17. Juli 2018

19.00 Uhr Vom Zufall des Geburtsortes


Ein häufiges vorgetragenes Argument der Befürworter der Zuwanderung und explizit auch der Armutsmigration lautet - in Varianten - in etwa so:

Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Der Zufall der Geburt, jenes blinde Unrecht, das die einen in ein Umfeld wirft, wo sie in gesichertem Wohlstand leben und die anderen chancenlos ums tägliche Überleben kämpfen lässt, muss durch die Möglichkeit der freien Zuwanderung kompensiert werden.


Dies ist zunächst als Appell an die Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft gerichtet, der sich jedoch schnell zu einer Anklage wandelt, die jeden trifft, dem es in Deutschland und Europa besser geht als den zuwanderungsbereiten Afrikanern.

Wie beabsichtigt, ruft diese versteckte Anklage Schuldgefühle hervor und verstärkt damit den Druck, sich reinzuwaschen und die Kritik an der Zuwanderungspolitik zu unterdrücken.
Dabei ist diese Argumentation absolut unhaltbar.


Wer ist schon "zufällig" als Deutscher in Deutschland geboren worden?
Ich jedenfalls nicht!


Auch auf die Gefahr hin, jetzt als Rassist verleumdet zu werden, muss ich betonen, dass ich nicht zufällig in Deutschland geboren wurde, sondern weil mein Vater und meine Mutter, meine Großeltern und Urgroßeltern und viele weitere Generationen von Vorfahren mich als einen ihrer Nachkommen genau da zur Welt gebracht haben, wo sie mitgeholfen haben den Lebensraum und den Staat in seinem heutigen Zustand zu schaffen. Das ist auch der Ort, an dem meine Kinder und Enkel zur Welt gekommen sind und in einen Lebensraum geboren wurden, den auch ich für sie mitgestaltet habe.

Nur hartgesottene Esoteriker sind überzeugt, der Storch würde die Babys da abliefern, wo ein aus früheren Leben erworbenes Karma sie verpflichtet, eine bestimmte Lernaufgabe zu erfüllen, was allerdings ebenfalls gerade nicht auf ein Zufallsprinzip hinausläuft - und nur Idioten kommen auf die Idee, fix und fertige Föten würden mit Fallschirmen vom Hubschrauber nach den Vorgaben eines Zufallsgenerators irgendwo über der Landmasse der Erde abgeworfen um dann auf noch unbekannten Wege die Gebärmutter einer Frau zu okkupieren.


Nein. Der "Ort der Geburt" ist kein Zufall, sondern ein über eine lange Ahnenreihe vorbereiteter und mit dem Zeugungsakt im Wesentlichen schon konkretisierter Platz in Zeit und Raum, in dem sich das Kind entwickeln, entfalten, fortpflanzen und irgendwann auch wieder - gealtert und verbraucht - verabschieden wird.

Der Ort, an dem ein Mensch geboren wird, die Heimat, in der aufwächst, ist aber nicht nur in Bezug auf den Menschen, der dort geboren wird, nicht zufällig, er ist ebenso wenig zufällig, was seine Qualität angeht. Das Deutschland, in dem ich heute lebe, ist - in dem Zustand, in dem es sich heute befindet - ebenso das Ergebnis einer sehr, sehr langen Entwicklung, wie ich selbst.

Deutschland ist das Ergebnis der Leistung aller, die daran seit Jahrtausenden mitgebaut haben und der Erfolg derer, die sich diesen Platz in seiner Besonderheit geschaffen und erhalten haben. Weder die materiellen Ressourcen, wie Wald und Feld, Berge und Seen, Straßen und Bahnen, Wasser-, Energie- und Kommunikationsnetze, etc., noch die immateriellen Werte, die im Rechtssystem ebenso verankert sind, wie in der Kultur des Umgangs miteinander, im Schatz der Erfahrungen und des Wissens, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und jeweils die Basis für die Weiterentwicklung legen, sind ein Schatz, den die Vorfahren den Nachfahren, die sie in dieses gemachte Netz - und nirgends anderswo hin - setzen, hinterlassen, auf dass er geschätzt, genutzt, ja genossen, aber auch gepflegt, weiterentwickelt und vermehrt werde.

Betrachten wir nun weltweit das, was die unterschiedlichen Gesellschaften in momentan rund 200 anerkannten Staaten im Laufe ihres Bestehens an Errungenschaften hervorgebracht haben, sowohl in Bezug auf Materielles, als auch in Bezug auf ideelles Besitztum, wie es ihnen gelungen ist, ihr Zusammenleben zu organisieren, dann stellen wir durchaus Unterschiede fest, die sich auf bereits erbrachte Leistungen, auf bereits vollzogene Entwicklungsschritte beziehen und keineswegs zufällig, sondern - zumindest in der nachträglichen Betrachtung - nur so und nicht anders zu erwarten waren.

Das hat nichts mit "Schuld" oder "Versagen" zu tun, es handelt sich schlicht um den in der jeweiligen Gesellschaft erreichten Zustand, wobei es auch müßig ist, zu fragen, ob mehr hätte erreicht werden können oder erreicht werden müssen. Entwicklungslinien verlaufen nun einmal nicht parallel, immer wieder entstanden so genannte Hochkulturen, während gleich daneben "Finsternis" herrschte. Im günstigsten Fall, wurden die Errungenschaften der Hochkultur mit Eifer übernommen, im weniger günstigen Fall wurden sie aufgezwungen, und im ungünstigsten Fall ging die unterlegene Gesellschaft einfach unter.


Der Konflikt, der uns jetzt mit dem Etikett "Wirtschaftsflüchtlinge" beschäftigt, ist - als Konflikt - auch darauf zurückzuführen, dass die Welt aufgrund des technischen Fortschritts im Bereich der Fortbewegung und der Kommunikation kleiner und damit überschaubarer geworden ist. Wo der Schimmer gleißenden Goldes des Westens über die Displays von Smartphones in der Hand von nomadischen Viehzüchtern in die Wüsten Afrikas oder in die mongolischen Steppe getragen wird, ist es nicht verwunderlich, dass die einstige Zufriedenheit von Stammesgesellschaften in den dringenden Wunsch nach Teilhabe, nicht selten auch in Gier und Neid umschlägt.

Doch bleibt die Tatsache bestehen, dass diese Gesellschaften Zeit ihres Bestehens eben nichts Vergleichbares hervorgebracht haben. Es bleibt die Tatsache bestehen, dass dort ein "Vorleistungsdefizit" besteht, dass, trotz allen Wissenstransfers, eben immer nur auf dem aufgebaut werden kann, was bereits geschaffen wurde. Hier kommt übrigens auch ein Problem der Entwicklungshilfe zutage. Es ist schlicht nicht möglich, einen "Rückstand" von Jahrhunderten in wenigen Jahrzehnten zu überspringen, weder in technologischer Hinsicht, noch in Bezug auf den Wertekanon.

Deswegen wird die Masse der Zuwanderer beim Kontakt mit der europäischen Gesellschaft in einen Crash-Kurs geworfen, der für die meisten mit schweren Verletzungen enden muss. Entwurzelt und dennoch in der neuen Gesellschaft arm bleibend, wobei die relative Armut hier vermutlich deutlich stärker ausgeprägt sein und empfunden werden wird als in der Ursprungsgesellschaft.
Also schottet man sich ab, bildet Parallelgesellschaften und versucht dann vielleicht, sich das, was mangels Fähigkeit nicht erworben werden kann, einfach zu nehmen.

Die Forderung, aus Menschlichkeit und weil alle Menschen die gleichen Rechte hätten, alles aus der Hand zu geben, was wir ererbt von unseren Vätern und erworben haben, um es zu besitzen, ist in geradezu absurder Weise naiv.

Humanität ist immer eine Frage der Möglichkeiten. Nicht jeder schafft es, wie Jesus, mit fünf Broten und zwei Fischen fünftausend Menschen satt zu bekommen.
Insofern ist es nicht der Geist der Humanität, sondern die Leistungsfähigkeit der aufnehmenden Gesellschaft, also ein rein quantitativer Aspekt, der zwangsläufig die Protagonisten hochgesteckter altruistischer Zielsetzungen frustrieren muss.

Nüchtern betrachtet, und das darf auch nicht übersehen werden, sind es längst die Europäer, die sehr viel mehr für humanitäre Hilfe aufwenden als Afrikaner, Asiaten und Amerikaner.

Zudem unterliegen die "universellen" Menschenrechte zuweilen höchst sonderbaren Interpretationen. Dem Menschen "das Streben nach Glück" zuzuerkennen, ist richtig, aber kann daraus für irgendjemanden die Verpflichtung abgeleitet werden, dem nach Glück Strebenden freiwillig und ohne Gegenleistung das zu überlassen, von dem dieser meint, es würde ihn glücklich machen?

Damit wird doch eine Verpflichtung konstruiert, allen wirtschaftlich Schwachen dieser Welt den Zugang zur europäischen Infrastruktur, zu europäischen Sozialleistungen und zum europäischen Arbeitsmarkt zu öffnen. Dass dabei sowohl Infrastruktur als auch Arbeitsmarkt und Sozialsysteme zusammenbrechen müssen, dass importierte Not beim Grenzübertritt nicht das Vorzeichen wechselt und im Aufnahmeland als Wohlstandszuwachs verzeichnet werden kann, das alles wird ausgeblendet oder ganz und gar verbissen als "doch nur gerecht" angesehen.

Mir ist es recht, dass es noch vorausschauend denkende Menschen in verantwortlichen Ämtern gibt, die sich verpflichtet sehen, die Migration so zu steuern und zu kontrollieren, dass die erkannte Gefahr auch gebannt wird.

Angela Merkels einsame Entscheidung die Grenzen zu öffnen, hat unserem Land eine ganz erhebliche Anstrengung abverlangt und fordert weiter nicht nur Milliarden Euro aus der Staatskasse und den Sozialkassen, sie hat auch das Land auf eine seit Bestehen der Bundesrepublik nie dagewesene Weise gespalten!


Ein Vorteil, der nicht auch mit einem vernünftigen, bedarfsgesteuerten Zuwanderungsgesetz sehr viel einfacher und problemloser hätte gewonnen werden können, ist nicht zu erkennen.

Nur aus Prinzipienreiterei die eigenen, mühsam geschaffenen Lebensgrundlagen, die kulturelle Identität und Lebensweise zu opfern, und längst überwundenen religiösen Fanatismus mit all seinen unmenschlichen Folgen (die ich hier nicht aufzählen will, um der leidigen "Einzelfalldebatte" aus dem Weg zu gehen) aufs Neue ins Land zu holen, kann nicht Staatsziel sein!

Warum ist es nicht genug, politisch Verfolgten Asyl und Schutzbedürftigen Schutz gewähren?

Warum haben wir zur Behebung des angesichts von mindestens sechs Millionen Arbeitslosen und Unterbeschäftigten kaum nachvollziehbaren Fachkräftemangels ein Zuwanderungsgesetz?

Müssen wir, wie Michael Bauer-Leeb es heute im Standard fordert, wirklich alle hereinlassen, weil jeder qua Geburt das Recht hat, sich in Deutschland niederzulassen und vom ersten Tage an vom Sozialstaat alimentiert zu werden?


Ich meine: Das kann nicht sein.


So, wie es Menschen gibt, die besser wüssten, wie Fußball gespielt werden muss, ließe man sie nur als Bundestrainer antreten, gibt es auch Menschen, die besser wüssten, wie regiert werden muss, ließe man sie nur an die Macht.

Längst haben sich Schriftsteller dazu ihre Gedanken gemacht und Vorstellungen zum Ablauf eines Putsches entwickelt.

 

Peter Orzechowski und Robert Thiele lassen einen Bundeswehrgeneral antreten, dem es mit generalstabsmäßiger Planung und unter Mithilfe einer treu ergebenen Schar von Reservisten gelingt, die Bundesregierung ins Matt zu manövrieren.

"Der Staatsstreich" ist bei Peter Haisenko im Anderwelt Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem Anderwelt Verlag)

 

 Andreas Reinhardt hat ein anderes Szenario aufgebaut. Eine Oppositionspartei hält das Handeln der Regierung für unerträglich und beschließt, den Regierungschef zu ermorden, um dann im Handstreich die Regierungsgeschäfte zu übernehmen.

"Operation Reiner Tisch" ist bei mir im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

(Achtung, hier gibt es nur die Bücher aus dem EWK Verlag)

Wenn Sie das eine Buch lesen, während Löw gegen Schweden antritt, und das andere beim letzten Gruppenspiel gegen Südkorea, erleben Sie sicherlich mehr Spannung und Begeisterung als bei den Übertragungen im Fernsehen.

Also, leiden Sie nicht länger wie der junge Werther, erlesen Sie sich lieber den Weg zum politischen Befreiungsschlag!


Das Pilzmycel, das die Demokratie permanent in ihr Gegenteil verkehrt, durchwuchert alles - und die Gefahr, den gesamten Staat zu zerstören, wollte man es radikal ausmerzen, ist hoch.

Dennoch gibt es gangbare Ansätze, mit denen der echten Demokratie Schritt für Schritt wieder auf die Beine geholfen werden könnte.

Das Buch heißt:

Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft

und kann hier erworben werden.

 

Wenn Demokratie wie Beton ist,
bedeutet dies letztlich,
dass, wenn die Form erst einmal ausgehärtet ist,
mit einfachen Mitteln nichts mehr korrigiert werden kann.


 

Informieren Sie sich umfassend über den Untergang der Demokratie in Europa. Lesen Sie Florian Stumfalls Buch "Das EU-Diktat". Sie werden erkennen:
 
Der Spanien-Katalonien-Konflikt ist kein Zufall, sondern nur ein Anwendungsfall.
 

 

 

 


Mehr

 
 
oder greifen Sie zu "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig:
 
darin finden Sie alles über die Methoden der Unterdrückung in der Demokratie.
 
... und falls Sie beide Bände schon kennen,
es gibt auch ein neues Buch von mir.

Demokratie ist nicht einfach. Dass demokratisch legitimierte Regierungen nicht unbedingt über ausreichend fachkundige Ressortminister verfügen, macht Demokratie nicht einfacher.

Wie sich die Dekadenz in unserer Demokratie entwickeln konnte, warum es kaum noch möglich scheint, daran etwas zu ändern, und was dennoch getan werden kann, um den Trend wieder umzukehren, habe ich in meinem neuen Buch beschrieben.

jetzt lieferbar


Golo spaziert

Aus dem Manuskript, das ich an dieser Stelle schon zweimal überschwänglich lobend erwähnte, ist seit gestern ein Buch geworden.

 

Teer Sandmann

Golo spaziert
Das Land der sicheren Freiheit

 

 

 

Hier finden Sie die ausführliche Buchvorstellung - und hier den direkten Link zum Buch im Shop.

(Ein wunderschönes Ei zum Ins-Nest-Legen, weil ja bald Ostern ist...)


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

Holen Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

zum Online-Shop

 

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Neu ab 20. März:

 

Neu ab 15. März:

 

Kann weiterhin bestellt werden!
bei der EZB

jetzt bestellen

 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

- Hier -

,


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

-Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits -