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26. Januar 2015
 
00.00 Uhr minus 5,5 Stunden Hätte, hätte - Griechenwette
 
Vorab: Dieser kleine prophetisch-satirische Kommentar ist am Sonntagnachmittag zwischen 13.45 Uhr und Julies Apfelkuchen entstanden, unter dem Eindruck des ARD-Presseclubs, bei dem Volker Herres und seine Gäste versuchten, sich um die Ursache für die schwächelnde Wirtschaft in der Euro-Zone herumzuwinden, indem sie sich mehr oder minder unverdautes volkwirtschaftliches Schnellkurswissen gegenseitig um die Ohren hauten, um die Geldpolitik der EZB und die Wahlen in Griechenland unter einen Hut zu bringen.
 
Als Fazit dieser Diskussion könnte man sagen:
 
Der Zuschauer soll meinen, die frische Billion aus der Notenpresse wird die Wirtschaft nur dann beleben, wenn die Schuldnerländer endlich mit richtigen Sparanstrengungen beginnen, ansonsten sei das QE-Programm lediglich ein Blasenentwicklungs- und Sparvermögensvernichtungsprogramm für die Deutschen, das zwar vollkommen ungefährlich ist, weil die EZB nicht pleite gehen kann, aber dennoch den Griechen nichts helfen wird, weil die neue Regierung, wer auch immer sie anführt, keinerlei Spielraum habe.
 
Sonntag, 18.20 Uhr
Syriza ist laut Nachwahlbefragungen stärkste Kraft geworden. Den Prognosen zufolge konnte die Partei zwischen 35,5 und 39,5 Prozent der Stimmen holen
 
Hätte, hätte - Griechenwette
 
 
Es lässt sich nicht genau feststellen, wann der Bundesregierung die göttliche Erleuchtung zuteil wurde, dass einem Fass ohne Boden mit dem Boden auch der Charakter eines unversehrten Fasses vollständig abhanden gekommen ist.
Doch wenn sich trotz steten Einfüllens der Flüssigkeitspegel im Fass nicht anheben lässt, sondern sofort wieder sinkt, wenn die Zufuhr unterbrochen wird, muss auch eine Physikerin mit der Zeit aus dem verwunderten Staunen herauskommen und das der Hypothese zuwiderlaufende Ergebnis der Versuchsanordnung akzeptieren.
 
Nun kann man aber, wenn man sich gegenüber Gott und der Welt verpflichtet hat, solange nachzufüllen, bis das Fass zum Überlaufen kommt, nicht einfach aufhören. Wie steht man denn sonst da?
 
Also ließ man mit zarten Tönen und in wohlgesetzten Worten verlauten, die Euro-Zone (gemeint war "Deutschland") könne sich vorstellen, ggfs. dem Verlangen des Fasses nach Beendigung der Füllversuche nachzugeben. Das würde uns nicht umhauen.
 
Im Klartext hätte das natürlich heißen müssen: Wir wissen, was uns die Geschichte bis hierher gekostet hat. Das müssen wir wohl abschreiben. Aber wenn Griechenland raus ist aus dem Euro, dann wars das eben auch. Lieber jetzt ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
 
Diese zarten und wohltönenden Laute wurden allerdings nicht nur im gesamten Euro-Raum gehört, sondern auch im Quasi-und-fast-Euro-Staat Schweiz. Wo man sich ja auch drei Jahre lang Mühe gegeben hatte, den Euro durch massive Stützungskäufe zu retten, doch als nun endgültig klar war, dass der Euro mit EZB-Feuerwerk und Grexit verabschiedet werden sollte, entschieden sich auch die Schweizer für das sprichwörtliche Ende mit Schrecken.
 
Ganz egal, wer nun in Kürze mit wem in Griechenland eine Regierung bilden wird, es wird keine andere Lösung geben, als sich dort ebenfalls für das Ende mit Schrecken zu entscheiden, denn von der Draghischen Geldflut sollen die Griechen ja ausgechlossen bleiben, bis endlich alle Troika-Forderungen erfüllt sind. Das allerdings haben die Griechen gelernt. Wenn man der Troika den kleinen Finger reicht, dann fordern sie als nächstes die ganze Hand, und wenn die ab ist, fehlt im Handumdrehen auch schon der Ellenbogen...
 
Doch vor der Griechenwahl erschallten aus Berlin auch noch andere, noch lieblichere Schalmeientöne. Wenn sich nur eine Lösung für die Ukraine-Krise finden lassen sollte (eine nur vorgeschobene Bedingung), dann würde man gerne mit Putin über einen Freihandelsvertrag mit der Eurasischen Union sprechen. Putin werde sich sicherlich darüber freuen, wenn auf diese Weise die darniederliegende russische Wirtschaft eine neue Wachstumsperspektive erhalte. Dass die von den Russland-Sanktionen stark gebeutelte deutsche Exportindustrie Angela Merkel die Luft einatmete, die diese in solche Schalmeientöne umwandelte, braucht ja niemand interessieren. Win-win!
 
Was Angela Merkel weder vom BND noch von der NSA erfahren hatte und daher auch nicht in ihr Kalkül einbeziehen konnte, war die Tatsache, dass die griechische Diplomatie längst nur noch Scheingespräche mit den EU-Vertretern führte, um Zeit zu gewinnen, bis mit dem Wahlsieg des Links-Populisten*) Alexis Tsipras die demokratische Legitimation für die wüsteste politische Kapriole Griechenlands seit dem Peloponnesischen Krieg gesichert ist.
 
*)In Demokratien sind alle Politiker Populisten. Dass ausgerechnet jene, die sich rühmen, die Mitte des Volkes zu vertreten, das Etikett "Populisten" nicht sich selbst, sondern denen anhängen, die bei den Wählern weniger populär sind, muss an dieser Stelle auch einmal gesagt werden. Ihr "Mitte-Populisten", ihr!
 
Tsipras hat das unterschriftsreife Assoziierungsabkommen mit Moskau und Peking doch schon in der Tasche. Die neue griechische Währung ist der Rubel, und den druckt die russische Staatsbank mit der Begründung der Ausweitung des Währungsgebietes in einer auch für Sammler interessanten Sonder-Edition. Derweil holen die Chinesen eine der Mülltonnen, in denen sie ihre übrigen Dollars aufbewahren, kaufen damit Euros, was den Euro-Kurs nochmal um 20 Prozent drückt, und überweisen die dann zur Tilgung der griechischen Staatschuld an die EZB, die sie zusätzlich zu den 1,14 Billionen in den Markt drücken kann, was den DAX schon am Dienstag nächster Woche zum Sprung auf die 13.000er-Marke ansetzen lässt.
 
Die Griechen bedanken sich bei den Chinesen mit einem Teil der frisch gedruckten Rubel, was wiederum vielen chinesischen Touristen das Kennenlernen von Akropolis und Olympia ermöglicht, alte Kulturstätten, die zuvor mit Hilfe russicher Fachleute und Bauunternehmen für den neuen Tourismusboom vorbereitet wurden. Das schafft in Griechenland eine Million neuer Arbeitsplätze, die Staatseinnahmen beginnen wieder zu sprudeln, die Renten können erhöht und die schon verscherbelten Teile des Staatsvermögens zurückgekauft werden, zumal alle Welt inzwischen ein großes Interesse am stabilen und werthaltigen Rubel zeigt, mit dem die Griechen dafür zu bezahlen bereit sind. Gegen Euros hätte kein Anleger seine Sachwerte zurückgegeben.
 
Weil Griechenland als neues Mitglied der sich ausdehnenden BRICS-Gemeinschaft selbstverständlich nicht mehr der NATO angehören darf, entfallen auch die den Staatshaushalt alljährlich mit vielen Milliarden belastenden Rüstungsausgaben, was wiederum zu Massenentlassungen und Insolvenzen bei den deutschen Waffenschmieden führt.
 
Der Ersatz für einsatzbedingten Verschleiß und die notwendige Nachrüstung, um stets weltkriegsmäßig auf dem Stand der Kunst zu bleiben, sind allerdings - bei einem Kurs von 2,30 Euro für einen Dollar - in den USA, dem Mutterland der Hightech-Peacemaker nicht mehr zu finanzieren.
 
Die deutsche Wirtschaft, unter Führung von Ulrich Grillo, nicht zu verwechseln mit dem Italienischen Beppe Grillo, entwirft den Plan einer Exportoffensive nach Griechenland, um dort an die begehrten Rubel zu kommen, die benötigten werden, die Bundeswehr mit Grad-Raketenwerfen und Buk-Flugabwehrtechnik zu versorgen, um mit diesen Waffen der Bedrohung durch Putin ein starkes militärisches Gewicht entgegensetzen zu können.
 
NATO-Generalsekretär Rasmussen rügt dieses Vorgehen zwar als unprofessionell und (wörtlich:) "undeutsch", und spricht die Hoffnung aus, dass sich mit dem Anspringen des Wachstums, das von führenden Ökonomen unter der Voraussetzung weitreichender Strukturreformen schon für 2022 angekündigt wird, auch diese peinliche Situation wieder im Sinne der westlichen Wertegemeinschaft in die Normalität zurückführen lassen wird.
 
Griechenland, einst verrufener Krisenstaat in Europas Süden, verwandelt sich quasi über Nacht in die Wirtschaftslokomotive des gesamten eurasischen Kontinents und profitiert mit dem starken Rubel am meisten von der katastrophalen Euro-Schwäche, denn sämtliche Einfuhren, von Grundnahrungssmitteln bis hin zu den Luxusjachten sind dank Draghi in Griechenland so billig zu haben, dass der Unterschied zum Schlaraffenland kaum mehr feststellbar ist.
 
(Veröffentlicht am Sonntag um 18.xx Uhr)
 

Vorstehender Text ist eine satirische Vision. Er sollte - auch wenn diese Vision realisierbar wäre, hätte jemand den Mut dazu, keinesfalls verwechselt werden, mit jenen realistischeren und dennoch vom Mainstream abweichenden Einschätzungen, die aus der gleichen Feder stammend, unter dem Namen "EWK - Zur Lage" veröffentlicht werden.
 
 
 
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Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

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