - für zwei bis drei Äppel und Eier.

Vermutlich ist es genau dieses kleine Wörtchen
"schuldenfrei" was alle davor zurückschrecken lässt, die Bank in die Insolvenz gehen zu lassen.
Denn die Schulden einer Bank sind halt dummerweise die Einlagen ihrer Anleger.
 
Die gilt es zu schützen.
Die Anleger.

Man sollte uns,
spätestens am Aschermittwoch,
 
mitteilen, wer letztlich alles von den bis jetzt 120 Milliarden profitieren wird, die schon für die Rettung der HRE mobilisiert wurden.
Dann ist die närrische Zeit nämlich vorbei.



Heben Sie Ihren Lieblingspaukenschlag ins Buch.

Der EWK-Verlag plant eine Art "best of"-Auswahl aus allen Aufsätzen und Paukenschlägen der Jahre 2003 bis 2009 als Hardcover-Ausgabe herauszubringen. Die Auswahl der besten Aufsätze überlassen wir Ihnen.

Wählen Sie Ihre Favoriten - Sie haben Zeit bis zum 30. April 2009
 HIER


     
    "Unter Bankstern"
    von Artur P. Schmidt ist das jüngste Buchprojekt des EWK-Verlags. Erscheinungstermin: Anfang März 2009
     

    Bis einschließlich 28. Februar
    zum Subskriptionspreis von 11,95 Euro im Angebot.

    Mehr Infos: Cover
    anklicken


     nach oben  Newsletter bestellen


    Übrigens: Newsletter-Abonnenten erhalten den Link auf den jeweils neuesten Paukenschlag immer, sobald er fertig ist. Manchmal am Montag, häufig am Dienstag, meist am Mittwoch - wenn auch Sie schneller sein wollen, melden Sie sich an


Reaktionen auf diesen Paukenschlag

An dieser Stelle werden Leser-Reaktionen in der Reihenfolge des Eingangs (jüngster Beitrag oben) veröffentlicht.
Ich behalte mir dabei Kürzungen vor und veröffentliche Reaktionen zum Schutz der Absender grundsätzlich anonymisiert.
Hallo Herr Kreutzer

So lange es noch geht, so lange es noch geht…

Weitermachen! Durchhalten! Wir weichen keinen Schritt zurück! Bis zum letzten Euro!

So lange es noch Steuerzahler gibt, die bereit sind für eine Stunde RTL am Abend, 45 Stunden in der Woche arbeiten zu gehen, so lange es also noch CDU und SPD Wähler gibt (und alle anderen die aus unüberwindbarer Selbstbemitleidung nicht zur Urne gehen) werden die uns auspressen und aussaugen!

Die Legende lebt! Es ist doch keine Frage mehr ob es Vampire gibt oder nicht! Die einzige Frage ist wo sie sich tagsüber verstecken und wie viele es von ihnen gibt!

Es gibt wohl nicht mehr viele Banken die ich nicht als Bad Bank bezeichnen würde. Man sollte mal eine Good Bank gründen, die echte Werte schafft und nicht virtuelle erfindet!

Virtualität, so redet es uns die Wissenschaft ein, bedeutet nicht etwa, dass etwas nicht real ist. Tatsächlich ist etwas virtuelles physisch nicht vorhanden, jedoch kann es erheblichen Einfluss auf seine Umwelt haben! Somit haben wir es hier gleichzeitig mit etwas transzendenten zu tun. Und gerade as Unfassbare ist es was uns davon abhält zu Handel. Was uns in eine Art „Position der Ohnmacht“ drängt…aber ich schweife ab…sorry.

Das, worüber Sie berichten, ist der Wahnsinn in Tüten den ich selber oft erlebe! So etwas funktioniert nur, wenn das Gerüst darum erbaut ist. Wenn keiner etwas merkt und keiner etwas sagen will. Wenn es egal ist weil man ja sowiesonichtsdaranändernkannblabla

Es gibt da so einige Menschen die scheinen völlig der Realität zu entrinnen. Die leben scheinbar in einer anderen Welt. Ich habe z.B. vor einigen Wochen mal versucht, in einem vertraulichen Gespräch mit einem verantwortlichen Menschen aus einer Geschäftsleitung, die derzeitige wirtschaftliche Situation zu erläutern. Der Mann hat mich nach kurzer Zeit angesehen und mit mir gesprochen als hätte ich eine schwarze Kutte an und würde mit einer riesigen Sense vor seinem Kopf hin und her schwingen! Ich fürchtete schon er bekäme gleich einen Anfall und ging bereits im Gedanken meinen letzten Ersthelferkurs durch…

Dabei hab ich ihm nur ein paar Eckdaten gegeben und die logischen Zusammenhänge erklärt.

Wenn man in bestimmten Kreisen, vorzugsweise bei Managern, mal ins Detail geht und gewisse Dinge erfragen will, bekommt man die drolligsten Einsichten. Ich hab mal auf einem Seminar mit solchen Leuten gesprochen. Da tun sich tatsächlich Abgründe auf. Da sind Führungseliten dabei, die nicht bis zur Drei zählen können. Die bekommen nicht einmal eine einfache Gewinn und Verlustrechnung hin! „Ach das macht mein Controller!“ ist dann die Antwort. Wenn man aber unter solchen Menschen noch jemanden findet, der nicht ganz verschlossen ist und der im Ansatz versteht, welche Abgründe sich gerade auftun, dann erlebt man Reaktionen die an akuter Atemnot oder Kreislaufkollaps erinnern.

Na ja, das habe ich persönlich nur einmal erlebt. Die meisten tun nach wie vor so als sei die derzeitige „Weltwirtschaftskrise“ eine „gottgegebene Prüfung“ durch die wir „einfach durch müssen“ und „irgendwann geht das dann schon vorbei“. So wie ein Grippe-Virus oder ein Schnupfen etwa. Das macht eine positive Infiltration nicht gerade einfach. Das nur so am Rande und zur Stimmung an der Einzelkämpferfront…

Die derzeitige Debatte um Böse Banken und hohe Schulden ist sehr gefährlich! Nun wird eindeutig klar, dass unsere Politiker diese Ideologie im Grundgesetz verankern wollen. So sind die Redlichen, die nur ihrem gewissen verpflichteten. Welche Schande für die Menschheit, welch ein Zeugnis für die Gesellschaft. So viele Jahrtausende…und nichts hat sich geändert…eine Welt aus Lügen und Betrug…

„Dat lütt jo wahne Lüegenhaftig, brukt dorüm owwer doch nich wohr sein!“

Hier geht es wieder mal um Meinungen, Tatsachen, Glauben und Fakten. Es ist für manche Menschen schwierig zu erkennen was tatsächlich vor sich geht, weil es nun mal nicht der menschlichen Wahrnehmung entspricht mit dem „inneren Auge“ zu sehen.

Wir sehen und erkennen nur, was wir gelernt haben. Selbst scheinbar antizipatorische Ergüsse sind dabei von einem angelernten Basiswissen beeinflusst. Was übrigens dazu führt, dass wir in dieser Welt überhaupt lebensfähig sind. Reden ist nicht sagen und hören nicht verstehen.

Deshalb sind ledier nur wignee Mschenen in dre Lgae enie obejtkive Aanylse zu ellrsten.

(Ja! Damit meine ich Sie! Immer wieder Kreutzer! Immer wieder gern!)

Übrigens: man schaue sich den Vorstand der HRE an. Da ist alles Vertreten was man zum Regieren braucht. Von Bertelsmann bis SPD, von der Schweiz bis Henkel. Alle haben sie das gleiche Ziel und alle dienen sie dem Wohl der Gemeinschaft. Ihrer Gemeinschaft…

 

Bis die Tage

u
Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits