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15. November 2017

09.00 Uhr Ein Land in dem WIR, Angela Merkel, gut und gerne regieren

In diesem wunderbaren Land gibt es inzwischen immer mehr von denen, die hier schon länger nicht mehr wohnen, sowie eine ebenfalls wachsende Zahl jener, die hier erst seit kurzem nicht mehr wohnen. Nicht etwa, weil sie ausgewandert wären.

Sie sind nur ausgezogen, bzw. ausgezogen worden und sitzen, stehen und liegen nun auf Straßen, Parkbänken und unter Brücken.

Vorsichtshalber wird zwischen Wohnunglosen unterschieden in solche, die tatsächlich obdachlos sind, und solchen, die zwar auch keine Wohnung haben, von denen man aber annimmt, dass sie irgendwo "unterkriechen" können. In der zweiten Kategorie vermutete man im Jahr 2016 (das ist fast ein Jahr her) 860.000 Menschen, nächstes Jahr, schätzt man, könnten es schon 1,2 Millionen sein.

Es wäre zwar maßlos übertrieben, wollte man behaupten, es ginge - selbstmordanschlagsmäßig - in Deutschland inzwischen zu wie in Afghanistan, im Irak oder in Libyen, auch die Zahl der dann doch eher als harmlos einzuschätzenden Messerstechereien, sexuellen Übergriffe und Massenschlägereien kann nur den beunruhigen, der sich nicht davon überzeugen lässt, dass es hinter dem, was die Qualitätsmedien berichten, eben KEINE verschwiegene Dunkelziffer gäbe, doch:
 
Was mag der Toleranzminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Nahjan Mubarak Al Nahjan, wohl geraucht haben, wenn er meint, allen Ernstes erklären zu müssen, hier, im Lande des untergehenden Hosenanzuges, würden die Moscheen viel zu wenig kontrolliert, und man könne nicht jedem erlauben zu predigen? Und warum sagt er, sinngemäß, gut gemeint sei nicht automatisch auch gut regiert?
 
Über Armut spricht man nicht. Die hat man.
Das war früher noch einfacher, wer sonst nichts hatte, war wenigstens kinderreich, aber auch dieser Reichtum kam nicht von alleine. Heute sind ja vor allem diejenigen nicht so reich, die den lieben langen Tag auf der faulen Haut liegen und sich von den anderen versorgen lassen. Und obwohl sie alles haben: Eine vom Staat bezahlte Wohnung mit vom Staat bezahlter Heizung und außerdem noch jeden Monat ein paar Hundert Euro zum Verjuxen, hört das Gerede von der Armut in Deutschland nicht auf. Natürlich wird von der gut und gerne Regierenden versucht, die so genannten "Armutsberichte" möglichst lange unter Verschluss zu halten, damit sie, wenn sie dann veröffentlicht werden, sagen kann, dass sei ja schon so lange her und inzwischen viel besser geworden - und außerdem handle es sich ja nicht um wirkliche Armut, sondern nur um relative, also gefühlte Armut,
 
doch jetzt bekommt die Hetze gegen die wohltätige Regierung doch eine neue, verabscheuungswürdige Qualität.
 
Heißt es doch, es gäbe hierzulande mindestens 230 Berufsgruppen, deren Angehörige ganz bestimmt unter Altersarmut leiden müssten und darunter 50 Berufsgruppen, denen man schon heute weissagen kann, dass ihre Rente einst unterhalb des Niveaus der Grundsicherung liegen wird.
 
Da fragt man sich doch: Warum greift die Regierung nicht ein und verbietet diese 230 Berufsgruppen einfach? So was sollte die Richtlinienkompetenz doch hergeben!
 
Zumal diese Zahl nicht etwa aus der Luft gegriffen, sondern von der gebührenfinanzierten, öffentlich-rechtlichen ARD in die Welt gesetzt wurde.

Obwohl sich in den Arsenalen der Bundeswehr alles mögliche Gerät ansammelt, das entweder liegengeblieben ist oder nicht mehr abheben darf oder sonstwie nicht mehr einsatzfähig ist, folglich zum Ausschlachten freigegeben wurde, hat sich die Ausrüstungs-Situation der Bundeswehr, wegen Problemen der Ersatzteilbeschaffung weiterhin nicht verbessert. Es entsteht der Eindruck, dass ausgerechnet jene Teile, die in den ausgemusterten Gerätschaften kaputtgegangen sind, auch bei jeder neuen Havarie wieder den Dienst aufkündigen, was die Situation natürlich nicht verbessert. Ursula von der Leyen lässt deshalb immer wieder in den Stuben und Gemeinschaftsräumen der Bundeswehrkasernen nach eventuell vorsorglich beiseite geschafften Ersatzteilen suchen, findet aber jedesmal nur gut und gerne drei bis fünf Gegenstände, die nach eingehender Untersuchung als "Wehrmachtsdevotionalien" identifiziert und fachgerecht entsorgt werden.

Mitten in den Jamaika Verhandlungen hat der geschäftsführende Bundeskanzler, Frau Dr. Merkel, nun ein ganz, ganz dolles Vertragswerk unterschrieben, mit dem sozusagen der Grundstein für die künftige "Europäische Armee" gelegt wurde.

Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes sieht dem allerdings mit Grauen entgegen. Zitat:

„Ich habe bisher mit Grauen die Sondierungsgespräche verfolgt, weil die Verteidigungspolitik und damit unsere Bundeswehr anscheinend als Verhandlungsmasse zwischen anderen Themen zerrieben wird.“

Dabei könnte er im Grunde frohlocken. Solltend die Grünen bald gut und gerne mitregieren, hätte das vermutlich Folgen für etliche Auslandseinsätze, die nicht verlängert oder gar abgebrochen werden könnten. Das gäbe die notwendige Ruhe für die Truppe, deren Einsatzszenario sowieso als überdehnt angesehen wird. Das gebrauchsfähige Gerät könnte dann dort eingesetzt werden, wo trotz Jamaika noch weitergekämpft werden muss und zwischen den Einsatzzeiten und den Heimaturlauben könnte sich wieder ein günstigeres Verhältnis einpendeln.

 


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hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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