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12. Januar 2015
 
09.00 Uhr Geht es jetzt auch gegen die Saudis?
 
Gestern Nachmittag erhielt ich eine Mail von einem engagierten Leser in Belgien, der mit zwei Links auf eine Veranstaltung vom 8. Januar 2015 in Washington hinwies. Dort hatten die Abgeordneten Walter Jones (Republikaner) und Stephen Lynch (Demokraten) zu einer Pressekonferenz eingeladen, um den Resolutionsantrag bekannt zu machen, mit dem sie Präsident Obama auffordern, die Geheimhaltung jener 28 Seiten aus dem Untersuchungsbericht zu 9/11 aufzuheben, in dem die Erkenntnisse über die Finanzierung des Anschlags dokumentiert sind.
 
Während dieser Pressekonferenz wurde in sehr deutlichen Sätzen klar gemacht, welches Geheimnis diese 28 Seiten beinhalten, nämlich den Vorwurf an Saudi Arabien, nicht nur das Attentat vom 11. September 2001 - sondern so ziemlich alles, was an islamistischem Terror, bis hin zu IS/ISIS und dem jüngsten Anschlag in Frankreich entstanden ist, finanziert zu haben.
 
Das Echo auf diese Pressekonferenz war bei uns kaum vernehmbar. Offensichtlich hat sie nur die Vereinigung Büso, die ich ansonsten nicht besonders schätze, für wert gehalten, veröffentlicht zu werden. Daher folgt dann auch - nicht wundern - der Link auf die Büso-Seiten. Wichtig ist mir, dass es diese Pressekonferenz gegeben hat, was auch der ebenfalls verlinkte Video-Mitschnitt belegt, vor allem aber, dass sich im Kongress über die Parteigrenzen hinweg Republikaner und Demokraten dafür engagiert haben, und dass es der Chefermittler der damaligen Untersuchungskommission war, der die Forderung nach Offenlegung mit einer flammenden Rede begründete.
 
Noch wäre es für Obama ein Leichtes, die Sache einfach zu übergehen und die von seinem Vorgänger verhängte Geheimhaltung beizubehalten, die Frage ist, ob er das will.
Er hat in beiden Häusern keine Mehrheit mehr - wie soll er da gegen eine parteiübergreifend vorgetragene Forderung sein Veto einlegen, wenn seine Machtbasis nicht noch wackliger werden soll?
 
Und was gibt es zu verlieren? Der Ölpreis wurde mit Hilfe der Saudis nach unten geprügelt, wobei nicht nur Russland und Venezuela getroffen wurden, sondern eben auch die US-Fracking Industrie an den Rand des Ruins, mit unübersehbaren Folgen für die Finanzwelt. Also wäre es doch nur nützlich, einen Grund zu haben, gegen Saudi Arabien vorzugehen und ihre anscheinend aus dem Ruder gelaufene Politik des offenen Ölhahns damit zu beenden. Vielleicht reichen ja Drohungen ...
 
Die europäischen Verbündeten hegen außerdem seit geraumer Zeit ebenfalls einen gewissen Unmut gegenüber den wahabitischen Herrschern, der zwar politisch korrekt unter der Decke gehalten wird, aber auf ein Signal aus Washington hin auch in veröffentlichte Meinung umschlagen könnte.
 
Mein "Bauch" sagt mir, da bahnt sich etwas Größeres an.
 
 
 

 
 
 
Egon W. Kreutzer
 
Unsere Freiheit
 
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Karl Waldecker

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 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 

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Über egon-w-kreutzer.de

Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

Ich freue mich, wenn Ihnen meine Aufsätze und meine Bücher gefallen - und ganz besonders, wenn
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Ihr Egon W. Kreutzer

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viel Wissenswertes z.T. sogar aktuell
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