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30. August 2017

09.45 Uhr Die Sehnsucht nach dem Schlussstrich

Der Zauberlehrling (walle, walle ...) wusste wenigstens noch, was er falsch gemacht, beziehungsweise vergessen hatte, und der alte Hexenmeister war in der Lage, die Dinge mit dem richtigen Spruch wieder ins Lot zu bringen.

Welch' glückliche Zeiten!

Verglichen mit heute scheint es so, dass es weder Zauberlehrlinge, noch Auszubildende der Zauberei, sind, welche die Ordnung der Welt verhexen, sondern Laien, denen von irgendwoher die Macht zugefallen ist, Dinge nach Lust und Laune und nach der jeweiligen Tagesform im jeweils gerade für gut gehaltenen Sinne zu verändern.

Verglichen mit heute scheint es außerdem so zu sein, und das ist noch schlimmer, dass der alte Hexenmeister, der in der Lage wäre, das Unheil rückgängig zu machen, inzwischen sein Rentnerdasein auf Teneriffa genießt, wo ihm alles andere wurstegal sein kann - und ist.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich!

Wenn Wolfgang Herles auf Tichys Einblick erklärt, Angela Merkel habe im Laufe von drei Amtszeiten nichts dazugelernt, noch nicht einmal das, was sie bei Amtsantritt eigentlich hätte wissen müssen, dann kann ich mich dieser Auffassung durchaus anschließen.

Wursteleien, die nicht eingedämmt werden, sondern mit jedem unsinnigen Korrekturversuch nur schlimmer werden, geben den Betroffenen das Gefühl der Ohnmacht und erdrücken jegliche Hoffnung auf Besserung.

Erdogan hat soeben die maximale Dauer der Untersuchungshaft von fünf auf sieben Jahre verlängert - Seehofer in Bayern hat die vollkommen unbefristete Inhaftierung von "Gefährdern" möglich gemacht, ohne dass - außer der Annahme der "Behörden", jemand könnte vielleicht eine Straftat begehen - dafür ein Anlass vorliegen muss.

Die anlasslose Befristung von Arbeitsverhältnissen hat es als Streitpunkt in den Wahlkampf geschafft, die anlasslose Inhaftierung deutscher Staatsbürger durch bayerische Staatsorgane nicht!

Es gibt ein Vereinsgesetz, dass es ermöglicht, Vereine zu verbieten und ihr Vermögen einzuziehen. Wo etwas verboten werden soll, was kein Verein ist, erklärt das Innenministerium Kraft seines Amtes die Existenz eines Vereins, und handelt so, als gäbe es einen. Auch wenn der vom Innenministerium fiktiv geschaffene Verein nur aus zwei oder drei Personen besteht, es muss einer sein, um das Eingreifen zu rechtfertigen. Hier zeigt sich eine gewisse Nähe zum bayerischen Versammlungsgesetz, das - wenn es denn der Wahrheitsfindung dient - auch das Zusammenstehen von zwei Personen zur unerlaubten, weil nicht angemeldeten und vor allem nicht genehmigten Versammlung erklären kann.

Wo Gesetze auch nur den Eindruck erwecken, sie könnten - bei einer durchaus möglichen, vielleicht gar nichts so beabsichtigten Auslegung - nichts anderes sein, als die juristische Rechtfertigung von Willkürakten, kann den Verfassern und den Parlamenten, die sie verabschiedet haben, und jenen die sie unterschrieben und in Kraft gesetzt haben, der Vorwurf der demokratiegefährdenden Schlamperei nicht erspart bleiben!

Die hat allerdings schon viel früher eingesetzt, die demokratiegefährdende Schlamperei. Nicht nur mit der Achterbahnfahrt um die friedliche Nutzung der Kernkraft, aus der inzwischen eine Energiewende geworden ist, welche von den privaten Haushalten zum Zwecke umweltschonenden Stromverbrauchs teuer bezahlt wird, während die großen Energievernichter ihren Strom nach wie vor zum Schnäppchenpreis beziehen und unnütz produzierter Überschussstrom ins benachbarte Ausland verschenkt wird, ja zum Teil wird den Stromabnehmern sogar nach Geld bezahlt, damit sie ihn auch wirklich nehmen.

Da stehen immer noch stolze Windparks vor der Nordseeküste - und liefern kein Kilowattstündchen Strom aufs Festland, weil die Leitungen nicht existieren, die den Strom transportieren könnten, doch die "Spargelbesitzer" werden für die Nichtabnahme des nichtproduzierten Stromes entschädigt, als gäbe es keine Marktwirtschaft und kein unternehmerisches Risiko.

Was ist der Unterschied zwischen einem missglückten Tunnelbau, der wochenlang eine der Hauptschienenstrecken der Republik lahmlegt, und Windparks, die keinen Strom liefern, und einem Flughafen, seit dessen erstgenanntem Eröffnungstermin inzwischen zehn Jahre vergangen sind, ohne dass der reguläre Betrieb aufgenommen werden konnte?

Kann sich noch irgendjemand vorstellen, dass der neue, unterirdische Stuttgarter Bahnhof zum derzeit genannten Termin in Betrieb gehen wird? Wahrscheinlicher ist, dass die Geologie des Untergrundes trotz aller mächtigen Grundwasserpumpen zuschlagen wird, bevor auch nur ein Stück Schiene im Tunnel liegt.

Es ist Pfusch. Leichtsinniger, politisch motivierter, von der Bauwirtschaft exzessiv ausgenutzter Pfusch! Walle, walle! Jede Milliarde, die an irgendeiner Großbaustelle mehr versenkt wird, als notwendig wäre, ist schließlich eine Milliarde BIP mehr - und Wachstum, auch wenn es nur die Kosten sind, die wachsen, während Wert und Nutzungsmöglichkeiten schwinden, ist das goldene Kalb, vor dem alle auf die Knie fallen, statt es vom Sockel zu stoßen.

Zugleich gefällt es den links-grünen Protegés der Schwulen, Lesben, Bi- Queer- und Transsexuellen, und wie sie alle heißen, in der deutschen Sprache zu wüten und sie mit "Innen" und "Sternchen" und Unterstrichen zu verwüsten, bis hin zur Pflicht-Anrede "Herr Professorin" an deutschen Hochschulen. Da kann ich dann nur noch sagen: "Lalle, lalle!"

Ich wünsche mir einen Schlussstrich!

Und ich wünsche mir, daß der Schlußstrich wieder so geschrieben wird, wie er geschrieben wurde, als die Sprachwissenschaftler der Dudenredaktion noch nicht von den Schreibvereinfachern der Kultusministerkonferenz entmündigt worden waren.

Die große Hoffnung, eine "einfachere Sprache" mache es einfacher, richtiger zu schreiben, ist nicht in Erfüllung gegangen. Wie denn auch, wenn zugleich in den ersten beiden Schuljahren das aus dem negerkönigbefreiten Taka-Tuka-Land bekannte Experiment "schraipe wih duh schbrichsst" durchgezogen wird.

Zur einfachen Schreibe passen dann auch die Nachrichten in einfacher Sprache, die für Menschen gemacht werden, die sich sowieso nicht für Nachrichten interessieren, damit sie das, was sie ignorieren, wenigstens rudimentär verstehen könnten, wenn sie es wollten.

Das alles, während der Verfall der Schulgebäude immer weiter fortschreitet und inzwischen vielerorts auch die gutwilligsten Elterninitiativen mit ihren Selbsthilfeversuchen überfordert sind! Es wird auch nichts helfen, eine Million Rechner zu beschaffen und die Lehrerschaft in die Rolle von Schulsoftware-Operatoren zu drängen, so lange es nicht gelingt, wenigstens in den meisten Klassen eine halbwegs störungsfreie Lernatmosphäre herzustellen. Die wiederum ist nicht mit Psychodrogen, wie Ritalin, zu bekommen, sondern nur in einer Gesellschaft, in welcher die Erwachsenen den Kindern und Jugendlichen wieder etwas vorleben, was früher mit den heute eher antiquiert und "vollkommen unmöglich" wirkenden Worten Sitte, Anstand, Höflichkeit und Respekt bezeichnet wurde, und, wenn es wieder gelingt, den Kindern Freude am Lernen, am Entdecken, am Entwickeln der eigenen Fähigkeiten zu ermöglichen, statt sie entweder im Überfluss ihrer Wohlstandseltern ersticken oder in der Trostlosigkeit der Bedarfsgemeinschaften resignieren zu lassen.

Nein, ich bin noch lange nicht am Ende!

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter das "Walle, walle!" der EZB, mit dem das Gefängnis der Gemeinschaftswährung, in welchem sich die meisten Griechen längst fühlen, wie in Abu Ghraib, nur immer weiter aufgeblasen wird - zu Gunsten der Großspekulanten, die aus Blut, Schweiß und Tränen ihrer Gefangenen jene Gewinne destillieren, mit denen sie die Fortsetzung der Eroberung der im Volkseigentum befindlichen Infrastruktur der Grundversorgung (Wasser, Energie, Mobilität, Kommunikation, Bildung, Strafvollzug, stationäre Gesundheitsdienste, Alten und Pflegeheime und alles was irgendwie einen Profit verspricht) mühelos mit dem vom Draghi aus dem Hut gezogenen Geld bezahlen, das unsere Finanzminister dann schnellstmöglich im Zuge der Schuldentilgung wieder an die gleichen Raubritter zurückreichen, die es nehmen, um den nächsten Einkauf zu bezahlen.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter diese EU, die ohne demokratische Legitimation die demokratischen Strukturen der Nationalstaaten zu ihren bloßen Erfüllungsgehilfen macht, die sich die mit dem EuGH die Hoheit über nationales Recht unter den Nagel gerissen hat und immer wieder in größter Heimlichkeit versucht, die Rechte der Menschen in ihren Mitgliedsländern zu schleifen. Sei es durch Freihandelsabkommen mit Investorenschutzklauseln und privaten Schiedsgerichten, sei es durch die EU-weite Zulassung genmanipulierter Organismen oder von Pflanzenschutzmitteln, die von Experten als krebserregend eingestuft werden, während anderseits durch extrem niedrige Grenzwerte und Technologieverbote ganze Industrien ruiniert werden sollen.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter die verfehlte Arbeitsmarktpolitik, die von Gerhard Schröder als Unheil über die Menschen im Lande gebracht wurde und bis heute mit verlogenen Aussagen unter Bezug auf nicht vergleichbare Statistiken so dargestellt wird, als habe sie die Arbeitslosigkeit schon fast bis zur Vollbeschäftigung besiegt und den Arbeitslosen Arbeit, Glück und Wohlstand gebracht.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter den Wahnsinn des dauerhaften, riesigen Exportüberschusses, für den diese miserablen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt erzwungen wurden und stattdessen ausgeglichene Handels- und Zahlungsbilanzen, die es allerdings ohne die notwendige Anhebung der Löhne und Gehälter nicht geben wird.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter die Zuwanderungsdebatte und die Rückkehr zu den vom Recht gedeckten Verhältnissen und Vorgehensweisen vor dem Herbst 2015. Ich wünsche mir, dass Angela Merkel, zu dem was sie angerichtet hat, nie mehr heuchlerisch sagt: "So etwas wie 2015 darf nicht wieder passieren", denn es ist nicht passiert, so wie es unter Umständen passieren kann, dass einem die Milchtüte aus der Hand rutscht. Es wurde - entweder ohne den geringsten Gedanken an die langfristigen Folgen, oder im vollen Bewusstsein, dessen was daraus entstehen wird, im rechtsfreien Raum des Kanzleramtes einfach mal eben so gemacht.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter Seehofers Obergrenze und Merkels Kontingente und das unbegründete Hoffen auf einen Verteilungsprozess innerhalb der EU, und stattdessen ein Zuwanderungsgesetz, das in einer Volksabstimmung mehr als 50 Prozent Zustimmung erhält.

Ich wünsche mir einen Schlussstrich unter den Wahlkampf, dessen von den Werbeagenturen inszenierte Wohlfühlwelten alles zukleistern, was dringend konkret angesprochen werden müsste.

Ich wünsche mir - unter dem Schlussstrich,
eine andere Republik, nämlich unsere leichtfertig verspielte und verloren gegangene Republik zurück, so, wie sie war, bevor damit begonnen wurde, Deutschland - nachhaltig erfolglos - am Hindukusch zu verteidigen.

Eine Republik, in der Deutsche nicht mehr als "die, die schon länger hier leben" bezeichnet werden, eine Republik, in welcher diejenigen, die einen Amtseid geleistet haben, dies nicht nur erinnern, wenn sie eine Ausrede für Versäumnisse brauchen, sondern sich diesem Eid stets und vollständig verpflichtet fühlen.

Wäre ich Zauberlehrling, und sei es im ersten Lehrjahr - ich würde es wagen!
Schlimmer kann es, auch wenn alles schief geht, gar nicht mehr werden.

 

Es ist nicht gesagt, dass es besser wird, wenn sich etwas ändert,

aber dass (s)ich etwas ändern muss, wenn es besser werden soll, das schon!

Nichts von alledem, was ich hier angesprochen habe, ändert sich von alleine! Auch Strafanzeigen wegen Hochverrats ändern nichts, weil es - nach dem Buchstaben des Paragraphen - halt einfach keiner ist. Und auch das Innenministerium wird nicht auf die Idee kommen, die Regierung zum Verein zu ernennen, um ihn dann zu verbieten. Darauf braucht niemand zu hoffen!

Doch eine starke Opposition, die ließe sich am 24. September schaffen. Walte, walte!

 


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Ebenso empfehlensert:

Florian Stumfalls Abrechnung

mit der Woge des Schwachsinns,
die über uns hereingebrochen ist.

 

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Nebenbei bemerkt:

So lange wir uns mit "Kindereien" wie dem Binnen-I beschäftigen lassen, solange wir von stärker Pigmentierten zu sprechen haben, wenn wir Neger meinen, und uns in kraftraubende Diskussionen darüber verstricken lasen, ob es zwischen "wertkonservativ" und "rechtsradikal" nicht vielleicht doch einen Unterschied gibt, werden wir Schwierigkeiten haben, uns mit den wirklich substantiellen Entwicklungen und Problemen auseinander zu setzen.

Haben Sie auch immer öfter den Eindruck, dass das Irrationale im Kampf gegen die Vernunft den Sieg davonträgt? Fürchten Sie, dass über 200 Lehrstühle für "Genderwissenschaften" an deutschen Universitäten im Grunde nur Schwachsinn produzieren können? Brauchen Sie den Beweis dafür, dass nicht Sie spinnen, sondern die anderen? Hier könnten Sie die Lösung finden.

 


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Schaukeln, nicht Verschaukeln lassen!

 

Es geht immer nur ums Geld.

Geld ist ein sonderbares Ding.

Wer das Geld versteht, versteht die Wirtschaft, den Wachstumszwang und die Entstehung des Wohlstands der Reichen.

 

2005 erschien die Erstausgabe des dritten Bandes meiner wahnwitzigen Wirtschaftslehre mit dem Untertitel

"Über das Geld"

2007 wurde er Teil der überarbeiteten Gesamtausgabe und wird bis heute nachgefragt und gelesen.

mehr

 

Samirah Kenawi

hat mit "Falschgeld - Die Herrschaft des Nichts über die Wirklichkeit" ein weiteres Standardwerk über das Geld im EWK-Verlag veröffentlicht, das aufgrund des nicht nachlassenden Interesses ebenfalls immer wieder nachgedruckt wird.

 

mehr

 

 Thomas Koudela

beschäftigt sich in seinem Werk "Entwicklungsprojekt Ökonomie" mit der Frage, wie eine Marktwirtschaft ohne Kapitalismus gestaltet werden könnte und trifft auch dabei wesentliche Aussagen zum Geld und über seine Wirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

mehr

 

 Stefan Mekiffer

hat im Hansa Verlag seine Überlegungen darüber veröffentlicht, "Warum eigentlich genug Geld für alle da ist".

Wir haben einige Exemplare davon für Sie auf Lager gelegt.

 

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Manfred Gotthalmseder

hat sich, wie vorher schon Koudela, der Frage des Geldsystems im Postkapitalismus gewidmet und die Möglichkeiten zu seiner Gestaltung um ein interessantes neues Konzept erweitert.

 

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Es geht auch anders.

Ein Buch, das sich der Frage annimmt, in welcher Welt wir eigentlich leben - und warum.

 

Aus dem Blickwinkel einer Frau, die ihre komfortable österreichische Heimat verlassen hat, um im Norden Kenias auf eigene Faust Entwicklungshilfe zu leisten, wird zumindest klar, dass wir nicht in einer, sondern in zwei Welten leben, was in Nyagas Geschichten bisweilen zu bizarren Überraschungen führt.

 

 

Heide S. Nyaga, Wann denn, wenn nicht jetzt?

 

(Würde ich auch empfehlen, wenn es woanders erschienen wäre.)

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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 
 

 

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