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2. September 2017

09.00 Uhr Bundeswehr - Tod beim Marschieren

Ein Offiziersanwärter-Lehrgang ist nichts für schwache Nerven, auch nichts für schwache Muskeln oder schwache Herzen.

Dass dies immer weniger junge Leute zu wissen scheinen, mag damit zusammenhängen, dass die Bundeswehr in ihrer Personalwerbung eher auf Elemente setzt, die auch von den Anbietern von "betreuten" Abenteuer-Urlauben genutzt werden. Dies mag der erste Fehler sein, den die Bundeswehr korrigieren sollte, wenn sie unnötige Verluste künftig vermeiden will.

Dass bei der Musterung zwar, wie schon zu Kaisers Zeiten, darauf geachtet wird, ob sich am Hodensack beim Husten eine Skrotalhernie ertasten lässt, doch außer der Feststellung von Größe und Gewicht, sowie offenkundiger, sichtbarer Mängel auch sonst nicht sehr viel mehr untersucht wird, ist vermutlich mitverantwortlich, für den Zusammenbruch von insgesamt vier Teilnehmern eines "Marsches", von denen einer nicht mehr zu retten war.

Ja, früher konnte man es bei diesem eher oberflächlichen Gesundheitscheck bewenden lassen. Da haben sich diejenigen, die der Wehrpflicht entkommen wollten, selbst mit ausreichenden ärztlichen Attesten versorgt, und die "Freiwilligen" waren allesamt fit, weil es sie - trotzt guter und sehr guter Aussichten auf dem Arbeitsmarkt - zum Militär hingezogen hat, und sie auf keinen Fall abgewiesen werden wollten.

Nun gehört es allerdings zur Ausbildung militärischer Führungskräfte, dass sie erfahren müssen, was alles an Reserven noch ihnen steckt, wenn sie an jenem Punkt der Überforderng angekommen sind, an dem sie fälschlicherweise überzeugt sind, definitiv keinen Schritt mehr tun zu können.

Zu meiner Zeit hieß das ganz offiziell:

"Der Zug, ist an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit zu führen."

Und in der Praxis sah das so aus,


dass es nachts um halb zwei zum ersten Mal Alarm gab. Antreten im Kampfanzug mit voller Ausrüstung auf dem Appellplatz. Tempo! Tempo! Mehr als vier Minuten vom Tiefschlaf bis zum Antreten? Alles noch mal zurück auf Anfang - und wieder antreten! Wir können das durchaus noch lange üben! Endlich stimmt die Zeit. Unteroffiziere kontrollieren den Sitz der Bekleidung und ob der Kinnriemen am Stahlhelm auch festgezogen ist. Ein paar Minuten draußen, an der frischen Luft - und Wegtreten. Aufatmen, ausziehen, einschlafen.

Eine halbe Stunde später der zweite Alarm. Das gleiche Spiel. Das muss schneller gehen!
Anzugs- und Ausrüstungskontrolle. Wegtreten.

Nach einer Stunde der dritte Alarm. Es dämmert schon. Du bist irgendwie wie gerädert. Schlafrhythmus grob durchbrochen. Also, nichts wie rein in die Klamotten und wieder raus.
Diesmal die eindringliche Frage an jeden Einzelnen, ob denn zwischen Fuß und Stiefel auch ein Strumpf vorhanden sei. Keiner wagte, nein zu sagen.

Doch dann: Kein Wegtreten.

Rechts um! Im Laufschritt - Marsch!

Raus aus der Kaserne, quer über die Straße, rein in den Wald. Rennen, rennen, rennen! Dann die Signalrakete. ABC-Alarm. Im Rennen den Stahlhelm runter, die Gasmaske aus der Tasche und aufs Gesicht geschnallt, den Stahlhelm wieder drauf. Weiterrennen. Der Schweiß sammelt sich dann in der Maske. Du weißt gar nicht, wie viel Schweiß so ein Gesicht abliefern kann. Also Luft anhalten, Filter abschrauben, Wasser ablassen. Weiterrennen.

Endlich werden sie vorne etwas langsamer. Ein Leutnant in Ausgehuniform fährt auf dem Fahrrad vergnügt nach vorne. Du empfindest das als Provokation - und die soll es auch sein. Aus der Anstrengung wird Müdigkeit. Du spürst, was du so alles mit dir herumschleppst. Den Stahlhelm auf dem Kopf, das Gewehr auf der Schulter, den Rucksack auf beiden Schultern, irgendwo hängt der Klappspaten. Entwarnung Gasalarm. Runter mit der verhassten Maske.

Und weiter. Es ist jetzt ganz hell. Die Kompanie hat den Wald verlassen, zwischen Feldern geht es auf schmalen Flurbereinigungswegen weiter. Es wäre Zeit, spätestens jetzt, einen Schluck zu trinken. Frühstück war ausgefallen. Du fängst an, irgendjemanden zu hassen.

Das ist beabsichtigt. Du sollst den Feind hassen, der dich zu solchen Anstrengungen zwingt. Noch zwei Stunden. Rast. Ein Lkw mit Fressalien steht am Waldrand. Einer nach dem anderen bekommt seine Ration. Man lässt sich fallen, wo man steht. Trinkt. Versucht einen Bissen zu essen. Trinkt. Sucht nach einer Zigarette, raucht hastig. Du spürst alle Knochen.

Der Leutnant auf dem Fahrrad umkreist die Truppe. Trillerpfeife. Auf! Abmarsch.

Es wird jetzt sehr warm. Und als es Mittag ist, siehst du vorne, vielleicht noch einen Kilometer entfernt, die Kaserne. Nie warst du so glücklich, die Kaserne zu sehen. Das Stück, das geht schon noch. Du reißt dich noch einmal zusammen. Das Kasernentor kommt näher, die Erlösung naht.

Aber, was ist das denn? Die ziehen vorbei! Scheiße! Scheiße! Scheiße!

Jetzt bist du erst recht fertig. Du zählst alle Knochen und Muskeln und stellst fest, dass du keine Viertelstunde mehr durchhalten wirst. Du kommst an einem vorbei, dem die Sanitäter die Stiefel aufschneiden. Der hatte wohl gelogen, als nach den Strümpfen gefragt wurde. Jetzt sind die Blasen blutig. Deine Blasen spürst du auch, aber du hast Strümpfe an, es geht schon noch.

Die Kaserne ist längst wieder aus dem Blickfeld verschwunden. Der Leutnant auf dem Fahrrad wird dein Todfeind. Aber du marschierst. Noch einmal 20 Kilometer. Das Tempo ist reduziert, am Wegesrand liegt wieder einer. Die Sanitäter machen Beatmungsversuche. Die stille Post meldet, er sei einfach zusammengeklappt. Ausfall Nummer 2.

Wir wussten es nicht, doch "die Leistungsgrenze" war so definiert, dass erst drei von Hundert schlappmachen mussten, bevor sie als erreicht gelten konnte.

Als kurz darauf der dritte umfiel, ging es zurück.

Doch Ruhe gab es nicht. Antreten auf dem Appellplatz. Befehlsausgabe: Duschen! Umziehen, Arbeitsanzug! Waffen und Bekleidungsappell in einer Stunde auf den Stuben!

Der mit den Blasen an den Füßen war ein paar Tage innendienstkrank, der dritte, der zusammengeklappt war, machte schon am nächsten Tag wieder alles mit. Den anderen haben wir nicht wieder gesehen. Es wurde auch nicht darüber gesprochen.


Und nun, liebe Aufreger, bekenne ich ganz offen, dass dieser Gewaltmarsch eine einzige Sauerei war, dass ich alle, die ihn organisiert und begleitet haben, vor allem aber den Leutnant auf dem Fahrrad am liebsten eigenhändig erwürgt hätte.

Aber ich bekenne ebenfalls ganz offen, dass eine solche Übung ihren militärischen Sinn hat.

Ob "Militär" überhaupt einen Sinn hat, und welchen für wen, das steht auf einem ganz anderen Blatt und soll hier nicht schon wieder diskutiert werden.

Festzuhalten ist: Wer - im Frieden, gottseidank - so geschliffen wird, ist im Krieg mental auf die dann vielleicht unvermeidlichen Strapazen unter Feindeinwirkung sehr viel besser eingestellt. Und wer Soldaten befehligt, von denen er weiß, dass die wissen, was sie durchzuhalten im Stande sind, weiß auch, was er ihnen im äußersten Fall zumuten kann.

Und nun, liebe Aufreger, muss ich noch etwas loswerden: Wer Soldaten im Frieden so hart rannimmt, muss ihnen zugleich einen Sinn vermitteln. Wofür, Soldat, reißt du dir den Arsch auf? Wofür, Soldat, lohnt es sich, wenn es dumm kommt, zu sterben?

Es gibt darauf zwei Antworten:

Die eine ist die Kameradschaft. Man hat den Zusammenhalt erlebt, auch wenn man nur nebeneinander her getaumelt ist, man hat gemeinsam etwas überstanden. Das schweißt zusammen. Aber daran kann man nicht so einfach jeden neuen Rekruten teilhaben lassen. Die müssen erst einmal in die Gemeinschaft aufgenommen werden - und so entstehen Aufnahmerituale, die umso härter und wüster ausfallen, je härter der Haufen ist, der sie veranstaltet.

Den Soldaten diese gewachsenen, nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Traditionen zu verbieten, ja sie in den Schmutz zu ziehen, weil die Bundeswehr ja eine ganz besonders feine Armee ist, in der so etwas nicht vorkommen darf, weil man sich irgendwie mit engelsgleichen Figuren in schmucken Ausgehuniformen schmücken will, zerstört wichtige informelle Beziehungen, auf denen die Hälfte der Effizienz beruht und führt damit die erste Antwort ad absurdum.

Die zweite Antwort lautet: Das Vaterland. Die Heimat. Die Eltern, die Braut ...

Die Politik ist dabei, auch diese Motivation zu zerstören, indem sie in der Bundeswehr aus kleinsten Indizien gewaltige Elefanten nationalsozialistischer Gesinnung aufbläst. Wenn der Bundeswehr das Nationalbewusstsein ausgetrieben wird, egal an welchen Symbolen es in der Truppe, die noch keine eigene Tradition entwickelt hat, festgemacht wird, erschafft man ein Söldnerheer, das eine ganz andere Antwort gibt.

Diese Antwort lautet: bestenfalls "Gier" und schlimmstenfalls "Mordlust".

Und eines ist ganz sicher: Ein solches Söldnerheer wird seine eigenen Rituale und Traditionen entwickeln und sich von keinem Verteidigungsminister und keiner besorgten Abgeordneten im Verteidigungsausschuss davon abhalten lassen. Söldner werden auf der ganzen Welt gebraucht. Auf die Bundeswehr als Arbeitgeber ist da keiner angewiesen.

Ich weiß nicht, ob es menschenverachtend ist, wenn ein Gewaltmarsch erst nach drei Ausfällen abgebrochen wird. Ich stelle das auf die gleiche Stufe mit der Auffassung, es sei notwendig, Krieg zu führen. Wenn Letzteres gerechtfertigt ist, ist es Ersteres auch. Wenn nicht, dann nicht.

Doch noch eine Klarstellung:

Auch wenn die Bundeswehr immer noch als Parlamentsarmee bezeichnet wird, im Ministerium, wie auch im Verteidigungsausschuss des Bundestages, sollten mehr Menschen mit militärischer Berufserfahrung sitzen.

Wo eine Familienministerin zur Verteidigungsministerin gemacht wird, die sich mit vier Staatssekretären*) umgibt, von denen nur einer den Grundwehrdienst bei der Luftwaffe abgeleistet hat und offenbar über Reserveübungen zum Reserveoffizier der Marine aufgestiegen ist, während die übrigen drei ebenso bar jeder militärischen Erfahrung wie die Ministerin selbst ihre Aufgabe wahrnehmen, muss die Frage erlaubt sein, ob der fachliche Hintergrund an der Spitze des Ressorts ausreicht, um die harsche Kritik an der Truppe auf eine tragfähige Grundlage zu stellen.

Dass es wenigstens im 64-köpfigen Verteidigungsauschuss unter den 54 männlichen Mitgliedern einige gibt, welche die Bundeswehr von innen kennengelernt haben, ist ein schwacher Trost, der jedoch verblasst, wenn die faktisch wirksame Rolle von Parlament, samt Verteidigungsausschuss, neben dem Willen von Regierung, EU-Kommission, NATO und USA realistisch bewertet wird.

Brauchen wir eine Bundeswehr?
Dann braucht diese Bundeswehr eine militärische Führung, militärische Tradition und militärische Rituale.

Brauchen wir keine Bundeswehr?
Dann sollten wir sie auflösen - und damit zugleich einige Luxusprobleme unserer Politiker.
Dazu habe ich erst vor ein paar Tagen in dem Aufsatz "Wiederentwaffnung" ausführlicher Stellung genommen

 


Staatssekretäre im Bundesministerium für Verteidigung:

Dr. Ralf Brauksiepe
Studium der Wirtschaftswissenschaft, wirtschaftswissenschaftliche Tätigkeiten, kein Wehrdienst vermerkt.

Markus Grübel
1978-1979 Wehrdienst bei der Luftwaffe, Ausbildung zum Notar, bis 1998 als Notar, bzw. in Liegenschafts- und Grundbuchämtern tätig, heute Reserveoffizier der Marine.

Katrin Suder
Studium theoretische Physik, Theater und Sprachwissenschaften, Unternehmensberatung, kein Wehrdienst vermerkt.

Gerd Hoofe
Studium der Rechtswissenschaften, Rechtsanwalt, Landesfinanzverwaltung NRW, Landkreis Osnabrück, erster Kreisrat und stellvertretender Landrat, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit in NRW, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Kein Wehrdienst vermerkt.

Die Mitglieder des Verteidigungsausschusses sind hier zu finden.

 


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Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
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Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


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2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

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Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

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