Paukenschlag
am Donnerstag
No. 21 /2015
vom 28. Mai 2015


Kommentare zum Zeitgeschehen von Egon W. Kreutzer

Druckversion
Kommentare lesen schreiben

Druckversion: Sigbert Döring


Elmau
die Provokation

"Es kommt dir vor, als ob sie dir mit dem nackten Arsch ins Gesicht springen wollen."

Eine Streitmacht von rund 20.000 Bewaffneten, die nur mit Mühe noch als Polizisten bezeichnet werden können, selbst dann, wenn man sich nicht am längst begrabenen Werbespruch "Die Polizei, dein Freund und Helfer" orientiert, wird zusammengezogen, um einen Tagungsort zu sichern.

Grenzkontrollen, Personenkontrollen, Fahrzeugkontrollen, Straßensperren, Nachtsichtgeräte, Luftraumüberwachung, Dutzende Hubschrauber mit Infratrotkameras. Über Luftabwehrraketen wurde noch nicht berichtet, doch ist mit Sicherheit davon auszugehen, dass entsprechende Einheiten in Gefechtsbereitschaft sein werden - und dass die US-Truppen auf deutschem Boden ebenfalls in Bereitschaft stehen, um ihren Präsidenten gegebenfalls in einer SAR-Aktion aus dem belagerten Schloss zu retten.

Es ist müßig, in die Diskussion mit einzusteigen, ob der Gipfel nun 120 oder 360 Millionen Euro deutscher Steuergelder verschlingen wird. Vermutlich ist es noch viel mehr als der Bund der Steuerzahler annimmt, denn der hat ja z.B. die Kosten der Polizei nur mit Anreise, Unterkunft, und Überstunden angesetzt. Dabei gibt es diese 20.000 Bodyguards ja nur, um vielleicht alle Jahre einmal einen derartigen Großeinsatz veranstalten zu können.

Bitte, versuchen Sie sich zu erinnern: Wann hat es zuletzt auf deutschem Boden einer Streitmacht von 20.000 Polizisten bedurft?

Und wie lange wird es dauern, bis sie das nächste Mal eingesetzt werden?

Der Unterhalt dieses Heeres, von den Gehältern über die Kasernen, die Bewaffnung, den Verschleiß und den Munitionsverbrauch beim Training, die Führungs- und Kommunikationseinrichtungen, bis hin zu den Planungsstäben im Innenministerium war 2014 im Bundesetat mit 2,5 Milliarden Euro angesetzt.

Da kommen wir den wahren Kosten schon ein Stück näher - und ich bin absolut davon überzeugt, dass eine Bedarfsberechnung für die Bundespolizei, würde man auf solche Muskelspiele wie jetzt in ganz Oberbayern - und noch weit darüber hinaus - verzichten, und statt mit 20.000 Mann nur mit 500 anrücken, den Jahrestat der Bundespolizei auf unter eine halbe Milliarde Euro drücken könnte.

Der Spaß, die Delegationen aus sieben Staaten für zwei Tage in Sicherheit wiegen zu können, kostet uns - wenn man richtig rechnet - nicht einmalig ein paar hundert Millionen, sondern alljährlich - auch wenn kein Gipfel stattfindet - ein bis zwei Milliarden Euro.

Klugscheißer erklären jetzt: "Die Bundespolizei ist doch sowieso da, da kann man doch die Gesamtkosten nicht auf ein einziges Ereignis beziehen!"

Diese Bundespolizei, die immerhin rund 38.000 Personen beschäftigt, ist die "Privatarmee der Bundesregierung" und steht, anders als die Bundeswehr, nicht unter "Parlamentsvorbehalt". Was diese Truppe konkret tut, wird geheimgehalten und auch auf parlamentarische Anfragen hin nicht preisgegeben. Siehe hier

Das heißt, wir kennen zwar die Überschriften, aber nicht die Inhalte, und das lässt wiederum den Schluss zu, dass Inhalte und Überschriften eben auch hier nur bedingt übereinstimmen.

 

Wenn ich diesen Aufsatz nun mit "Elmau - die Provokation" überschrieben habe, dann ist das weniger der maßlosen Verschwendung von Steuergeldern geschuldet, als vielmehr dem Umgang der Herrschenden mit den Bürgern.

Es werden im Zusammenhang mit der Veranstaltung in Elmau in solchem Maße Rechte beschnitten und damit Gesetze aufgrund von Ausnahmeregelungen außer Kraft gesetzt, wie man es sonst nur von lupenreinen Diktaturen erwartet.

Den berechtigten Sorgen der Bürger, ihrem berechtigten Widerstand gegen irrsinnige, die Demokratie zerstörende, internationale Vereinbarungen, begegnen die Herrschenden nicht etwa mit Argumenten und Erläuterungen, sondern mit der Zurschaustellung nackter - in kriegswaffenfeste Schutzanzüge verpackter - gesichts- und namenloser Gewalt. Mit umfassender Überwachung und Bespitzelung, mit Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und dem festen Willen, sich nicht einen Millimeter von der Durchführung ihrer Verschwörung gegen das Volk abbringen zu lassen.

Elmau ist eine Provokation für jeden, der noch glaubt, in diesem Staate demokratische Rechte wahrnehmen zu können.

In Elmau zeigen die Wiedergänger des Sheriffs von Nottingham ihren Leibeigenen, dass jeglicher Widerstand zwecklos ist - und dass keiner, der dennoch wagt, Kopf und Stimme zu erheben, der Rache der Herrscher entgehen kann.

Was sagt der Bund der Steuerzahler in seiner Kostenberechnung:

"... für viele Millionen (Euro) wurden Sammellager und Gefängnisse errichtet bzw. Gebäude dazu ertüchtigt."

Das heißt doch, dass man in der Lage sein will, auch viele Tausend Bürger, die nur von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch wollen, ihrer Freiheit zu berauben und sie einsperren zu können. Die Vorbereitung dafür ist ein Indiz für die Absicht, mit aller Härte aufzutreten und ohne Ansehen der Person, ohne Prüfung der Motive, erst einmal wegzusperren, bis der Spuk auf Elmau vorbei ist. Danach werden sich schon Richter finden, die die Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes bestätigen. Schließlich geht es um das Leben der sieben Allermächtigsten in der westlichen Wertegemeinschaft - oder sollte es besser heißen "Aller-Wertesten-Gemeinschaft"?

Dass der Staat sich im Laufe der Jahre aus dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ein Verbotsrecht für missliebige Demonstrationen gestrickt hat, ist schändlich genug. Doch wir leben in einem Rechtsstaat und ein Rechtsstaat kann sich nun eben mal nach Belieben von einem "Gerechtigkeitsstaat" unterscheiden. Man braucht ja nur ein bisschen freiwillig akzeptierten Fraktionszwang, und schon wird Ungerechtes Recht.

Beweis: Die falschzüngige, von jedem Abgeordneten geforderte Behauptung, die DDR sei - trotz allen dort geschriebenen Rechts - ein Unrechtsstaat gewesen.

Man darf nur nicht verlangen, dass sich die heutigen Rechtssetzer mit den Rechtssetzern der DDR vergleichen lassen. Da schwillt die Zornesader! Besonders hübsch übrigens immer wieder bei Volker Kauder.

Ich hatte mal in München das Vergnügen, eine Stunde im Stau auf dem Mittleren Ring zu stehen, weil der Straßenzug, auf dem dann die Wagenkolonne des Bundespräsidenten durchrauschte, selbstverständlich lange vorher von jeglichem Verkehr freigeräumt werden musste. Es war damals Johannes Rau, der von seinem Grundrecht auf freie Fahrt Gebrauch machte, und schon damals hat mir das maßlos gestunken.

Wer so durch die Gegend rauscht, weiß gar nicht mehr, was Straßenverkehr ist. Da kann man, vollkommen unbeleckt von der Realität, jedes neue Gesetz zur Reglementierung und Schröpfung der Autofahrer unterzeichnen ...

Ich stand zu Zeiten des Kalten Krieges, Jurij Wladimiorwitsch Andropow war damals Staats- und Parteichef der Sowjetunion, als Teilnehmer einer Studienreise auf dem Roten Platz in Moskau. Da tauchten wie aus dem Nichts vielleicht zwei Dutzend Polizisten auf, flankierten einen Fahrstreifen - und eine Minute später fuhr eine Kolonne von mindestens zwanzig schweren schwarzen Limousinen in hohem Tempo über den Platz durch das Tor in den Kreml. Zwei Minuten später war alles wieder wie vorher.

Das hat mich staunen lassen. Ich weiß ja nicht, wer drinsaß, in diesen schwarzen Limousinen, aber ich gehe davon aus, dass diese Fahrgäste wichtiger und mächtiger waren als ein deutscher Bundespräsident.

Ich erinnere mich durchaus auch an Besuche der Queen in Deutschland, an Kennedy an der Berliner Mauer, an viele Staatsgäste, die von fähnchenschwenkenden Westdeutschen bejubelt wurden, ohne dass vorher jemand auf die Idee gekommen wäre, Kanaldeckel zu verschweißen, Scharfschützen auf die Dächer zu setzen und das Bad in der Menge durch ein Bad im "Vakuum" zu ersetzen.

Nicht jeder, der die Massen für sich begeistern konnte und kann, nicht jeder der furchtlos hunderte von Händen am Straßenrand schüttelt, führt Gutes im Schilde. Die Leute gaffen und jubeln gerne, wenn man ihnen das vorher über die Medien ein bisschen schmackhaft macht. Manchmal wäre es gut gewesen, hätten die Herrscher für eine eisige Distanz gesorgt, dann wären Jubel und Zustimmung womöglich weitaus kleiner ausgefallen und den Völkern, auf deren Zustimmung man damals noch angewiesen zu sein glaubte, wäre so mancher Krieg erspart geblieben.

Die Provokation von Elmau weist in diese Richtung. Die Herrscher sind nicht mehr auf die Zustimmung ihrer Untertanen angewiesen. Sie sitzen fest im Sattel, geschützt von ihren Privatarmeen, deren Unterhalt alleine in Deutschland alljährlich 2,5 Milliarden Euro verschlingt - und der Jubel der Bevölkerung bleibt aus und wandelt sich in Argwohn und Misstrauen. Wie berechtigt Argwohn und Misstrauen sind, wird sich in wenigen Tagen herausstellten:

Elmau wird mit noch größerer Deutlichkeit als je zuvor zeigen, was herauskommt, wenn man "Alle Gewalt geht vom Volke aus" mit "Demokratie" übersetzt und Demokratie als "Repräsentative Demokratie" institutionalisiert und die Repräsentanten im Fraktionszwang hält, wie Mäuse im Labyrinth des Verhaltensforschers, die über kleine Belohnungen und Strafen dressiert, den richtigen Weg zum Ausgang selbst noch im Schlaf in kürzester Zeit hinter sich bringen. Dafür gibt's dann ein Leckerli, einen Posten, eine gute Versorgung für die Zeit danach.

Elmau wird mit noch größerer Deutlichkeit und Arroganz als je zuvor zeigen, was herauskommt, wenn man sich anmaßt, ein Grundgesetz durch Übertragung von Souveränitätsrechten auf ein fragwürdiges Gebilde namens "EU" auszuhöhlen, statt endlich dem Volke zu erlauben, sich eine Verfassung zu geben, und, hinter dieser Deckung sitzend, die letzten Bastionen der Menschenrechte - eine nach der anderen - in die Luft zu jagen. Gerade eben knallen wieder die Sektkorken, weil es gelungen ist, quasi im Doppelschlag, sowohl die Vorratsdatenspeicherung als auch das Tarifeinheitsgesetz zu "Recht" im "Rechtsstaat" zu machen.

Was wir in wenigen Tagen sehen werden, ist eine Blaupause der Zukunft. Ein "auf Vorschuss" schon einmal für kurze Zeit probeweise ausgelebter Traum.

Ein neues Versailles, mit einem Sonnenkönig inmitten unermesslicher Prachtentfaltung, endlose Parks, tausende Quadratkilometer Jagdrevier rings um jedes Schloss, und darum Mauern, Stacheldrahtverhau, Selbstschussanlagen, Minenfelder und scharfe Hunde.

Ein Heer von Schergen und Steuereintreibern, die regelmäßig raubend und brandschatzend über eine hungernde, ausgemergelte Bevölkerung herfallen, der vom Waffenbesitz bis zur Vermummung, vom Zusammenstehen in Gruppen von mehr als zwei Personen bis zur Arbeitsverweigerung alles verboten ist, was nicht vollständig dem Nutzen der Herrscher und ihrer Hofschranzen zugute kommt.

 

Ja.

Kluger Einwand:

"Deutschland ist immer noch ein Rechtsstaat."

Sie sollten sich jedoch darüber klar werden, dass die Gesetze, die diesen Rechtsstaat stützen und die vollständige Verwirklichung der Allmachtsphantasien seiner Herrscher ermöglichen, alle längst in Kraft gesetzt sind.

Sonst wäre Elmau nämlich so gar nicht möglich.

 

That's fact.


 

Nehmen Sie den Kopf aus dem Sand, legen Sie die rosarote Brille beiseite und setzen Sie Ihre schärfste Lesebrille auf.

Wie weit sich die Diktatur auch in Europa schon ausgebreitet hat, weil sich jeglicher Widerstand in Einzelanstrengungen neutralisiert, beschreibt Florian Stumfall in seinem Buch:

"Das EU-Diktat - vom Untergang der Freiheit in Europa"


Wie weit wir alle miteinander in der irrigen Überzeugung gefangen sind, es gäbe noch nennenswerte bürgerliche Freiheiten, und wie tief wir den Kopf in den Sand stecken, um die Wahrheit nicht sehen zu müssen, darüber klärt Herbert Ludwig auf, in seinem Buch:

"Macht macht Untertan
Methoden der Unterdrückung in der Demokratie"


Wie Geld funktioniert, wo es herkommt - wo es bleibt, und warum Geld die Umverteilung von unten nach oben unterstützt und begünstigt, warum es vollkommen unmöglich ist, jemals alle Schulden zu tilgen, ja noch nicht einmal die Staatsschulden alleine, das erfahren Sie in meinem Buch:
 
Wolf's wahnwitzige Wirtschaftslehre
Band III - Über das Geld
 
 

Wie es zur Einführung des Euro gekommen ist, obwohl alle inzwischen eingetretenen Probleme absehbar waren, wo die Gewinner aus der Euro-Krise sitzen und wo die Verlierer - und warum der Euro wieder von Weltbühne verschwinden wird, erfahren Sie in meinem Buch
 
"Das Euro-Schlachtfest
Die Logik der Krise"
 


In einem schmalen Bändchen habe ich vor Jahren einige zuvor online veröffentlichte Artikel zusammengefasst, die den schleichenden Verlust unserer Freiheiten dokumentieren und dazu aufrufen, sich schützend vor die Freiheit zu stellen. Es trägt den Titel:
 
"Unsere Freiheit - man kann sich dafür einsetzen"
 
 

Warum trotz aller alarmierenden Zustände, trotz offensichtlich vollkommen fehlgeleiteter Entwicklungen, sich kein Widerstand formiert, um das Establishment hinwegzufegen, erläutere ich in dem Buch:
 
"Wo bleibt die Revolution - Die Sollbruchstelle der Macht"
 
 
Ich meine allerdings, die Veränderung hat schon begonnen.
 
Wenn sie abgeschlossen ist, wird sie uns vermutlich wie eine Revolution vorkommen, und wenn wir Glück haben, erreichen wir diesen Abschluss ohne dass der Widerstand gegen die notwendigen Veränderungen unnötiges Blutvergießen erfordert.
 
 
..
 
EWK-Verlag - lieferbare Bücher

 

 

 
Am 25. März 2015 ist die neue Ausgabe von "EWK - Zur Lage" erschienen.
 
Dieses alle zwei Monate erscheinende Dossier greift langfristigere Trends und Entwicklungen auf, denen in Zukunft wahrscheinlich größere Bedeutung zukommen wird.
Inhalte der aktuellen Ausgabe:
Ausweitung der chinesischen Einflusssphäre, die zunehmende Schwäche der USA, das Ölpreis-Problem, Wassernotstand in Kalifornien, Griechenland und Euro, Verhältnis der EU zu Russland und den USA, Deutschlands Konzentration auf die Außenpolitik.
 
EWK - Zur Lage wird im Rahmen eines Förder-Abonnements regelmäßig versandt. Einzelausgaben stehen im Online-Shop in der Kategorie "E-Books" als pdf zum Download zur Verfügung.
 
 


Hat Ihnen dieser Paukenschlag
etwas gebracht?
 
Mit einem Förder-Abo
erhalten Sie zusätzlich
alle 2 Monate das Dossier
EWK - Zur Lage,
einen der beiden Sammelbände
"Paukenschläge 2003-2008 oder 2009-2011"
und weitere Vorteile.
 
Außerdem machen Sie mir damit eine Freude.
 
 
 
 
 
 
 
In diesen beiden Sammelbänden finden Sie meine besten und wichtigsten Aufsätze aus den Jahren von 2003 bis 2011.
 
Ein Stück Zeitgeschichte, aus unterschiedlichsten Anlässen aus meiner speziellen Perspektive festgehalten und mit feinem Humor angereichert.
 
 
 
Band I - Jahrgänge 2003 bis 2008
Band II - Jahrgänge 2009 bis 2011
 
 
 
Zwei Bücher, die Sie wirklich jedem ans Herz legen können .

und wenn am Ende des Winters
das Kreuz wehtut ...

 

Angela Buer - Meine Rückengeschichte
Ein Erfahrungsbericht über eine erfolgreiche Selbstheilung.

 

Wirbel selbst einrenken?

Angela Buer hat über viele Jahre an schlimmen Rückenschmerzen gelitten.

Als die Ärzte und Physiotherapeuten mit ihrem Latein am Ende waren - und der Rücken beinahe auch, erkannte sie, dass ihr niemand helfen konnte, außer vielleicht sie selbst.

Sie informierte sich, las viele Bücher und probierte vieles aus. Allmählich verstand sie, wie das Wechselspiel von Muskulatur, Skelett und Nervensystem funktionierte und entwickelte eine Reihe einfacher Übungen, die es möglich machten, einen "Schmerzherd" nach dem anderen zu beruhigen und ihren Rücken in einem Maße zu stabilisieren, dass sie sich heute wieder uneingeschränkt und schmerzfrei bewegen kann.

Wie ihr das gelungen ist, hat sie für alle Leidensgenossen dokumentiert.

Das Buch ist kein medizinischer Ratgeber, sondern ein Erfahrungsbericht mit vielen Denkanstößen und praktischen Anregungen für alle, die den Mut haben, die Verantwortung für ihre quälenden Rückenschmerzen selbst zu übernehmen.

Wr bieten dieses Buch zum Download in zwei Versionen an. Als typisches E-Book mit allen Funktionen für den E-Book-Reader und als pdf-Datei, mit einer feststehenden Formatierung, die es einfach macht, einzelne Seiten bei Bedarf auszudrucken.

Ihr direkter Link zum Online-Shop Meine Rückengeschichte:

- PDF-Version ---------- EPUB-Version -

 

 
 
 
Kommentare zu diesem Paukenschlag
WOW - gut gesprochen

der übliche Verdächtige



 

 

 

Autoren - Texte - Manuskript - BoD -
Book on Demand - Verlag - Lektorat - ISBN - Kontakt

Informationen


 Egon W. Kreutzer

Egon W. Kreutzer, PortraitAutor und Verleger - mit einem außergewöhnlichen Hang zur Nachhaltigkeit, meint:

Kritik muss weder beschönigen noch verharmlosen, weder heucheln noch trösten, um konstruktiv zu sein.

Wirksame Kritik muss in aller Klarheit und mit der gebotenen Schärfe auf allgemeine Anstrengungen zur Veränderung von Sachverhalten und Umständen abzielen.

Verhaltensänderungen kritisierter Personen sind dafür nicht Bedingung, sondern bestenfalls erfreuliche Folge.


 Anker Julie