hierverbirgtsicheingeheimnis


 jinglebells - klingglöckchenklingelingeling - ohdufröhlicheoduselige - esisteinrosentsprungen - leiserieseltderschnee - tschinderassabummstillenacht!

19. Dezember 2017

17.00 Uhr Vor lauter Wollen nicht können

Einmal nicht die große Welt betrachten, sondern die eigenen Schwächen ausbreiten, das ist - wenige Tage vor Weihnachten - durchaus befreiend. Eine Katastrophe, schlimmer als die 20,5 Prozent der SPD am 24. September für Martin Schulz, schlimmer als das erzwungene Verzicht auf das Ministerpräsidentenamt für Horst Seehofer ist über mich hereingebrochen.

Da hatte ich also mit Florian Stumfalls Buch "Tripoli Charlie" mehr Interesse geweckt als vorher erwartet. Das lag nicht zuletzt an der tollen Rezension, die Peter Haisenko (Anderwelt Online) dazu geschrieben hat. Die Bestellungen kamen so zahlreich, dass mein Lagerbestand rapide abgeschmolzen ist. Anfang Dezember gab ich dann, der Eile halber telefonisch, einen Nachdruck in Auftrag.
"Ob das noch vor Weihnachten klappt?", hörte ich und verströmte Zuversicht: "Ich bin sicher, Sie werden das irgendwie noch hinkriegen."
Am nächsten Tag kam die Auftragsbestätigung per Mail. Die Hälfte der bestellten Bücher wird am 18. Dezember fertig sein, die andere Hälfte am 10. Januar.

Damit war mir geholfen. Meinte ich.
Hätte ich die Auftragsbestätigung genau gelesen, wäre mir die Katastrophe erspart geblieben. Aber wer kann schon immer alles genau lesen, wenn's pressiert?

Also habe ich im Shop bei Tripoli Charlie erklärt, der Titel sei zwar im Augenblick vergriffen, würde jedoch garantiert zwischen 20. und 23. Dezember beim Besteller ankommen.

Gestern wartete ich frohgemut auf die Versandmitteilung. Doch die blieb aus. Kurz vor heute Mittag habe ich dann bei der Druckerei angerufen. Meine Ansprechpartnerin war gerade nicht zu erreichen. Ihr Kollege wusste nichts von einem Auftrag "Tripoli Charlie" - nur "Das Limburg Syndrom", das sei fertig und würde heute versandt.

"Das Limburg Syndrom!"????

Ich würde noch einmal anrufen, wenn Frau ... wieder am Platz sei, erklärte ich und rief die Mail mit der Auftragsbestätigung auf. Ja. Bestätigt war "Das Limburg Syndrom".

Ach du Sch...

Ich habe dann ein ganzes Weilchen damit zugebracht, meine Kunden anzumailen, und Ihnen mitzuteilen, dass Ihnen eines der Weihnachtsgeschenke unter dem Christbaum fehlen wird. Auch hatte ich einigen Buchhändlern versprochen, noch pünktlich vor Weihnachten zu liefern. Peinlich, peinlich ...

Die ersten Reaktionen waren milde, verständnisvoll und dementsprechend wohltuend.
Danke dafür!

Nun habe ich wieder einen größeren Posten "Limburg" auf Lager. Gut, da gingen die Lagerbestände auch zur Neige, aber so viel hätte ich davon nicht nachgeordert.

In der letzten Zeit habe ich mich mit einem neuen Buch beschäftigt. Der Umbruch liegt über Weihnachten beim Autor zur Druckfreigabe - und ich habe die größte Mühe, für dieses Buch einen Werbetext zu schreiben. Es ist so "umfassend" und dabei so "komplex" und "vielschichtig", dass ich vor lauter Begeisterung am liebsten das ganze Buch abschreiben und online stellen würde, was aber nicht geht, weil's dann niemand mehr zu kaufen bräuchte. Der Schaden: Der Druckerei geht ein Auftrag verloren, dem Finanzamt die Mehrwertsteuer, der Post das Porto, dem Autor das Honorar und mir die Hoffnung, vielleicht selbst etwas übrig zu behalten.

Bis ich ich zu einem endgültigen Werbetext durchgerungen habe, lasse ich Sie schon einmal einen Blick auf den ersten, noch unzulänglichen Entwurf werfen.

Statt einer Rezension

Wie kommt das bei Ihnen an?

Ich freue mich auf Ihr Feedback.

 

 

 

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

zum Online-Shop


Ebenso empfehlensert:

Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

Holen Sie sich jetzt Ihr Exemplar!


 

Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


LSBTTIQ*-Community (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Menschen, die sich als Queer verstehen).

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

mehr

 

 

Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

Jetzt lieferbar!

Jetzt bestellen!
jetzt bestellen

 


 

Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

NEU am 31.01.206

- Hier -

,


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

-Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits -