10. Januar 2018

13.30 Uhr Unternehmerische Entscheidungen

Im Allgemeinen gilt, dass eine steigende Kapazitätsauslastung die Kosten senkt. Sinkende Kosten können in den Preisen weitergegeben werden, was einen Wettbewerbsvorteil mit sich bringt und eventuell die Kapazitätsauslastung noch einmal verbessert.

So gesehen hätte die Zunahme der "Internetbestellungen" bei den Logistikdiensten über die stärkere Kapazitätsauslastung eigenlich zu sinkenden Preisen führen können. Dass die Preise nicht gesunken, sondern gestiegen sind, liegt wohl daran, dass die Nachfrage nach Logistikdiensten so hoch ist, dass den Anbietern ihr "knappes Gut" trotz hoher Preise praktisch aus den Händen gerissen wird.

So entsteht aus volkswirtschaftlichen Nachfrageüberhang in einem wichtigen Marktsegment die Chance für betriebswirtschaftliche Gewinnoptimierung.

Solche Zusammenhänge schildert Prof. Dr. Fabian Dittrich in seinem Fachbuch

BWL - Was ich im Studium hätte lernen sollen
Betriebswirtschaftslehre, für alle, die es noch einmal wissen wollen

auf anschauliche und auch für interessierte Laien verständliche Weise. Es ist im letzten Jahr im EWK-Verlag erschienen und kann hier bestellt werden.

Nun ist dieses Buch ein "gewichtsmäßig" schweres Buch, in der Gewichtsklasse zwischen 500 und 1.000 Gramm. Innerhalb Deutschlands bleibt die Deutsche Post da noch human und fordert für die Büchersendung nur 1,65 Euro. Für dieses Entgelt kommt so ein Buch in den allermeisten Fällen am ersten oder zweiten Werktag nach der Einlieferung auch beim Empfänger an.

Überschreitet die Sendung jedoch eine innereuropäische Grenze auch nur um ein paar wenige Kilometer, wird also z.B. statt nach Weil am Rhein nach Basel verschickt, dann werden schon mindestens 6,00 Euro (Economy = langsam) oder 7,00 Euro (Priority = eventuell etwas schneller) fällig. Exakt das Gleiche gilt für den Unterschied zwischen Berchtesgaden und Salzburg, Marktredwitz und Eger, sowie zwischen Usedom und Swinemünde.

Nun liegt der gebundene Ladenpreis für das BWL-Buch von Fabian Dittrich bei stolzen 32 Euro, von denen allerdings 2,10 Euro als Mehrwertsteuer sofort abzuführen sind - so dass alleine das Porto bei Versand ins EU-Ausland gut ein Fünftel des Warenwertes ausmacht. Bei einem anderen Titel, nämlich dem Buch von Heide S. Nyaga, "Wann denn, wenn nicht jetzt", das mit einem gebundenen Ladenpreis von 23,90 Euro ausgezeichnet ist, verschlingt das Auslandporto schon mehr als ein Viertel des Netto-Preises.

Ich habe mich lange auf den Standpunkt gestellt, dass inländische und ausländische Kunden im Endeffekt den gleichen Preis für das gleiche Buch zahlen sollten. Seit heute habe ich mich von diesem Prinzip schweren Herzens verabschiedet.

Die Versandkosten für Inländer bleiben unverändert, d.h., versandkostenfreie Lieferung ab 40 Euro Bestellwert, darunter in der Regel 1,00 Euro, wenn ein Buch im Warenkorb liegt, 1,70 Euro, wenn es zwei sind - und wenn dann die 40 Euro noch nicht erreicht sind, 2,40 und schlimmstenfalls 3,20 Euro.

Der Versand ins Ausland ist künftig ab 60 Euro kostenlos. Solange ein Buch im Warenkorb liegt (egal, ob es weniger oder mehr als 500 Gramm wiegt), wird der Versand mit 3,20 Euro angesetzt, bei zwei Büchern sind es 5,00 Euro, bei dreien 6,50, und dann pro Buch entweder 1,50 Euro zusätzlich oder gar nichts mehr, weil der Mindestbestellwert erreicht ist.

 

Ein anderes betriebswirtschaftliches Thema, das auch im Verlagswesen immer wieder Freude macht, ist das so genannte "Bestandsrisiko". Wie viele Exemplare eines Titels sich verkaufen lassen, ist eine Frage, deren Beantwortung hart am verbotenen Glücksspiel angesiedelt ist.

Manche Titel, mit großer Euphorie auf Lager genommen, liegen dort unbeweglich vor sich hin, andere hingegen sind urplötzlich vergriffen, und noch andere, die schon aus dem Programm genommen waren, werden plötzlich wieder intensiv nachgefragt.

So haben z.B. viele Kunden, welche Florian Stumfalls "Tripoli Charlie" gelesen haben, gleich noch ein Exemplar zum Verschenken nachbestellt und bei Freunden und Bekannten so begeistert davon gesprochen, dass es kurz vor Weihnachten total ausverkauft war. Die Druckerei hat Nachschub für Mitte nächster Woche zugesagt.

Doch viele Kunden, welche Florian Stumfalls "Tripoli Charlie" oder sein Buch "Das Limburg Syndrom" gelesen haben, zeigten nun auch Interesse an seinem ersten, im EWK-Verlag erschienenen Buch "Das EU-Diktat". Dieser Titel war eigentlich schon aus dem Programm genommen, wird aber in der letzten Januar-Woche auch wieder zur Verfügung stehen.

So schön es auch ist, wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt - so unschön ist es andererseits, Kunden vertrösten zu müssen. Und aufgrund des Buchpreisbindungs-Gesetzes ist der "Markt" hier soweit außer Kraft gesetzt, dass ich nicht einmal mit einer Preiserhöhung darauf reagieren kann ;-))

Das gilt auch für "Macht macht untertan" von Herbert Ludwig, vielen besser unter der URL seiner Homepage als "Fassadenkratzer" bekannt. Von diesem Buch habe ich heute auf einen Schlag die letzten vier Exemplare versandt - und auch heute einen Nachdruck veranlasst. Wird Ende Januar bei mir eintreffen. Vorbestellen ist möglich.

Mit dem neuen Buch, das ich kurz vor Weihnachten schon einmal angekündigt habe, bin ich wieder ein Stück weiter.

Daher erlaube ich mir jetzt, Ihnen Einblick in ein paar (fortlaufende!) Seiten des nicht lektorierten Manuskripts zu gewähren:

 

Man kennt ihn noch vom Namen her. Da, wo die großen Stars auftreten mit den großen Gagen, ist er nicht. Bühnen sind ihm nicht geheuer. Aus der reformierten Kirche ist er ausgetreten. Auch an katholischen Veranstaltungen findet man ihn kaum. Am ehesten an orthodoxen. Weshalb es ihn gab, früher, und weshalb er verschwunden ist, das wissen nur die Atheisten. Die, die keinem Glanz trauen, und lieber einsam sind und still.


Gott 1

Gott aber, der große, alte Gott der Bibel, schaute - endlich erwacht - nieder auf Deutschland. Und da sah er die Kameras. Auch die unsichtbaren, denn Gott hat gute Augen. Ihr Anblick schmerzte ihn. Du sollst dir kein Bildnis machen. So stand es seinem Buch. Ein erster Gedanke: Die Apparate vernichten.

Doch verwarf er diesen alsbald. Dummkopf, so sprach er zu sich selbst, ging es doch keineswegs um die Apparate. Es ging um die Menschen. Er selbst hatte sie gemacht. Als Ebenbild. Und nun hängen und stellen sie Apparate auf. Überall. Solche die fotografieren, filmen und messen. Und solche, die reden. In höflichem Ton. Und er überlegte.

Wie viele Male musste er die Israeliten abstrafen, um den Götzendienst zu brechen? Moses könnte ein Lied singen. Das war noch im Alten Testament. Damals. Wie aber war der Seuche diesmal beizukommen? Und er überlegte. Wer installierte die Geräte? Wer wertete die Bilder aus? Wer vermass, sprach in höflichem Ton und räumte Plätze leer?

Gott fielen zuerst die Polizisten ein. Naturgemäß. Sie sind die Ausführenden. Das wusste Gott. Wer anders installiert solche Kameras? Und er spielte mit dem Gedanken, alle Polizisten in einer Nacht zu töten. Mit einem weltumspannenden Blitz wäre er über sie hergefallen. Und tief im Schlaf hätte der Feuerstrahl sie erlöst. Einige im Dienst. Am Morgen aber hätte man eine leichte Brise wahrgenommen. Gute Luft, trotz letzten Rauchsäulen.

Dann jedoch, so fiel Gott ein, wären die Juristen erwacht und hätten sich über die Millionen Toten gebeugt. Der Gedanke an die Juristen aber war Gott unerträglich und sogleich beschloss er anstelle der Polizisten alle Juristen zu töten.

Reiß dich zusammen, so sprach er zu sich selbst und setzte sich aufrecht aufs Sofa. Ja, es galt besonnen zu bleiben. Das wusste er sehr wohl. Nicht ein weiteres Mal sollte der Vorwurf aufkommen, er sei cholerisch oder jähzornig, wie damals zu Zeiten Noahs. Kein weiteres Mal wollte er die reformierten Klagen hören, kein weiteres Mal einen Messias nachschieben und ein Testament dazu.

Deshalb beschloss er, die Tötungsaktion auf Staatsanwälte zu beschränken. Richter, so unerträglich sie ihm waren, wollte er verschonen. Verschonen allein deswegen, weil sie, was das Unvermögen betraf, ein Leben zu führen ohne ständig in dasjenige der Anderen einzufallen, von den Staatsanwälten noch übertroffen wurden. Gewiss, nicht Staatsanwälte allein benahmen sich wie seine Stellvertreter auf Erden. Aber Staatsanwälte taten dies auf eine besonders widerliche Art. Und Gott stand auf vom Sofa und begab sich in den Keller. Er suchte das Sündenregal für Staatsanwälte, fand es und sah die über zehntausend Bände. Er griff einen heraus, schlug ihn auf und las. Eingriff ins Leben von E.S. am 27.10.2012, 6.00 Uhr in der Früh. Zerstörung des Lebens von D.K. am 28.10.2012 um 6.00 Uhr in der Früh. Verbreitung von Lügen über F.S. an die Presse am 28.10.2012. Noch an weiteren drei Stellen schlug Gott das Buch auf und stets traf er auf die gleichen Muster. Daraufhin aber stellte er den Sündenband zurück ins Regal, reservierte ein Hotelzimmer und stieg herab.

 


Chakrulo oder Taugenichts hört das Lied der Freiheit
Weit abgesetzt über einem Tal war die Tafel, an der Golo sich wiederfand. Darum herum Menschen, die er einmal bloß sah. An dieser Tafel eben, und die mit ihr schwanden. Es waren die schönsten Menschen. Und die einzigen ebenso. Und die Musik, die sie sangen, verdrehte alles, was er bis anhin erlebte hatte und was er gewesen war. Er wusste nicht, bin ich traurig, bin ich glücklich, er wusste nicht, lebe ich oder bin ich tot. Es war keine Esoterik, diese Musik, kein ätherischer Hauch, sie war ganz und gar Erde und erfasste ihn wie ein Beben. Die Klänge kamen aus der Landschaft - und zwar so direkt wie etwas direkt nur sein kann. Sie kamen aus der Schönheit und der Grässlichkeit von Tausend Jahren, hier an Ort und Stelle. Der Gesang riss die Himmel auf und zeigte, was mit nichts zu vergleichen ist. Der Tag schien gekommen.
Was hier geschieht, in den kaukasischen Wiesen neben uralten Kirchenmauern, über der brütendheißen Ebene des Alasanitales, auf einem über einen tosenden Bergfluss ragenden Holzsteg in Svaneti, hier im namenlosen Nirgendwo bewaldeter Hügel in einem bislang nicht kartografierten Bereich seines Gehirns, hier in seiner Seele, das übersteigt, was ein Mensch berichten kann. Ja, doch: Man kann von einer Idee leben. Von Gedichten, einem Rausch. Gesang.

Selbst auf CD gebannt oder in Youtube gefangen, erzeugt das Lied noch immer einen Schauder. Erinnert an das Land, das aufleuchtete und dabei versank. Chakrulo ist die versunkene Zeit, in der er selbst versank. Chakrulo ist das Absinken an jener Tafel und die Auflösung aller Bedeutung im Laufe einer Nacht. Die Musik, gesungen von einem Chor aus Männern und Knaben in einer halb zerfallenen Kirche neben einem ebenso zerfallenen Bunker, der einst ein Sowjethotel war und wo nun ein Best Western steht, die Musik, hört Golo sie auf CD, reißt nicht nur die Wunde auf, sie zeigt auch das Feuer, das noch lodert, auch jetzt, da die georgischen Stimmen an den Abhängen des Kaukasus längst verhallt sind.

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Die Zahl.

Aus der Vorlesungsreihe Das Land der sicheren Freiheit. Eine Veranstaltung der Volkshochschule.


Sehr verehrte Anwesende.

Sucht man nach dem Kern jener Zeit, nach dem, was die freie Welt im Innersten zusammenhielt, so stößt man auf Daten. Auf Rankings, Statistiken, Quoten. Demokratie und Grundgesetz waren das Gewand, im Innern aber stand die Zahl. Sie maß die Freiheit aus und zeigte sie an. Zeigte, was alle wollten. Was sie gut fanden, was schlecht. Auf diese Linie richtete sich aus, wer noch freier werden wollte. Und das waren im Grunde alle. Denn alle wollten vorankommen. Im Betrieb, im Amt, im Sport, mit einem Song, einem Roman, einem Film, kurz: mit ihrem Leben. Einen unerhörten Sog bekam so die Freiheit.

Die größere Zahl jedoch bedeutete nicht nur mehr Freiheit, die größere Zahl hatte inhaltlich gewonnen. Weil sie größer war. So ging die Zahl direkt in den Inhalt über.

Und deshalb wurde kein Aufwand gescheut, Schäden über Zahlen zu korrigieren. Denn an Schäden dachten die Vertreter der alten Meinungsfreiheit kaum, wenn sie sich das Recht auf eine freie Meinung herausnahmen. Und waren die Zahlenverhältnisse auf der Straße unklar, so wurden Internetseiten eröffnet mit der Funktion, die Meinung auf der Straße zu wenden. Überwältigende Klickquoten zeigten, wie die Linie wahrhaft verlief. Und stellte man einen Sender an, Fernseher oder Radio, so wurde weiter gerechnet.

Angeschrieben war die Sendung vielleicht mit Politik oder Kultur und noch in der Zeit der bloßen Meinungsfreiheit wäre es um Diskussionen gegangen, um lange Sätze. In der sicheren Freiheit aber zählten Zahlen.

Und deshalb wurden in diesen Sendungen, die im Grunde Rechensendungen waren, die 150 oder 15.000 oder 30.000 Demonstranten, die für oder gegen etwas auftraten, verrechnet mit den 80 Millionen, die im Lande wohnten. Und daraus, wie die Journalisten aufzeigen konnten, ergab sich: Die Linie der Freiheit waren 80 Millionen minus die 150 oder 15.000 oder 30.000.

Und deshalb zählten die nicht.

Nicht sie, nicht ihre kurzen Sätze und erst recht nicht ihre langen, wenn sie solche hatten. Mehr noch, die Journalisten zeigten durch einfache Zahlenvergleiche auf, wie die 15.000 einzustufen waren. Sie wichen nicht bloß ab. Indem sie abwichen, störten sie.

Der so genannte Deutschlandfunk beispielsweise war ein Mustersender, wenn es darum ging, falsche Meinungen an der Linie der Freiheit abprallen zu lassen. Aber auch andere Medien mit ebenso eindrücklichen wie vielsagenden Namen wie Welt und Zeit, Spiegel und Fokus ließen die falschen Meinungen gekonnt an der Freiheit zerschellen. Und weil die Freiheit eine Linie und diese Linie Zahl war, zerschellte die falsche Meinung nicht an einer Gegenmeinung, sondern an der Zahl selbst. Objektiver, meine Damen und Herren, kann kein Scheitern sein.

Gefördert wurde dieser Freiheitsmechanismus durch den Umstand, dass die Störenden selbst zu zählen begannen. So stritten sie sich mit der Polizei über die Größe ihres Demonstrationszuges und wollten aus der von den Staatsorganen stets nach unten korrigierten, von ihnen indes in die Höhe geschraubten Zahl der Demonstranten die inhaltliche Richtigkeit ihrer Anliegen ableiten.

Wir werden immer mehr - so oder ähnlich ließen sie auf den spärlichen ihnen zugetanen Medien verlauten. Mit dem Versuch aber, der Linie eine Gegenlinie entgegenzustellen, stürzten sie sich selbst ins Verderben. Und gerade dieser Umstand, meine Damen und Herren, zeigt einmal mehr, wie schlagkräftig die Freiheit damals war. Es war da niemand, wie zur Zeit der bloßen Meinungsfreiheit noch jemand gewesen wäre, ein Godard etwa, der für niemanden filmte außer für sich selbst, ein Thomas Bernhard, der für niemanden schrieb außer für ein paar Misanthropen, ein Derrida auch, der für niemanden philosophierte außer für verschrobene Geister.

Keiner trat auf und sagte: Mein Argument stimmt, weil der Inhalt es trägt, und es stimmt auch, wenn ich allein es bin, der das erkennt. In der Zeit der sicheren Freiheit nämlich wäre man mit solchen Aussagen, glauben Sie mir, nicht weit gekommen.

Indes, man hätte das auch gar nicht sagen können. Das Medium nämlich, das diese Position verbreitet hätte, gab es nicht. Verschwunden. Unrentabel.

Wurde aber doch einmal mit einem Satz auf eine Meinung reagiert und nicht direkt mit der Zahl, so mit digitalisierbaren Kurzsätzen. So sagte ein Politiker nach einer Demonstration zum Beispiel: Der Islam ist Teil des freien Landes. Und ein anderer aber schlug mit dem Satz Der Islam ist nicht Teil des freien Landes dagegen.

Und dann zählte man die Meldungen, die sich hinter dem einen oder dem anderen Satz scharten, und schon stand die Linie. Wer mit dem Argument dagegen hielt, man könne komplexe Themen nicht über Sätze wie x ist Teil von y oder x ist nicht Teil von y abhandeln, der hatte die Zeit nicht begriffen, in der er lebte.

Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit und bitte denken Sie daran, den Ort möglichst lautlos zu verlassen.

Sollten Sie sich nicht an meinen ersten Versuch, dieses Buch zu beschreiben, erinnern, können Sie hor noch einmal nachlesen: Golo1.pdf

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Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

 

 

 


Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
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verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

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Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


LSBTTIQ*-Community (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Menschen, die sich als Queer verstehen).

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)
 

 

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