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14. November 2017

10.00 Uhr Bargeld madig machen - jetzt mit "Postbank-Studie"

Die Postbank, von der jeder wissen könnte, dass es sich seit geraumer Zeit um die ungeliebte Tochter der krisengeschüttelten Deutschen Bank handelt, hat eine Studie in Auftrag gegeben, um herauszufinden, wieviel Bargeld die Deutschen so zuhause haben.

Nun ja, wer die eigenen Statistiken und die der EZB und der Bundesbank nicht lesen kann, lässt dann schon mal 1.000 Leute befragen, immerhin sollen alle Befragten älter als 16 Jahre gewesen sein, womit die "Repräsentativität" dieser Studie ihre Hochglanzpolitur erhalten hat.

Heraus kam, zum Erstaunen der Postbank und der Funke-Medien-Gruppe, dass die Deutschen wahre Geldhamster sein müssen. Man höre und staune:

Mehr als jeder zweite Verbraucher
bewahrt
bis zu 300 Euro in der eigenen Wohnung auf!

Ist das nicht der helle Wahnsinn!

Über 40 Millionen Deutsche verfügen über mindestens einen, höchstens 300 Euro in Form von Bargeld.

Und der noch größere Wahnsinn!

"Dass Sparer viel Bargeld zu Hause verwahren, ist auch eine Folge der jahrelangen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank"

Das sagt der Chefvolkswirt der Postbank! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Geringste Bargeldbeträge, die automatisch anfallen, wenn man nicht jeden Fünf-Euro-Schein einzeln aus dem Geldautomaten ziehen will, werden als "Hortung" angeprangert und mit der Niedrigzinspolitik der EZB in Zusammenhang gebracht!

Da sind ja manche Irrlichter der Gender-Erzählungen noch harmlos dagegen.

Dass die Studie zudem herausgefunden hat, dass 17,1 % der Befragten zwischen 300 und 1.000 Euro Bares verfügbar halten, ändert am Prädikat "Hyperquatsch", dass dieser Aussage verliehen werden muss, gar nichts.

Will uns die Postbank mit dieser Studie weismachen, dass es sich beim Besitz von Bargeld schon um einen Verstoß gegen die guten Sitten handle?

Will uns die Postbank weismachen, dass der ein- oder zweimal monatlich abgehobene Bargeldbetrag, mit dem die laufenden Einkaufs-Ausgaben bestritten werden und der vielleicht noch mit einem kleinen Polster für Unvorhergesehenes versehen ist, bei etwas höheren Zinsen auf den Sparbüchern schlummern würde?

Und was ist mit denen, die nach dieser Studie als "weniger als jeder Zweite" zu bezeichnen wären? Haben knapp 40 Millionen keinen einzigen Euro zuhause?

Nun, der verräterische Satz kommt erst am Ende der knappen Meldung, da heißt es:

In kaum einem anderen Land sei der Anteil derjenigen, die ihre Einkäufe überwiegend bar bezahlen, so hoch wie hierzulande.

Dass daraus der Schluss gezogen werden soll, die Deutschen seien rückständig, da müsse sich etwas ändern, liegt auf der Hand.

Ob sich in den Hinterköpfen der Strategen der Deutschen Bank schon die Sehnsucht nach indischen Verhältnissen breit macht?

Sie wissen noch nichts von diesem Wahnsinn?

Indien war ein Land in dem das Bargeld zum beliebtesten Zahlungsmittel gehörte, bis die indische Regierung vor ziemlich genau einem Jahr beschlossen hat, gerade die größten Geldscheine, nämlich die 500 und 1.000 Rupien Scheine, für ungültig zu erklären.

Ein Akt, an dem sich ablesen lässt, wie groß das Interesse des Finanzsystems ist, die Menschen in die Bargeldlosigkeit zu treiben. Da in Indien - trotz erheblicher Probleme - der große Aufstand ausgeblieben ist, kann das Experiment von dieser Seite als gelungen angesehen werden, was erwarten lässt, dass auch wir Deutschen jetzt schnell und gründlich weichgekocht werden sollen.

Der Cicero hat seinerzeit beschrieben, dass auch in Indien die angeblichen Ziele (Schwarzgeld, Steuerhinterziehung bekämpfen) durch die Abschaffung des Bargeldes nicht ansatzweise erreicht werden. Es geht einfach darum, uns dieses Stück "gedruckte Freiheit" wegzunehmen, bis sich die Prophezeiung des Johannes erfüllt haben wird:

Wer das Malzeichen nicht hat, oder den Namen des Tieres, oder seine Zahl, wird nicht mehr kaufen bzw. verkaufen können. (Offb 13,16-17)

(RFID-Chip, an der Hand oder an der Stirn, Kreditkarte, PIN/Geheimzahl)

 

 


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Ebenso empfehlensert:

Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


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Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

mehr

 

Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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