Paukenschlag am Donnerstag
No. 41/2008
vom 9. Oktober 2008

Kommentare zum Zeitgeschehen
von Egon W. Kreutzer

keine
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Ein Garten voller Böcke

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Paukenschläge 2008 (ältere)
1 Knut Beck
2 Bürgerkriech
3 Estate, real estate
4 Nur Börsencrash?
5 Unsere Freiheit 1
6 Unsere Freiheit 2
7 Zumwinkel, Klaus
8 Unsere Freiheit 3
9 Begrüßenswertes Urteil
10 Zur Schandtat unfähig
11 Feuer frei!
12 Die Welle
13 Fröhliches Aufsichtsraten
14 Über den Untersch. zwischen Privatisierung
15 945 Mrd. US$ Spurlos verschwunden
16 Zuvermismus
17 Christlich Soziales Versammeln
18 Narrenschiff - Narrenbahn
19 Frühjahrsmüdigkeit
20 Manneszucht
21 Verfassungsgut Kapitalismus
22 Protagonisten der Pataphysik
23 Straubinger, Max, Sprecher
24 Naomi Klein
25 Tswaansig-tswaansig
26 Blitzkrieg, Schweins- galopp, Gesetzgebung
27 Nun spart mal schön 
28 Antides lebt
29 Nine/twenty-eight
30 Von allen guten Geistern verlassen
 31 Nicht einfach zur Flasche greifen
 32 Sommerliche Erfrischungen
 33 Toll, doller., Dollar
34 Der SPD ins Stammbuch
 35 Das Wunder der gekleinten Zahl
 36 gemeinsam austreten
 37 fehlt noch
 38 Stilles Wasser
 39 Harte Landung
40 Die Häuser stehen doch noch
40a Das letzte Aufgebot
 
 
 
 Antides
 
 Volkszornindex

Der aktuelle Wert
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


Ein Garten voller Böcke

Es hat sich mir der Magen umgedreht, als ich am Mittwoch erfuhr, dass Herr Steinbrück der Finanzkrise mit einem selbsterfundenen 8-Punkte-Plan zu Leibe rücken will, ein Plan, wenn man das Gestöpsel denn einen Plan nennen kann, den Peer Steinbrück allen Ernstes seinen G7-Kollegen zur Umsetzung vorgeschlagen hat.

Banken sollen verpflichtet werden, innovative Finanzinstrumente in ihren Bilanzen aufzuweisen, um mehr Transparenz zu schaffen.

  • Es sollen internationale Untergrenzen für die Liquidität der Banken festgelegt werden.
  • Internationale Regeln für die persönliche Haftung der Finanzmanager sollen erlassen werden.
  • Gehälter und erfolgsabhängige Zahlungen in der Finanzbranche sollen auf den Prüfstand.
  • Ein internationaler Verhaltenskodex für verantwortungsvolles Management soll entwickelt werden.
  • Short Selling (Leerverkäufe) soll verboten werden.
  • Banken sollen für ausgegebene Kredite mehr Verantwortung (Eigenbehalt 20%) übernehmen.
  • Die internationalen Finanz-Institutionen sollen enger zusammenarbeiten.
    Es
    soll zum Beispiel überlegt werden, ob der IWF und das Forum für Finanzstabilität (FSF) nicht vielleicht einen gemeinsamen jährlichen Bericht zur Stabilität auf den Finanzmärkten vorlegen sollten.

    Soviel SOLL
    und kein bisschen HABEN.

       

    Der ganze Plan liest sich, als hätte man unter den Schülern der Abschlussklasse einer Hauptschule ein Brainstorming veranstaltet.

    Da sind mit aller gläubigen Naivität genau diejenigen Punkte wiedergekäut, die einem halt so einfallen, wenn einem nichts einfällt.

    Ob Herr Steinbrück noch weiß, welches Datum wir schreiben und dass er der Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland ist?

    Da bricht die Finanzwelt in dem lange vorhergesagten großen Crash zusammen -

    und der Finanzminister träumt von einem jährlichen Bericht zur Stabilität auf den Finanzmärkten?

    Das darf doch nicht wahr sein!

    Aber zurücktreten darf er jetzt nicht, er muss ja seine Verantwortung wahrnehmen...


    Die Schande, dass für den eingetretenen Krisenfall keinerlei Vorsorge getroffen wurde, ja dass offenbar alle Verantwortlichen in der Politik vollkommen überrascht sind, wäre schon groß genug, um den schnellstmöglichen Rücktritt zu rechtfertigen.

    Es war schließlich nicht nur alles schon lange vorhersehbar, es war auch alles vorhergesagt - aber wer sich Experten hält, die auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub sind, der darf sich nicht wundern...


    Und weil es mich in den Fingern juckt,
    unterbreite ich Ihnen heute meinen alternativen

    1-Punkt-Plan.

    (Und wenn auch das nur Bockmist sein sollte, dann bin ich beim Gärtnern wenigstens in prominenter Gesellschaft.)

     

    Punkt 1
    Die Bundesrepublik Deutschland kehrt über Nacht zur DM zurück.

    Was ist zu tun?

    • Die DM wird - ohne Vorankündigung, von einem Augenblick auf den anderen - wieder alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland.
    • Die Bundesbank löst mit einer allgemeinen "Erstausstattung" von 1.000 DM pro Person (Kopfgeld) die bestehende deflationäre Stimmung der Realwirtschaft auf.
    • Zudem werden alle Euro-Guthaben von Inländern im Verhältnis 1 : 2 auf DM umgeschrieben, alle Euro-Schulden von Inländern ebenfalls.
    • Die Bundesbank stellt Importeuren gegen DM Devisen zur Bezahlung ihrer Importrechnungen zur Verfügung. Exporteure fakturieren in Euro. Die Bundesbank tauscht Euro zu - von ihr festgesetzten Kursen - in DM um. Andere Währungen werden von der Bundesbank so lange nicht angenommen, bis ein funktionierendes und sicheres internationales Währungssystem etabliert ist.
    • Die Bundesrepublik arbeitet an der Gestaltung des internationalen Währungssystems mit, baut zugleich aber das gesamte inländische Finanzwesen so um, dass ein Geldsystem entsteht, in dem die stets ausreichende Zahlungsmittelversorgung der Realwirtschaft die oberste Priorität genießt.

     

    Und, warum wird diese Idee
    von den Verantwortlichen
    nicht wenigstens einmal
    diskutiert werden?

    • Weil Deutschland an internationale Verträge gebunden ist
      und daher striktes Denkverbot besteht?

    Zu wessen Nutzen wohl? Hier wiehert nicht nur der Amtsschimmelt, hier heult auch noch der gequälte Amtseid.

    • Weil das nicht so einfach ist
      und die Bedenkenträger vom Stirnrunzeln Muskelkater bekommen könnten?

    Eine 1,x Billionen Euro-Garantie für Spareinlagen auszusprechen, das ist ihnen offenbar sehr viel einfacher vorgekommen. Dabei gehört genau das zu den Versprechungen, deren Einlösung nicht nur nicht einfach, sondern vollkommen unmöglich ist - außer man nimmt an, dass sich die Bürger auf die garantierte Hyperinflation ebenso freuen, wie auf die Garantie der Einlagen.

    • Weil dann das Kapital flüchtet
      und uns mutterseelenallein zurück lässt?

    Sich vor der Flucht des Kapitals zu fürchten, ist ebenso töricht, wie sich als Sklave vor der Freilassung zu fürchten. Geld können wir auch ohne das Kapital in die Welt setzen. Mit den gleichen Methoden - aber mit sehr viel mehr Gewissen.

    • Weil in der Globalisierung nationalstaatliche Alleingänge unmöglich sind
      und nur gemeinsame Lösungen Vertrauen schaffen?

    Die Heilige Globalisierung fliegt uns gerade um die Ohren!
    Und Schuld daran ist die Tatsache, dass es unsere Politik versäumt hat, die nationalen Interessen Deutschlands zu wahren.
    Was also haben wir auf diesem Dampfer noch zu suchen?

     

    Also, hat irgendjemand noch ein weiteres
    unsinniges Gegenargument auf Lager?


    Nein?

    Dann lasst uns die neue DM einfordern!

    Die Details einer vernünftigen Wirtschafts-, Geld- und Gesellschaftsordnung sind längst beschrieben. Meine eigenen Anregungen dazu habe ich in Dutzenden von Artikeln im Internet und in drei Büchern (Bände II, III und IV von Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre) niedergelegt - und ich bin fürwahr nicht der einzige, der sich Gedanken darüber gemacht hat, wie man es machen könnte und sollte.

    Thomas Koudela hat mit seinem "Entwicklungsprojekt Ökonomie" ebenfalls eine Vielzahl von vernünftigen Anregungen gegeben - und in Kürze erscheint im EWK-Verlag ein neues Buch von Freimut Kahrs zum Thema.

    Und viele andere haben sich an anderer Stelle ebenfalls zu Wort gemeldet.

    Daraus erwächst die Gewissheit:

    Es ist nicht alternativlos,
    was Steinbrück und Merkel in diesen Tagen tun und lassen.

    Es sind nur fantasielose Schnellschüsse aus der Hüfte.

    In den USA schwelgt man so in Wildwest-Nostalgie -

    aber auch in Deutschland ist selbst der größte Haufen Geld nicht waffenscheinpflichtig.


    Was ist ein Einbruch in eine Bank, gegen die Gründung einer Bank?
    Bert Brecht

     


    Mehr in den kommenden Wochen.

    Als Service, für diejenigen Paukenschlagleser, die gerne noch einmal die Vorgeschichte nachvollziehen möchten, hier eine Art historischer Abriss über die wichtigsten Aufsätze der Vergangenheit zum Thema:

     Vorläufer 3 /2007 Internationaler Wettbewerb
      14 /2007 Einstürzende Luftschlösser
      20 /2007 Lügenmärchen für Kinder, Enkel und die zukünftigen Generationen
      25 /2007 Das Ende ist nahe
      28 /2007 Nullnummer 2011
      29 /2007 Schuldenfreies Düsseldorf
     Heiße Phase 33 /2007 Das Beben der Märkte
      42 /2007 Beunruhigendes
    (Beben Teil 2)
      48 /2007 Die Banken-, Dollar-, Airbus-Krise
        3 /2008 Estate - real estate - Hypo real estate
        4 /2008 Nur ein Börsencrash?
      12 /2008 Die Welle
      14 /2008 Über den Unterschied zwischen Privatisierung und
      15 / 2008 Spurlos verschwunden - 945 Mrd. Dollar
      21 /2008 Verfassungsgut Kapitalismus
      26 /2008 Gesetz zur Förderung gewerblicher Diebstahls-, Raub- und Erpressungsunternehmungen
      27 /2008 Nun spart mal schön!
      33 /2008  Toll, doller, Dollar
     Finale furioso 39 /2008 Harte Landung
      40 /2008  Die Häuser stehen doch noch
      40a /2008 Das letzte Aufgebot
         
         

     

     

    und für alle, die das mit dem Geld jetzt aber doch endlich verstehen wollen, habe ich schon vor einer ganzen Weile eine ganzes Buch dazu geschrieben.

     

    Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre Band III - Über das Geld.

    Das finden Sie im EWK-Verlag unter Sachbuch Wirtschaft.
     Sachbuch Wirtschaft

     

     

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  • A

     
    Reaktionen auf diesen Paukenschlag

    An dieser Stelle werden Leser-Reaktionen in der Reihenfolge des Eingangs (jüngster Beitrag oben) veröffentlicht.
    Ich behalte mir dabei Kürzungen vor und veröffentliche Reaktionen zum Schutz der Absender grundsätzlich anonymisiert.


    Was passiert eigentlich ,wenn ausländische Banken, mit Tochterbanken in Deutschland, für ihre Kunden Sparbucheinlagen in Deutschland tätigen!. ;-)(wird dat Merkelsche schwindelig???)


    Gruss


    Werter Herr Kreutzer,

    besten Dank für diese Spontananregung, die auch meiner Meinung nach den einzigen gangbaren Weg aus dem Dilemma darstellt, in das uns die Abhängigkeit unserer Wirtschaft von "europäischer (Kapital-) Integration" und "Globalisierung" gedrängt hat. Eine starke EIGENE Währung und eine Rückbesinnung auf die Bedeutung, welche die Volkswirtschaft eines Landes für das Gemeinwohl seiner Bürger/innen (auch die nicht vom Export profitierenden Unternehmen, die eigentlich das Rückgrat unserer Wirtschaft und Gesellschaft sind!) wieder ins Zentrum aller wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen rückt, könnte meiner Ansicht nach noch rechtzeitig vor dem ultimativen Aufschlag des kollabierenden System des Raubtierkapitalismus eine reelle Alternative eröffnen.

    Dass dies von den an mehr oder weniger straff gehaltenen Fäden tanzenden Marionetten der Kapitaleliten, als die ich nicht nur, aber auch unsere Regierenden einschätzen muss, nicht ernsthaft in ihre Überlegungen einbezogen wird, darf uns - die Gesamtheit des von diesem Irrsinn betroffenen Volkes - nicht daran hindern, diese einzige sinnvolle und erfolgversprechende Lösung mit zivilem und demokratischem Nachdruck einzufordern. Ggf. gehört dazu eben auch die Prüfung internationaler Verträge und Vereinbarungen, die dem Erreichen dieses für unseren Staat (und wie ich denke zumindest auch alle anderen europäischen Völker) lebenswichtigen Ziel im Wege stehen

    Schauen wir mal, was derart vernünftige und zielführende Anregungen bei der Masse unserer Mitmenschen bewirken und inwieweit sie dazu beitragen können, dass wir die neufeudalistische Pseudodemokratie (eigentlich Kapital-Demokratur) überwinden und endlich eine echte, vom gesamten Volk fürs gesamte Volk gestaltete Demokratie erzwingen können?

    Mit freundlichem Gruß und nochmaligem Dank für Ihre zahlreichen Fingerzeige in die richtige Richtung

    Sehr geehrter Herr Kreutzer,

    der vernünftigste Vorschlag seit langem. Moment, das nehme ich wieder zurück, hieße das doch, es hätte noch andere Vorschläge gegeben die den Anspruch von Vernunft (wenn auch in minderem Maß) beanspruchen könnten. Formuliere ich es also anders: der einzige vernünftige Vorschlag seit langem.

    Übrigens haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wieso auf einem Wahlzettel nirgendwo der Posten "nichts von alledem" anzukreuzen ist? Also aktive ABwahl? Unsere ach so frei gewählte Regierung hat damit sowieso einen echt bedenklichen pseudodemokratischen Status, da von einigen Unverbesserlichen mal abgesehen, sowieso jeder das ankreuzelt was ihm als das kleinste Übel in dem Moment erscheint - sonderlich frei ist so eine Wahl nicht, meiner Ansicht nach.
    Ich fordere also den Posten "nichts von alledem" auf dem Wahlzettel ohne ihn dadurch ungültig gemacht zu haben und ohne auf mein Stimmrecht verzichtet zu haben.

    Mit freundlichen Grüßen und fröhlich das Lied "Ins Feld, ins Feld mit Hecker" (oder wahlweise "Diese sind die Henkersbuben") pfeifend verbleibe ich

    der übliche Verdächtige


    PS
    1) übrigens, Herr Kreutzer, habe ich beide Lieder samt Text im Anhang als zip mal mitgeschickt - vielleicht wollen Sie ja auch ein wenig pfeifen :-)
    2) "Bürgen" hat übrigens ein verwandtes Wort - nämlich "Bürger"
    Frau Merkel bürgt mit unserem Geld für unser Geld - ist das nicht irgendwie drollig?
    Hallo Herr Kreutzer,

    > Es war schließlich nicht nur alles schon lange vorhersehbar, es war auch alles vorhergesagt - aber wer sich Experten hält, die auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub sind, der darf sich nicht wundern...<

    Nee-nee, das kann ich mir nicht wirklich vorstellen, daß man so blind und taub ist. Ich kann mir genausowenig vorstellen, daß die obersten Genossen jeglicher Partei noch immer die seit Jahren unermüdlich beschworene Vollbeschäftigung glauben, trotz ziemlich einleuchtender, gegenteiliger Aussagen wieder anderer Experten.

    Aber das macht es eigentlich nur noch schlimmer: Denn das würde ja bedeuten, daß man uns, das Volk, seit Jahren wider besseres Wissen (also vorsätzlich) belügt!

    Und das kann ja wohl nicht sein. Oder etwa doch?


    Hallo, Herr Kreutzer!
    Gottlob gibt es noch Leute im Lande, die denken können! Herzlichen Dank für Ihre Aufklärung! Als ich im vorigen Jahr bei einem Bekannten war, der herzlich weit weg von all dem ist, was sich Politik nennt, habe ich ihm dann und wann Ihre Paukenschläge vorgelesen. Seitdem bekommt er sie von mir zugestellt. Wir haben damals schon gesagt, daß Ihre Analysen den Nagel mitten ins Gesicht treffen. Das Schlimme ist, daß diese ja auch alle so eingetreten sind, wie Sie es vorhergesagt haben.

    Schlimm ist aber auch, daß diese Kasperköpfe, die sich Regierung nennen und nix weiter als der verlängerte Arm des Großkapitals sind, nicht wissen, was Verantwortung überhaupt heißt, will sagen, in der gesamten Geschichte gibt es so gut wie keine Beispiele dafür, daß jemand in der Politik "persönliche" Verantwortung getragen hat. Denn dann müßte der oder die ja für den Schaden aufkommen, auf Heller und Pfennig bzw. Euro und Cent. Und? Tun die das?

    Und was das Gestammel vom Steinbrück angeht: Nennen Sie mir ein einziges Gesetz der bunten Repupe, das eindeutig wäre! Am schwammigsten sind die "Sozialgesetze". Da hängen ja auch Schicksale von Menschen dran! Nur alles "kann" oder "soll", nicht ein einziges "ist zu" oder "muß", woraus man sowas wie Rechtssicherheit ableiten könnte.

    Naja, will Sie nicht weiter belästigen, habe - wieder Gottlob - allerhand zu tun, was ich in D die letzten 7 Jahre nicht hatte!

    Herzliche Grüße!

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