31. August 2018

11.00 Uhr Wie das ist, wenn man merkt, dass man nicht mehr zuhören kann.

Aus astrologischer Sicht würde mir fraglos attestiert:

„Der Kreutzer, das ist eine typische Waage. Stets alle Argumente betrachtend, auf Ausgleich bedacht, das Gemeinsame und Verbindende in den Vordergrund stellend und stets bemüht, für die daneben auftretenden Konflikte versöhnliche Lösungen zu finden.“

An mir selbst stelle ich fest, dass dem nicht mehr so ist. In Diskussionen werde ich ungeduldig, ja rechthaberisch. Bei meiner täglichen Irrfahrt durch Medien und Blogs lasse ich viele Seiten weg, die ich früher regelmäßig besuchte, weil ich weiß, ich würde mich nur aufregen. Kurz gesagt: Ich habe die Balance verloren.

Früher waren links und rechts für mich Begriffe, die ich gut unter einen Hut bringen konnte.

Links stand für mich für menschliches Verhalten und einen Staat, der dieses menschliche Verhalten in soziale Gesetze und Regelwerke überführte. Links stand für mich für Gewerkschaften, die für ihre Mitglieder einen Anteil am Produktivitätsfortschritt ebenso forderten, wie Sicherheit am Arbeitsplatz, Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte.

Rechts stand für mich für eine konservative, werteorientierte Grundhaltung, für das Einstehen für den Staat und für die Wahrung nationaler Interessen. Rechts stand für mich für das Ziehen von Grenzlinien, für die Fähigkeit, zu differenzieren und wo es notwendig war, auch aus- oder wegzuschließen. Rechts stand für mich auch für die Bereitschaft, das Vaterland gegebenenfalls mit der Waffe zu verteidigen.

So konnte ich freiwillig zwei Jahre Dienst bei der Bundeswehr tun und zugleich aus tiefster Überzeugung mein Kreuz bei der SPD machen, denn beides schloss sich nicht aus – für mich bedingte es sich sogar.

Als ich – spät im Leben – damit begann, meine Ansichten öffentlich zu machen, war es zunächst ein Aufbegehren gegen Auswüchse des Kapitalismus. Der erste Band meiner „wahnwitzigen Wirtschaftslehre“ war jenen Unternehmern gewidmet, die kleine und mittlere Unternehmen gegründet hatten, und ich zeigte darin auf, wo die Fallen lauern, wie man den Großen entgeht oder ihnen ein Schnippchen schlägt, aber auch, wie man wirtschaftlich erfolgreich mit Mitarbeitern umgehen und dabei menschlich bleiben kann.

Als Gerhard Schröder beinahe zeitgleich mit der Axt daran ging, die deutschen Sozialsysteme zu zerstören, habe ich über Jahre tagtäglich meine Statistik der Arbeitsplatzvernichtung fort- und diese SPD der Clements und Münteferings abgeschrieben. Doch war ich immer noch der Überzeugung, die wahren Sozialdemokraten könnten nicht vollends von der Bildfläche verschwunden sein. Es müsse sie noch geben. Teils abgewandert, um schließlich bei der Partei die LINKE zu landen, teils einfach als schweigende Mehrheit unterhalb der Führungsfiguren der SPD. Auch wenn ich nicht mehr SPD wählte, meine Grundstimmung blieb links – und irgendwann erhielt ich eine Mail, in der mich ein Kritiker „Sozialromantiker“ nannte, was ich für mich zum Ehrentitel ummünzte.

Allerdings begann ich auch zu erkennen, dass der Sozialstaat, den Schröder zerstörte, unter den Bedingungen der Globalisierung sowieso keine Chance mehr hatte. Dass die Tatsache, dass Deutschland nur noch als „Standort“ für internationale Investoren dienen sollte, den Wettlauf um die niedrigsten Lohnkosten – und wie, es damals so oft hieß – um die niedrigsten Lohnnebenkosten, zwangsläufig hervorbringen musste und dass der „Internationale Wettbewerb“ nur ein weltweiter Wettlauf zur Senkung von Löhnen, Steuern und Sozialausgaben sein konnte.

„Links“ hatte man also die nationalen Interessen und den Sozialstaat zu Gunsten des internationalen Kapitals aufgegeben, doch „rechts“ stand Angela Merkel in den Startlöchern, bereit, den Stab von Schröder zu übernehmen und nach der Zerstörung des Sozialen das nationale Interesse noch vollends zu tabuisieren.

Meine Motivation, das Soziale und das Nationale wieder zu versöhnen, blieb davon noch lange unberührt. Wer viel bei mir mitgelesen hat, kennt die Gedanken, die daraus entstanden, auch die Ideen und Konzepte, wie man was, gäbe es nur eine Mehrheit der Demokraten dafür, wieder in Ordnung bringen könnte.

Doch diese Mehrheit der Demokraten fand sich nicht. Stattdessen wuchs die GroKo zur Hydra heran, fraß mit ihren vielen Mäulern namens „Sachzwang“ und „Alternativlosigkeit“ alles auf, was taugliche Therapie gewesen wäre und überzog die Gesellschaft mit dem zähen grünen Schleim einer political correctness, die zuletzt auch noch mit dem Machwerk „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ gekrönt und wie für die Ewigkeit festgezurrt wurde.

Bis dahin hörte ich immer noch zu. Bundestagsdebatten, die bei Phönix übertragen wurden und die Jahresendansprachen von Kanzler und Präsident interessierten mich, Talkrunden bei Illner, Plasberg und wie sie alle heißen, versäumte ich nur ungern, doch der Unwille wuchs.

Es fing mit Merkel an. Ich konnte ihren Anblick im Fernsehen nicht mehr ertragen und ihr Gerede, mal milde säuselnd, mal scharf zischelnd, nicht mehr hören. Bei Martin Schulz, kaum dass er auf der deutschen politischen Bühne erschienen war, wurde mir übel. Maas kann ich ebenfalls nicht mehr aushalten, ich habe da für mich eine ganz neue Deutung des Wortes „Feindbild“ erkannt. Schon ein Foto genügt, dass sich mir die Nackenhaare aufstellen.

Dann folgten allmählich die Blogs. Erschienen mir früher alle linken Blogs als beachtenswert, weil sie Themen beackerten, die ich auch beackerte, weil sie Einstellungen vertraten, die ich auch vertrat, stellte ich fest, dass ich manches einfach nicht mehr lesen konnte, ohne einen dicken Hals zu bekommen. Zu viele gute und die Lage klug analysierende Artikel auf der World Socialist Web Site, die dann aber doch nur dazu dienen, als Lösung die kommunistische Internationale aus dem Hut zu ziehen und Karl-Marx-Geschwurbel zu transportieren, habe ich gelesen, um den nächsten noch anzuklicken.

Der Freitag und Jacob Augstein – ich kann es nicht mehr lesen. Ein kluger Kopf, aber in meinen Augen vollkommen realitätsfremd.

Ich will auf alle weiteren Beispiele verzichten.

Was ich wieder vermehrt lese, sind Mainstream-Medien, weil es interessant ist zu beobachten, wie sich dort die Einfärbung der Nachrichten verändert und weil es interessant ist, wie sich das, was dort – wo einst „rechts“ war, wie z.B. in Springers WELT, geäußert wird, von dem unterscheidet, was von denen publiziert wird, die jetzt als „rechts“ gelten, wie z.B. Willy Wimmer oder Roland Tichy oder Peter Haisenko oder Peter Helmes oder Jürgen Elsässer.

Allerdings beginnt dort das Gleiche in Bezug auf meinen Wunsch, in Deutschland sollten nationale Interessen stärker vertreten werden, wie es vorher in Bezug auf meinen Wunsch, in Deutschland sollten die Aspekte des Sozialen wieder stärker berücksichtigt werden, schon eingetreten ist.

Die Blickwinkel verengen sich, das Moderate verschwindet, das Extreme gerät in den Vordergrund. Die Einseitigkeit meiner Orientierung wird mir bewusst, doch wenn ich dann wieder einmal, mir selbst zum Trotz, bei Konstantin Weckers „Hinter den Schlagzeilen“ vorbeischaue, kann ich nur feststellen, dass es mir dabei keineswegs besser geht.

Es ist ein Gefühl, wie in einem Traum im luftleeren Raum über zwei köchelnden Massen zu schweben, die angetreten sind, einander gegenseitig zu verschlingen, und vor der Alternative zu stehen, um zu überleben, um wieder Luft holen zu können, sich einer von beiden anschließen zu müssen. Eine Alternative, die es erforderlich macht, das Yin und das Yang im eigenen Herzen, das Emotional-Soziale und das Rational-Nationale auseinander zu reißen, die eine Hälfte hinüber zu retten und die andere Hälfte, an der das Herz ebenso hängt, als Ballast abwerfen zu müssen.

Aus astrologischer Sicht würde mir zweifelsfrei attestiert:

„Der Kreutzer ist halt eine typische Waage. Kann sich nicht entscheiden, wenn es „entweder – oder“ heißt.“

Ich meine dazu:

„Wo die Dialektik zum unvereinbaren Dualismus verkommt, wo die Formulierung von These und Antithese zwei Lager schafft, die sich unversöhnlich gegenüberstehen, statt zum Vorteil aller den Versuch der Synthese zu unternehmen, ist die gewaltsame Auseinandersetzung unvermeidlich.

Mein besonderer ‚Dank‘ dafür gilt allen ‚Eliten‘, die das Entstehen dieses Zustandes wissentlich oder unbedacht herbeigeführt haben.“

Ich werde versuchen, meiner Abneigung, den Einseitigkeiten zuzuhören, durch Selbstdisziplin entgegenzuwirken und in allem „Entweder – Oder“ dennoch weiter nach dem „Und“ zu suchen.


Sie haben zu wenig Geld, um sich ein Buch zu kaufen?

Das soll vorkommen. Doch wenn Sie vom dringenden Wunsch beseelt sind, den Golo oder ein anderes Buch aus dem EWK-Verlag zu lesen, dann gibt es da seit geraumer Zeit den

Bücher-Spenden-Fonds

Freundliche Menschen zahlen gelegentlich etwas mehr, manche auch viel mehr, als den Betrag, der auf der Rechnung steht, und möchten damit denen helfen, die wirtschaftlich schlechter gestellt sind.

So haben sich inzwischen wieder über 500 Euro im Bücherspendenfonds angesammelt.

Schreiben Sie mir einfach eine kurze Mail und nennen Sie den Titel, den Sie sich wünschen. Postanschrift nicht vergessen!



Ist unsere Demokratie am Ende?

 

 

Nicht ganz. Das Schifflein, obwohl von Piraten geentert und mit gebrochenem Hauptmast in der stürmischen See treibend - es schwimmt noch. Teile der Besatzung sind ebenfalls noch handlungsfähig.

In meinem Buch "Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft" habe ich dargelegt, wie es dazu kommen konnte und was heute noch getan werden kann, um den Prozess umzukehren.

 


Die Urlaubslektüre, die Sie kaum aus der Hand legen werden!

sofort lieferbar.

 

 

 


So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

"Der Staatsstreich" ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

 

 Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

"Operation Reiner Tisch" ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles - und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden.

 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch "Das EU-Diktat". Sie werden erkennen:
 
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.
 

 

 

 


Mehr

 
 
oder greifen Sie zu "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig:
 
darin finden Sie alles über die Methoden der Unterdrückung in der Demokratie.
 
... und falls Sie beide Bände schon kennen,
es gibt auch ein neues Buch von mir.

Demokratie ist nicht einfach. Dass demokratisch legitimierte Regierungen nicht unbedingt über ausreichend fachkundige Ressortminister verfügen, macht Demokratie nicht einfacher.

Wie sich die Dekadenz in unserer Demokratie entwickeln konnte, warum es kaum noch möglich scheint, daran etwas zu ändern, und was dennoch getan werden kann, um den Trend wieder umzukehren, habe ich in meinem neuen Buch beschrieben.

jetzt lieferbar


Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, ist seit gestern ein Buch geworden.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

 

 

 

Hier finden Sie die ausführliche Buchvorstellung - und hier den direkten Link zum Buch im Shop.

(Ein wunderschönes Ei zum Ins-Nest-Legen, weil ja bald Ostern ist...)


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

Holen Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

zum Online-Shop

 

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Neu ab 20. März:

 

Neu ab 15. März:

 

 

Kann weiterhin bestellt werden!
bei der EZB

jetzt bestellen

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

- Hier -

,


 Egon W. Kreutzer

Autor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

-Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits -