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11. November 2017

11.11 Uhr Was den Narren noch bleibt

Den Damen und Diversitäten und Herren der närrischen Zunft steht eine Saison bevor, die sich gewaschen hat. Das heißt, alle mit gewohnt derb-naivem Spott bedenkbaren Fakten und Ereignisse sind vom duftenden Feinschaum der political correctness bedeckt und dem Narrengemüte unzugänglich. Selbst die Regierung, an der man sich ja schon mal ein bisschen reiben konnte, existiert nur geschäftsführend und ob Tschamaika kommt, kann heute noch keiner sagen.

Die Trump-Gags wurden alle schon in der letzten Saison verbraucht, werden aber dennoch, der Not gehorchend, noch einmal aufgewärmt werden müssen - aber dann?

Hier ein Versuch, der Narrengilde hilfreich zur Seite zu stehen. Entwurf einer nahezu vollkommen politisch korrekten, mundartsneutralen Büttenrede.

(Bei Lesen bitte die Büttenredner-Soundtaste dauerhaft gedrückt halten.)

 

Die Mutti tut die Welt regieren

Die Mutti tut die Welt regieren,
das muss sogar der Donald spüren.
Tut der nicht auf die Werte achten,
kriegt der Lümmel nix

(aber auch gar nix)
aus Berlin

zu Weihnachten.

Tusch!

 

Die Mutti tut die Welt regieren,
das wird wohl auch der Putin spüren.
Mit ihrer schönen Bundeswehr
zieht

( - na wer schon -
(Muttis Stellvertreterin auf Erden)

Uschi!
im ganzen Baltikum umher.

Tusch!

 

Die Mutti tut die Welt regieren,
das musste auch der Martin spüren.
Der Präsident aus Brüsselen

(unter Freunden mit
Hype-Schulz! Hype-Schulz! Hype-Schulz! begrüßt)

muss wieder heim, nach Würselen.

Tusch!

 

Die Mutti tut die Welt regieren,
das wird nun auch der Horstl spüren.
Rechts blinken und dann links abbiegen,

(Die Obergrenze unterpflügen?
(Sachzwang hin, Sachzwang her,
die Bayern woll'n den Söderer!),

Horst bleibt an den Thermopylen liegen.

Tusch!

Ach ja, also die Thermopylen, das, verehrte Närrinen und Narralesen und Drittgeschlechtsnärrliche jenseits der Bildungsfernsehgrenze, das war da, wo es heißt:

Wanderer kommst du nach Sparta!
Verkündige dorten,
du habest uns liegen gesehen,
wie Mutti es befahl.

Und das mit Sparta, das hat nichts, aber auch gar nichts mit der Sparda Bank zu tun. Das nur am Rande.

Tusch!

Die Mutti tut die Welt regieren,
Das wird bald auch das Klima spüren.
"Zwei Grad, nicht mehr!", hat sie befohlen,

(und das Klima zittert bei dem Gedanken,
sie könnte auch noch sagen: "Wir schaffen das!"),

Schluss!
Mit dem Strom aus braunen Kohlen!

Tusch!

Die Mutti tut die Welt regieren.
Im Kellerloch die Hartzer frieren,
drei Euro gibts pro Monat mehr,
da friern sie schon nicht mehr so sehr.

Tusch!

 

Die Mutti tut die Welt regieren,
mit Steuern und auch mit Gebühren,
holt sie das Geld uns aus den Taschen,

(Weil die Welt es eben braucht, und
außerdem ist das nur zu unserem Besten.),
damit wir's nicht, diabetesfördernd,

einfach nur vernaschen.

Tusch!

 

Ach, liebe Mutti, mach nur weiter!
Wir bleiben frohgestimmt und heiter.
Du schützt uns vor den Kommunisten
auch vor bösen Terroristen
und vor den Neo-Nazi-isten,
(und -istinnen, und -istsonstigen)

Bleib, liebe Mutti, wie du bist,
voll Herzensgüte und voll' List,

damit auch noch in tausend Tagen,
die, die hier wohnen, gerne sagen:

Ich bin klein, mein Herz ist rein,
soll niemand drin wohnen,
als Mutti allein.

Tusch! Tusch! Tusch!

Narhalla Marsch!

 





 


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Ebenso empfehlensert:

Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


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Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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