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28. Januar 2015
 
15.00 Uhr Geld
 
Nachdem sich der Pulverdampf um die Entscheidung der EZB, eine gute Billion Euro zusätzlich zu schaffen, wieder gelegt hat, die Börsen ihren absehbaren Sprung nach oben vollzogen haben, und auch das Verhältnis zwischen dem Schweizer Franken und dem Euro sich allmählich wieder einpendelt, ist eine gute Gelegenheit, wieder einmal etwas grundsätzlicher über "unser Geld" nachzudenken.
 
Ich stelle den heutigen Beitrag unter die Überschrift
 
"Bäumchen, wechsle dich!"
 
Dieses Kinderspiel, das auch als die Freiluftversion der "Reise nach Jerusalem" angesehen werden könnte, unterscheidet sich davon vor allem dadurch, dass derjenige, der als Verlierer in jeder Runde übrig bleibt, nicht ausscheidet, sondern in der nächsten Runde wieder mit dabei ist, also wieder mitrennen darf, bzw. muss, wenn es gilt, einen Platz an einem Baum zu erobern. Das Spiel endet also auch nicht, wenn und weil nur noch ein Sieger übrig ist, sondern dann, wenn der Mehrzahl der Kinder die Lust vergeht, noch weiter (vollkommen unsinnig) zu versuchen, einen der begehrten Plätze an einem Baum zu erspurten.
 
Dieses Spiel erinnert fatal an das neuerdings so beliebte Spiel der Zentralbanken, in regelmäßigen Abständen zusätzliche Liquidität bereitzustellen, also zu rufen "Bäumchen wechsle dich" und damit ein großes Gerenne an den Märkten auszulösen, bis die neu herausgegebene Geldmenge sich in Guthaben unterschiedlichster Währungen verwandelt hat, also alle, bis auf einen, sich wieder gut positioniert haben.
 
Theoretisch bietet jede zusätzliche Liquiditätsspritze einer Zentralbank, die ja im ersten Schritt immer nur bei den von ihr betreuten Geschäftsbanken ankommen kann, für eine Bank, die sich Liquidität gegen die jeweils verlangten Sicherheiten oder "Tauschgegenstände" holt, grundsätzlich drei Möglichkeiten, damit umzugehen:
 
  • Das Geld auf dem Zentralbankkonto stehen lassen, weil die Liquiditätslage der Bank dies angeraten erscheinen lässt.
  • Das Geld verwenden, um Finanzprodukte (so genannte Wertpapiere) zu kaufen.
  • Devisen anzukaufen.
  • Liquidität stehen lassen oder in Papiere mit Renditeerwartung umzutauschen sind für die Banken, die sich dafür entscheiden, höchst angenehme Möglichkeiten. Entweder, man kommt auf diese Weise elegant aus einer Liquiditätsklemme, oder man nützt die Gelegenheit, schon leicht "schimmlige" Finanzanlagen gegen Liquidität an die Zentralbank abzugeben und sich dafür etwas Neues, hoffentlich Rentierlicheres anzuschaffen.
     
    Das "Bäumchen wechsle dich!-Spiel"
    ist das Spiel mit dem An- und Verkauf von Devisen,
    und darauf will ich hier - unter Verzicht auf alle technischen Details - eingehen.
     
    Zu den Aufgaben der Zentralbanken gehört es, Fremdwährungen in die eigene Währung umzutauschen. Dabei geht die Fremdwährung in die so genannte "Reserve", und die eigene Währung wird zum Ausgleich in der erforderlichen Menge "frisch gedruckt".
     
    Zur Veranschaulichung ein Beispiel:
     
    Szenario 1
     
    Die indische Zentralbank nimmt von einem Währungsinländer, einem großen Exportunternehmen, eine Milliarde thailändische Bath entgegen und schreibt entsprechend dem Kursverhältnis dafür eine halbe Milliarde indischer Rupien gut.
     
    Dann hat sich die im indischen Währungsraum umlaufende Liquidität um eine halbe Milliarde Rupien erhöht, während die im thailändischen Währungsraum umlaufende Liquidität um eine Milliarde Bath gesunken ist, wobei das in beiden Ländern ungefähr der gleichen Kaufkraft entspricht.
     
    Wann und wo und warum auch immer diese Milliarde Bath von der thailändischen ZB emittiert wurde, das "Bäumchen-wechsle-dich-Spiel" hat funktioniert. Die Bath sind weg und dafür sind (übrigens aus dem Nichts!) Rupien da.
     
    Nun hat die indische Zentralbank aber keine Lust, ein unverzinsten Bath-Guthaben bei der BIZ in Basel zu halten. Also kauft sie sich mit diesen Devisen thailändische Staatsanleihen.
    Die Bath sind auf diese Weise unter günstigen Umständen wieder zurück in Thailand, und die Rupien laufen weiterhin fröhlich in Indien um.
     
    Solange diese Transaktionen aufgrund indischer Exporte nach Thailand erfolgen, es also einen dauerhaften Exportüberschuss Indiens gegenüber Thailand gibt, sind die daraus entstehenden Folgen:
    • Wachstum der Verschuldung Thailands gegenüber Indien
    • Wachstum der Liquidität in Indien
    • Erhalt der Liquidität in Thailand
    sachlich durch die erfolgte Leistung Indiens an Thailand noch zu vertreten, obwohl der dauerhaft ausstehende Ausgleich durch thailändische Leistungen auf Sicht zu einem Dauerschuldverhältnis führen muss, wie es auch die Exportnation Deutschland gegenüber ihren Abnehmerländern aufbaut.
     
    Szenario 2
     
    Unterstellen wir nun, die thailändische Zentralbank wollte Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft ergreifen und hätte deshalb ein QE-Programm aufgelegt, wie es die EZB nach der FED und der japanischen Zentralbank getan hat, also viele Milliarden Bath zusätzlich zur Verfügung gestellt, dann kann das, auch ohne jegliche zusätzliche Exportleistung Indiens dennoch zu dem Effekt führen, dass die indische Zentralbank diese zusätzlichen Bath gegen Rupien eintauschen muss, weil sie ein Währungsinländer - aus spekulativen Gründen - gegen Rupien gekauft hat.
     
    Die Liquidität im Rupien-Raum bleibt damit unverändert. Die Rupien sind erst raus, in Richtung Thailand - und wurden dann gegen Hereinnahme von Bath wieder ersetzt.
     
    Die Liquidität im thailändischen Währungsraum ist jedoch erst einmal wieder geschrumpft, weil hier nun statt der frisch emittierten Bath plötzlich Rupien aufscheinen. Das war vermutlich nicht die Absicht. Natürlich kann die thailändischen Zentralbank sich nun ebenfalls mit indischen Staatsanleihen versorgen. Das verändert am Abfluss der Liquidität im thailändischen Währungsraum aber gar nichts, während die Rupien nun ein zweites Mal zurück sind, in Indien, und dort zum Anwachsen der Liquidität führen.
     
    Weil dem aber keine Leistungen Indiens gegenüberstehen, birgt die zusätzliche Liquidität eine gewisse Inflationsgefahr für den indischen Währungsraum.
     
    Unterstellt man Absicht, dann hat die Liquiditätsoffensive Thailands nicht etwa zum Anstieg der Inflation im Inland geführt, sondern, ganz im Gegenteil, in Indien. Das wiederum kann dazu führen, dass der Kurs der Rupie sinkt, was den Export von indischen Waren nach Thailand noch einmal beflügelt, womit Szenario 1 wiederum verstärkt zum Tragen kommt.
     
    Szenario 3
     
    Wie Szenario 2, jedoch bezahlt der indische Währungsinländer die Milliarde Bath nicht mit indischen Rupien, sondern mit einem Dollarguthaben, das er im Zuge von Spekulationsgeschäften aufgebaut hat. Anschließend lässt er sich von seiner Zentralbank für die thailändischen Bath Rupien gutschreiben.
     
    Weil die Dollars benötigt werden, um Importe aus Saudi Arabien zu bezahlen, zieht die thailändische Zentralbank vom Importeur Bath ein und gibt dafür die Dollars wieder heraus.
    Die Liquidität im Dollar-Raum steigt, die thailändische sinkt, aber das ist der ganz normale Weg bei Importgeschäften.
     
    Weil aber wiederum die indische Zentralbank thailändische Wertpapiere kauft, bleibt unterm Strich die Liquidität in Thailand unverändert, während die per QE ausgeschüttete Liquidität auch in diesem Fall in Indien landet und dort inflationär wirkt.
     
    Kompliziert genug?
     
    Dann übertragen wir die Erkenntnisse aus dem Beispiel doch einfach auf die EZB und die losgetretene Euro-Schwemme:
     
    Der EZB-Beschluss hat den Euro-Kurs einbrechen lassen. Ein Signal für alle Importeure, rings um Euroland, sich vorsichtig mit Euros einzudecken, um preiswert einkaufen zu können. In aller Deutlichkeit sichtbar im schweizerisch-deutschen Grenzgebiet, wo die Konsumenten ganz offen vorführen, was in den Führungsetagen der Konzerne und Banken hinter verschlossenen Türen ganz genau so geschieht.
     
    Doch das ist nur die unvermeidliche erste Phase der auf mindestens 1,5 Jahre angelegten Strategie. Danach gilt:
     
    Ein Teil der frischen Euros wird bei Banken des Währungsgebietes zur Aufrechterhaltung der Liquidität verbleiben (bei denen, die es bitter nötig haben), ein Teil wird in neuen Wertpapierspekulationen der Banken landen, und weitgehend in der Finanzsphäre verbleiben, und der Rest wird von den Devisenmärkten aufgenommen.
     
    Die dafür entgegengenommenen Fremdwährungen wird die EZB in Anleihen der Ursprungsländer anlegen und dabei hoffen, sie irgendwann auch wieder verkaufen zu können.
     
    Damit aber führt die EZB die für den Ankauf von Euros abgegebene Liquidität wieder in die Ursprungsländer zurück, während die selbst emittierte Liquidität in Form von Anleihen aus dem Währungsausland in ihren Tresoren schlummert.
     
    Die EZB erzeugt also mit ihren Geldspritzen Liquiditätsüberschuss und damit Inflation im Ausland und in der Folge den Kursverfall ausländischer Währungen gegenüber dem Euro. Die deflationären Tendenzen im eigenen Währungsraum mindert sie nur soweit, wie sie damit klammen Banken aus der Patsche hilft und deren Liquiditätsprobleme löst.
     
    Warum tut sie das?
     
    Nun, es ist im Grunde nur die Reaktion auf die QE-Politik der Japaner und US-Amerikaner.
     
    Schließlich sorgten die dafür, dass die Währung ihrer Handelspartner unter ihrem "wahren Wert" (bezogen auf die Kaufkraft) an den Börsen gehandelt wird, weil sie Liquidität exportieren und damit in der Lage sind, deutlich unter Wert zu importieren und damit die Bevölkerung ihrer Lieferländer auszubeuten.
     
    Die EZB-Strategie wird dem wohl entgegenwirken, und damit zumindest Ungleichgewichte beheben, wenn sie nicht, wie es vermutlich beabsichtigt ist, die Handelsströme umkehren soll.
     
    Bliebe diese Maßnahme ohne Gegenwehr, würden also die USA den Ausstieg aus QE fortsetzen und die Japaner ihre Druckerpresse nicht noch weiter beschleunigen, würde sich innerhalb kurzer Zeit nach dem Öffnen der Geldschleusen der EZB der Handelskurs des Euro gegenüber Dollar und Yen wieder erholen.
     
    Um es - nach dieser langen Erklärung auf jenen Punkt zu bringen, der ohne die Vorrede nicht akzeptiert werden würde:
     
    Falschmünzer betreiben ihr Geschäft, um billig einkaufen zu können.
    Je mehr Blüten in Umlauf gebracht werden, desto mehr ist dafür zu haben.
    Falschmünzer betreiben legale Gewerbe nur zur Tarnung und versuchen nicht, Wachstum, und damit vollkommen überflüssigen Aufwand zu erzeugen.
     
    Allerdings käme kein Falschmünzer auf die Idee, seine Blüten der eigenen Verwandtschaft anzudrehen. Nein - im Gegenteil, die lässt er eher mitwirken, beim Umtausch in Waren oder echtes Geld.
     
    Jede Ausweitung der Geldmenge eines Wirtschaftsraumes, die nicht durch einen gleich hohen Anstieg der Leistung gedeckt, also gerechtfertigt ist, ist Falschmünzerei, egal, ob sie von kleinen Ganoven in der Garage, oder von großen Währungshütern in hohen Bankentürmen begangen wird.
     
    Sie hat immer das Ziel, den Lieferanten die Blüten anzudrehen und mit der Beute reich zu werden.
     
    Die EZB hat erkannt, dass der Weg der USA, die Welt mit frisch gedruckten Greenbacks aufzukaufen, alternativlos ist, und ihn nun tatsächlich auch beschritten.
    Es geht nicht um Wachstum in Europa.
    Es geht um den Übergang von der Kolonie zur Kolonialmacht.
     
    Und weil bei steigenden Importen die inländische Beschäftigung
    noch weiter zurückgefahren werden kann, wird auch der mit
    Falschgeld bezahlte Import nur wenig zum Wohlstand der
    breiten Masse der Bevölkerung beitragen.
     
    Ein Blick auf die freudige Erregung von Kanzlerin und Vizekanzler
    im Hinblick auf die herbeigesehnten Freihandelsabkommen
    unterstreicht diese Überlegung nur.

     

     
     
    Der Traum wird jedoch platzen, weil die nächste Dollar-Schwemme als Reaktion darauf nicht ausbleiben wird. Übrig bleibt von alledem am Ende nur die Steigerung der Sprengkraft der Hyperinflation.
     
    Sicherlich ist diese Hypothese angreifbar. Es gibt sehr viele Einflussgrößen, die ich hier schlicht außer Acht gelassen habe. Die unbegründete Begründung der EZB, sie müsse die Deflation bekämpfen, bei gleichzeitiger Fortsetzung der Spar- und Austeritätspolitik in der Euro-Zone, sowie die nicht gelockerten Kreditvergaberichtlinien (Basel), lassen jedoch erhebliche Zweifel daran aufkommen, dass diese Geldspritze je da ankommen kann, wo sie angeblich ankommen soll.
     
    Die Frage, wo das Geld sonst hingehen könnte (bei der EZB wird es ja wegen der Strafzinsen kaum bleiben), findet - außer dem Run auf die Börsen - jedoch kaum eine andere sinnvolle Erklärung.
     

     
     
     
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    Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

    Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

    Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

    Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


     

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    Über egon-w-kreutzer.de

    Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

    Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

    Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

    Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

    Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

    Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

    Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

    Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

    Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

    Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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    Ihr Egon W. Kreutzer

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    ein geradliniger Querdenker, bringt laufend kluge, gut recherchierte Analysen - und dazu seine ganz klare Meinung zum Ausdruck
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