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22. November 2017

17.00 Uhr Den Dolch im Gewande

Es ist noch gar nicht so lange her, da sorgte die christlich-soziale Jugendorganisation in Bayern für ein Aufmerken, als von dort die Forderung nach dem Rücktritt Seehofers ertönte und der sich für den geborenen Nachfolger haltende Brutus Söder seine Freude kaum verhehlen konnte.

Nun hat es Angela Merkel erwischt. Die CDU-Jugend Düsseldorf hat sich bis zur öffentlichen Sichtbarkeit aufgeplustert und ihren Kreisvorsitzenden Ulrich Wensel behaupten lassen, die unfehlbar Alternativlose habe das für die Union schlechteste Ergebnis bei einer Bundestagswahl maßgeblich mitzuverantworten. Und: "Wir haben den Eindruck, dass sie daraus aber keine Konsequenzen ziehen will."

Ich weiß ja nicht, wer in diesem unseren Lande diesen Eindruck nicht hat. Die Erkenntnis haut jedenfalls niemanden von den Socken - und Angela Merkel schon gar nicht.

Doch es knistert unüberhörbar im Gebälk. Sicherlich: So eine Junge Union ist vollkommen unabhängig, von niemandem beeinflusst und lässt sich das Maul nicht verbieten - haha! - doch kann ich mir nicht vorstellen, dass solche Beschlüsse gänzlich ohne Abstimmung mit maßgeblichen Vertretern der Alten Union gefasst werden, ja dass gelegentlich von den Etablierten sogar der sichere Weg gesucht wird, ohne selbst aus der Deckung zu treten, ein Sprachrohr zu finden.

Doch wer könnte dahinterstecken? Geht man die Liste der CDU-Ministerpräsidenten durch, so könnten vielleicht Volker Bouffier, Annegret Kamp-Karrenbauer, Stanislaw Tillich oder Reiner Haseloff Ambitionen haben. Wahrscheinlich erscheint mir das aber nicht.

Und die Ministerriege in Berlin, Thomas de Maiziere, Peter Altmaier, Ursula von der Leyen, Hermann Gröhe, Christian Schmidt, Johanna Wanka? Auch bei denen gehe ich davon aus, dass Peters Principle längst zugeschlagen hat.

Mit wem die CDU bei möglichen Neuwahlen also als Kanzlerkandidat antreten soll, haben die engagierten Königsmörder nicht angegeben. Dabei wäre das die einzig wichtige und interessante Neuigkeit gewesen.

Aus dem stellvertretenden Parteivorstand sind noch Julia Klöckner, Armin Laschet und Thomas Strobl zu bennen, sowie die weiteren Präsidiumsmitglieder David McAllister, Monika Grütters, Karl-Josef Laumann und Jens Spahn.

Das waren jetzt 17 mögliche Kandidaten, doch davon bekommt keiner die notwendigen 100 Punkte, um sich in einer Kampfabstimmung gegen Merkel durchzusetzen.

Nur wenn Merkel von sich aus zurücktreten würde, und nur dann, stünde die CDU vor der Aufgabe, den Einäugigen unter den Blinden zu erkennen. Das könnte m.E. am ehesten auf Jens Spahn zutreffen, auch Julia Klöckner könnte dann den Hut in den Ring werfen. Bouffier würde sich wohl auch gerne zur Wahl stellen, und als Notnagel, wenn gar keine andere Einigung möglich ist, käme de Maiziere zum Zug.

Doch Merkel wird sich wegen ein paar junger Hähne aus Düsseldorf an ihrer Auffassung, sie wüsste nicht, was sie hätte anders machen sollen, nicht irremachen lassen.

Wenn die Resistance innerhalb der CDU nicht nachlädt, und mit größerem Kaliber erneut feuert, handelt es sich beim Aufbegehren der JU Düsseldorf nur um einen Schuss in den Ofen.

 

 

 

 

 


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