Paukenschlag
am Donnerstag
No. 19/2018
vom 17. Mai 2018


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

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Druckversion: Sigbert Döring


Mein Ung

Meinungen können erst dann aufeinanderprallen, wenn sie weit genug auseinander gegangen sind.

Schon der Begriff "Meinungsfreiheit" ist ein Unding. Jede Meinung, die den Namen verdient, ist eine ganz spezielle, individuelle und persönliche Anschauung, die im Kern des Individuum entsteht und sich meistens auch weiterentwickelt.

Eine Meinung zu haben, ist kein Willensakt, dem ein Verbot entgegengestellt werden könnte, noch ist es ein Wunsch, dem stattgegeben werden kann.

Eine Meinung kann daher weder richtig, noch falsch sein.

Die eine Meinung kann der anderen ähneln, sogar weitgehend mit ihr übereinstimmen, sie kann der anderen aber auch unähnlich sein, ihr sogar weitgehend widersprechen. Beides ist weder schlecht, noch gut - es ist einfach so.

Unter gewöhnlichen Umständen werden Menschen sich bestätigt fühlen, wenn andere ihre Meinung teilen. Aus mehreren sehr ähnlichen Meinungen entsteht dann etwas, das im Grunde nicht mehr Meinung, sondern "Unserung" genannt werden sollte.

Ebenso werden Menschen unter gewöhnlichen Umständen, wenn Meinungen ausgetauscht werden und sie auf eine andere Meinung treffen, zunächst versuchen, ihre eigene Meinung zu begründen, um aus der anfänglichen Meinungsverschiedenheit herauszukommen und Übereinstimmung herzustellen. Manchmal gelingt das.

Manchmal gelingt es nicht. Unter gewöhnlichen Umständen ist das kein Anlass, Machtmittel einzusetzen, um eine Meinungsänderung zu erzwingen, zumal ein vernünftiger Mensch zumindest ahnen können müsste, dass sich Meinungsänderungen nicht erzwingen lassen, dass jede Form von Druck und Zwang eher als Bestätigung der eigenen Meinung angesehen wird und diese nur verfestigt.

Das Problematische an den Meinungen ist also nicht, dass es sie gibt, das Problematische an den Meinungen ist, dass sie den Menschen in Entscheidungssituationen als innerer Kompass dienen und ihre Handlungen beeinflussen.

Die fundamentalste Entscheidungssituation, in die ein Mensch gebracht werden kann, ist die Entscheidung darüber, wenn er als Herrscher oder Regenten über sich haben oder dulden will.

Denn damit entscheidet er über das Maß der Freiheit, das ihm zugestanden wird, er entscheidet darüber, welche Werte "geheiligt" sein sollen und welche Vorstellungen zu verteufeln sind.

In Diktaturen oder Erbmonarchien können verbreitet anzutreffende, ähnliche Meinungen den Herrscher stützen oder stürzen, in Demokratien können sie Parteien die Regierungsmehrheit bescheren oder sie in die Opposition verdammen.

Die Ausgangslage der jeweils Regierenden ist in beiden Fällen vollkommen gleich, nur die Folgen unterscheiden sich. Insofern ist die Demokratie, in der nur abgewählt, aber nicht geköpft oder aufgeknüpft wird, eine humaner erscheindende Form der Meinungswirkung, doch der zu gewärtigende Verlust der Macht tritt dennoch gleichermaßen ein.

Daher sind auch Demokratien, ausgenommen jene, die nur in Lehrbüchern existieren, darauf angewiesen "Meinungspflege" zu betreiben, um entweder die Macht nicht zu gefährden, oder um an die Macht zu gelangen. Die einfachste, wirksamste und nachhaltigste Methode dazu bestünde darin, stets darauf zu achten, dem Willen des Volkes zu entsprechen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden, sowie sich selbst an Recht und Gesetz zu halten.

Dies ist allerdings ein steiniger und dorniger Weg, der ein gewisses Maß an Demut und Selbstlosigkeit erfordert und den eigenen Interessen oft zuwiderläuft. Daher werden andere Methoden bevorzugt, die mit weitaus geringerem Einsatz ebenfalls gute Ergebnisse versprechen. Davon soll hier die Rede sein.

 

Beleidigung

"Meinungspflege" beginnt in aller Regel damit, dass den Bürgern verboten wird, ihre Herrscher - und deren Erfüllungsgehilfen (Beamte, Soldaten, Polizisten) - mit Ausdrücken zu bezeichnen, die im Zorn und angesichts der eigenen Hilflosigkeit die letzte Möglichkeit sind, Missachtung zu zeigen. Der Bürger sieht dabei ja selbst gerne ein, dass man weder einen Politiker, noch einen Polizisten als Arschloch bezeichnen dürfen sollte, weil auch er von seinem Nachbarn nicht als Arschloch bezeichnet werden will, selbst wenn diese Bezeichnung hundertprozentig zutreffen sollte.

Beleidigung, Verunglimpfung, üble Nachrede zu verbieten, ist bereits ein erster, sehr wichtiger Schritt zur Disziplinierung, zumal die Auslegung entsprechender Paragraphen wieder in der Hand der Staatsmacht liegt, die - trotz aller Versuche, eine wirksame Gewaltenteilung zu erreichen - stets im Verdacht des krähenüblichen Verhaltens steht.

Das Verbot, Wut, Zorn, Missmut, bis hin zum Hass, in Form von Kraftausdrücken zu artikulieren, die durchaus in erster Linie als ein Überdruckventil angesehen werden sollten, greift allerdings wirksam nur, wenn die jeweils Mächtigen und ihre Erfüllungsgehilfen betroffen sind. Wenn der Nachbar den Nachbarn wegen Beleidigung verklagt, kann der ehrenwerte Herr in der Richterrobe sich oft das Grinsen nur mit Mühe verkneifen.

So entsteht, neben der Meinung, es handle sich bei Herrn X um ein Arschloch, die Überzeugung, dass es tunlichst zu vermeiden sei, diese Meinung auch zum Ausdruck zu bringen - und eine Meinung, die nicht ausgedrückt, folglich auch keine Bestätigung durch Menschen ähnlicher Meinung erfahren kann, rostet ein, so dass letztlich jemand, der nicht Arschloch genannt werden darf, auch keines sein kann.

Der Begriff Arschloch wird also ersetzt durch allerlei harmlosere Umschreibungen, zumeist in einer "entweder-oder" Klausel verpackt, wie z.B.: "Der hat entweder keine Ahnung, oder verschleiert seine wahren Absichten."

Übersetzt bedeutet das: "Das Arschloch stellt sich absichtlich dumm".

Wird eine solche Formulierung jedoch zu oft gebraucht und zunehmend von weiten Teilen der Bevölkerung auch richtig verstanden, was eine Weile dauert, wird sich irgendwann auch ein Richter finden, der darin eine Beleidigung oder üble Nachrede erkennt, denn, und im Namen des Volkes: "Dass eine Person in diesem hohen Amte keine Ahnung hätte, kann ja wohl ausgeschlossen werden, so dass die Behauptung, der verschleiere seine wahren Absichten alleine stehen bleibt. Dies aber ist üble Nachrede, weil es sich um eine Tatsachenbehauptung ohne jeglichen Nachweis handelt, und es ist zudem Beleidigung, weil Sie Herrn X damit als "Lügner" bezeichnen."

Zur Meinungspflege gehört auch die in den letzten Jahren erst zum schrecklichen Popanz aufgeblasene "Diskriminierung".

Diskriminierung.

Aus dem Lateinischen ins Deutsche übersetzt, bedeutet Diskriminierung nichts anderes als "Unterscheidung".

Wer nicht in der Lage ist, zwischen Äpfeln und Birnen, Sozialdemokraten und Grünen, Katholiken und Evangelischen, Pantoffeln und Highheels zu unterscheiden, läuft nicht Gefahr, der Diskriminierung bezichtigt zu werden. Vermutlich handelt es sich dabei aber nicht um einen Menschen, sondern um den berühmten Sack Reis, der in China umgefallen ist.

Nun wäre es gerade noch hinnehmbar, wenn Diskriminierung nur dann geahndet würde, wenn der "Unterscheidung" zwischen, um nur ein Beispiel zu nennen, hetero- und homosexuellen Menschen eine tatsächliche Benachteiligung folgen würde, wenn also Heterosexuelle z.B. im Sexshop grundsätzlich nicht bedient würden. Tatsächlich genügt es aber, einen sich selbst geoutet habenden und am Christopher Street Day halbnackt auf einem Gaudiwagen posierenden Homosexuellen in einem Artikel, der sich kritisch mit seinem Verhalten als Politiker auseinandersetzt, als homosexuell zu bezeichnen, denn damit wird sowohl der direkt Angesprochene diskriminiert, als auch alle Homosexuellen, die nicht mit den Machenschaften dieses Parlamentariers in den gleichen Topf geworfen werden wollen und sich zugleich gegen jede Form von Homophobie zur Wehr setzen müssen.

Wo Glockenspiele nicht mehr "Fuchs du hast die Gans gestohlen" erklingen lassen dürfen, weil sich Veganer durch die vom Glockenspiel erzwungene Vorstellung des fleischfressenden Fuchses diskriminiert fühlen, wo ein Schnitzel in einer Paprikasoße, dessen ursprüngliches Rezept den Vorfahren jener Menschen zugeschrieben wird, von denen sich einige noch bis vor fünf Jahren selbst als "Zusammenschluss deutscher Zigeuner" (Sinti-Allianz) bezeichneten, nicht mehr Zigeunerschnitzel genannt werden darf, wo Negerküsse und Mohrenapotheken ebenso unter Diskriminierung fallen, wie die Entscheidung eines Arbeitgebers, von zwei Kandidaten für einen Ausbildungsplatz den Deutschen, statt des Nigerianers einzustellen, wird das Hirn von lauter frisch aufgestellten Tabus schnell zur Tabula rasa.

Nicht diskriminierend wäre allerdings, um auf das letzte Beispiel zurückzukommen, den Nigerianer dem Deutschen vorzuziehen, denn:

Die Diskriminierung ist das Privileg der Minderheiten.

Wer sich von anderen unterscheidet, sei es durch Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung, Behinderung oder ausgeprägten Narzissmus, kann verlangen, dass alle seine Besonderheiten, auch solche, die dem Wertekanon der anderen widersprechen, von allen anderen weder wahrgenommen noch in irgendeiner Weise berücksichtigt werden, es sei denn, sie werden als Bereicherung der Vielfalt willkommen geheißen.

Diese Doktrin, mit wieviel Wohlwollen sie auch immer begründet wird, ist in ihrer Absolutheit an Naivität und Realitätsferne kaum zu übertreffen, und dass sie von ihren Propheten in Regierung und Parlament nicht wirklich ernst gemeint sein kann, zeigt sich überall da, wo sie selbst ihre Unterscheidungen treffen, sich selbstherrlich und arrogant einer herabsetzenden Sprech- und Handlungsweise bedienen und gar nicht genug negative Attribute auf ihre Feindbilder häufen können, die sie intensiver und inniger pflegen als der Rentner, der am Stammtisch ein Burka-Verbot fordert.

Demokratie, selbst in ihrer reinsten und idealesten Form, ist nun einmal nichts anderes als eine ritualisierte und akzeptierte Form der Diskriminierung von Minderheiten - mit dem ebenso nur rituellen Einverständnis der Minderheiten.

Wer bei der Wahl nur die Möglichkeit hat, eine der auf dem Stimmzettel verzeichneten Parteien anzukreuzen, diskriminiert damit zwangsläufig alle anderen Parteien auf dem Stimmzettel und alle Parteien die vom Wahlleiter gar nicht erst zugelassen worden sind und vermutlich auch noch die Nichtwähler, die ihrerseits alle Parteien diskriminieren.

Alle Parteien, die unterhalb der Fünf-Prozent-Hürde bleiben, dürften sich mit Fug und Recht als diskriminiert betrachten und wer bei den Koalitionsverhandlungen nicht eingeladen wird, hätte noch mehr Grund dazu. Nur weil wir links sind, darf man uns doch nicht von der Regierung ausschließen! Selbst die Kirchen müssen jetzt Atheisten einstellen, solange sie nicht seelsorgerische Tätigkeiten ausüben sollen.

Sie sehen, das Verbot, zu unterscheiden, weil Unterscheidung diskriminiert und zu Benachteiligungen führt, lässt sich so leicht ad absurdum führen, dass es gar nicht mehr erforderlich wäre, alle im Bereich der internationalen Politik gepflegten Diskriminierungen anzuführen, wäre es nicht zu schön, zwischen gewählten Präsidenten und Machthabern, Regierungen und Regimes, den Friedensmissionen der Willigen und den Manövern der aggressionslüsternen Russen direkt an der eigenen Grenze fein grobschlächtig zu differenzieren.

So wie die Bäuerinnen früher die Wäsche von der Leine holten und die Töchter in der Kammer einsperrten, wenn es hieß: "Die Zigeuner kommen!", so fahren die Israelis heute Panzer an der Grenze auf und postieren Scharfschützen, wenn es heißt: "Die Palästinenser kommen!"

Ist doch wahr!

Und die Begründungen? Ganz einfach. Man hat das mindestens schon einmal unvorbereitet erlebt. Diesmal will man nicht wieder der Dumme sein. Oder so ähnlich. Vielleicht hat man es auch nur von den Nachbarn gehört.

In Deutschland heißt es: "Die Kriminalpolizei warnt!" Oft sogar warnt sie vor ganz exakt benannten ausländischen Banden. Ist das nicht diskriminierend? Gibt es nicht genauso auch deutsche Banden?

Da ist sie schon wieder, die Diskriminierungsfalle, und schnappt erbarmungslos zu. Man darf doch nicht, wenn nachts jemand ums Haus schleicht, und die Kriminalpolizei vor orbusischen Einbrechern gewarnt hat, gleich das Pfefferspray bereithalten. Es könnte ja auch nur der Nachbar sein, der seinen Haustürschlüssel sucht. Da hilft es nichts, zu sagen, dass man den Nachbarn auch im Finstern schon am Gang erkennt - es ist unzulässig zu unterscheiden, weil Unterscheidung schon diskriminiert.

Und selbst, wenn es ein Orbuse sein sollte, muss dieser doch nicht gleich als Dieb vorverurteilt werden, man muss auf die Menschen zugehen, mit ihnen sprechen, dann werden Missverständnisse ausgeräumt und man kann friedlich miteinander auskommen. Vorsicht und Vorsorge sind doch nur Zeichen von Vorurteilen!

Damit soll es genug sein.

Die Versuche, mit mehr oder minder subtilem Druck, neuerdings "Nudging" genannt, Meinungen zu manipulieren, beginnen weit unterhalb jener Schwelle, an der wortgewaltige Redner ganze Bierzelte in ihren Bann schlagen, in dem sie ihre ausgesprochen einseitige und unvollständige Sicht der Dinge zur ganzen Wahrheit aufblasen und mit meist unhaltbaren, oft nicht einmal wirklich ernst gemeinten Versprechungen, Anhänger hinter sich scharen, also unterhalb dessen, was im eigenen Stall als gelungene Wahlkampfrede bezeichnet wird und keinesfalls mit dem Populismus und der Rattenfängerei jener verwechselt werden darf, von denen man sich massiv diskriminierend unterscheidet.

Wer es wagt, sich selbst zu fragen, wieviel von seiner Meinung wirklich ihm selbst "erwachsen" ist, und was nur andressiertes, schablonenhaftes Reagieren ist, um sich stets innerhalb des kaukasischen Kreidekreises der political correctness zu bewegen, wird etwas sehr Urwüchsiges, Kraftvolles, Drängendes in sich finden. Darüber kann man erschrecken und es ganz schnell wieder vergessen, um weiterhin angepasst ein ruhiges Mitläuferleben zu leben.

Man kann aber auch freudig erkennen, dass da mehr in einem steckt, wenn man nur die vom Giftzwerg angehexte Bärenhaut abstreift und den Prinzen zum Vorschein kommen lässt, wie im Märchen von Schneeweißchen und Rosenrot, das, wie fast alle Märchen, archaische Weisheiten transportiert, die man heutzutage als Vorurteile abtut, als habe es Jahrtausende der Menschheitsgeschichte nie gegeben.

Im Übrigen bin ich davon überzeugt, dass auch die fortschrittlichsten Methoden der Meinungspflege nichts anderes sind als die Perfektionierung der in der Mitte des letzten Jahrhunderts auf beiden Seiten des Eisernen Vorhangs genutzten Gehirnwäschepraktiken.

Schließlich wird Wäsche heute auch nicht mehr stundenlang im Bottich auf Holzfeuern gekocht und mit Kernseife und Wurzelbürste auf dem Waschbrett malträtiert.

Und das Ergebnis ist allemal weitaus zufriedenstellender.


Selbstverständlich, meine sehr verehrten Damen und Herren, darf Ihnen allen schon jetzt recht herzlich gratuliert werden, denn schließlich haben Sie durch Ihre fortgesetzten demokratischen Entscheidungen diese Entwicklung, die jetzt kurz vor dem Ziel steht, ja herbeigeführt - und ich denke, Sie haben sich da durchaus etwas dabei gedacht, sich etwas davon versprochen, was jetzt zum Greifen nahe ist.
 
Sie wollten das alles nicht? Wirklich? Warum kommt es dann jetzt so, wo doch in der Demokratie das Volk - also Sie! - der Souverän ist?
 
Antworten auf diese Frage finden Sie hier:
 
Darin gibt es nicht nur die Zustandsbeschreibung und deren Analyse, sondern auch konstruktive Ansätze, den Karren in letzter Minute noch aus dem Dreck zu ziehen.
 


Florian Stumfall beleuchtet in dem Roman "Tripoli Charlie" das skrupellose Wirken der Hochfinanz in Afrika.
Es wäre naiv, anzunehmen, dass die gleichen Kräfte nicht auch - mit ähnlichen Zielsetzungen, aber angepassten Methoden - in Europa wirken.
 
 
 
 
 
 


 
Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

 
 
 
Nichts für Technokraten, Journalisten, Staatsanwälte und Politiker - es sei denn, sie sind Mensch geblieben.


 
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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

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