13. Februar 2018

09.30 Uhr ... man könnte abergläubisch werden

Hilferuf an Software-Experten. Windows 10 startet nicht.

Wegen Altersschwäche meines mehr als 8 Jahre alten XP-PCs, der all die Jahre fast unterbrechungsfrei 24/7 gelaufen ist, habe ich mir im November bei Aldi den Medion PC mit vorinstalliertem Windows 10 geholt, diesen mit dem neuesten Office aufgerüstet und vor allem meine Auftragsbearbeitungs-Software, aber auch vieles andere dorthin übertragen.

Gestern am späten Nachmittag trat das Problem auf, dass Outlook nicht auf eine Datei zugreifen konnte, die ich vorher gespeichert hatte, um sie als Anhang mit einer Mail zu verschicken. Ich habe mich fast eine halbe Stunde damit herumgeärgert, aber diese Datei war für Outlook im entsprechenden Ordner unsichtbar. Alles, was dort früher gespeichert war, war da und hätte angehängt werden können, was aber sachlicher Unfug gewesen wäre.

Heute Morgen habe ich frohgemut einen Neustart gewagt, in der Hoffnung, das Problem würde sich damit in Luft auflösen.

Das Ergebnis:

"Automatische Reparatur"

Diese allerdings erfolglos.

Das Ausprobieren der "Erweiterten Optionen" blieb ebenso erfolglos. Allerdings habe ich den PC nicht zurückgesetzt, weil ich weder Programme noch Daten verlieren will. Ein Systemwiederherstellungspunkt ist nicht vorhanden. Der Rückfall auf eine früher Version scheitert am Nichtvorhandensein einer früheren Version. Der Versuch, im gesicherten Modus zu starten, egal in welcher Version des gesicherten Modus, verlief so, als sei auch der gesicherte Modus gar nicht in Gang gekommen.

Natürlich habe ich keine Notfalldiskette.

Mit cmd kenne ich mich nicht genug aus, funktioniert aber (dir habe ich ausprobiert).

Leider hat auch das Ausschalten und halbstündiges Warten auf Selbstheilung keinen Erfolg gebracht.

Was kann ich noch tun?

ewk@egon-w-kreutzer.de

13.15 Uhr Update

Habe inzwischen mehrere Empfehlungen und die Information erhalten, dass Microsoft heute wieder einmal einen Zwangsupdate durchgeführt hat.

Nicht funktioniert hat der Versuch, das Problem über die Eingabeaufforderung mit den Befehlen

bootrec /rebuildBcd

bootrec /scanos

bootrec /fixmbr

bootrec /fixboot

zu lösen.

Funktioniert hat der Versuch, über cmd, notepad, Strg-O "unterirdisch" auf die Festplatte zuzugreifen und mir ein paar Dateien auf eine externe Festplatte zu kopieren. Allerdings weiß ich von einigen Dateien aus dem Auftragsbearbeitungssystem nicht, wo sie abgelegt sind, was noch eine mühevolle Sucharbeit nach sich ziehen kann.

Soeben erhielt ich noch die Empfehlung, einen LINUX-Bootstick anzufertigen und den PC damit zu booten. Das hört sich erst mal gut an.

19.00 Update

Es sind nacheinander zwei Linux Bootsticks geworden - keiner hat es geschafft, den PC zu booten. Der zweite wurde zwar sogar erkannt und explizit zum Booten angeboten, doch das Fehlverhalten blieb unverändert.

Ich wende mich jetzt von den PCs ab und dem Abendessen dazu. Danach will ich den Kopf auch erst mal wieder für anderes freibekommen.

14. Februar 2018 Fortsetzung

Es ist mir heute Morgen gelungen, über cmd notepad auch die letzte Sicherungsdatei des Auftragsverwaltungsprogramms (vom 12.2.19.40 Uhr) zu finden auf die externe Festplatte zu kopieren. Mit diesen Daten bin ich recht nah am aktuellen Stand.

Nach ein bisschen Recherche, was passiert, wenn man "Diesen PC zurücksetzen" wählt, habe ich es gewagt. Daten bleiben erhalten, alle vorinstallierten Programme ebenfalls, was ich zwischenzeitlich neu aufgespielt habe, muss ich eben neu installieren. Die entsprechenden Downloads sollten noch aufzufinden sein.

Derzeit sehe ich am Bildschirm die verheißungsvollen Ankündigungen:

 

 

Windows wird installiert 55 %

Schalten Sie den PC nicht aus. Dies dauert einen Moment.

 

Der PC wird mehrere Male neu gestartet.

10.30 Uhr Inzwischen werden Updates heruntergeladen.

10.58 Uhr Er ist wieder erwacht.

E-Mail-Konten habe ich neu eingerichtet.

Office-Programme sind wieder aktiviert.

Installation Auftragsverwaltungs-System läuft.

11.15 Uhr Die Aufträge sind wieder da!

11.30 Uhr Neuinstallation Bitdefender läuft

11.45 Uhr Firefox wird installiert

 


P.S.:

In Buchhändlerkreisen spricht man von Remittenden, wenn unverkaufte Exemplare an den Verlag zurückgegeben werden.

Ich habe heute zwei Exemplare von Wolfgang Schulz, "Die Entdeckung des Friedens" in absolut einwandfreiem Zustand zurückerhalten. Die möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Dafür habe ich das bereits geschlossene Angebot im EWK-Shop wieder geöffnet. Damit aber niemand fürchtet, zu kurz zu kommen, bleibt der Titel zwei Wochen lang bestellbar. Die ersten beiden Bestellungen werden sofort beliefert. Alle weiteren werden für einen Nachdruck gesammelt, der dann ab Mitte März ausgeliefert werden wird.

 

Die Buchvorstellung vom August 2016 habe ich hier noch einmal für Sie verlinkt.

 

 

 

 


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

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Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube
Mitte Januar wieder lieferbar!

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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