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5. Januar 2015
 
08.10 Uhr Absage an Frau Gend(er?)
 
Wer mir unterstellt, ich schlösse Frauen und Kinder aus, diskriminierte Schwule und Lesben, Trans- und Bisexuelle, und was es sonst noch alles an so genannten "Identitäten" sexueller Art geben soll, nur weil ich meine Leser mit "liebe Leser" anspreche, nur weil ich "Bürger" oder, wie Marc Anton, "Mitbürger" sage, statt die Sprache nach den Vorgaben eines unerträglichen "Neusprech" entweder aufzublasen oder krampfhaft zu versuchen, mit geschlechtsneutralen Begriffen zu hantieren, wie es von den selbsternannten "Umerziehern"per Gehirnwäsche erzwungen werden soll, der ist ein Sprachschänder, ein Volksverhetzer und vor allem ein übler Verleumder.
 
Wenn ich Frauen meine, sage ich "Frauen", wenn ich Deutsche meine, sage ich "Deutsche" und wenn ich Vorurteile der Deutschen anspreche, dann schreibe ich auch schon mal "der Deutsche" ist nicht nur fleißig, sondern auch obrigkeitshörig.
Wenn ich speziell Männer meine, sage ich "Männer" und wenn ich Damen und Herren meine, sage ich "Damen und Herren", wenn ich Homosexuelle meine, dann spreche ich von "Homosexuellen" und wenn es nur um Lesben geht, dann weiß ich den richtigen Begriff zu verwenden, ohne mit der Benennung von "Lesben" gleichzeitig die "Schwulen zu diskriminieren.
 
Wer sich allerdings nur wohl fühlt, wenn er sich aussuchen kann, ob er gemeint ist, und daher verlangt, entweder "WissenschaftlerInnen" zu lesen, oder gleich "wissenschaftliches Inventar", der wird auf dieser Seite die gewünschte Befriedigung nicht finden, vor allem dann nicht, wenn seine "sexuelle Identität" diejenige von "SprachsadomasochistenInnen" sein sollte.
 
Jene Knalltüten, die uns vormachen wollen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen, sie wüssten besser als alle deutschsprechenden Generationen vor ihnen, die die deutsche Sprache nutzten und pflegten, sie müssten die deutsche Sprache verhuntzen, um ihre eigenen Identitätsprobleme zu lösen, es handele sich nicht um unsere gemeinsame "Muttersprache" sondern um eine vor Patriarchismus triefende "Vatersprache", die gehen mir seit Jahren auf den Geist. Nun hat wieder eine Universität (Potsdam) einen Leitfaden zur Sprachregelung herausgegeben, und ich kann dazu nur in aller Klarheit mit Goethes Götz von Berlichingen sagen: "Sie können mich mal im ..."
 
Spätestens seit Martin Luthers Bibelübersetzung im Studierzimmer auf der Wartburg, heute noch durch einen Tintenklecks an der Wand leicht zu erkennen, hat sich eine verständliche deutsche Sprache für jedermann entwickelt, in der sowohl Frauen als auch Männer vorkommen, in der es Neger und Zigeuner ebenso gibt, wie Schwule und Lesben, Transvestiten und Menschen mit noch exotischeren sexuellen Vorlieben und Gepflogenheiten, ohne dass deshalb nun alle gleich ganz neutral als "es" angesprochen werden müssen, weil sich einige wenige Ein- und Vielfältige sofort beleidigt und diskriminiert fühlen, weil ihre "absonderlichen" "Besonderheiten" nicht in jedem Satz gesondert hervorgehoben werden.
 
Ja, ich weiß, auch die Vorschrift zur Gendinisierung entstammt dem europäischen Recht, ebenso wie die Festlegungen zum Krümmungsradius von Salatgurken, aber auf beides ist gepfiffen, weil hier - ohne jede demokratische Legitimation - Willkür als Recht gesetzt wurde. Und ein Recht, das nur der Willkür absurd denkender Menschen entspringt, die zufällig an die Hebel der Macht gespült wurden, bleibt Unrecht, selbst wenn es noch so schön in Paragraphen gegossen wird, ja selbst dann, wenn auf Verstöße dagegen drakonische Strafen verhängt werden sollten.
 
Wilhelm Tell, der Freiheitsheld der Schweizer, hätte sich ebenso geweigert, diesen Irrweg mitzugehen, wie er sich weigerte, einen am Marktplatz aufgehängten Hut zu grüßen.
 
Wir kennen in der deutschen Sprache drei Artikel und ich werde diese drei Artikel so verwenden, wie es ihrem Sinn entspricht. Wir kennen in der deutschen Sprache zusammenfassende Begriffe für Personengruppen, die aus Frauen und Männern bestehen, manchmal auch aus Kindern. Wenn eine solche Gruppe als "Familie" angesprochen wird, dann kann das eine kinderlose Ehe sein, es kann ein alleinerziehender Vater sein, es kann aber auch eine ganze Sippe von den Urgroßeltern bis zu Nichten und Neffen gemeint sein. Um was es sich handelt, ergibt sich aus dem Kontext.
Wenn eine solche Gruppe als "die Bürger einer Stadt" angesprochen wird, dann sind das alle dort lebenden Einwohner, gleich welchen Geschlechts, und es besteht nicht die geringste Notwendigkeit, hier zu betonen, dass es sich dabei nicht ausschließlich um Männer handelt. Wer auch nur auf die Idee kommt, es könnte anders sein, hat in meinen Augen eine schwere Macke, die ich zwar tolerieren kann, aber keinesfalls teilen will.
"Autoren" sind Menschen, die Texte verfassen. Gleichgültig, ob Männlein oder Weiblein, wenn jedoch jemand Frau Schmitt für ihr jüngstes Buch lobt, dann lobt er ganz selbstverständlich und vollkommen unmissverständlich eine "Autorin"
Das alles gibt die deutsche Sprache ganz selbst- und unmissverständlich her. Warum soll sie also in jedem zweiten Satz durch die elende Doppelendung "erInnen" bis zum nicht mehr unterdrückbaren Brechreiz aufgeblasen werden müssen? Wo Sprache beschädigt, verschwurbelt oder ihrer Differenzierungsmöglichkeiten beraubt wird, wird auch das Denken beschädigt, verschwurbelt und simplifiziert.
 
Ich habe diesen Schwachsinn eine Weile - wenn auch zähneknirschend und mit gebremstem Schaum - mitgespielt, doch nun distanziere ich mich endgültig davon und werde auch meine Leser und Newsletter-Abonnenten nur noch mit "Liebe Leser" oder "Liebe Newsletter-Abonnenten" ansprechen.
 
Wer damit nicht zurechtkommt, darf sich meines tiefen Mitgefühls sicher sein und gerne anderswo nach "barrierefreier" Meinung und Information suchen.
 
Nachtrag vom 6. Januar 2015
 
Eine Leserin schrieb mir, sie fühle sich durch die Anrede "liebe Leser" nicht angesprochen, der Verzicht auf die Formel "liebe Leserinnen und Leser" zeuge von fehlender Höflichkeit und mangelndem Respekt.
 
Abgesehen davon, dass die Stoßrichtung des Gender-Mainstreamings nicht darauf abzielt, Vielfalt, also Unterschiede hervorzuheben, sondern auf die Einebnung der Unterschiede, wie es inzwischen in dem Bemühen, neutrale Umschreibungen zu verwenden klar zum Ausdruck kommt, hat die Formulierung "ich fühle" mich nicht angesprochen, bei mir zu einem Aha-Erlebnis geführt.
 
Es ist gefühlte hundert Jahre her, als ich in dem Vorbereitungslehrgang für die Ausbildereignungsprüfung ein bisschen etwas über Kommunikationspsychologie hörte. Der Vergleich zwischen Sendern und Empfängern wurde damals bemüht, die auf die gleiche Frequenz ("Wellenlänge") eingestellt sein müssen, usw.
 
Später habe ich dann gelernt, dass die Welt, so wie sie jeder Einzelne wahrnimmt, ausschließlich im Kopf eines jeden Einzelnen entsteht und besteht. Alles, was wir "erkennen" können, ist das Abbild der Welt, das unser Gehirn aus den Nervenimpulsen unserer Sinnesorgane zusammensetzt. Das gilt aber nicht nur für das "objektiv" Wahrnehmbare, sondern eben auch für die Wertungen, die wir dem Wahrgenommenen zuteilen. Für den einen erzeugt der Anblick einer behaarten Spinne Angst, Furcht und Panik, den anderen lässt die gleiche Wahrnehmung vollkommen ruhig. Für einen ist eine Mohammed-Karikatur ein Anlass zum Schmunzeln, ein anderer sinnt in heiligem Zorn auf Rache. Ein Teil dieser Wertungen entsteht durch eigenes Erleben, der Großteil jedoch wird von den Einstellungen der sozialen Umwelt übernommen. Wir gelangen in den Bereich der kollektiven Vorurteile, der kollektiven Vorlieben und Abneigungen.
 
So wird die Reaktion: "Ich fühle mich als Frau von der Anrede 'liebe Leser' nicht angesprochen, und das missfällt mir so sehr, dass ich sämtliche Newsletter kündige", eine Wertung, die mit der realen Welt, mit der Absicht des "Senders" wenig, mit der individuellen Wertung des Empfängers aber sehr viel zu tun hat.
 
Ein Jahrzehnt (mindestens) der Prägung auf "...erInnen" hat die Wertung "Diskriminierung, Unhöflichkeit, Respektlosigkeit" offenbar bereits in vielen Köpfen verankert, und diese Verankerung ist nicht zufällig entstanden, sie ist obrigkeitlich geplant und forciert worden, meiner Meinung nach mit mehreren Absichten:
 
1. Folgt sie dem Muster des "Teile und herrsche" - wenn sich die Menschen untereinander anfeinden, weil der eine so, der andere so spricht, wenn also die babylonische Sprachverwirrung ausbricht, werden die Gruppen, die sich im Widerstand vereinigen können, immer kleiner.
 
2. Entgegen der lauthals verkündeten "Anerkennung der Vielfalt" verfolgt sie das Ziel der Vereinheitlichung und Gleichmacherei und letztlich der Umwandlung von Subjekten in Objekte. Wo anfangs noch die "Mitarbeiter", später "MitarbeiterInnen" standen, macht sich jetzt der Begriff "Humankapital" breit. Das (lach!) diskriminiert weder Männer noch Frauen, weder Schwule noch Lesben, weder Bi-, Trans-, Inter- oder sonstwie Sexuelle. Doch mit diesem Taschenspielertrick wird doch nur verborgen, dass die "Herrschenden" alle ihre Untertanen diskriminieren, indem sie aus lebenden Menschen ihr Eigentum an "Kapital" machen.
 
3. Jeder mutwillige Eingriff in die Sprache ist ein Eingriff in das Denken. Jedes neue Tabu-Wort erschwert sachlich neutrale Überlegungen und die Fähigkeit, zu den richtigen Schlüssen zu gelangen. Plumpe Fälschungen, wie "Entsorgungspark" statt "Giftmülldeponie" werden mit der Zeit wahrgenommen und semantisch gleichgesetzt, was es ermöglicht, den Giftmüll zu erkennen. Dass dabei allerdings sowohl "Entsorgung" als auch "Park" massiv in Mitleidenschaft gezogen werden, wird weniger wahrgenommen.
Raffiniertere Eingriffe, wie sie beim Genderisierungprogramm vorgenommen werden, sind schwerer zu durchschauen. Doch sie wirken. Und so "fühlt" sich jemand dann von der Anrede "liebe Leser" diskriminiert (Betonung auf "gefühlt"). Die mit der Macht der political correctness aufoktroyierte Wertung kommt nicht als Argument, nicht als logische Folgerung, sondern als "Gefühl" daher und ist daher mit Logik und Argumenten auch nicht mehr zu widerlegen. Ein Gefühl entzieht sich dem Verstand, im Gegenteil, es macht ihn sich untertan.
 
Political correctness kann man übrigens sehr leicht mit "Gleichschaltung" oder "Gehirnwäsche" oder "Denkverbot" übersetzen. Die Methode nutzt das Grundbedürfnis der Menschen, akzeptiertes Mitglied einer Gruppe zu sein. Die Macht der Massenmedien setzt heute die Maßstäbe, die sich Think-Tanks und Spin-Doktoren ausgedacht haben, und vermittelt sie jedem einzelnen so, als sei es die gültige Gruppen-Norm. Es funktioniert.
Es funktioniert so gut, dass das dumpfe Gefühl "das kann doch gar nicht sein", nicht geäußert wird, aus Angst, als "Fremdkörper" angesehen zu werden. Und so stehen Millionen von Menschen unter dem Eindruck, als einzige "falsch" zu ticken und geben sich alle Mühe, dies nicht auffallen zu lassen, was wiederum jeden innerhalb der gleichskeptischen Menschen darin bestätigt, als einziger falsch zu ticken.
 
Ich verzichte an dieser Stelle auf einen explizit geäußerten Appell.
Wer es verstanden hat, braucht keinen, und wer nicht, bei dem wird auch ein Appell nichts fruchten.
Ich füge noch eine Sprachmüll-Version dieser Gedanken an:
 
Eine Leserin schrieb mir, sie fühle sich durch die Anrede "liebe Leser" nicht angesprochen, der Verzicht auf die Formel "liebe Leserinnen und Leser" zeuge von fehlender Höflichkeit und mangelndem Respekt.
 
Abgesehen davon, dass die Stoßrichtung des Gender-Mainstreamings nicht darauf abzielt, Vielfalt, also Unterschiede hervorzuheben, sondern auf die Einebnung der Unterschiede, wie es inzwischen in dem Bemühen, neutrale Umschreibungen zu verwenden klar zum Ausdruck kommt, hat die Formulierung "ich fühle" mich nicht angesprochen, bei mir zu einem Aha-Erlebnis geführt.
 
Es ist gefühlte hundert Jahre her, als ich in dem Vorbereitungslehrgang für die AusbilderInnen-Eignungsprüfung ein bisschen etwas über Kommunikationspsychologie hörte. Der Vergleich zwischen SenderInnen und EmpfängerInnen wurde damals bemüht, die auf die gleiche Frequenz ("Wellenlänge") eingestellt sein müssen, usw.
 
Später habe ich dann gelernt, dass die Welt, so wie sie jede/r Einzelne wahrnimmt, ausschließlich im Kopf eines/einer jeden einzelnen entsteht und besteht. Alles, was wir "erkennen" können, ist das Abbild der Welt, das unser Gehirn aus den Nervenimpulsen unserer Sinnesorgane zusammensetzt. Das gilt aber nicht nur für das "objektiv" Wahrnehmbare, sondern eben auch für die Wertungen, die wir dem Wahrgenommenen zuteilen. Für den einen/die eine erzeugt der Anblick einer behaarten Spinne Angst, Furcht und Panik, den anderen/die andere lässt die gleiche Wahrnehmung vollkommen ruhig. Für eine/n ist eine Mohammed-Karikatur ein Anlass zum Schmunzeln, ein anderer/eine andere sinnt in heiligem Zorn auf Rache. Ein Teil dieser Wertungen entsteht durch eigenes Erleben, der Großteil jedoch wird von den Einstellungen der sozialen Umwelt übernommen. Wir gelangen in den Bereich der kollektiven Vorurteile, der kollektiven Vorlieben und Abneigungen.
 
So wird die Reaktion: "Ich fühle mich als Frau von der Anrede 'liebe Leser' nicht angesprochen, und das missfällt mir so sehr, dass ich sämtliche Newsletter kündige", eine Wertung, die mit der realen Welt, mit der Absicht des "Senders" / der "Senderin" wenig, mit der individuellen Wertung des Empfängers / der Empfängerin aber sehr viel zu tun hat.
 
Ein Jahrzehnt (mindestens) der Prägung auf "...erInnen" hat die Wertung "Diskriminierung, Unhöflichkeit, Respektlosigkeit" offenbar bereits in vielen Köpfen verankert, und diese Verankerung ist nicht zufällig entstanden, sie ist obrigkeitlich geplant und forciert worden, meiner Meinung nach mit mehreren Absichten:
 
1. Folgt sie dem Muster des "Teile und herrsche" - wenn sich die Menschen untereinander anfeinden, weil der/die eine so, der/die andere so spricht, wenn also die babylonische Sprachverwirrung ausbricht, werden die Gruppen, die sich im Widerstand vereinigen können, immer kleiner.
 
2. Entgegen der lauthals verkündeten "Anerkennung der Vielfalt" verfolgt sie das Ziel der Vereinheitlichung und Gleichmacherei und letztlich der Umwandlung von Subjekten in Objekte. Wo anfangs noch die "Mitarbeiter", später "MitarbeiterInnen" standen, macht sich jetzt der Begriff "Humankapital" breit. Das (lach!) diskriminiert weder Männer noch Frauen, weder Schwule noch Lesben, weder Bi-, Trans-, Inter- oder sonstwie Sexuelle. Doch mit diesem Taschenspielertrick wird doch nur verborgen, dass die "Herrschenden" alle ihre Untertanen und Untertaninnen diskriminieren, indem sie aus lebenden Menschen ihr Eigentum an "Kapital" machen.
 
3. Jeder mutwillige Eingriff in die Sprache ist ein Eingriff in das Denken. Jedes neue Tabu-Wort erschwert sachlich neutrale Überlegungen und die Fähigkeit, zu den richtigen Schlüssen zu gelangen. Plumpe Fälschungen, wie "Entsorgungspark" statt "Giftmülldeponie" werden mit der Zeit wahrgenommen und semantisch gleichgesetzt, was es ermöglicht, den Giftmüll zu erkennen. Dass dabei allerdings sowohl "Entsorgung" als auch "Park" massiv in Mitleidenschaft gezogen werden, wird weniger wahrgenommen.
Raffiniertere Eingriffe, wie sie beim Genderisierungprogramm vorgenommen werden, sind schwerer zu durchschauen. Doch sie wirken. Und so "fühlt" sich jemand dann von der Anrede "liebe Leser" diskriminiert (Betonung auf "gefühlt"). Die mit der Macht der political correctness aufoktroyierte Wertung kommt nicht als Argument, nicht als logische Folgerung, sondern als "Gefühl" daher und ist daher mit Logik und Argumenten auch nicht mehr zu widerlegen. Ein Gefühl entzieht sich dem Verstand, im Gegenteil, es macht ihn sich untertan.
 
Political correctness kann man übrigens sehr leicht mit "Gleichschaltung" oder "Gehirnwäsche" oder "Denkverbot" übersetzen übersetzt werden. Die Methode nutzt das Grundbedürfnis der Menschen, akzeptiertes Mitglied einer Gruppe zu sein. Die Macht der Massenmedien setzt heute die Maßstäbe, die sich Think-Tanks und Spin-Doktoren und Doktorinnen ausgedacht haben, und vermittelt sie jedem und jeder einzelnen so, als sei es die gültige Gruppen-Norm. Es funktioniert.
Es funktioniert so gut, dass das dumpfe Gefühl "das kann doch gar nicht sein", nicht geäußert wird, aus Angst, als "Fremdkörper" angesehen zu werden. Und so stehen Millionen von Menschen unter dem Eindruck, als einzige "falsch" zu ticken und geben sich alle Mühe, dies nicht auffallen zu lassen, was wiederum jeden/jede innerhalb der gleichskeptischen Menschen darin bestätigt, als einzige/r falsch zu ticken.
 
Ich verzichte an dieser Stelle auf einen explizit geäußerten Appell.
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Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

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Seit über 10 Jahren bin ich mit einer eigenen Homepage online und kommentiere das aktuelle Zeitgeschehen, stets verbunden mit dem Versuch, dabei aus den frühesten Anzeichen "sonderbarer" Veränderungen meine Schlüsse für die zukünftige Entwicklung zu ziehen.

Leider habe ich dabei in vielen Fällen mit äußerst negativen Prognosen Recht behalten.

Vor den Folgen der Agenda 2010 und der Hartz-Gesetze habe ich schon gewarnt, bevor sie offiziell verkündet wurden.

Das Kommen der Finanzkrise habe ich lange vor dem Krachen von Lehman-Brothers angekündigt, nämlich schon als in Deutschland die kleine IKB in Schwierigkeiten geriet.

Und derzeit richte ich mein Augenmerk über das aktuelle Geplänkel um die Ukraine recht weit in die Zukunft und warne vor der großen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China, die gerade in Nigeria durch die USA wieder angeschoben wird.

Neben den ständigen Veröffentlichungen im Internet bin ich auch als Buchautor nicht mehr ganz unbekannt. Mit vier Bänden "Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre" habe ich einen Grundstein für ein alternatives Wirtschafts- und Geldverständnis gelegt. Ganz neu (2013 und 2014 erschienen) habe ich mich mit "Das Euro-Schlachtfest" und "Wo bleibt die Revolution" zu Wort gemeldet.

Aus den Paukenschlägen der vergangenen Jahre sind zwei Sammelbände entstanden, in denen die wichtigsten und "schönsten" Aufsätze zusammengefasst sind.

Daneben habe ich weiteren Autorinnen und Autoren die Chance gegeben, ihre wichtigen Texte, die von den etablierten Verlagen nicht angenommen wurden, bei mir zu veröffenltichen. Dazu gehören insbesondere Samirah Kenawi (Falschgeld), Florian Stumfall (Das EU-Diktat), Freimut Kahrs (Lebenslüge Freiheit) und Karl Waldecker (GLOCALIS).

Seit kurzem habe ich mich entschlossen, auch einen regelmäßigen Informationsdienst "ewk - Zur Lage" herauszubringen, der über ein Förderabonnement, aber auch in Einzelausgaben kostenpflichtig bezogen werden kann.

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