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7. November 2017

16.00 Uhr Ein besonderes Dankeschön

Ich habe geschludert. Im Online-Shop war ein Buch als lieferbar ausgewiesen, obwohl kein Stück mehr auf Lager war. Eine Kundin hat bestellt und auch sofort per PayPal bezahlt.

Ich habe ihr geschrieben - peinlich, peinlich, leider ausverkauft - und ob ich ihr denn ersatzweise einen lieferbaren Titel des gleichen Autors oder sonst ein anderes Buch aus dem Verlagsprogramm - zum gleichen Preis - zusenden dürfte.

Hier ist ihre Antwort:

Sehr geehrter Herr Kreutzer,

das ist zwar schade, aber kein Drama.

Vielen Dank für Ihr entgegenkommendes Angebot, aber auch, wenn ich noch einige Bücher bei Ihnen bestellen möchte, geben Sie bitte diese 10 Euro in den Bücherspenden-Fonds.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, sich ein Buch nicht leisten zu können. Im Moment bin ich diesbezüglich wieder auf der Sonnenseite des Lebens, was mich sehr glücklich macht, da Bücher seit frühester Kindheit meine Leidenschaft sind und sie mir in allen Fragen des Lebens immer eine Stütze waren.

Auch ein Danke für Ihre Arbeit in diesen unruhigen Zeiten und alles Gute für Sie.

Mit herzlichen Grüßen
Ines G

Diese Reaktion hat mich sehr gefreut.

Dabei handelt es sich nur um ein Beispiel, denn der "Bücherspendenfonds" könnte nicht auf schon wieder 415 Euro angewachsen sein, wenn sich nicht immer wieder Menschen fänden, die ein paar Euro dafür ausgeben, dass andere sich ein Buch leisten können, die es gerade nicht so dicke haben.

So also an dieser Stelle wieder einmal ein besonderes Dankeschön von mir - und im Namen aller, die sich jetzt wieder einen Buchwunsch erfüllen können, an alle, die mit ihren Spenden dazu beigetragen haben.

Die Regeln sind einfach und unbürokratisch.

Wer Interesse an einem bestimmten Titel hat, aber sich das Geld dafür an anderer Stelle am Munde absparen müsste, schreibt mir eine Mail mit dem Buchwunsch, möglichst auch gleich mit der Postadresse, erzählt vielleicht ein bisschen etwas über sich selbst - und falls das Geld im Fonds reicht, geht das Buch in die Post. Und zur Schonung des Fonds wird versandkostenfrei geliefert.

Spenden ist auch ganz einfach.

Entweder bei einer Buchbestellung die Rechnung aufrunden, wie es gerade Robert R. gemacht hat, der statt 43 Euro 50 Euro überwiesen hat, mit dem Verwendungszweck: "Rest Bücherspenden-Fonds", oder einfach per Mail die Bankverbindung erfragen...

Den jeweils aktuellen Stand des Bücherspendenfonds finden Sie auf dieser Seite ganz unten. Über diesen Link können Sie direkt dahin springen.

 


Fabian Dittrichs Betriebswirtschaftslehre

verbindet auf einzigartige Weise die wissenschaftliche Basis erfolgreichen Wirtschaftens mit den Anforderungen der praktischen Realität.

Ein Buch, das auf das Verständnis der großen Zusammenhänge abzielt und dabei auf die im Studium überrepräsentierten mathematischen Verfahren, Formeln, Diagramme und Statistiken verzichtet. Ein Buch, dass die Grenzen betriebswirtschaftlicher Modelle aufzeigt und in vielen Bereichen auch die Schnittstellen zur Volkswirtschaftslehre behandelt.

Ein Buch, in dem es nicht um die Techniken, sondern um den Sinn betriebswirtschaftlichen Handelns geht. Konzipiert, um Studienabgängern den Übergang in die Praxis zu erleichtern, dabei frei von "wissenschaftlichem Kauderwelsch", ist es in seiner gesamten Tiefe und Breite für jeden Interessierten verständlich.

Wer es einmal gelesen hat, wird es nicht mehr missen wollen. Um eifrigen Gebrauch zu unterstützen, haben wir die 453 Seiten nicht in preiswerter Klebebindung sondern mit dauerhaft strapazierfähiger Fadenheftung binden lassen.

 

 

ISBN 978-3-938175-79-8 --- geb. Ladenpreis 32,00 €

Garantiert Nudging-frei!

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Ebenso empfehlensert:

Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

Holen Sie sich jetzt Ihr Exemplar!


 

Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


LSBTTIQ*-Community (Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und Menschen, die sich als Queer verstehen).

 

Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

Bücherstube

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Der Weg zum Wohlfühlgewicht
beginnt auf der Waage.

 

Hier
könnten Sie ihn fortsetzen.


 Priester Messident

Sprachverwirrung
Babel, babbel, brabbel

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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