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Paukenschlag am Donnerstag No. 12/2008 vom 20. März 2008
Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

Die Welle

Mit nicht geringem Zorn lausche ich den Worten der Experten, die seit Montag auf ihren Feldherrenhügeln vor Kameras und Mikrofonen stehen und ihre tröstend-zuversichtlichen Kommentare abgeben, während sich wenige Meter unterhalb der Dollar-Tsunami austobt.

Mein Gott, wie klug sie heute daherreden.
Die gleichen erlaucht-erleuchteten Figuren, die noch vor vier Wochen die Überzeugung verbreiteten, alle Warnungen seien pure Schwarzmalerei, in Deutschland könne so etwas nicht geschehen, und überhaupt sei alles nur eine kleine US-Immobilienkrise, und unser Export ließe sich auch vom schwächsten Dollar nicht unterkriegen - die stellen sich heute hin und reden von der großen Katastrophe, vom Auge des Sturms, von vielen Monaten der Krise und halten plötzlich das Eingreifen des Staates zum Wohle des Gesamtsystems für dringend geboten - was sie vor ein paar Tagen noch lauthals als unzulässige Einmischung einer dafür vollkommen untauglichen Institutionen in das freie Spiel der Kräfte abgelehnt hatten.

Mit nicht minder geringem Zorn lausche ich den Worten des bayrischen Innenministers Hermann und etlicher Gleichgesinnter, die mit immer aggressiveren Tönen vor der Partei die LINKE warnen, sie von den Verfassungsschutzämtern in mehreren Bundesländern beobachten lassen und ihr ganz unverhohlen Verfassungsfeindlichkeit nachsagen.

Mein Gott wie selbstgerecht sie daherreden.
Wenn ich Hermanns jüngst gehaltene Rede anlässlich der Vorstellung des bayrischen Verfassungschutzberichtes richtig verstanden habe, geht er davon aus, dass das Bestreben "den Kapitalismus zu überwinden" eine verfassungsfeindliche Geisteshaltung sei. Soweit ich weiß, ist der Kapitalismus weder in der Verfassung des Freistaats Bayern noch im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, noch in der Charta der Vereinten Nationen in irgendeiner Weise als schützenswerte "Ideologie" erwähnt. Soweit ich weiß, ist der Kapitalismus weder eine Staats- noch eine Regierungsform. Soweit ich weiß, kommt der Kapitalismus vielerorts sogar ganz gut ohne Demokratie aus. Soweit ich weiß, ist der Kapitalismus der Auslöser jener gigantischen, zerstörerischen Welle, die soeben unterwegs ist, um alles wegzureißen, was fleißige Arbeit an bescheidenem Wohlstand geschaffen hatte um sich vor wirtschaftlicher Not zu schützen.

Ich habe eigentlich gar keine Lust mehr, noch einmal zu erklären, wie das Süppchen angerührt wurde, das uns jetzt zum Auslöffeln vorgesetzt wird.

Doch wenn ich höre, wie schon wieder alles verschleiert und vertuscht wird, wie Schuldige da gesucht werden, wo lediglich die willfährigen Handlanger des Kapitalismus zu finden sind, die für vergleichsweise lächerliche Jahresgehälter von ein paar Millionen Euro die Drecksgeschäfte jener vollkommen parasitären Nutznießer erledigen, die sich jährlich Milliarden abholen - ohne dafür mehr geleistet zu haben, als reich zu sein, dann kommt mir die Galle hoch. Deshalb schreibe ich doch noch einmal alles auf. So kurz und prägnant es geht.

Der Kapitalismus

Der Kapitalismus ist ein Herrschaftssystem, das seine Macht daraus bezieht, dass es die Gesellschaft, in der es existiert, in zwei Gruppen von Menschen aufteilt. In Gläubiger und Schuldner, in Reiche und Arme - oder, um die neueste Mode aufzugreifen, die Reichtum mit Elite gleichsetzt und Armut mit Unfähigkeit, in Eliten und Nieten. Ich bleibe bei diesem Begriffspaar - und hoffe, Sie vergessen beim Lesen nicht, dass ich Eliten und Nieten sage, weil ich damit Überheblichkeit und Zynismus derer entlarven will, die die Welt als Selbstbedienungsladen und ihre Mitmenschen als dienstverpflichtetes Personal ansehen.

Die Definitionen für die beiden im Kapitalismus existenten Gruppen sind sehr einfach:

Eliten, sind diejenigen, denen es stets möglich ist, weniger auszugeben, als sie einnehmen.
Nieten, sind diejenigen, die stets gezwungen sind, mehr auszugeben, als sie einnehmen.

Die Umstände, die es ermöglichen, dass die Eliten stets weniger ausgeben brauchen, als sie einnehmen, sind schnell beschrieben:

Sie sind entweder

dass sie aus diesen Erträgen ihren Konsum, ihre neuen Sachinvestitionen und auch die von ihnen gelegentlich geforderten Steuern zahlen können, ohne Gefahr zu laufen, dass ihre Ausgaben die Höhe ihrer Einkünfte übersteigen.

Die Umstände, die dazu führen, dass es Nieten überhaupt geben kann, sind sehr viel schwerer zu beschreiben.

Wer wird schon gezwungen, mehr auszugeben, als er einnimmt? Ist es nicht eher ein Zeichen von fehlender Sparsamkeit und Disziplin, wenn die Ausgaben die Einnahmen übersteigen? Daher müssen wir unser Interesse zunächst noch einmal den Eliten zuwenden. Woher kommt denn deren Überschuss? Das ständig anwachsende Vermögen? Richtig: Es kommt aus hohen Gehältern, Unternehmensgewinnen, Mieten, Pachten und Zinserträgen. Das alles wächst aber nicht auf Bäumen. Es muss von irgendjemandem bezahlt werden.

Bevor der Gedanke aufkommt, Preise müssten neben Gewinnen und Löhnen auch die Kosten für Material und Energie hereinbringen, sei daran erinnert, dass Material und die Energieträger noch nie etwas gekostet haben. Alles ist auf dieser Welt von Anfang an vorhanden. Kostenlos und ganz umsonst. Wer das verstanden hat, weiß, dass es - allen betriebswirtschaftlichen Auffassungen zum Trotz - auch nur zwei Kostenfaktoren gibt, die genau den beiden Gruppen der kapitalistischen Gesellschaftsordnung entsprechen, nämlich

Mit diesem Erkenntnisstand sind wir ganz nahe dran -

am Grundprinzip des Kapitalismus und
an der Ursache der akuten Wirtschaftskatastrophe:

Weil die Gruppe der Eliten stets mehr einnimmt, als sie ausgibt, entsteht bei ihr ein stetig wachsender Überschuss an Geldvermögen, während es der Gruppe der Nieten zwangsläufig beständig an Geld mangeln muss. Die Lösung, die der Kapitalismus bevorzugt, Handel und Wandel nicht unmittelbar am Geldmangel ersticken zu lassen, besteht darin, dass über Kredite ständig neues, zusätzliches, vorher nicht vorhandenes Geld in die Welt gesetzt wird. Es ist dabei egal, ob die Kredite vom Staat, von den Unternehmern oder von den Konsumenten aufgenommen werden, die Tilgungslast und die Zinslast liegen letztendlich immer bei den Nieten. Es sind die Nieten, die den Staat finanzieren und die Lasten der Staatsverschuldung auf sich nehmen, weil sie nicht nur ihre eigene Steuerlast tragen, sondern über Preise,Mieten, Pachten und Zinslasten auch das Geld für die Steuerzahltungend der Eliten aufbringen. Es sind die Nieten, die letztlich auch für die Tilgung und Zinsen derjenigen Kredite aufkommen, die von den Eliten aufgenommen wurden, weil die Eliten in den Preisen, in Mieten und Pachten die entsprechenden Kapitalkosten längst eingerechnet haben. Der Endbezahler ist das Ziel alles Wirtschaftens. Diejenigen, aus deren Leistungen nicht nur ihr eigener Lebensunterhalt, sondern auch der gesamte Aufwand des Staates, der Unterhalt der Rentner, der Kranken und der Arbeitslosen bestritten wird, und darüber hinaus auch der Luxus, das Wohlleben und der Vermögenszuwachs der Eliten.
Es ist die Kreditpumpe, die neues Geld entstehen und in das Vermögen der Eliten wandern lässt, während die Schulden der Nieten (einschließlich des Staates) ständig wachsen, was die Ansprüche der Eliten an die Gruppe der Nieten ebenfalls ständig wachsen lässt.

Damit das Ganze funktioniert, braucht die Kreditwirtschaft immer neue Kreditnehmer.
Verhalten sich die Banken bei der Kreditvergabe restriktiv, dann wird in unzureichendem Maße neues Geld in die Welt gesetzt, was zu deflationären Erscheinungen führt und das Wachstum hindert. Also hat man in den USA vor vielen Jahren begonnen, Geld dadurch in den Markt zu pumpen, dass man die Preise für Immobilien einfach ein bisschen höher angesetzt hat, als es dem tatsächlichen Verkehrswert entsprochen hätte. So konnten sich die Amerikaner über Jahre auch noch auf die übelste Bruchbude immer wieder eine neue Hypothek holen, weil die steigenden Immobilienpreise als höhere Sicherheit eine zusätzliche Belastung ermöglichten. Das Geld ging zu großen Teilen direkt in den Konsum.

Es wurden also -- für nichts als eine fromme Lüge -- Kredite ausgereicht, von denen man von Anfang wusste, dass der Großteil davon niemals getilgt werden könnte.
Dass die Preissteigerung der Billigst-Immobilien zwangsläufig den gesamten Immobilienmarkt in die Höhe heben musste, war wohl auch niemandem unbekannt, als das Prinzip der Immobilienblase auf dem US-Markt ersonnen wurde. So floss also massenhaft Geld in die US-Wirtschaft. Es wurden Gewinne, Zinsen, Mieten und Pachten abgezweigt und den Vermögen der Eliten zugeführt - und weil es einfacher war, und ohne mühselige Anstrenungen und Investitionen zu bewerkstelligen - hat man das, was sich die Schuldner für ihre Kredite kaufen wollten, vermehrt aus dem Ausland importiert, anstatt im eigenen Lande die Realwirtschaft so auszuweiten, dass der gewachsenen Geldmenge auch eine adäquate volkswirtschaftliche Leistung gegenübergestanden hätte.
So floss ein Teil des Geldsegens nach China, nach Japan, in die EU und in viele andere Länder auf dem Globus, wo die Dollars dann auf großen Haufen liegen blieben, weil die USA zwar eine große Exportnation sind, aber eben nicht so viel im Angebot haben, dass auch wirklich alle Lieferanten sich für ihre Dollars in den USA wieder etwas kaufen könnten. Im Grunde lebte die komplette US-Volkswirtschaft nach dem gleichen Prinzip, wie die kleinen Vorstadthausbesitzer. Man hat im Übermaß eingekauft und konsumiert, dafür aber nichts als Schuldscheine ausgegeben, über deren Einlösung man sich keinerlei Gedanken machte.

Dass die Banken im Kapitalismus eines Tages zwangsläufig krachen müssen, ist eine relativ einfache logische Ableitung aus dem Konstruktionsprinzipg des kapitalistischen Systems.
Dass der Crash in Kürze bevorsteht, war Mitte letzten Jahres an diversen Anzeichen klar zu erkennen. Ich schrieb meine Einschätzung in dem Aufsatz "Das Beben der Märkte" im August nieder.

Noch als vor wenigen Wochen in Deutschland die Sachsen LB, die IKB und die West LB in schwere Schlagseite gerieten, wurde offiziell ganz massiv abgewiegelt.


Urplötzlich hat sich die Meinung gewandelt. Herr Steinbrück fürchtet um seinen ausgeglichenen Haushalt - Herr Ackermann schreit nach dem Staat, und die Experten eiern herum, und erklären, es sähe so aus, als hätten die Banker ihre Hausaufgaben nicht gemacht.

In den USA bricht derzeit die komplette Immobilienfinanzierung in sich zusammen. Die Erkenntnis, dass die Sicherheiten keine Sicherheiten sind, sondern lediglich als Vorwand für ungehemmtes Gelddrucken dienen mussten, hat sich nicht mehr verbergen lassen. Die Banken, deren Aktiva mit Forderungen aus Immobilienkrediten bis zum Platzen aufgepumpt waren, implodieren jetzt. Das viele schöne Geld, mit dem der Markt geflutet worden war, ist nicht mehr greifbar. Es hat sich in den Vermögen der Eliten akkumuliert - also fehlt es der Gruppe der Nieten, die vor der unmöglichen Aufgabe stehen, jetzt unverzüglich ihre Schulden zu tilgen. Die Geldspritzen der FED - wie auch der EZB - können nichts anderes bewirken, als die Insolvenz einzelner Finanz-Institute immer wieder für ein Weilchen hinauszuschieben. Doch solange bei den eigentlichen Schuldnern, der Gruppe der Nieten nämlich, nichts davon ankommt, verändern sie an der Gesamtlage nichts. Im Gegenteil, trotz aller Geldspritzen in die Finanzmärkte, leiden die Märkte der Realwirtschaft in der USA unter akutem Geldmangel. Die Arbeitslosigkeit wächst, an Tilgung und Zinszahlung ist immer weniger zu denken.

Diejenigen, die Geldvermögen angesammelt haben, die also letztlich die Gläubiger der Nieten sind, müssen versuchen, in letzter Sekunde in die Sachwerte zu wechseln. Doch wer sowieso schon fast alles besitzt, tut sich schwer, noch irgendwo einen Sachwert zu finden, der für Dollars zu haben ist.

Das hat uns seit Jahren dass massenhafte Aufreten von Aufkäufer aus den USA beschert, die ihre Dollars gegen Industrieanlagen und Wasserwerke, Staatsbetriebe und städtische Wohnungen eintauschten. Wir haben sie als "ausländische Investoren" noch umworben, freudig begrüßt und ihnen mit allerlei Subventionen und Vergünstigungen so lange sprichwörtlich Federn in den Hintern geblasen, bis wir - als völlig unbeschwerter Hans im Glück, endlich die Last unserer Sachwerte gegen ein paar armselige Ziffern auf einem Kontoauszug getauscht hatten. Wir haben die Freiheit des Kapitalverkehrs in der Globalisierung gefordert und geschützt, wir haben es damit den von den Eliten ausgesandten internationalen Heuschreckenschwärmen ermöglicht, Dollars noch anzulegen, obwohl es die Spatzen schon von den Dächern pfiffen, dass es sich beim Dollar nur noch um so eine Art monetären Sondermülls handelt.

Die von den Eliten in den USA ausgelösteTsunami Welle wird die Grenzen der EU mühelos überwinden und hier, wie an den Gestade vieler anderer Volkswirtschaften eine nie vorher gekannte Verwüstung anrichten. Wen es wie treffen wird, habe ich im August letzten Jahres (Das Beben der Märkte) schon einmal gegeben, ich will ihn nicht wiederholen.

Die akute Gefahr im März und April 2008 droht dem Euro-Raum dadurch, dass die von den Amerikanern fein gestreuten Risiken am Ende tatsächlich ausreichen könnten, in schneller Folge mehrere kleine und ein zwei große Banken zu Fall bringen. Diese Situation, die keineswegs unwahrscheinlich ist, würde die Instrumente zur Einlagensicherung absolut überfordern. Die Guthaben auf Spar- und Girokonten von Millionen Menschen, von Tausenden kleiner und größerer Unternehmen wären von einer Minute auf die andere nur noch uneinbringbare Forderungen, allenfalls geeignet, sie zur Erheiterung des Insolvenzverwalters auf Gläubigerversammlungen vorzutragen. Ein derartiger Aderlass an Liqidität und Reserven würde die Volkswirtschaften des Euro-Raumes in kürzester Zeit in die vollkommene Zahlungsunfähigkeit stürzen - und gäbe es nicht inzwischen hinreichende mechanische Sicherungen, die Banker würden sich reihenweise aus den obersten Stockwerken ihrer Türme stürzen...

Wir hätten uns davor schützen können.
Bevor wir uns den Forderungen von Weltbank und WHO unterworfen haben, bevor wir uns mit dem Wechsel von der DM zum Euro zur finanzpolitischen Selbstkastration entschlossen haben. Wir hätten uns davor schützen können, hätten wir nicht daran geglaubt, die Globalisierung sei etwas, dem man sich unterordnen müsse. Dadurch dass wir uns nicht geschützt haben, dienten wir den Interessen der Eliten.

Sie haben das Spiel mit den Schulden, das der schwarzen Seele des Kapitalismus entsprungen ist, gespielt - und sie haben es gewonnen. Ihre Scheuern sind voll mit allen Sachwerten, die sie nur greifen konnten. Dass ihre Geldvermögen jetzt entwertet werden, ja sich praktisch in Luft auflösen, das gehört zu den Spielregeln. Dass sie dem verlorenen Geld Krokodilstränen nachweinen, statt über die gewonnen Werte zu jubeln, ist Ausdruck jener vornehmen Menschenfreundlichkeit, aus der den Nieten der Trost erwächst, ein tückischer Schachzug des Schicksals hätte Eliten und Nieten gleichermaßen getroffen.

Dadurch dass wir uns nicht geschützt haben, haben wir zugelassen, dass den Nieten am Ende nichts bleiben wird, als der Schwarze Peter.

Ackermanns Einsicht, der Staat müsse nun helfen, ist übrigens vollkommen richtig.

Nur der Staat wäre noch in der Lage, das Schlimmste abzuwehren. Aber dazu bräuchte er die Hoheit über das eigene Geld, Grenzen, die er sowohl gegen Kapital, wie auch gegen Dumping-Preise und Löhne abschotten könnte - und wahrscheinlich brächte er auch das, was Herr Hermann für verfassungsfeindlich hält: Den festen Willen zur Überwindung des Kapitalismus.


Dass ich im vorstehenden Aufsatz immer wieder das Wörtchen "Wir" gebrauchte, was in diesem Kontext häufig sehr befremdlich klingt, weil dieses "Wir" nicht wirklich "Uns" meint, sondern diejenigen, die als gewählte und nicht gewählte Politiker, als Wirtschaftsführer und Verbandslobbyisten unser Wohl und Wehe bestimmen, sollte ebenfalls ein Denkanstoß sein.


In einer kapitalistischen Demokratie herauszufinden, wer wessen Interessen vertritt, wer sich welchem "Wir" zugehörig fühlt, ist nicht so einfach.

In "Unserer Freiheit" habe ich einen Versuch unternommen, die Basis zu finden, auf der sich die Mehrheit der Demokraten versammlen könnte, um aus ihrer Lethargie herauszufinden.

...man kann sich dafür einsetzen.

 

 



Mehr über das Geld, den Kapitalismus, die Globalisierung finden Sie in "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre"