17. Juli 2018

00.00 Uhr Obama preist Mandela

"Sein Licht hat so gestrahlt", sagte der Ex-Präsident in Johannesburg vor 16.000 Zuhörern, die Mandelas 100. Geburtstag feierten.

Tatsächlich hat sich das Gesicht Mandelas wie eine Ikone in das globale Gedächtnis eingebrannt und sein Andenken als einen uneigennützigen Helden Südafrikas und seiner schwarzen Bevölkerung zur alleinigen Wahrheit erhoben.

Kaum jemand weiß, wer Mandela wirklich zum Präsidenten Südafrikas gemacht hat und welcher Deal dabei geschlossen wurde.

Florian Stumfall hat in seinem Roman den Vorhang gelüftet. Hier ein Auszug, dessen historische Richtigkeit der Autor bezeugt:

(Hervorhebungen von mir)

 *

Nach einem Schlaganfall trat Südafrikas Präsident Pieter Willem Botha im Jahr 1989 nicht mehr als Spitzenkandidat seiner Partei an.

Er schied aus der Politik, verbittert und ungeliebt. Die Welt hatte nicht sehen wollen, dass er in seinem Land grundlegende Veränderungen eingeleitet hatte. Anerkennung für seine Bemühungen um das Land bekam er von niemandem. Kritik kam vor allen aus Übersee, das heißt, von Leuten, die die Probleme Südafrikas kaum kannten oder zum Teil bewusst falsch darstellten. Nachfolger Bothas als Chef der Nationalen Partei und als Ministerpräsident wurde Frederik de Klerk.

Mit seiner Erfahrung und seinem untrüglichen Instinkt hatte Kissinger auf den richtigen Mann gesetzt. Das heißt: Natürlich war de Klerk nicht der einzige auf der Rockefeller-Pay-Roll, entscheidend für den Council war immer, dass nicht nur der Mann, der sich endgültig durchsetzen sollte, in enger Verbindung mit dem Pratt-Haus stand, sondern möglichst viele aus der politischen Elite, so wie in den USA und Großbritannien, so auch in Südafrika. In der Folgezeit erwies sich der Afrikaaner Broederbond, eine geheime Organisation, die eigentlich gegründet worden war, um die burische Welt gegen die Engländer zu schützen, als ein ideales Instrument des Wandels.


"Mister Mandela, guten Morgen!" Der Wärter im Victor-Vester-Gefängnis in Paarl öffnete die Tür von Nelson Mandela, der seit einigen Jahren über Südafrika hinaus bekannt geworden war. "Sie bekommen heute Besuch."

Mandela erhob sich und folgte dem Beamten in den Besucherraum. Dort erwartete ihn ein Weißer, den er noch nie gesehen hatte. Erstaunlicherweise zogen sich die Beamten zurück, kein einziger blieb, um über das Gespräch zu wachen.

"Guten Morgen, Mister Mandela", begrüßte der Gast den Gefangenen. "Ich bin Roelf Meyer, der Generalsekretär der Nationalen Partei.."
"Welche Überraschung!"
"Ich komme zu Ihnen im Auftrag des Staatspräsidenten de Klerk, der ihnen die baldige Freilassung anbietet."

Mandela war entgegen seiner Begrüßungs-Floskel keineswegs überrascht. Auch Präsident Botha hatte ihm wiederholt die Freiheit angetragen, doch mit der Auflage, dass er auf jegliche Gewalt verzichten solle. Darauf wollte sich Mandela nie einlassen. Deshalb fragte er: "Unter welchen Bedingungen?"
"Es gibt keine Bedingungen", antwortete Meyer. "Sobald wir die Regularien abgeschlossen haben, sind die ein freier Mann."
"Und was geschieht mit dem ANC?"
"Das Verbot wird aufgehoben."
"Ebenfalls ohne Auflagen?"
"Ohne Auflagen."

Meyer ergänzte: "Sie werden verstehen, dass unter diesen Umständen einige Absprachen getroffen werden müssen. Der Präsident bittet sie daher, sich nach ihrer Freilassung für zwei, drei Wochen in einem Gästehaus der Regierung aufzuhalten, wo wir miteinander verhandeln können."

Mandela zögerte kurz. Dann stimmte er zu.

*

Damals wurde eine kleine Gruppe von BSB-Leuten unter der Führung von Adriaan Vorster ins Westkap abgeordnet. Sie hatte die Aufgabe, unerkannt hinter starken Einheiten der Polizei für die Sicherheit Madiba Rolihlahla Dalibhunga Mandelas in dem Gästehaus der Regierung zu sorgen, in das er gezogen war, nachdem er das Gefängnis in Paarl als freier Mann verlassen hatte. Das Haus, die ehemalige Jagd-Lodge eines britischen Lords, lag südlich des Tafelbergs mit Blick auf die Felder und Weingärten der Kap Halbinsel. Die Touristenströme liefen etliche Kilometer an dem Anwesen vorbei, und auch sonst musste man nicht ernsthaft mit einer Störung rechnen.

Allerdings hatte Mandela nach seiner Freilassung nicht nur politische Termine. Seine Gönner in Manhattan sorgten für eine großzügig Ausstattung des Mannes, der nach 27 Jahren Haft keine wirtschaftliche Basis hatte. Er bekam im In- und Ausland siebenstellige Dollar-Konten eingerichtet, und um seinen sofortigen Bedarf bemühten sich Herrenausstatter, Ärzte, Vermögensberater und Immobilienmakler.

So konnten die Verhandlungen über Südafrika ihren Lauf nehmen, ohne dass Mandela wirtschaftliche Sorgen geplagt hätten. Von Seiten der Regierungspartei NP führte Roelf Meyer die Gespräche, für den ANC war Ramaphosa dazugekommen.
Im Wesentlichen ging es um die wirtschaftliche Ordnung, die das Land im Rahmen einer neuen Verfassung, die auch den Schwarzen das uneingeschränkte Wahlrecht gäbe, bekommen sollte. Südafrika galt unter seiner weißen Regierung als afrikanischer Außenposten von Kapitalismus und westlicher Lebensform.
In Opposition dazu stand der African National Congress - ANC - , der stark kommunistisch unterwandert war, aber trotzdem im Westen viele Sympathien hatte. Da in Südafrika mit seinen unendlichen Bodenschätzen seit langem viel ausländisches Geld steckt, machten sich die Investoren Gedanken, wie es nach einer sozialistischen Revolution weitergehen sollte. Denn eine solche Revolution hatte der ANC angekündigt.

Hier trug Meyer die Bedenken der Regierung vor. "Meine Herren, Sie müssen verstehen, dass wir nicht zusehen wollen, wie die ganze Wirtschaft in Schutt und Asche gelegt wird. Wir sollten uns auf eine Lösung verstehen, die beiden Seiten gerecht wird. Das Grundproblem ist, wieweit ANC und South African Communist Party darauf bestehen, ihr sozialistisches Programm zu verwirklichen."

Mandela erwiderte etwas schemenhaft, die Einheit der Arbeiterklasse sei ein hohes Gut, das man sich nicht würde abkaufen lassen. Die Rechte des Volkes müssten gewahrt bleiben, die Befreiung der Unterdrückten dulde weiter keinen Aufschub.

Damit war Meyers Problem nicht aus der Welt. Der ANC stand in einer Verbindung mit der South African Communist Party, die so eng war, dass sie gegenseitige Mitgliedschaften zuließ. Davon wurde prominent Gebrauch gemacht. So war Moses Mabhida Erster Politischer Kommissar des ANC und gleichzeitig Generalsekretär der SACP.
Reginald September war Mitglied des Führungsausschusses des ANC und der SACP Joe Slovo, der Gründer der SACP, war stellvertretender Erster Kommissar des ANC, dessen Generalsekretär damals noch Alfred Nzo war, ebenfalls SACP-Mitglied. Stephen Dlhamini war Mitglied des Führungsausschusses in beiden Parteien und Dan Thloome kümmerte sich für beide als Schatzmeister um die Finanzen.

Damals war Erzbischof Desmond Tutu, der Friedensnobelpreisträger gefragt worden, ob es zwischen dem ANC und der SACP Verbindungen gebe. Seine Antwort war: "Unsinn. Damit will man nur unsere gerechte Sache in Misskredit bringen."

Kein Wunder, dass Meyer ein hartes Stück Arbeit vor sich sah, zumal ihm einige Zitate Mandelas vorlagen, die zur Revolution aufriefen. Der NP-General wandte sich persönlich an Mandela: "Sie sind die Symbolfigur nicht nur des ANC, sondern der schwarzen Bewegung über Südafrika hinaus. Von Ihnen hängt sehr viel ab. Ich habe Zitate aus Ihrer Schrift: "Wie werde ich ein guter Kommunist?" Darin heißt es unter anderem:

"In unserem eigenen Land werden die Kämpfe der unterdrückten Bevölkerung von der Südafrikanischen Kommunistischen Partei geleitet und von ihrer Politik inspiriert."

Sie werden verstehen, Mister Mandela, dass ich wissen muss, inwieweit das noch Ihre Strategie ist. Oder ein anderes Zitat:

"Die Absicht, die marxistische Philosophie zu studieren, soll uns in die Lage versetzen, revolutionäre Massenkämpfe wirksam zu leiten. Um es kurz zu sagen: Der Marxismus ist der Führer zur Aktion."

Mit dem Marxismus gewinnen Sie keinen Blumentopf mehr. Er hat eine historische Pleite hingelegt. Sie können nicht jetzt das System als Lösung für Südafrika empfehlen. Das gilt auch für folgendes:

"Das südafrikanische Volk, geführt von der Kommunistischen Partei, wird die kapitalistische Gesellschaft vernichten und an deren Stelle den Sozialismus errichten."

Ich kann Ihnen nur nahelegen, sich von diesen Schriften zu distanzieren, oder zumindest nicht mehr darauf zurückzukommen. Oder wenn Sie schreiben:

"Wir Mitglieder der KP sind die am meisten vorgerückten Revolutionäre in der modernen Geschichte und stellen die zeitgenössische Kampf- und Triebkraft in der sich verändernden Gesellschaft und der Welt dar."

Herr Mandela, wir müssen wissen, ob Sie an dieser Linie festhalten. Wollen Sie in Südafrika den Sozialismus einführen, der in Europa gerade zusammengebrochen ist, ohne dass Sie als Unterstützung, wie bisher, eine Weltmacht an Ihrer Seite haben?"

Nun hatte sich die Welt in der Tat geändert, und während Mandela und mit ihm der ganze ANC um Kapitalismus und Sozialismus stritten, begann die Sowjetunion, das Referenz-Projekt für jeden Marxisten, auseinanderzufallen. Das erleichterte es Meyer, mit dem Vorschlag der Regierung auf Gehör zu stoßen. Denn aus Moskau würde es immer weniger Unterstützung für den ANC geben. Dort hatte man andere Sorgen seit man sich mit der Wirklichkeit konfrontiert sah und nicht mehr die Ideologie allein der Maßstab der Politik war. Das Geld für den ANC und überhaupt für Afrika floss nun spärlicher.

Hier meldete sich der ANC-Generalssekretär zu Wort: "Wir wissen, wie wichtig für die Weißen Ideologien und Lehrmeinungen sind. Wir dagegen fragen nach dem Menschen. Wir wollen den Afrikanern ihre Würde zurückgeben. Sie wünschen sich, von schwarzen Männern regiert zu werden. Sie sind es leid, Opfer von Ausbeutung und Verachtung zu sein. Die Menschen würden es nie hinnehmen, wenn ihre Führer das Gesicht verlören. Darauf müssen Sie immer Rücksicht nehmen."

Roelf Meyer sah eine Lücke: "Selbstverständlich übernimmt der ANC alle entscheidenden staatlichen Stellen. Sie werden mit allem ausgestattet, was die Ämter an materiellen und ideellen Voraussetzungen benötigen. Sie werden über eine Verfassung entscheiden. Alles das steht nicht in Frage.

Was wir erreichen wollen, ist, dass abseits der herkömmlichen politischen Entscheidungswege Fachleute, die von der Regierung weitgehend unabhängig sind, die Leitlinien der Wirtschaftspolitik bestimmen."


Meyer war froh, seinerseits mit einem Beispiel aufzuwarten, das zeigte, wie gut ein derartiges System arbeiten kann: Der Diamanten-Riese Oppenheimer lenkt auf diese Weise die wirtschaftlichen Geschicke im benachbarten Botswana seit langer Zeit und zur allgemeinen Zufriedenheit. Dort herrscht sozusagen ein diskreter, aufgeklärter Kolonialismus, der es den schwarzen Politikern erlaubt, ihr Gesicht zu wahren, und den weißen Investoren, einträgliche Geschäfte zu machen, von denen auch das Land profitiert.

Ramaphosa entgegnete, es werde ein hartes Stück Arbeit kosten, für eine Ordnung dieser Art eine Mehrheit zu finden und das Programm von SACP und ANC so auszulegen, dass man sich über diesen Vorschlag einigen könnte.

Um Ramaphosas Bedenken zu zerstreuen, entwickelte Meyer ein Projekt, das die Regierung mit dem Geld der Anglo American ins Leben gerufen hatte. Es handelte sich um die New Africa Investment Limited (NAIL), eine Gesellschaft, die unter anderem Bergbauanteile verwalten oder sich mit Versicherungen beschäftigen sollte. Gleichzeitig bot sie die Möglichkeit, in erheblichem Umfang verdiente ANC-Genossen mit höchst lukrativen Posten auszustatten.

"NAIL ist nur ein Projekt dieser Art", versicherte Meyer, "wenn auch vorerst das größte. Es wird also genug Kapazitäten geben, um ausreichend gut dotierte Positionen für Ihre Leute anbieten zu können."

Die Gegenleistung des ANC sollte sein, dafür auf Revolution und Enteignung der großen Firmen zu verzichten. Diese Schutzklausel, ergänzte Meyer, müsse hingegen nicht für die mittelständischen Unternehmen und auch nicht für die Farmen gelten. Darüber solle eine kommende ANC-Regierung nach Belieben befinden. Meyer setzte hinzu: "Sie müssen aber ihre Leute davon abhalten, weiterhin Gewalt zu üben. Es muss aufhören, dass ein Gegner des ANC damit rechnen muss, dass ihm ein Autoreifen mit Benzin um den Hals gehängt und angezündet wird. Wir brauchen Ruhe, nicht nur fürs Geschäft, sondern auch um alle zu widerlegen, die den ANC verunglimpfen. Wie stehen wir denn da, wenn immer wieder die Necklace-Bilder mit den brennenden Autoreifen um die Welt gehen?"

"Bis jetzt hat sich kaum jemand daran gestört."
"Trotzdem sollen wir es uns nicht schwerer machen als es ohnehin ist."

Der ANC-General kam noch einmal auf sein ursprüngliches Anliegen zurück: "Und was sollen wir unseren Leuten sagen, denen wir jahrelang versprochen haben, die Kapitalisten zu enteignen? Die Leute wollen einen Job, ein Haus und ein Auto. Und das verlangen sie von uns, dem ANC. Das Leben von Kollaborateuren interessiert sie nicht. Sie wollen, dass wir die Kapitalisten schlachten."


"Versprecht ihnen, sie selbst zu Kapitalisten zu machen", erwiderte Meyer. "Es gibt für die gesamte Führungsriege des ANC genug zu verteilen. Am Geld jedenfalls wird dieser Plan nicht scheitern."
"Von welchen Summen ist hier die Rede?", wollte Ramaphosa wissen.
"Die Gruppe, die hinter uns steht, gibt für humanitäre Projekte in aller Welt mehr Geld aus als die Vereinten Nationen. Reicht Ihnen das?"

Ramaphosa schwieg.

"Wozu müssen sie Gewalt anwenden, wenn Sie alles, was Sie wollen, serviert bekommen?", setzte Meyer hinzu. "Zeigen sie Souveränität und Großzügigkeit, dann wird man sie in aller Welt bewundern. Und für Sie persönlich ist das einträglicher und ungefährlicher als jede andere Lösung."

Hier mischte sich Mandela noch einmal ein, eindringlicher und sehr viel präziser als zuvor. Es war, als hätte er gewartet, bis der NP-General seine Karten auf den Tisch gelegt hatte: "Mister Meyer, Sie fragen mich, wie ich es mit dem Sozialismus halte. Ich will Ihnen eine Antwort geben. Ihre europäischen Gedankengebäude sind für Afrika ohnehin nur von zweifelhaftem Nutzen. Sie lassen sich nur unvollständig auf die afrikanische Wirklichkeit übertragen. Wenn ich und andere afrikanische Führer den Sozialismus als einen gangbaren Weg angesehen haben, so nur in einem afrikanischen Sinn. Er sollte uns dazu dienen, unsere eigene Kultur wiederzuentdecken. Der Sozialismus hat sich immer als antikolonialistisch gegeben, auch wenn das nur vorgeschützt war. Deshalb hat er viel Anklang gefunden. Die Länder Osteuropas und Russland oder auch China haben in Afrika nicht den Ruch des Kolonialismus. Gleichzeitig haben wir eine Möglichkeit gesucht, unsere Länder zu entwickeln. Aber auch das stellt sich heute anders dar."

"Mister Mandela", erwiderte Meyer, "Wenn es um den wirtschaftlichen Aufbau Südafrikas geht, dann stimmen Sie unserem Vorschlag zu. Ohne Sie wird es nicht möglich sein, das Land in Frieden zu entwickeln. Sie treffen jetzt eine geschichtliche Entscheidung. Tun Sie das im Sinne Südafrikas."
Die Gesprächspartner kamen zu einer Einigung. Das Schicksal Südafrikas hatte damit eine neue Richtung genommen.

Das ist nur ein kurzer Auszug aus einem Roman, der in vielen Details und mit belegten Zitaten einen Einblick in die skrupellosen Aktivitäten der Hochfinanz auf dem afrikanischen Kontinent gibt und dies alles zu einer spannend und klug erzählten Geschichte verwebt.

Die Urlaubslektüre, die Sie kaum aus der Hand legen werden!

sofort lieferbar.

 

 

 


So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

"Der Staatsstreich" ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

 

 Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

"Operation Reiner Tisch" ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles - und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden.

 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch "Das EU-Diktat". Sie werden erkennen:
 
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.
 

 

 

 


Mehr

 
 
oder greifen Sie zu "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig:
 
darin finden Sie alles über die Methoden der Unterdrückung in der Demokratie.
 
... und falls Sie beide Bände schon kennen,
es gibt auch ein neues Buch von mir.

Demokratie ist nicht einfach. Dass demokratisch legitimierte Regierungen nicht unbedingt über ausreichend fachkundige Ressortminister verfügen, macht Demokratie nicht einfacher.

Wie sich die Dekadenz in unserer Demokratie entwickeln konnte, warum es kaum noch möglich scheint, daran etwas zu ändern, und was dennoch getan werden kann, um den Trend wieder umzukehren, habe ich in meinem neuen Buch beschrieben.

jetzt lieferbar


Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, ist seit gestern ein Buch geworden.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

 

 

 

Hier finden Sie die ausführliche Buchvorstellung - und hier den direkten Link zum Buch im Shop.

(Ein wunderschönes Ei zum Ins-Nest-Legen, weil ja bald Ostern ist...)


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

Holen Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

zum Online-Shop

 

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Neu ab 20. März:

 

Neu ab 15. März:

 

Kann weiterhin bestellt werden!
bei der EZB

jetzt bestellen

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

- Hier -

,


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

-Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits -